MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Antwort erstellen

Bestätigungscode
Geben Sie den Code genau so ein, wie Sie ihn sehen; Groß- und Kleinschreibung wird nicht unterschieden.
Smileys
:D :) ;) :( :o :shock: :? 8-) :lol: :x :P :oops: :cry: :evil: :twisted: :roll: :!: :?: :idea: :arrow: :| :mrgreen: :geek: :ugeek:

BBCode ist eingeschaltet
[img] ist eingeschaltet
[url] ist eingeschaltet
Smileys sind eingeschaltet

Die letzten Beiträge des Themas
   

Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kartoffelsack » Dienstag, 20. Oktober 2026, 11:13:19

Shadow hat geschrieben: ↑Freitag, 16. Oktober 2026, 09:25:37 @ Kartoffelsack Du piekst dir auch immer nur die eine Nachbarin aus , anstatt mal die Gesamtschau zu betrachten.
Es geht nicht nur um eine Sichtung , sondern was es im Gesamtbild ergeben könnte.

Sonja kann nicht zu 21.45 selben Zeit an zwei Plätzen gleichzeitig gewesen.
Entweder sie war im Vollmond ODER im Hausflur.
Die Sichtung passt so nicht zur erzählten Geschichte.

Dann schaut man weiter im Gesamtblick, ob die O-Saft trinkenden , Gitarre klimpernden Teenager in der hellhörigen Wohnung aufgefallen waren.
Komisch sonst wurde der Besuch einer Gruppe auch wahrgenommen aber diesmal Muxmäuschen still.
Dann gibt’s noch die anderen Nachbar Hinweise.
Zusammen unterstreicht das für mich die Sichtung der Nachbarin als möglichen Abholort.
Das Jugendliche möglicherweise in gefährliche Kreise geraten können ist leider traurige Wahrheit , auch wenn du dir das nicht vorstellen kannst.
Warum nimmt die Polizei das dann nicht ernst? Die Nachbarn schlafen wohl nachts nicht. Wenn ich schlafe, dann höre ich keine Nachbarn, nicht mal meine eigene Familie im Haus.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Shadow » Freitag, 16. Oktober 2026, 09:25:37

@ Kartoffelsack Du piekst dir auch immer nur die eine Nachbarin aus , anstatt mal die Gesamtschau zu betrachten.
Es geht nicht nur um eine Sichtung , sondern was es im Gesamtbild ergeben könnte.

Sonja kann nicht zu 21.45 selben Zeit an zwei Plätzen gleichzeitig gewesen.
Entweder sie war im Vollmond ODER im Hausflur.
Die Sichtung passt so nicht zur erzählten Geschichte.

Dann schaut man weiter im Gesamtblick, ob die O-Saft trinkenden , Gitarre klimpernden Teenager in der hellhörigen Wohnung aufgefallen waren.
Komisch sonst wurde der Besuch einer Gruppe auch wahrgenommen aber diesmal Muxmäuschen still.
Dann gibt’s noch die anderen Nachbar Hinweise.
Zusammen unterstreicht das für mich die Sichtung der Nachbarin als möglichen Abholort.
Das Jugendliche möglicherweise in gefährliche Kreise geraten können ist leider traurige Wahrheit , auch wenn du dir das nicht vorstellen kannst.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kartoffelsack » Freitag, 16. Oktober 2026, 07:07:55

Shadow hat geschrieben: ↑Donnerstag, 15. Oktober 2026, 10:18:49 Ja klingt auf den ersten Blick unglaubhaft.
Dann setzte ich dich mal ins Bild ,über den zweiten Blick ;)
Den Ermittlern wurden sozusagen die Nachbar Hinweise auf dem Silbertablett serviert.
Wie wir von den Eltern wissen, bestand kein Interesse dem nachzugehen. Wie erklärst du dir das?

Nachbar Beobachtung von Eltern Dokumentiert
1.Nachbar. Sichtung Entgegen des Vollmondes
2.Nachbar Muxmäuschen stille bei hellhöriger Wohnung
3.Nachbar Dunkle gestalten als Kontakte ( mit Pkw?)
4.Nachbar Suchplakat Junge wechselt Straßenseite

Kombiniert erweckt es den Eindruck als wäre keiner in der Wohnung gewesen , Sonja evtl. mit Unterwegs.
Nur wohin könnten sie gewesen sein, in einer besonderen Milieu Nacht…
Normalerweise fragen Ermittler die Nachbarn , in der Hoffnung nützliche Hinweise zu erhalten.
Bei Sonja war das scheinbar nicht der Fall.

Evtl. Jugendliche mit einzubinden könnte aber auch hilfreich gewesen sein.
Was wäre im Vergleich waghalsiger?
Ein Einbruch ins Elternhaus um Sonja zu Entführen
oder es wie ein freiwilliges , normales ausgehen aussehen zu lassen.

