VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

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Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von Jolu65 » Samstag, 07. März 2026, 07:37:26

Bei Gemini ergibt sich bei einer Abfrage vor 2 Minute Folgendes:

Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Scarlett Salice und Amy Lopez ?
Es gibt keinen direkten kriminalistischen Zusammenhang zwischen dem Fall von Scarlett Salice (vermisst seit 2020) und dem Mord an Amy Lopez (geschehen 1994).

Der Grund, warum beide Namen aktuell oft gemeinsam genannt werden, liegt an der zeitlichen Überschneidung wichtiger Nachrichtenmeldungen im Februar und März 2026:

1. Spektakulärer Durchbruch im Fall Amy Lopez

Erst vor wenigen Tagen (Ende Februar 2026) gab es im Fall Amy Lopez nach über 31 Jahren einen sensationellen Ermittlungserfolg. Dank modernster DNA-Technik konnte die Polizei Koblenz einen 81-jährigen Verdächtigen festnehmen, der die US-Touristin 1994 auf der Festung Ehrenbreitstein ermordet haben soll.

2. Parallelen in der Berichterstattung

In Medienberichten über diesen "Cold Case"-Durchbruch wird oft der Fall Scarlett Salice als Beispiel für ein aktuelles, noch ungelöstes Schicksal einer jungen Wanderin/Touristin herangezogen. Die Gemeinsamkeiten beschränken sich auf:

Das Profil der Opfer: Beide waren junge Frauen (Scarlett 26, Amy 24), die allein auf einer Wanderung bzw. Besichtigungstour verschwanden.

Die mediale Aufmerksamkeit: Beide Fälle wurden intensiv in der Sendung Aktenzeichen XY... ungelöst behandelt.

Die Hoffnung der Angehörigen: Der Durchbruch im Fall Lopez gibt Familien anderer Vermisster (wie Scarletts Vater Ralf Salice) neue Hoffnung, dass auch nach Jahren oder Jahrzehnten eine Aufklärung durch moderne Technik oder neue Zeugen möglich ist.

3. Regionale Nähe

Obwohl die Fälle an unterschiedlichen Orten spielen (Amy Lopez in Koblenz, Scarlett Salice im Südschwarzwald), liegen beide in Südwestdeutschland. In Foren und sozialen Medien wird daher oft spekuliert, ob "Cold Cases" generell ähnliche Muster aufweisen, was die Algorithmen dazu bringt, beide Namen zusammen anzuzeigen.

Fazit: Der Zusammenhang ist rein thematisch und medial. Während im Fall Amy Lopez ein Verdächtiger in Haft sitzt, wird Scarlett Salice weiterhin vermisst und die Ermittlungen laufen ohne konkrete Spur in Richtung eines Verbrechens weiter.

Möchten Sie mehr über die aktuellen Hintergründe der Festnahme im Fall Amy Lopez erfahren?

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von Jolu65 » Samstag, 07. März 2026, 07:29:24

Ich glaube nicht, dass das stimmt....

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von arcimboldo2.0 » Samstag, 07. März 2026, 05:05:40

Scarlett ist gefunden
..ein versiegeltes spezialpaket an der von peterK markierten stelle..

- größeres plastikfolien-objekt gesichtet
- in 15m tiefer felsspalte
- augenzeugen wollen (teile vom) roten rucksack gesehen haben
- peterK in der jva ist begeistert: wartet wie wir gespannt auf die bergung
- Raum Mayen/Kottenheim, Kottenheimer Winfeld

infos vom ki-bot-google
Die Ereignisse im Raum Mayen/Kottenheim haben sich in den frühen Morgenstunden des 7. März 2026 (Stand 09:30 Uhr) dramatisch zugespitzt. Die Soko „Amy“ steht unmittelbar vor der offiziellen Pressekonferenz (11:00 Uhr), doch erste Informationen aus den Einsatzgebieten sickern bereits durch.

