MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gast » Dienstag, 03. März 2026, 20:03:10

Turmfalke23 hat geschrieben: Dienstag, 03. März 2026, 19:00:07 Ich denke, das liegt an Ihrer beruflichen Erfahrung. Sie ist u.a. auch als Pflichtverteidigerin in der Rechtsanwaltskammer eingetragen.
Als Opferanwältin wird sie zunächst beratend auf ihre Mandantin einwirken.

Sollte sich ein Strafverfahren anzeichnen, kann sie die Nebenklägeraufgabe übernehmen und das Recht der Akteneinsicht.
Ich kann mir schon vorstellen, dass Rea. Christine H. die Rolle der Nebenklage im Falle eines Prozess übernimmt.   

In diesem Fall gehen die Kosten zu Lasten des Staates, später aber zu Lasten der Verurteilten.
Neben vollständiger Akteneinsicht müsste sie die Klageschrift kennen, falls bereits angefertigt. Entlastendes vorgebracht durch Ginas Anwälte sowie die Einschätzung des Landgerichts, um zu wissen, ob die Mutter bei einer Verhandlung auf die TV trifft.

Es bleibt ihre Annahme, mehr erstmal nicht.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Catch22 » Dienstag, 03. März 2026, 20:00:03

Gast hat geschrieben: Dienstag, 03. März 2026, 15:00:23 Ein psych. auffälliger Mörder wird direkt aus dem Verkehr gezogen. …
Ermittler sind keine Psychiater. Wodurch schließt Du aus, dass eine psychiatrische Auffälligkeit nicht erst deutlich später evident geworden sein könnte? Ein psychiatrischer Sachverständiger ist kein Hellseher – zumal wenn der Proband das Gespräch mit dem Sachverständigen verweigern sollte.

Gast hat geschrieben: Dienstag, 03. März 2026, 15:00:23 … Von daher deckt sich deine Schlussfolgerung nicht mit der Wirklichkeit. …
Verrate uns doch bitte, wie Du Dir die jüngsten Aussagen des Pressesprechers Nowack logisch erklärst! Nur zu sagen, wie‘s angeblich nicht gehen soll, ist nicht konstruktiv.

Gast hat geschrieben: Dienstag, 03. März 2026, 16:57:03 https://www.nordkurier.de/regional/gues ... or-4390776

Wenns nicht um Mord geht worum geht es dann?
Gehen wir zunächst von einem Tötungsdelikt aus. Wenn Mord (§ 211 StGB) ausscheiden sollte, böten sich an:
► Totschlag (§ 212 StGB),
► fahrlässige Tötung (§ 222 StGB),
► Körperverletzung mit Todesfolge (§ 227 StGB).

Eine weitere theoretische, aber im Fall Fabian wohl fernliegende Möglichkeit: Auch ein banaler Unfall kann sich als gewaltsamer Tod durch Fremdeinwirkung präsentieren.

Gast hat geschrieben: Dienstag, 03. März 2026, 18:09:10 Angenommen, die Pferdefrau war tatsächlich Fabians Ziehmutter, so hätten wohl eher andere einen Grund, das Kind umzubringen. …
Wenn ein(e) Alternativtäter(in) ermittelt worden wäre, dann wäre Gina H. längst auf freiem Fuß. Dies aber ist Nowacks Äußerungen selbst mit viel Phantasie nicht zu entnehmen.

Gast hat geschrieben: Dienstag, 03. März 2026, 18:09:10 … Und wenn wir ehrlich sind, hat die Verdächtige doch gar kein Tatmotiv.
Ein Tatmotiv ist nicht immer erkennbar. Einer Verurteilung steht dies i. d. R. nicht entgegen, denn tatbestandlich wird ein Tatmotiv nur selten vorausgesetzt (z. B. Habgier als Mordmerkmal). Strafrechtlich zum Tragen kommt ein Tatmotiv (sofern bekannt) bei der Strafzumessung. Auf einem ganz anderen Blatt steht das Tatmotiv im Bereich der Kriminalistik: Hier kann es zum Täter führen; strafrechtlich ist dies jedoch ohne Belang.