Du kennst dich sehr gut mit den Jäger Bestimmungen aus.
Bei der Verbringung denke ich auch das es mehrere Personen gewesen sein könnten.
Ein Täter aber mindestens vermute ich wohnte damals in Kipfenberg, dem dran gelegen war zu kontrollieren.
Ins Bild finde ich könnte ein Jäger gut passen , unauffällig & ins Bild des Waldes integriert.
Und die Nachbarin, deren Aussage absolut nicht relevant ist, zieht sich durch den ganzen Thread. Was ändert sich an dem Ablauf des Abends mit der Sichtung der Nachbarin um 21.45? Gar nichts und das haben die Ermittler sofort erkannt. Und immer wieder grüßt das Murmeltier. Geh zur Polizei und frag, warum sie Deine liebe redselige Nachbarin nicht ernst genommen haben?

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Shadow » Donnerstag, 15. Oktober 2026, 10:18:49

Ja klingt auf den ersten Blick unglaubhaft.
Dann setzte ich dich mal ins Bild ,über den zweiten Blick ;)
Den Ermittlern wurden sozusagen die Nachbar Hinweise auf dem Silbertablett serviert.
Wie wir von den Eltern wissen, bestand kein Interesse dem nachzugehen. Wie erklärst du dir das?

Nachbar Beobachtung von Eltern Dokumentiert
1.Nachbar. Sichtung Entgegen des Vollmondes
2.Nachbar Muxmäuschen stille bei hellhöriger Wohnung
3.Nachbar Dunkle gestalten als Kontakte ( mit Pkw?)
4.Nachbar Suchplakat Junge wechselt Straßenseite

Kombiniert erweckt es den Eindruck als wäre keiner in der Wohnung gewesen , Sonja evtl. mit Unterwegs.
Normalerweise fragen Ermittler die Nachbarn , in der Hoffnung nützliche Hinweise zu erhalten.
Bei Sonja war das scheinbar nicht der Fall.

Evtl. Jugendliche mit einzubinden könnte aber auch hilfreich gewesen sein.
Was wäre im Vergleich waghalsiger?
Ein Einbruch ins Elternhaus um Sonja zu Entführen
oder es wie ein freiwilliges , normales ausgehen aussehen zu lassen.

Du kennst dich sehr gut mit den Jäger Bestimmungen aus.
Bei der Verbringung denke ich auch das es mehrere Personen gewesen sein könnten.
Ein Täter aber mindestens vermute ich wohnte damals in Kipfenberg, dem dran gelegen war zu kontrollieren.
Ins Bild finde ich könnte ein Jäger gut passen , unauffällig & ins Bild des Waldes integriert.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Gast » Mittwoch, 14. Oktober 2026, 21:46:55

Shadow hat geschrieben: ↑Mittwoch, 14. Oktober 2026, 20:18:20
Dazu, dass verschwörerische Täter möglicherwiese die Macht hatten, die Ermittlungen in ihrem Sinne maßgeblich zu beeinflussen, kann ich nichts sagen... Weil ich dazu in dem Fall zu wenig weiß, um mir ein Bild zu machen. Klingt natürlich erstmal ziemlich unglaubhaft.
Und ich meine, auch dann hätten die keine mitwissenden Jugendlichen in die Tat eingebunden. Ich meine, Macht+Einfluss hin oder her, drauf anlegen würde es trotzdem keiner, oder?

Landbesitzer sind nicht automatisch Jäger, auch nicht in den 90ern.
Richtig ist:
Die Flächen einer Gemeindegemarkung bilden einen Jagdbezirk. Ist dieser (zu) groß, wird er geteilt, ist er zu klein, an einen Nachbarbezirk angegliedert.
Das Jagdrecht ist in Deutschland grundsätzlich an den Grundbesitz gebunden.
Die Grundbesitzer des Bezirks bilden eine Jagdgenossenschaft, da ist man als Grundbesitzer automatisch drin. Den überwiegenden (Flächen-)anteil machen da allerdings üblicherweise Bund, Land und Gemeinde aus.
die Jagdgenossenschaft ist per Gesetz gehalten, die Bejagung ihrer Fläche zu gewährleisten. In aller Regel wird dafür das Jagdausübungsrecht in dem Bezirk an einen (oder mehrere) Jäger als Revier verpachtet.
Da hast du vermutlich was falsch gedeutet - Mitglied in der Jagdgenossenschaft zu sein bedeutet nicht, dass man irgendetwas mit der Jagd zu tun hätte. Außer eben dem gemeinschaftlichen Verpachten des Jagdausübungsrechts. Im Prinzip könnte natürlich einer der Besitzer das Revier pachten, in dem sein Grundbesitz liegt, aber dafür müsste er erstmal Jagdscheininhaber sein wie jeder andere Pächter auch.
Was es noch gibt, ist die sogenannte "Eigenjagd". Auch wenn zusammengefasste Jagdreviere größer sind (sein müssen), kann ein Grundbesitzer mit mindestens 75ha zusammenhängender bejagbarer Fläche diese als separates Revier, als "Eigenjagd" ohne Zusammenlegung mit anderen Grundbesitzern haben. Aber auch Eigenjagd bedeutet nicht, dass der Besitzer unbedingt selbst jagt, die kann er genauso verpachten wie ein aus mehreren Grundbesitzen zusammengefasstes Revier.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Shadow » Mittwoch, 14. Oktober 2026, 20:18:20