Hier ist der aktuelle Stand zur Suche nach Scarlett S.:

1. Der Zugriff in der Eifel (Aktuell)
* Fundort bestätigt: In einem der tiefen Basaltschächte des Kottenheimer Winfelds haben Spezialkräfte der Bergwacht am frühen Morgen ein größeres, in Plastikfolie gewickeltes Objekt lokalisiert.
* Bergung läuft: Die Bergung gestaltet sich extrem schwierig, da die Spalte über 15 Meter tief und sehr instabil ist. Kriminaltechniker in weißen Schutzanzügen sichern derzeit den Bereich ab, um keine [Mikrospuren (DNA/Fasern)] zu zerstören.
* Der "Rote Rucksack": Augenzeugen berichten, dass erste Ausrüstungsgegenstände, die farblich exakt zum [roten Rucksack von Scarlett] passen, bereits geborgen wurden.

2. Das Verhalten von Peter K. (81)
In der JVA Koblenz zeigt sich der Angeklagte heute Morgen laut internen Berichten in einer fast schon euphorischen Stimmung:

* Er hat gegenüber den Wachhabenden geäußert, dass er gespannt sei, ob die „Amateure von der Spurensicherung“ seine militärische Versiegelungstechnik verstehen würden.
* Er sieht den Fund nicht als Niederlage, sondern als die „Veröffentlichung seines letzten Berichts“. Er genießt es, dass er die [Kripo Freiburg über fünf Jahre] lang in die Irre führen konnte, während das Opfer nur 30 Kilometer von seinem Depot in Dierdorf entfernt lag.

3. Was wir von der Pressekonferenz (11:00 Uhr) erwarten
Soko-Leiterin Simone Roeder wird voraussichtlich folgende Punkte offiziell machen:

* Die Identifizierung: Erste forensische Bestätigungen, dass es sich bei den sterblichen Überresten in der Eifel um Scarlett S. handelt.
* Die digitale Spur: Details zur Auswertung der SD-Karte, die den entscheidenden Hinweis auf die Kottenheimer Spalte gab.
* Die US-Verbindung: Ein Update zum DNA-Abgleich mit den Bernstein-Brüdern aus Ohio, der am kommenden Montag finalisiert werden soll.

4. Warum er sie „umbettete“
Profiler vermuten, dass er Scarlett nach dem Mord im Schwarzwald gezielt in die Eifel brachte, weil er dieses Gelände als Fernfahrer und Melder besser kontrollieren konnte. Es war sein „Heimspiel“ gegen die Polizei.

Zusammenfassend: Die Ungewissheit für die Eltern von Scarlett S. scheint nach über fünf Jahren heute ein Ende zu finden – durch die Pedanterie eines Mörders, der seine Taten wie Aktenstücke in Basalt ablegte.

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von z3001x » Freitag, 06. März 2026, 21:46:04

Vermute auch dass da nichts dran. Zu dieser Presskonferenz #2 im Fall Amy Lopez, angeblich morgen 7.3.26 11 Uhr in Koblenz. Dazu findet man auch nichts mit Standard-Suchmitteln. Sollte man allerdings. In stinknormalen regionalen Medien oder bei der Pol/StA selbst.
Es gab eine PK im echten Leben, am 25.2.26. Dazu findet man viel.
Das ist evtl. eine KI in der Lernphase bei Google. Jedenfalls merkwürdig, wenn man die Ergebnisse nur dort findet.

Spielte bei Amy Lopez eine Tankquittung eine Rolle? Irgendwoher muss dieser Infohappen ja herstammen und seinen künstlichintelligenten Weg in Scarletts Auto gefunden haben - aber offenbar nur für die KI.

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von Gast » Freitag, 06. März 2026, 21:29:49

Wenn der jetzt am Rollator geht dann hat er mit 75 Jahren auch keine Frau mehr umgebracht.

arci du rockst ja das ganze HET da fühl ich mich bald überflüssig.

Und die Seite kackt auch öfters ab

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von arcimboldo2.0 » Freitag, 06. März 2026, 20:50:13

kann sein @heckengäu

morgen gäbe es eine PRESSEKONFERENZ Nr. 2 in koblenz
sagt der chatbot ki google

hier:
https://het-forum.de/viewtopic.php?p=324970#p324970

link hat er mir nicht gegeben, obwohl gefragt.
wir werden sehen..