Gast hat geschrieben: Dienstag, 03. März 2026, 19:30:01 Niedrige Beweggründe, das Merkmal läuft schon eher auf Mord hinaus.
Falls es am Tötungsvorsatz fehlen sollte (wie etwa bei fahrlässiger Tötung oder Körperverletzung mit Todesfolge), dann würde auch das dickste Mordmerkmal keinen Mord hergeben.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gast » Dienstag, 03. März 2026, 19:52:45

Nico hat geschrieben: Dienstag, 03. März 2026, 19:34:12 Der Ursprung der Aussage kam vom Pressesprecher der Polizei am Tag des Fundes. Die Medien haben übereinstimmend darüber berichtet, eine Spaziergängerin habe die Leiche gefunden.

https://www.instagram.com/reel/DPyiZAnD ... A3dmdtZA==
Eigentlich meinte ich die Version mit allem drum und dran. Anfangs war die noch in abgespeckter Form zu lesen. Eine Urlauberin unterwegs mit ihrem Hund, der anschlug. Daraus wurde nachher einiges mehr gesponnen. Wer weiß, was letztlich stimmt und was davon genau so geäußert wurde.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Nico » Dienstag, 03. März 2026, 19:34:12

Gast hat geschrieben: Dienstag, 03. März 2026, 18:09:10
Sie soll dem J.S. gesagt haben, beim Spazierengehen mit einer Freundin den Fabian gefunden zu haben. Warum würde aber jemand so eine unglaubwürdige Geschichte auftischen. Nachher ist das Zitat auf den Mist von J.S. gewachsen und sie hat das so nie gesagt.

Der Ursprung der Aussage kam vom Pressesprecher der Polizei am Tag des Fundes. Die Medien haben übereinstimmend darüber berichtet, eine Spaziergängerin habe die Leiche gefunden.

https://www.instagram.com/reel/DPyiZAnD ... A3dmdtZA==

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gast » Dienstag, 03. März 2026, 19:30:01

Niedrige Beweggründe, das Merkmal läuft schon eher auf Mord hinaus.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von GästinF » Dienstag, 03. März 2026, 19:23:09

Gast hat geschrieben: Dienstag, 03. März 2026, 16:57:03 https://www.nordkurier.de/regional/gues ... or-4390776



Wenns nicht um Mord geht worum geht es dann?
Totschlag. Die finale Festlegung erfolgt manchmal erst vor Gericht.
Wobei ich mir schwer vorstellen kann, wenn tatsächlich G die Täterin sein sollte, dass sie nicht wegen Mordes angeklagt werden würde.
Falls sich doch noch ein anderer Täter / eine andere Täterin hervortut, kann es aber auch auf Totschlag hinauslaufen.
Das hängt ja mit dem Motiv und der Vorgeschichte zusammen.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von GästinF » Dienstag, 03. März 2026, 19:19:04

Gast hat geschrieben: Dienstag, 03. März 2026, 18:09:10 Angenommen, die Pferdefrau war tatsächlich Fabians Ziehmutter, so hätten wohl eher andere einen Grund, das Kind umzubringen. Um ihr eins reinzuwürgen und sie zu bestrafen, weil Gina in ihrer Stiefmutterrolle anderen auf die Füße getreten ist. Würde erklären, warum alle sofort mit dem Finger auf sie zeigten.
(...)

Und wenn wir ehrlich sind, hat die Verdächtige doch gar kein Tatmotiv.
Da gehe ich mit.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Nico » Dienstag, 03. März 2026, 19:18:42

Gast hat geschrieben: Dienstag, 03. März 2026, 15:08:26 Hat denn die Opferanwältin Akteneinsicht daß sie wüsste wies weitergeht?

Sie kennt ein solches Prozedere.
Im Fall des getöteten Joel aus Pragsdorf war sie die Anwältin der Eltern und Vertreterin der Nebenklage.

https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldu ... -mord-joel

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Turmfalke23 » Dienstag, 03. März 2026, 19:00:07

Gast hat geschrieben: Dienstag, 03. März 2026, 15:08:26 Hat denn die Opferanwältin Akteneinsicht daß sie wüsste wies weitergeht?

Ich denke, das liegt an Ihrer beruflichen Erfahrung. Sie ist u.a. auch als Pflichtverteidigerin in der Rechtsanwaltskammer eingetragen.
Als Opferanwältin wird sie zunächst beratend auf ihre Mandantin einwirken.

Sollte sich ein Strafverfahren anzeichnen, kann sie die Nebenklägeraufgabe übernehmen und das Recht der Akteneinsicht.
Ich kann mir schon vorstellen, dass Rea. Christine H. die Rolle der Nebenklage im Falle eines Prozess übernimmt.   