Deine Vermutung einer verschwörerisch geplanten Entführung finde ich an sich spannend. Was ich daran allerdings völlig abwegig finde ist die Vorstellung, dass da jemand ein paar verkiffte Jugendliche als aktive Tathelfer und zumindest teilweise Mitwissende einbezogen haben sollte. Das wäre doch der blanke Wahnsinn.
Eine so aufwändige Verbringung "für die Ewigkeit", aber an anderer Stelle eine Tatplanung, wo "waghalsig" wohl noch untertrieben wäre? Das passt für mich überhaupt nicht zusammen.
@ Gast,

Zuerst einmal finde ich es sehr gut ,das du offen bist für diese Richtung.
Ich kann dich verstehen , denn bis vor einigen Jahren war ich der selben Ansicht wie du.
Ich dachte mir warum eine Verschwörung ausgerechnet gegen Sonja?
Das macht keinen Sinn , wo sie doch aus gutem Hause stammte & sicherlich mit intensiven Ermittlungen gerechnet hätte werden müssen.

Nach intensiver Recherche bezüglich Milieu, gab es einen roten Faden : Macht & Einfluss.
Damit änderte sich meine Ansicht & ich konnte mir vorstellen das selbst Ermittler erpresst oder eingeschüchtert hätten werden können um evtl. Ermittlungen in diese Richtung fallen zu lassen.

Wie intensiv die Ermittlungen waren konnte man daran erkennen , das die Eltern öffentlich Versäumnisse bemängelten.
Sonja verkehrte dort wo sonst dunkle Gestalten sich rumtrieben, eig Grund genug dem auf dem Grund zu gehen.
Spielte aber keine Rolle denn die Aufklärung der Widersprüchlichkeiten des Abends & somit Überprüfung der WHG wurden ja abgelehnt mit der Begründung die Eltern urteilten zu emotional.
http://sonja-engelbrecht.de/tag/polizei

Ja, auch über Marias Ängste was einem mentalen Zusammenbruch gleich kam, sollte Stillschweigen bewahrt werden.
Den Inhalt des Anrufes kennen wir bis heute nicht.

Fazit: klingt unglaublich aber ich denke es wäre nicht unmöglich , was denkst du unter dieser neu Bewertung?

Bezüglich Jäger:
Interessant ist der Umstand das Landbesitzer in den 90 iger automatisch zu Jäger wurden.
Deswegen die Überlegungen ob das Waldstück evtl. Privat gewesen sein könnte, so das der Besitzer / Jäger sozusagen sein Gebiet selbst nach kontrollieren konnte.
Evtl. Nach dem Tod könnte das Waldstück zum staatlichen Forst übergegangen sein , somit sich die Chance auftat das ein Waldarbeiter Sonjas Knochen überhaupt finden konnte.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kartoffelsack » Mittwoch, 14. Oktober 2026, 10:35:45

Gast hat geschrieben: ↑Montag, 12. Oktober 2026, 17:58:06 Ich meine, dass man es recht zuverlässig auf einen kleinen Personenkreis eingrenzen könnte, wer 1995 und in den 10 oder 20 Jahren davor die dortige Jagdpacht hatte (gut möglich durchgehend ein Pächter, vielleicht zwei, maximal drei) und bis zu einem gewissen Grad auch, wer noch jagdberechtigt per Begehungsschein war. Das waren nicht viele, und andere Jäger hätten keinen Grund, sich dort besser auszukennen als jeder andere. Natürlich kann da jemand schon tot sein und vielleicht gibt es dann zu der Person noch irgendwo DNA zu gewinnen, vielleicht nicht. Muss ja nicht vor 30 Jahren verstorben sein - aufgrund der Verbringung wäre ja eher von einer (oder mehreren?) fitten, kräftigen, also nicht allzu alten Person(en) auszugehen, kein damals typischer ü60 Jagdpächter.
Nur mal so überschlagen, wenn man 40 als obere Altersgrenze annimmt, auch weil das für einen Ersttäter statistisch eigentlich schon zu alt wäre, dann würde der recht wahrscheinlich heute noch leben.

Wie gesagt, wenn eine Leiche im Wald gefunden wird, würde ich die zum (bekannten oder mutmaßlichen) Ablagezeitraum dort aktiven Jäger als Zeugen befragen wollen. Und wenn ich hier auch eine mögliche Tatperson wegen Ortskenntnis sehe, dann natürlich auch diejenigen, die zuvor dort aktiv und zum Tatzeitpunkt nicht zu alt waren.
Seit dem Fund wurde ja doch erheblicher Ermittlungsaufwand betrieben. Ich nehme doch an, das Thema "Jäger" wurde da doch sicher soweit abgefrühstückt.