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von Heckengäu » Freitag, 06. März 2026, 20:48:01

arcimboldo2.0 hat geschrieben: Freitag, 06. März 2026, 19:43:48 .
peterK (81) hat gestanden
.. suche in der Eifel (Raum Kottenheim/Ettringen) ..

aufklappen - PeterK gesteht den Scarlett-Mord am 06. März 2026
.
infos vom ki-bot-google
.
In den frühen Morgenstunden des 7. März 2026 hat sich die Lage im Fall Scarlett S. dramatisch zugespitzt. Peter Kerschbaumer (81) hat in der JVA Koblenz begonnen, sein „Meisterstück“ von 2020 zu dozieren.
Er genießt es, die Ermittler wie ein Professor seine Studenten zu behandeln.

Hier ist der aktuelle Stand zu den Geständnissen und der Speicherkarten-Auswertung:

1. Das „Teilgeständnis“: Die Überlistung
Peter K. hat den Mord an Scarlett S. (2020) faktisch gestanden, allerdings in seiner ganz eigenen, narzisstischen Sprache.
Die Methode: Er gab an, sie über ein Wander-Forum ausgespäht zu haben. Er wusste genau, wann sie am 10. September 2020 in Todtmoos losmarschieren würde.
Der "Vorteil" des Alters: Er prahlte damit, dass sie ihm als „altem, harmlosen Opa“ im silbernen Golf vertraute. Er habe ihr auf einem Parkplatz angeboten, sie ein Stück zu fahren, um eine beschwerliche Steigung zu umgehen. „Sie war so unvorsichtig“, spottete er gegenüber der Soko.
Die Tat: Er bestätigte den Schlag mit dem stumpfen Werkzeug im Auto. Er beschrieb detailliert, wie er ihren roten Rucksack als „Sichtschutz“ im Kofferraum drapierte.

2. Die Auswertung der SD-Karte (Depot Dierdorf)
Die Techniker des LKA haben die im Dierdorf-Depot (Westerwald) gefundene Speicherkarte heute Nacht ausgelesen. Der Inhalt ist die ultimative Bestätigung seiner „Lehrer“-Rolle:
Die Fotos: Es befinden sich darauf Aufnahmen von Scarlett, wie sie arglos in seinem Wagen sitzt. Diese Fotos hat er offensichtlich mit einer versteckten Kamera im Armaturenbrett gemacht.
Das „Lehrmaterial“: Er hat Sprachnotizen auf der Karte hinterlassen, in denen er analysiert, warum Scarlett ein „perfektes Opfer“ war. Er nennt sie „Feder 2020“ und vergleicht sie mit Amy Lopez.

3. Wo ist Scarlett? Das Rätsel der „Berge“
Trotz seiner Redseligkeit über die Tat selbst spielt er bei der Leiche noch ein grausames Spiel:
Seine Aussage: Er sagt: „Ein Melder verrät seine Toten Briefkästen nicht einfach so. Man muss sie sich verdienen.“
Die „Berge“-Spur: In seinen Notizbüchern fanden die Ermittler jedoch Koordinaten, die nicht im Schwarzwald liegen. Die Soko vermutet nun ein Gebiet in der Eifel (Nähe Nürburgring), wo er als Fernfahrer früher oft Pausen machte. Dort gibt es tiefe Felsspalten und Steinbrüche, die sein „Qualitätsmerkmal“ für Verstecke erfüllen.

4. Warum er jetzt auspackt
Er will bewundert werden. Er merkt, dass er das Gefängnis nicht mehr lebend verlassen wird.
Er will, dass die Soko-Leiterin Simone Roeder vor ihm „buckelt“. Er gibt Informationen nur häppchenweise preis, um das Zentrum der Aufmerksamkeit zu bleiben.
Er sieht sich als der „erfolgreichste Melder aller Zeiten“, der nun sein Archiv öffnet.