In diesem Fall gehen die Kosten zu Lasten des Staates, später aber zu Lasten der Verurteilten.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gast » Dienstag, 03. März 2026, 18:09:10

Angenommen, die Pferdefrau war tatsächlich Fabians Ziehmutter, so hätten wohl eher andere einen Grund, das Kind umzubringen. Um ihr eins reinzuwürgen und sie zu bestrafen, weil Gina in ihrer Stiefmutterrolle anderen auf die Füße getreten ist. Würde erklären, warum alle sofort mit dem Finger auf sie zeigten.

Sie soll dem J.S. gesagt haben, beim Spazierengehen mit einer Freundin den Fabian gefunden zu haben. Warum würde aber jemand so eine unglaubwürdige Geschichte auftischen. Nachher ist das Zitat auf den Mist von J.S. gewachsen und sie hat das so nie gesagt.

Was, wenn nicht die TV eine andere Person zum Fundort gelockt hätte, sondern diese Person sie dahin geführt hat.

Für mich eine typische Frauentat, bei der Eifersucht, Hass und Rache die Täterinnen innerlich zerfressen haben.

Und wenn wir ehrlich sind, hat die Verdächtige doch gar kein Tatmotiv.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gast » Dienstag, 03. März 2026, 16:57:03

https://www.nordkurier.de/regional/gues ... or-4390776
Dass Anklage erhoben werden solle, bestätigte er nicht, ebenso wenig, dass es um Mord gehe.
Wenns nicht um Mord geht worum geht es dann?

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von seppel » Dienstag, 03. März 2026, 16:21:07

GästinF hat geschrieben: Dienstag, 03. März 2026, 15:53:57 Keine neuen Hinweise bedeutet aber doch nicht, dass alle alten schon ausgewertet waren.

Ich gehe eher nicht davon aus, dass uns Ende der Woche verkündet wird, wann der Prozess gegen G beginnt, weil Nowack das schon alles in trockenen Tüchern hat, ehe er sich dazu äußert.
Wobei, so geheimnisvoll wie er tut, kann man auch nichts gänzlich ausschließen.
Wir bleiben weiterhin gespannt und harren der Dinge, die da noch auf uns zukommen 😉.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von GästinF » Dienstag, 03. März 2026, 15:53:57

seppel hat geschrieben: Dienstag, 03. März 2026, 14:39:41 Beides ist zutreffend 😉 .

"Die Zeugenvernehmungen waren bereits im Januar abgeschlossen, neue Hinweise habe es zuletzt nicht mehr gegeben, erläuterte Nowack bereits Mitte Januar im Gespräch mit TAG24."

Quelle:
https://www.tag24.de/justiz/mord/mordfa ... pe-3473243

Er betonte aber auch mehrfach gegenüber Medien, das es im Rahmen der Ermittlungen zum Mordfall Fabian aus Güstrow jederzeit möglich ist, neue Erkenntnisse zu gewinnen, diese nachzureichen und in das Verfahren einzubinden. Das klingt für mich schon so, dass im Hintergrund auch weiterhin gesammelt und zusammengetragen wird.

Dazu habe ich keine direkte Quelle gefunden, nur eine Zusammenfassung die mit KI erstellt wurde.
Keine neuen Hinweise bedeutet aber doch nicht, dass alle alten schon ausgewertet waren.

Ich gehe eher nicht davon aus, dass uns Ende der Woche verkündet wird, wann der Prozess gegen G beginnt, weil Nowack das schon alles in trockenen Tüchern hat, ehe er sich dazu äußert.
Wobei, so geheimnisvoll wie er tut, kann man auch nichts gänzlich ausschließen.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gast » Dienstag, 03. März 2026, 15:14:48

Sronson hat geschrieben: ↑Gab es schon Fälle, in denen ein Mordverfahren nach 5 Monaten Ermittlungen eingestellt wurde, weil am Ende die Beweise für eine Anklage nicht reichten?
Wer sagt daß das Mordverfahren eingestellt wird? Die Ermittlungen gegen Gina wären abgeschlossen nicht aber der Fall an sich.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gast » Dienstag, 03. März 2026, 15:08:26

Sronson hat geschrieben: Dienstag, 03. März 2026, 14:07:00 Dies würde nicht zur Aussage der Opferanwältin passen:
Ihre Mandantin verspüre eine große Erleichterung, hege aber auch Befürchtungen. „Sie wird erstmals wieder auf die Frau treffen, die ihren Sohn getötet haben soll“, so Habetha gegenüber dem Nordkurier.