Aber ich meine auch, dass "Revierjäger" nur eine mögliche Antwort unter einigen mehreren ist auf die Frage, wie der Täter zur Kenntnis der Ablagestelle gekommen ist und dass letztlich auch Menschen ohne benennbaren individuellen Bezug (außer mutmaßlich relative Wohnortnähe) zum Ort dort gewesen und die Stelle entweder gefunden oder sich bei der Tatplanung oder -begehung daran erinnert haben können.

Deine Vermutung einer verschwörerisch geplanten Entführung finde ich an sich spannend. Was ich daran allerdings völlig abwegig finde ist die Vorstellung, dass da jemand ein paar verkiffte Jugendliche als aktive Tathelfer und zumindest teilweise Mitwissende einbezogen haben sollte. Das wäre doch der blanke Wahnsinn, die Klientel kannst du doch nichtmal zum Milch holen schicken ohne dass die stolpern und den Euro verbiegen. Besonders auch deswegen, weil auch klar gewesen wäre, dass die nicht unerkannt bleiben, sondern jedenfalls in den Blick der Ermittlungen geraten würden. Ein Drohszenario gegenüber den Jugendlichen rettet da auch nichts. Das mag die einschüchtern können, dass sie nichts freiwillig sagen, aber das würde bei denen doch Stress, Druck und Angst nach der Tat noch deutlich erhöhen, da würde doch einer zusammenbrechen, mindestens einer. Und auch wenn tatsächlich nicht, das hätte derjenige, der sie mit ins Boot geholt hat, doch jedenfalls als massives Risiko erkennen müssen.
Eine so aufwändige Verbringung "für die Ewigkeit", aber an anderer Stelle eine Tatplanung, wo "waghalsig" wohl noch untertrieben wäre? Das passt für mich überhaupt nicht zusammen.

Ich persönlich glaube an einen Einzeltäter, durchgeplante Sexualstraftat mit vorgesehenem Mord und Verstecken der Leiche. Da hat jemand seine umfangreiche, phantasievolle und perverse gedankliche Wichsvorlage vermutlich über Jahre gepflegt und entwickelt und dann irgendwann nach einem inneren "was wäre wenn..."-Prozess in die Tat umgesetzt, so in etwa. Sonja dann ein zufälliges Opfer, der Täter jedoch nicht zufällig vor Ort, sondern auf der Suche, also beim Zusammentreffen bereits in der Tatausführung.
Ob sich Missbrauch und Mord im Raum München abgespielt und dann die Leiche nach Kipfenberg gebracht wurde, Sonja nach Raum Kipfenberg entführt und die weitere Tat dort stattgefunden hat, nicht zu sagen. Auch ein dritter Ort zwischen Abgreifen und Verbringen wäre grundsätzlich denkbar.
Da tendiere ich allerdings am ehesten dazu, dass Sonja abgegriffen und überwältigt/fixiert/betäubt und dann in den Raum Kipfenberg zur weiteren Tatbegehung entführt wurde.
Die Leiche kann direkt in die Felsspalte verbracht worden sein. Ein zunächst anderes Versteck und dann später die Verbringung der Überreste in die Felsspalte wäre auch möglich. Da wäre es wichtig, den Polizeifotos der verschiedenen Folien und Klebebänder sowie deren Verschmutzung und Verwitterung eine plausible Geschichte zu geben. Eine zweimalige Verpackung, wo die erste, innere Folie Verschmutzung und erhebliche Verwitterung (mehr als die äußere) aufweist, spräche bedingt für eine Umbettung. Das kann man auf den Fotos so erkennen wollen, muss man aber nicht.

Aber vielleicht war es auch ganz anders, das weiß (fast) keiner.
Und ich persönlich glaube an eine Verwechslung mit einer Gewerblichen. Als Sonja sich dann wehrte, eskalierte die Situation. Da fiel dem Täter der Ablageort ein, den er kannte, weil er dort mal mit einer wissenschaftlichen Truppe unterwegs war, weil er Pfadfinder war, weil er mal an einer Fledermauswanderung teilgenommen hatte, weil er dort als Kind aufwuchs, weil er Holzfäller war, weil er dort schon öfters einen Holztransport abgeholt hatte, weil er Jäger war oder weil seine Eltern dort Urlaub gemacht oder einen Landbesitz hatten. Und, und und

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Gast » Montag, 12. Oktober 2026, 17:58:06