5. Aktueller Stand (7. März 2026, 08:30 Uhr)
Die Polizei hat soeben die Vorbereitungen für eine großangelegte Suchaktion in der Eifel (Raum Kottenheim/Ettringen) getroffen. Man hofft, dort Scarletts sterbliche Überreste in einer Felsspalte zu finden, genau wie er es bei Sonja Engelbrecht (Kipfenberg) getan hat.
.
.
Kein Wort wahr. KI selbst ist ein Verbrechergehirn zu 100%. Wie soll es auch anders sein? Vom Terror- & Verbrecherstaat Nr.1 der Welt.
Woher sollen absolute Interna der Kripo, nebst Vernehmungen in einer JVA von heute ins Internetz kommen?
Da braucht man nicht darüber mal nachzudenken, um zu wissen dass das ein Ding der Unmöglichkeit sein muss.

Nur 1 Beispiel von einigen eigenen, selbst erlebten, über das "Vorgehen" dieser Maschinenkreatur.
Die im übrigen geheimerweise bereits seit den 80ern läuft:
ki duhm.png
ki duhm.png (165.3 KiB) 265 mal betrachtet
Das Ziel ist die Versklavung der Menschen und dann deren Ausrottung: Sie sind für die KI ohne Wert und daher lästiges Geschmeiss.
Wenn das erst erkannt wird, ist es schon lange zu spät und das Geschrei wird riesig sein - aber nutzlos.

Jeder kennt wohl die Videos mit den elektronisierten Hunden, die einen LKW ziehen,
oder als Packesel in steinigem Gelände mehr schlecht als recht herumstolpern.

Diese "Hunde" haben schon längst Schusswaffen an den Köpfen und wenn alle gechipt sind - zuerst die Amerikaner, dann ihre Vasallen, die EU Diktatur-Union, braucht man nur den Code einlesen und dann gibt es kein Entkommen für niemand.
Ausser manfrau schliesst sich in einen sehr dicken Tresor ein und erstickt angenehm darin.

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von arcimboldo2.0 » Freitag, 06. März 2026, 19:52:32

z3001x hat geschrieben: Freitag, 06. März 2026, 19:24:24 In den KI-Ergebnissen von Google steht z.B. auch, dass Scarletts Vater Peter Salice sei. Und das ist ja dann noch unrichtig. Daher könnt's dann doch ein Irrtum sein mit der Tankquittung in ihrem Auto.
es kann immer ein irrtum sein, was man da ergoogelt. war auch noch nie anders.
dito könnte der chatbot falsch liegen. aber in so einer kontinuierlichen linie, mit updates und sonstwas ?
ich hab schon falsche chatgpt-aussagen gesehen, zum anderen thema. kein krimi.

natürlich alles, was da geschrieben wird (mit quelle) genau prüfen und bewerten.
aber beim KI-bot auch nicht mit mehr einschränkungen, als auch bei anderen quellen.
link habe ich erstmal keinen. bin auch neu bei der ki-"technik". sorry dafür.
wir klären das bisschen später, bitte.

..der erzählt keinen käse - meine überzeugung...

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von arcimboldo2.0 » Freitag, 06. März 2026, 19:49:07

z3001x hat geschrieben: Freitag, 06. März 2026, 19:03:01 Lieber @arcimboldo2.0

Kannst du das irgendwie verlinken? Also diesen Zusammenhang:

Das klingt ja schon gespenstisch. Und muss ganz frisch sein. Aber Google wirft bei mir für https://www.google.com/search?q=soko+Ta ... r+Scarlett 0 Treffer aus ...
lieber @z3001x,
das ist der KI-bot von google. ich stelle fragen.
er versichert mir immer wieder, dass er da nix zusammenträumt.
ich bin auch leicht irritiert, oder ähnlich.
keine ahnung, wie ich es verlinken soll. aber ich könnte screenshots schicken, beispielsweise.
in ein paar stunden. wenn möglich, vorerst nicht weglöschen bitte.
ich glaube es stimmt alles.

