von Allesklar » Montag, 30. März 2026, 17:59:22
z3001x hat geschrieben: ↑Montag, 30. März 2026, 00:31:35
Hui das ist ja eine krasse Geschichte. Ich hoffe, eure junge Nachbarin hat es irgendwann überwunden und ihr gehts jetzt besser. Und jedenfalls verdeutlicht das, dass man das echt knicken kann, sich einzubilden, beurteilen zu können, ob irgendeine Schilderung aus "den Medien" realistisch ist, oder eher nicht. Weil man steckt überhaupt nicht drin in den Beteiligten, den Gegebenheiten und der Situation. Weil hier wird quasi überall wo drüber geredet wird, angezweifelt, dass sich das so zugetragen haben könnte, also dass die nun vermisste MH sich selbst erst was antat bzw. das versuchte und dann verletzt aus dem Haus geflohen ist und der Bekannte ihr dann nicht derart gefolgt ist, dass er sie eingeholt hätte. Aber es kann eig schon so gewesen sein. Da spielen 1000 Details mit rein, die niemand kennt. Vll hat sie ihn auch vorher irgendwie angeschrien, dass er wegbleiben soll. Oder in ihrer Angstbesetztheit ein negatives Gefühl ihm gegenüber ausgedrückt, und er wollte sie dann nicht "bedrohen" oder "verfolgen", weil das ihre Panik verstärkt hätte. Nicht dass ich denke, es war so, aber es gibt so viele Konstellationen zwischen 2 Leuten, dass das Geschehen steuern, speziell in "Ausnahmesituationen", und die man anhand solcher minimalen Infos außenstehender Weise nie verstehen wird.
Schon eine düstere "Geschichte". Hoffen wir sie hat wirklich so eine Angst entwickelt und ist daher irgendwo hin oder zu jemandem geflohen, wo sie sicher fühlt.
Ich wollte mit meinem Beispiel einfach verdeutlichen, dass
1. es durchaus vorkommt, dass Menschen auch oder gerade nachts als Aufpasser anwesend sind
2. er evtl nicht gefolgt ist, weil es schon unendlich viele solcher Situationen gegeben hat und sie immer wieder zurück gekommen ist
3. sie in der Nacht „angezogen“ war, eben weil sie einfach nicht schlafen konnte
4. es gar nicht so einfach ist, solchen Menschen Hilfe zu bieten oder sie gar gut unterzubringen
usw. Mein Beispiel ist leider nicht gut ausgegangen und das ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, wo sich für Außenstehende eigentlich ein Hoffnungsschimmer abzeichnete.
Was mich allerdings wundert ist, dass sie bisher nicht gefunden wurde.
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Hui das ist ja eine krasse Geschichte. Ich hoffe, eure junge Nachbarin hat es irgendwann überwunden und ihr gehts jetzt besser. Und jedenfalls verdeutlicht das, dass man das echt knicken kann, sich einzubilden, beurteilen zu können, ob irgendeine Schilderung aus "den Medien" realistisch ist, oder eher nicht. Weil man steckt überhaupt nicht drin in den Beteiligten, den Gegebenheiten und der Situation. Weil hier wird quasi überall wo drüber geredet wird, angezweifelt, dass sich das so zugetragen haben könnte, also dass die nun vermisste MH sich selbst erst was antat bzw. das versuchte und dann verletzt aus dem Haus geflohen ist und der Bekannte ihr dann nicht derart gefolgt ist, dass er sie eingeholt hätte. Aber es kann eig schon so gewesen sein. Da spielen 1000 Details mit rein, die niemand kennt. Vll hat sie ihn auch vorher irgendwie angeschrien, dass er wegbleiben soll. Oder in ihrer Angstbesetztheit ein negatives Gefühl ihm gegenüber ausgedrückt, und er wollte sie dann nicht "bedrohen" oder "verfolgen", weil das ihre Panik verstärkt hätte. Nicht dass ich denke, es war so, aber es gibt so viele Konstellationen zwischen 2 Leuten, dass das Geschehen steuern, speziell in "Ausnahmesituationen", und die man anhand solcher minimalen Infos außenstehender Weise nie verstehen wird.
Schon eine düstere "Geschichte". Hoffen wir sie hat wirklich so eine Angst entwickelt und ist daher irgendwo hin oder zu jemandem geflohen, wo sie sicher fühlt.
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Ich wollte mit meinem Beispiel einfach verdeutlichen, dass
1. es durchaus vorkommt, dass Menschen auch oder gerade nachts als Aufpasser anwesend sind
2. er evtl nicht gefolgt ist, weil es schon unendlich viele solcher Situationen gegeben hat und sie immer wieder zurück gekommen ist
3. sie in der Nacht „angezogen“ war, eben weil sie einfach nicht schlafen konnte
4. es gar nicht so einfach ist, solchen Menschen Hilfe zu bieten oder sie gar gut unterzubringen
usw. Mein Beispiel ist leider nicht gut ausgegangen und das ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, wo sich für Außenstehende eigentlich ein Hoffnungsschimmer abzeichnete.
Was mich allerdings wundert ist, dass sie bisher nicht gefunden wurde.