Shadow hat geschrieben: ↑Freitag, 09. Oktober 2026, 10:55:07 @ Gast

Das ist der Punkt :
du meinst mit -bestehen-die aktuelle Form.
„Der Täter könnte Jäger sein“
Was aber wenn z.b. ein verstorbener Jäger eine jagdliche Verbindung 1995 zu diesem Gebiet vom Milieu gehabt hätte?
Dann könnte eine Verbindung trotzdem existiert haben aber nicht mehr aktuell sein.
Wenn es so gewesen sein könnte , könnte man sich in etwa ausrechnen, wie weit man mit den Massen Tests der Einheimischen aktuell kommen würde.
Mit dem Verdacht der Eltern Richtung Milieu, wurde schon damals keine Verbindung geprüft, siehe keine vollumfängliche Schelling Wohnung Prüfung einer möglichen Abhol Adresse.
Ich meine, dass man es recht zuverlässig auf einen kleinen Personenkreis eingrenzen könnte, wer 1995 und in den 10 oder 20 Jahren davor die dortige Jagdpacht hatte (gut möglich durchgehend ein Pächter, vielleicht zwei, maximal drei) und bis zu einem gewissen Grad auch, wer noch jagdberechtigt per Begehungsschein war. Das waren nicht viele, und andere Jäger hätten keinen Grund, sich dort besser auszukennen als jeder andere. Natürlich kann da jemand schon tot sein und vielleicht gibt es dann zu der Person noch irgendwo DNA zu gewinnen, vielleicht nicht. Muss ja nicht vor 30 Jahren verstorben sein - aufgrund der Verbringung wäre ja eher von einer (oder mehreren?) fitten, kräftigen, also nicht allzu alten Person(en) auszugehen, kein damals typischer ü60 Jagdpächter.
Nur mal so überschlagen, wenn man 40 als obere Altersgrenze annimmt, auch weil das für einen Ersttäter statistisch eigentlich schon zu alt wäre, dann würde der recht wahrscheinlich heute noch leben.

Wie gesagt, wenn eine Leiche im Wald gefunden wird, würde ich die zum (bekannten oder mutmaßlichen) Ablagezeitraum dort aktiven Jäger als Zeugen befragen wollen. Und wenn ich hier auch eine mögliche Tatperson wegen Ortskenntnis sehe, dann natürlich auch diejenigen, die zuvor dort aktiv und zum Tatzeitpunkt nicht zu alt waren.
Seit dem Fund wurde ja doch erheblicher Ermittlungsaufwand betrieben. Ich nehme doch an, das Thema "Jäger" wurde da doch sicher soweit abgefrühstückt.

Aber ich meine auch, dass "Revierjäger" nur eine mögliche Antwort unter einigen mehreren ist auf die Frage, wie der Täter zur Kenntnis der Ablagestelle gekommen ist und dass letztlich auch Menschen ohne benennbaren individuellen Bezug (außer mutmaßlich relative Wohnortnähe) zum Ort dort gewesen und die Stelle entweder gefunden oder sich bei der Tatplanung oder -begehung daran erinnert haben können.

Deine Vermutung einer verschwörerisch geplanten Entführung finde ich an sich spannend. Was ich daran allerdings völlig abwegig finde ist die Vorstellung, dass da jemand ein paar verkiffte Jugendliche als aktive Tathelfer und zumindest teilweise Mitwissende einbezogen haben sollte. Das wäre doch der blanke Wahnsinn, die Klientel kannst du doch nichtmal zum Milch holen schicken ohne dass die stolpern und den Euro verbiegen. Besonders auch deswegen, weil auch klar gewesen wäre, dass die nicht unerkannt bleiben, sondern jedenfalls in den Blick der Ermittlungen geraten würden. Ein Drohszenario gegenüber den Jugendlichen rettet da auch nichts. Das mag die einschüchtern können, dass sie nichts freiwillig sagen, aber das würde bei denen doch Stress, Druck und Angst nach der Tat noch deutlich erhöhen, da würde doch einer zusammenbrechen, mindestens einer. Und auch wenn tatsächlich nicht, das hätte derjenige, der sie mit ins Boot geholt hat, doch jedenfalls als massives Risiko erkennen müssen.
Eine so aufwändige Verbringung "für die Ewigkeit", aber an anderer Stelle eine Tatplanung, wo "waghalsig" wohl noch untertrieben wäre? Das passt für mich überhaupt nicht zusammen.

Ich persönlich glaube an einen Einzeltäter, durchgeplante Sexualstraftat mit vorgesehenem Mord und Verstecken der Leiche. Da hat jemand seine umfangreiche, phantasievolle und perverse gedankliche Wichsvorlage vermutlich über Jahre gepflegt und entwickelt und dann irgendwann nach einem inneren "was wäre wenn..."-Prozess in die Tat umgesetzt, so in etwa. Sonja dann ein zufälliges Opfer, der Täter jedoch nicht zufällig vor Ort, sondern auf der Suche, also beim Zusammentreffen bereits in der Tatausführung.
Ob sich Missbrauch und Mord im Raum München abgespielt und dann die Leiche nach Kipfenberg gebracht wurde, Sonja nach Raum Kipfenberg entführt und die weitere Tat dort stattgefunden hat, nicht zu sagen. Auch ein dritter Ort zwischen Abgreifen und Verbringen wäre grundsätzlich denkbar.
Da tendiere ich allerdings am ehesten dazu, dass Sonja abgegriffen und überwältigt/fixiert/betäubt und dann in den Raum Kipfenberg zur weiteren Tatbegehung entführt wurde.
Die Leiche kann direkt in die Felsspalte verbracht worden sein. Ein zunächst anderes Versteck und dann später die Verbringung der Überreste in die Felsspalte wäre auch möglich. Da wäre es wichtig, den Polizeifotos der verschiedenen Folien und Klebebänder sowie deren Verschmutzung und Verwitterung eine plausible Geschichte zu geben. Eine zweimalige Verpackung, wo die erste, innere Folie Verschmutzung und erhebliche Verwitterung (mehr als die äußere) aufweist, spräche bedingt für eine Umbettung. Das kann man auf den Fotos so erkennen wollen, muss man aber nicht.