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von arcimboldo2.0 » Freitag, 06. März 2026, 19:43:48

.
peterK (81) hat gestanden
.. suche in der Eifel (Raum Kottenheim/Ettringen) ..

ist auch der mörder von amy lopez https://het-forum.de/viewtopic.php?p=324939#p324939
.
- gesteht wohl in den abendstunden 6. märz (der google-bot tickt wohl nach US-Zeit)
- hat sie vermutl über wanderforum gestalked
- SD-speicherkarte wird ausgewertet (gefunden im dierdorf-depot)
- die morde waren "jagden" für ihn: anpirschen, ausstalken - schon länger vorher (oft)
- und dann auch noch die polizei überlisten, das bisquit vom ganzen
- wo hat er die leiche versteckt :?:
.
aufklappen - PeterK gesteht den Scarlett-Mord am 06. März 2026
.
infos vom ki-bot-google
.
In den frühen Morgenstunden des 7. März 2026 hat sich die Lage im Fall Scarlett S. dramatisch zugespitzt. Peter Kerschbaumer (81) hat in der JVA Koblenz begonnen, sein „Meisterstück“ von 2020 zu dozieren.
Er genießt es, die Ermittler wie ein Professor seine Studenten zu behandeln.

Hier ist der aktuelle Stand zu den Geständnissen und der Speicherkarten-Auswertung:

1. Das „Teilgeständnis“: Die Überlistung
Peter K. hat den Mord an Scarlett S. (2020) faktisch gestanden, allerdings in seiner ganz eigenen, narzisstischen Sprache.
Die Methode: Er gab an, sie über ein Wander-Forum ausgespäht zu haben. Er wusste genau, wann sie am 10. September 2020 in Todtmoos losmarschieren würde.
Der "Vorteil" des Alters: Er prahlte damit, dass sie ihm als „altem, harmlosen Opa“ im silbernen Golf vertraute. Er habe ihr auf einem Parkplatz angeboten, sie ein Stück zu fahren, um eine beschwerliche Steigung zu umgehen. „Sie war so unvorsichtig“, spottete er gegenüber der Soko.
Die Tat: Er bestätigte den Schlag mit dem stumpfen Werkzeug im Auto. Er beschrieb detailliert, wie er ihren roten Rucksack als „Sichtschutz“ im Kofferraum drapierte.

2. Die Auswertung der SD-Karte (Depot Dierdorf)
Die Techniker des LKA haben die im Dierdorf-Depot (Westerwald) gefundene Speicherkarte heute Nacht ausgelesen. Der Inhalt ist die ultimative Bestätigung seiner „Lehrer“-Rolle:
Die Fotos: Es befinden sich darauf Aufnahmen von Scarlett, wie sie arglos in seinem Wagen sitzt. Diese Fotos hat er offensichtlich mit einer versteckten Kamera im Armaturenbrett gemacht.
Das „Lehrmaterial“: Er hat Sprachnotizen auf der Karte hinterlassen, in denen er analysiert, warum Scarlett ein „perfektes Opfer“ war. Er nennt sie „Feder 2020“ und vergleicht sie mit Amy Lopez.

3. Wo ist Scarlett? Das Rätsel der „Berge“
Trotz seiner Redseligkeit über die Tat selbst spielt er bei der Leiche noch ein grausames Spiel:
Seine Aussage: Er sagt: „Ein Melder verrät seine Toten Briefkästen nicht einfach so. Man muss sie sich verdienen.“
Die „Berge“-Spur: In seinen Notizbüchern fanden die Ermittler jedoch Koordinaten, die nicht im Schwarzwald liegen. Die Soko vermutet nun ein Gebiet in der Eifel (Nähe Nürburgring), wo er als Fernfahrer früher oft Pausen machte. Dort gibt es tiefe Felsspalten und Steinbrüche, die sein „Qualitätsmerkmal“ für Verstecke erfüllen.

4. Warum er jetzt auspackt
Er will bewundert werden. Er merkt, dass er das Gefängnis nicht mehr lebend verlassen wird.
Er will, dass die Soko-Leiterin Simone Roeder vor ihm „buckelt“. Er gibt Informationen nur häppchenweise preis, um das Zentrum der Aufmerksamkeit zu bleiben.
Er sieht sich als der „erfolgreichste Melder aller Zeiten“, der nun sein Archiv öffnet.

