von berry » Freitag, 24. April 2026, 17:17:57
@Pope1107
Man merkt, du bist beruflich in diesem Umfeld unterwegs und benutzt viele behördliche Begriffe.
Ich traue dir daher sehr wohl zu, dich mit Sachverhalten differenziert auseinander setzen zu können.
Nichts desto trotz gibt es hier Dinge, die meiner Meinung nach kein Zufall sein können.
1- Es gibt in Paderborn viele Funkzellen und ausgerechnet kamen Anrufe aus einer Funkzelle mit dem Namen "auf dem Dören".
Diese Funkzelle umfasst den Friedhof, wo der beste Kumpel von N. begraben liegt.
Und er war regelmäßig nachts auf diesem Friedhof.
Wie wahrscheinlich ist das ein Zufall? Theoretisch hätte der Täter N. zu dieser Uhrzeit dort begegnen können.
Man möge beachten, wie klein manche Funkzellen sind.
2 - Der Anruf aus Sennelager. Das ist zwar nicht exakt die selbe Funkzelle, wo N. zu der Zeit gelebt hat, aber sehr nah dran.
Und wenn man der Hypothese folgt, der Mörder kommt aus Nieheim Entrup und ist jedes Mal Richtung Paderborn gefahren, um von seinem Wohnort abzulenken, ist es auch ein riesiger Zufall, dass er für den ersten Anruf ausgerechnet nach Sennelager gefahren ist.
3 - Ist es nicht zweifelsfrei bewiesen, dass Frauke diese Anrufe getätigt hat.
Es kann gut sein, dass Sie es war, aber es gibt KEINE Aufzeichnungen dieser Anrufe.
Das würde diese Alibis wertlos machen.
4 - Hat sich 2025 hier ein Polizist gemeldet, der gegenteiliges wie Du behauptet hat.
Er hat abgegeben, die EB haben sehr wohl einen Tatverdächtigen, es fehlt der letzte Beweis.
Er hätte dies aus Ermittlerkreisen vernommen.
Die Person, die verdächtigt wird, soll eine Person gewesen sein, die schon zu Beginn des Falles im Fokus der Ermittlungen stand.
Es wurden 2024 DNS-Untersuchungen in Süddeutschland durchgeführt. Nach den neuesten Untersuchungsmethoden. Es sollen aber nur bestimmte Teile der Kleidung untersucht worden sein, warum auch immer.
Ergebnisse sind ihm nicht bekannt gewesen.
Ich vermute daher sehr wohl, dass die Polizei ermittelt.
Und deshalb der Fall nicht an die CCU gegeben wird.
@Pope1107
Man merkt, du bist beruflich in diesem Umfeld unterwegs und benutzt viele behördliche Begriffe.
Ich traue dir daher sehr wohl zu, dich mit Sachverhalten differenziert auseinander setzen zu können.
Nichts desto trotz gibt es hier Dinge, die meiner Meinung nach kein Zufall sein können.
1- Es gibt in Paderborn viele Funkzellen und ausgerechnet kamen Anrufe aus einer Funkzelle mit dem Namen "auf dem Dören".
Diese Funkzelle umfasst den Friedhof, wo der beste Kumpel von N. begraben liegt.
Und er war regelmäßig nachts auf diesem Friedhof.
Wie wahrscheinlich ist das ein Zufall? Theoretisch hätte der Täter N. zu dieser Uhrzeit dort begegnen können.
Man möge beachten, wie klein manche Funkzellen sind.
2 - Der Anruf aus Sennelager. Das ist zwar nicht exakt die selbe Funkzelle, wo N. zu der Zeit gelebt hat, aber sehr nah dran.
Und wenn man der Hypothese folgt, der Mörder kommt aus Nieheim Entrup und ist jedes Mal Richtung Paderborn gefahren, um von seinem Wohnort abzulenken, ist es auch ein riesiger Zufall, dass er für den ersten Anruf ausgerechnet nach Sennelager gefahren ist.
3 - Ist es nicht zweifelsfrei bewiesen, dass Frauke diese Anrufe getätigt hat.
Es kann gut sein, dass Sie es war, aber es gibt KEINE Aufzeichnungen dieser Anrufe.
Das würde diese Alibis wertlos machen.
4 - Hat sich 2025 hier ein Polizist gemeldet, der gegenteiliges wie Du behauptet hat.
Er hat abgegeben, die EB haben sehr wohl einen Tatverdächtigen, es fehlt der letzte Beweis.
Er hätte dies aus Ermittlerkreisen vernommen.
Die Person, die verdächtigt wird, soll eine Person gewesen sein, die schon zu Beginn des Falles im Fokus der Ermittlungen stand.
Es wurden 2024 DNS-Untersuchungen in Süddeutschland durchgeführt. Nach den neuesten Untersuchungsmethoden. Es sollen aber nur bestimmte Teile der Kleidung untersucht worden sein, warum auch immer.
Ergebnisse sind ihm nicht bekannt gewesen.
Ich vermute daher sehr wohl, dass die Polizei ermittelt.
Und deshalb der Fall nicht an die CCU gegeben wird.