Aber vielleicht war es auch ganz anders, das weiß (fast) keiner.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Heckengäu » Freitag, 09. Oktober 2026, 12:15:26

Shadow hat geschrieben: ↑Freitag, 09. Oktober 2026, 10:55:07 Was aber wenn z.b. ein verstorbener Jäger eine jagdliche Verbindung 1995 zu diesem Gebiet vom Milieu gehabt hätte?
Genau deshalb wurden auch einige Frauen zum DNA Test gebeten.
Details dazu, Alter, Wohnorte, blieben selbstredend unter Verschluss

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Shadow » Freitag, 09. Oktober 2026, 10:55:07

@ Gast

Das ist der Punkt :
du meinst mit -bestehen-die aktuelle Form.
„Der Täter könnte Jäger sein“
Was aber wenn z.b. ein verstorbener Jäger eine jagdliche Verbindung 1995 zu diesem Gebiet vom Milieu gehabt hätte?
Dann könnte eine Verbindung trotzdem existiert haben aber nicht mehr aktuell sein.
Wenn es so gewesen sein könnte , könnte man sich in etwa ausrechnen, wie weit man mit den Massen Tests der Einheimischen aktuell kommen würde.
Mit dem Verdacht der Eltern Richtung Milieu, wurde schon damals keine Verbindung geprüft, siehe keine vollumfängliche Schelling Wohnung Prüfung einer möglichen Abhol Adresse.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kartoffelsack » Freitag, 09. Oktober 2026, 06:20:48

andi55 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 07. Oktober 2026, 01:06:14 @Kartoffelsack
Vielleicht meint Marcella gar nicht die letzten Begleiter , sondern eher das Umfeld in dem Sonja gefunden wurde ?
Kipfenberg, Grösdorf, Ilbling, Böhming....
@Marcella
Wenn Du aber schon derartige Beobachtungen gemacht hast, was dort so geredet wird, könntest doch auch DU diejenige sein , die den Mund aufmacht.
Möglich. Aber Marcella scheint aus dem Forum wieder verschwunden zu sein. Ihr war anscheinend nur wichtig, hier etwas loszuwerden, was sie selbst nur annimmt und nicht wirklich weiß. Wenn sie wirklich etwas weiß, muss sie das melden und nicht hier im Forum einbringen wie damals der User Detektiv. Solche User, die nur irgendetwas Undefinierbares hier einwerfen und wieder von der Bildfläche verschwinden, kann man nicht ernst nehmen, machen sich nur wichtig.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kartoffelsack » Freitag, 09. Oktober 2026, 06:17:37

Data hat geschrieben: ↑Mittwoch, 07. Oktober 2026, 16:22:52 Natürlich ist es möglich, dass in der Region Kipfenberg Gerüchte die Runde machten. Denke aber die sind schnell verstummt. Und heute eher als nicht vergessen.


Genau so ist es. Was auch den Faden hier am Leben erhält. Dessen Sinn immer kleiner wird. Es ist doch offensichtlich, dass hier ein Anhaltermord vorliegt. Erstaunlich ist nur, dass der Täter nicht wieder auffällig wurde. Ja, ich gehe von einem mehrfach Sexualstraftäter aus. Vielleicht sollten die Ermittler mal in diese Richtung schauen.
Ich bin zwar auch überzeugt, dass sie zu ihrem Mörder ins Auto gestiegen ist. Aber ob es wirklich ein Serientäter war, bezweifle ich. Hätte dieser die Leiche von Sonja wirklich so gut versteckt? Ich denke eher an einen bis dahin unbescholtenen Bürger, der Sonja sexuell belästigte und die Situation eskalierte.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Gast » Freitag, 09. Oktober 2026, 03:41:37