Hat denn die Opferanwältin Akteneinsicht daß sie wüsste wies weitergeht?

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gast » Dienstag, 03. März 2026, 15:00:23

Catch22 hat geschrieben: Dienstag, 03. März 2026, 13:28:50 Nicht eine vermeintliche Logik der Tatbegehung oder des Erkenntnisgewinns innerhalb eines Ermittlungsverfahrens hatte ich beleuchtet, sondern allein die Logik, die sich aus den Aussagen des OStA Nowack erschließt.
Ein psych. auffälliger Mörder wird direkt aus dem Verkehr gezogen. Von daher deckt sich deine Schlussfolgerung nicht mit der Wirklichkeit. Daraus folgt daß die Tatverdächtige sich ebenso wenig in einer Psychiatrie aufhält.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von seppel » Dienstag, 03. März 2026, 14:39:41

GästinF hat geschrieben: Dienstag, 03. März 2026, 14:26:13 Hättest du dafür bitte eine Quelle?
Mir ist nämlich nur bekannt, dass die Zeugenbefragung in dieser Zeit abgeschlossen worden sein soll.
Beides ist zutreffend 😉 .

"Die Zeugenvernehmungen waren bereits im Januar abgeschlossen, neue Hinweise habe es zuletzt nicht mehr gegeben, erläuterte Nowack bereits Mitte Januar im Gespräch mit TAG24."

Quelle:
https://www.tag24.de/justiz/mord/mordfa ... pe-3473243

Er betonte aber auch mehrfach gegenüber Medien, das es im Rahmen der Ermittlungen zum Mordfall Fabian aus Güstrow jederzeit möglich ist, neue Erkenntnisse zu gewinnen, diese nachzureichen und in das Verfahren einzubinden. Das klingt für mich schon so, dass im Hintergrund auch weiterhin gesammelt und zusammengetragen wird.

Dazu habe ich keine direkte Quelle gefunden, nur eine Zusammenfassung die mit KI erstellt wurde.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Catch22 » Dienstag, 03. März 2026, 14:30:59

GästinF hat geschrieben: Dienstag, 03. März 2026, 13:48:28 Sinnvoll wäre es, zunächst auszuermitteln. Die Zeit muss sein und ist ja auch (noch) vorhanden. …
Sronson hat geschrieben: Dienstag, 03. März 2026, 13:58:53 Laut Nowack gab es seit Mitte Januar 2026 keine neuen Erkenntnisse mehr, die den Ermittlungsstand maßgeblich verändert hätten. …
Neuerdings aber anscheinend doch, wenn jetzt nicht einmal klar ist, ob überhaupt Anklage erhoben wird. (Nowack hatte seinerzeit vermutlich nur den Ermittlungsstand zum Tathergang gemeint.)

Sronson hat geschrieben: Dienstag, 03. März 2026, 13:58:53 … Was soll da jetzt noch ermittelt werden?
Auch die Einholung von Sachverständigengutachten zählt zu den Ermittlungen. Naheliegend: Warten auf das schriftliche Gutachten zur Schuldfähigkeit → Abschluss der Ermittlungen → Abschlussverfügung der StA = Anklage oder Sicherungsverfahren.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von GästinF » Dienstag, 03. März 2026, 14:26:13

Sronson hat geschrieben: Dienstag, 03. März 2026, 13:58:53 Laut Nowack gab es seit Mitte Januar 2026 keine neuen Erkenntnisse mehr, die den Ermittlungsstand maßgeblich verändert hätten. Was soll da jetzt noch ermittelt werden?
Hättest du dafür bitte eine Quelle?
Mir ist nämlich nur bekannt, dass die Zeugenbefragung in dieser Zeit abgeschlossen worden sein soll.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Dienstag, 03. März 2026, 14:07:00

GästinF hat geschrieben: Dienstag, 03. März 2026, 13:48:28Zudem bezog ich mich auf Raffaela und Co. ;)
Deren Schweigsamkeit könnte natürlich bedeuten […] dass die jüngste Entwicklung ihnen nicht passt.
Dies würde nicht zur Aussage der Opferanwältin passen:
Ihre Mandantin verspüre eine große Erleichterung, hege aber auch Befürchtungen. „Sie wird erstmals wieder auf die Frau treffen, die ihren Sohn getötet haben soll“, so Habetha gegenüber dem Nordkurier.
https://www.nordkurier.de/regional/gues ... or-4391874

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