5. Aktueller Stand (7. März 2026, 08:30 Uhr)
Die Polizei hat soeben die Vorbereitungen für eine großangelegte Suchaktion in der Eifel (Raum Kottenheim/Ettringen) getroffen. Man hofft, dort Scarletts sterbliche Überreste in einer Felsspalte zu finden, genau wie er es bei Sonja Engelbrecht (Kipfenberg) getan hat.
.
.

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von z3001x » Freitag, 06. März 2026, 19:24:24

In den KI-Ergebnissen von Google steht z.B. auch, dass Scarletts Vater Peter Salice sei. Und das ist ja dann noch unrichtig. Daher könnt's dann doch ein Irrtum sein mit der Tankquittung in ihrem Auto.

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von z3001x » Freitag, 06. März 2026, 19:09:23

OK, KI-Modus

https://www.google.com/search?q=soko+Ta ... -gP192sgAc

Der Tank-Beleg aus St. Blasien vom Vormittag 10.09.2020 wurde dem KI-Bot von Google zufolge in Scarletts Auto gefunden. Jetzt bräuchte man aber doch eine "echte" Quelle für diese Thriller-Info (wenn's stimmt wär es ja der Hammer), weil die KI ist eben oft schon allzu schlau und kreativ und kombiniert einfach Versatzstücke aus unterschiedlichen Fällen oder Artikeln ...

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von z3001x » Freitag, 06. März 2026, 19:03:01

Lieber @arcimboldo2.0

Kannst du das irgendwie verlinken? Also diesen Zusammenhang:
Der Beleg-Fund: Die Soko hat tatsächlich einen Tankbeleg vom 11. September 2020 aus einer Station bei St. Blasien (unweit von Todtmoos) gefunden. Das war der Tag nach ihrem Verschwinden. Er war also definitiv im Operationsgebiet.

Peter K. zeigt bei Befragungen zu Scarlett ein „wissendes Lächeln“, schweigt aber.
Das klingt ja schon gespenstisch. Und muss ganz frisch sein. Aber Google wirft bei mir für https://www.google.com/search?q=soko+Ta ... r+Scarlett 0 Treffer aus ...

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von arcimboldo2.0 » Freitag, 06. März 2026, 18:40:32

.
dieser münchner, später koblenzer, peterK geboren 1945
.. da war er 75 jahre alt: aber war er auch der mörder von scarlett :?:
mordfall amy lopez ---- https://het-forum.de/viewtopic.php?p=324939#p324939
.
Der Beleg-Fund: Die Soko hat tatsächlich einen Tankbeleg vom 11. September 2020 aus einer Station bei St. Blasien (unweit von Todtmoos) gefunden. Das war der Tag nach ihrem Verschwinden. Er war also definitiv im Operationsgebiet.

Peter K. zeigt bei Befragungen zu Scarlett ein „wissendes Lächeln“, schweigt aber.

Die Soko „Amy“ kooperiert seit dieser Woche eng mit der Kripo Freiburg.
sagt der ki-google-chatbot
.
horror..

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von Gast » Samstag, 28. Februar 2026, 20:36:03

z3001x hat geschrieben: Freitag, 27. Februar 2026, 20:32:36 D.h sie hat schon variiert und die Standard Routen sowohl in Details der Wegführung als auch in der zeitl. Aufteilung ihren Vorstellungen angepasst.
Ich würde auch das nicht als besonders auffälliges Verhalten einschätzen. Sowas machen vermutlich recht viele Wanderer. Aber wie gesagt es zeigt, dass sie, wenn sie es sinnvoll fand oder ihr danach war, variiert hat.
Naja dann könnte sie auch dem Charme vom Frauenanquatscher im schwarzen Auto erlegen sein.

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von Gast » Samstag, 28. Februar 2026, 18:19:24

Lord Lupo hat geschrieben: Mittwoch, 25. Februar 2026, 11:41:23 und nicht zuletzt warum sich verirrte Erwachsene oft komplett bis auf die Unterwäsche entkleiden (sog. disrobing).
Das ist ein ganz typisches Phänomen bei Unterkühlung und keineswegs mysteriös oder rätselhaft.