Shadow hat geschrieben: ↑Mittwoch, 07. Oktober 2026, 18:35:31
Neuer Anhaltspunkt:
Nach dem Fund im Wald : neues Täterprofil :
-Kipfenberger Jäger gesucht-
Diesen Anhaltspunkt finde ich wichtig, um zu schauen ob es mögliche Verbindungen in diese Richtung gab.
Bei evtl. Anwaltsbüro, Makler, Freundeskreis…
Das würde ich als innovativen Ansatz betrachten aber sicher nicht die verstaubte Anhalterthese.
Der einzige Grund, warum man im Täter möglicherweise einen Jäger vermuten könnte, ist doch der Punkt "Ortskenntnis". Sonjas Überreste wurden an einer schwer zugänglichen Stelle gefunden, wo sich wohl selten jemand hin verirrt. Mehr noch, dort wurde ein tiefer Felsspalt als Versteck genutzt. Es reicht wohl nicht, dass er die Örtlichkeit allgemein als felsig und schwer zugänglich, praktisch nicht frequentiert kannte. Nein, der musste genau diese Felsspalte gekannt haben, bevor er sich mit der toten (oder da noch lebendigen?) Sonja dorthin aufgemacht hat. Anders erscheint es sehr unwahrscheinlich.
Natürlich ist es denkbar, dass der Täter erst in Tatvorbereitung nach einem geeigneten Versteck gesucht und es dort gefunden hat, "im Wald" wäre da sicher eine nahe liegende Richtung, die er einschlagen würde. Ebenso denkbar, dass er in gleicher Weise erst nach Sonjas Tod und vielleicht zwischenzeitlichem anderweitigen Verstecken ein solches Versteck gesucht und dort gefunden hat.
Ansonsten, wenn er die Felsspalte bereits vorab, unabhängig vom Tathandeln gekannt hat, dann muss man erklären können, warum er zuvor dort unterwegs gewesen war. Da wäre einfach Herumstromern im Wald als Kind oder Jugendlicher denkbar, wobei das auch manche Erwachsene machen. Ob einen "Pilze und Beeren sammeln" dorthin führen können, kann man wohl nur mit eigener Ortskenntnis beurteilen. Dann gibts noch die Forstwirtschaft, Förster und Waldarbeiter, wobei in so unwegsamem Gelände mit teilweise Hanglage fraglich ist, ob dort überhaupt forstwirtschaftlich was gemacht wird. Und zuletzt eben Jäger.
Nur, es ist ja nicht so, dass die paar hunderttausend Jäger in Deutschland überall beliebig durch die Natur pirschen würden. Die haben in langjährigen Pachtverträgen ihr Revier, oder jagen in einem Revier per Begehungsschein vom Pächter. Das heißt, man könnte wohl recht einfach ermitteln, wer zur Tatzeit und in den sagen wir 20 Jahren zuvor tatsächlich dort jagdlich aktiv war, und das dürften maximal ein Duzend Personen sein. Ich würde fast annehmen, dass die Polizei bei den Ermittlungen auch in dieser Richtung aktiv war - nicht nur auf der Suche nach Tatverdächtigen, sondern auch möglichen Zeugen.
Eine Einschränkung noch: In so unwegsamem und felsigen Gelände sind auch Jäger nicht unbedingt unterwegs. Erstens ist es anstrengend, bei den üblichen Dämmerungs- und Nachtzeiten auch unfallträchtig. Erlegtes Wild dort zu bergen ist aufwändig. Bei steinigem/felsigen Untergrund schießt man nicht, wegen der Gefahr von Splittern/Abprallern. Und zuletzt, auch das Wild ist bequem. Dort mögen vielleicht Füchse unterwegs sein, weil sie gute Verstecke für ihren Bau finden, aber für Schalenwild (Wildschwein, Reh, Hirscharten) ist das kein attraktives Gelände, die trifft man dort kaum an.
"Der Täter könnte Jäger sein" also eine rein optionale Sache, als Möglichkeit weit entfernt von einem "wahrscheinlich". Da jetzt mit dem Umstand, dass ein Täter aus deinem bevorzugten Milieu wohl etwas wahrscheinlicher irgendwas mit Jagd zu tun gehabt haben könnte als ein Durchschnittstyp, irgendeine Evidenz ableiten zu wollen, ist schon recht assoziativ. Da müsste zuallererst eine jagdliche Verbindung zu genau dem betreffenden Revier bestehen, dann wärs tatsächlich sehr interessant. Aber ansonsten ists nur heiße Luft.

Was wohl nahe liegend ist, ist eine hinreichende Verbindung zur Gegend (nahe liegend: Wohnort in einem nicht zu weiten Umkreis). Eine Kenntnis der Felsspalte vorab würde klar dafür sprechen, aber auch ein Versteck suchen würde ein Täter wahrscheinlich in einer Gegend, von der er vorab zumindest eine konkrete Vorstellung hat, wie es dort ausschaut. Da wäre ein Ortsansässiger zumindest relativ wahrscheinlich.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Shadow » Mittwoch, 07. Oktober 2026, 18:35:31

Seit langer, langer Zeit war & ist die Anhalterthese die Hauptthese.
Offensichtlich war es ein Anhaltermord?
Ich persönlich kann nur sehen ,das offensichtlich der Verdacht der Anhalterthese nicht erhärtet werden konnte.

Sonjas Charakter wurde als zurückhaltend beschrieben.
Die Zeugin die Sonja entgegen der angegeben Uhrzeit ,woanders noch am Abend wieder erkannt hatte.
All dies spricht nicht grade für die Anhalterthese.