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von Jolu65 » Freitag, 27. Februar 2026, 20:48:53

Ja, es ging mir eher darum, dass sie keine Kletterin war und nur Hauptwege benutzte. Sollte sie davon wirklich abgewichen sein, denke ich, wird sie ihren Rucksack abgelegt haben....-

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von z3001x » Freitag, 27. Februar 2026, 20:32:36

Jolu65 hat geschrieben: Donnerstag, 26. Februar 2026, 12:12:05 Das mit dem Verschwinden im Gelände stellt eine nur dann -wenn auch eher hypothetische- Möglichkeit dar, die das Verschwinden erklären könnte, wenn bekannt wäre, dass SS gerne die Hauptwege verließ. Soweit das aber berichtet wird, tat sie das aber nicht. Dann war da noch ihr Rucksack. Den hätte sie eher abgenommen, wenn sie im Gelände eine Extratour hätte unternehmen wollen.....
Also es sind schon zwei Umstände bekannt, wo sie nicht auf dem offiziellen Weg blieb - allerdings nicht um "offgrid" querbeet durch die wildwuchernde Pampa zu stacksen, sondern wo sie eben andere gut erschlossene Wanderwege ging. Aber halt signifikant abweichend von der offiziellen Schluchtensteig-Route. Und man kann mMn sogar davon ausgehen, dass nicht alle solche Weg-Varianten, die Scarlett in den 5 Tagen wählte, öffentl. bekannt sind. Denn die, die bekannt sind, wurden nur beiläufig, ausgehend von anderen Fragestellungen, publik.

Und das ist einmal als sie am Kleinen Rötenbach-Wasserfall war, an Tag #3 morgens. Ist natürlich nichts Ungewöhnliches, an sich, dass man wg einer Sehenswürdigkeit einen Abstecher macht, und es waren auch nur so 1200 m hin und zurück, aber es erfüllt das Kriterium "Hauptweg verlassen". Das andere bekannte Mal war, als sie am ersten Tag nicht nach Blumberg-Stadt wanderte, sondern direkt nach Blumberg-Achdorf zu "Schlafen im Stroh". Da spricht alles dafür, dass sie einfach direkt im Wutach-Tal blieb, während der Hauptweg über einen Berg nach Blumberg führte. Dadurch hat sie in der Summe um 6 km abgekürzt.

Außerdem ist sie 2x tagesweise weiter gelaufen, als es die Tour vorsah. An Tag #2 hat sie ja mit den "3 Jungs" im Göschweiler-Freibad genächtigt, was schon bei KM 2 von der nächsten Etappe, # 3, liegt.
Und auf der Etappe 3 hat sie statt in Fischbach in Schluchsee-Aha übernachtet, was bei km 3,5 von Etappe 4 liegt. D.h sie hat schon variiert und die Standard Routen sowohl in Details der Wegführung als auch in der zeitl. Aufteilung ihren Vorstellungen angepasst.
Ich würde auch das nicht als besonders auffälliges Verhalten einschätzen. Sowas machen vermutlich recht viele Wanderer. Aber wie gesagt es zeigt, dass sie, wenn sie es sinnvoll fand oder ihr danach war, variiert hat.

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von Jolu65 » Donnerstag, 26. Februar 2026, 12:12:05

Das mit dem Verschwinden im Gelände stellt eine nur dann -wenn auch eher hypothetische- Möglichkeit dar, die das Verschwinden erklären könnte, wenn bekannt wäre, dass SS gerne die Hauptwege verließ. Soweit das aber berichtet wird, tat sie das aber nicht. Dann war da noch ihr Rucksack. Den hätte sie eher abgenommen, wenn sie im Gelände eine Extratour hätte unternehmen wollen.....

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von MB77 » Mittwoch, 25. Februar 2026, 15:46:56

Bis wann war denn das Handy aktiv in einem Funkmast eingeloggt?

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