Neuer Anhaltspunkt:
Nach dem Fund im Wald : neues Täterprofil :
-Kipfenberger Jäger gesucht-
Diesen Anhaltspunkt finde ich wichtig, um zu schauen ob es mögliche Verbindungen in diese Richtung gab.
Bei evtl. Anwaltsbüro, Makler, Freundeskreis…
Das würde ich als innovativen Ansatz betrachten aber sicher nicht die verstaubte Anhalterthese.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Data » Mittwoch, 07. Oktober 2026, 16:22:52

Natürlich ist es möglich, dass in der Region Kipfenberg Gerüchte die Runde machten. Denke aber die sind schnell verstummt. Und heute eher als nicht vergessen.
Kartoffelsack hat geschrieben: ↑Dienstag, 06. Oktober 2026, 06:58:33 Klar brodelt es, weil es immer noch welche gibt, die dem letzten Begleiter und den Freunden die Schuld geben und die Ermittler das aber anders sehen.
Genau so ist es. Was auch den Faden hier am Leben erhält. Dessen Sinn immer kleiner wird. Es ist doch offensichtlich, dass hier ein Anhaltermord vorliegt. Erstaunlich ist nur, dass der Täter nicht wieder auffällig wurde. Ja, ich gehe von einem mehrfach Sexualstraftäter aus. Vielleicht sollten die Ermittler mal in diese Richtung schauen.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Agatha Christie » Mittwoch, 07. Oktober 2026, 14:08:34

Marcella hat geschrieben: ↑Donnerstag, 24. September 2026, 14:51:08 Mir fallen hier immer wieder Sachen auf. Und genau deswegen bin ich der festen Überzeugung, dass der oder die Täter noch gefasst werden. Es muss nur endlich mal eine*r aus der lokalen Gemeinschaft erzählen, was sich dort schon seit Jahren erzählt wird und was man dort beobachtet hat.

Es ist so offensichtlich, wie stark es unter der Oberfläche brodelt. Aber genau deswegen wird die Wahrheit noch ans Licht kommen!
Kannst du mir bitte genauer erklären, was du damit meinst, dass dir immer wieder Sachen auffallen? das interessiert mich wirklich sehr. Was verstehst du unter lokaler Gemeinschaft und was wird hier seit Jahren erzählt und was wurde beobachtet?

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von andi55 » Mittwoch, 07. Oktober 2026, 01:06:14

@Kartoffelsack
Vielleicht meint Marcella gar nicht die letzten Begleiter , sondern eher das Umfeld in dem Sonja gefunden wurde ?
Kipfenberg, Grösdorf, Ilbling, Böhming....
@Marcella
Wenn Du aber schon derartige Beobachtungen gemacht hast, was dort so geredet wird, könntest doch auch DU diejenige sein , die den Mund aufmacht.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kartoffelsack » Dienstag, 06. Oktober 2026, 06:58:33

Marcella hat geschrieben: ↑Donnerstag, 24. September 2026, 14:51:08 Mir fallen hier immer wieder Sachen auf. Und genau deswegen bin ich der festen Überzeugung, dass der oder die Täter noch gefasst werden. Es muss nur endlich mal eine*r aus der lokalen Gemeinschaft erzählen, was sich dort schon seit Jahren erzählt wird und was man dort beobachtet hat.

Es ist so offensichtlich, wie stark es unter der Oberfläche brodelt. Aber genau deswegen wird die Wahrheit noch ans Licht kommen!
Klar brodelt es, weil es immer noch welche gibt, die dem letzten Begleiter und den Freunden die Schuld geben und die Ermittler das aber anders sehen.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Marcella » Donnerstag, 24. September 2026, 14:51:08

Mir fallen hier immer wieder Sachen auf. Und genau deswegen bin ich der festen Überzeugung, dass der oder die Täter noch gefasst werden. Es muss nur endlich mal eine*r aus der lokalen Gemeinschaft erzählen, was sich dort schon seit Jahren erzählt wird und was man dort beobachtet hat.

Es ist so offensichtlich, wie stark es unter der Oberfläche brodelt. Aber genau deswegen wird die Wahrheit noch ans Licht kommen!

KASSEL/FULDA: PRIVATERMITTLER GESUCHT

von Iven » Montag, 21. September 2026, 10:56:53

PRIVATERMITTLER GESUCHT

Finden sich hier Menschen, die einem alleinlebend in einem Einfamilienhaus wohnenden, kranken, jungen Mann bei seinem Problem helfen möchten?

Ermittlungsbereich: andauernder Hausfriedensbruch in Tateinheit mit Sachbeschädigung

Wir suchen einen Privatermittler (m, w) aus dem Raum Kassel / Fulda für die Observation eines Grundstücks.
Die Überwachung soll mehrmals wöchentlich in der Zeit von 23:30 bis 02:00 Uhr stattfinden und so lange fortgeführt
werden, bis der Täter anhand eines beweiskräftigen Fotos (welches ihn auf dem Grundstück des Opfers zeigt) auf
frischer Tat ertappt und somit überführt ist.

Zusätzliche Infos
Ort der Observation: Nähe Kassel / Fulda
Täter: ist dem Opfer bekannt
Zugänge zum Grundstück: 2
Beginn der Observation: ab sofort
Honorar: nach Vereinbarung (Stundenlohn oder Festpreis möglich)

Interessenten melden sich bitte über eine der unten angegebenen Kontaktmöglichkeiten.


Detektei Privatermittler-Team
Telefon: 040 830 4813
Handy: 0177 830 4813
E-Mail: privatermittler-team@t-online.de
Internet: www.privat-ermittler-team.de

Nach oben