von Detective Bartek » Montag, 16. Februar 2026, 20:40:37
JohnLemon hat geschrieben: ↑Montag, 16. Februar 2026, 18:38:52
Absurd. Natürlich wäre es möglich. Vom eigenen PKW über das Festhalten in einem Drittfahrzeug ist alles möglich. Wo wäre das Problem? Feierabend, losfahren, Umsteigen in das Fahrzeug in dem Frauke fixiert ist, Location anfahren. Eine womöglich dehydrierte Person muss da nicht mehr viel “einstudieren”. Die Telefonate ware, bis zum letzten Gespräch, in wenigen Augenblicken durch.
Auch hier gibt es etliche Optionen….
Macht es nicht komplizierter wie es u. U. war.
Ich muss ehrlich sagen, dass mich diese Situation insgesamt relativ stark ankotzt. Sorry, wenn ich es so ausdrücke.
Aber da ist jemand draußen unterwegs - also mindestens eine Person - die eine bestialische Tat begangen hat. Und diese eine Person, ggf. sogar mehrere Personen und/oder Mitwisser, kommen seit nun mehr 20 (!!!) Jahren damit einfach so durch?!
Sorry, aber in diesem Fall gehört alles, wirklich alles, auf den Tisch. Ob sich da nun ein N. oder ein A. oder eine I. oder sonst wer dran stößt - ist mir vollkommen "latte". Es ist mir egal. Denn es geht hier um den Tod von Frauke Liebs. Es geht hier um eine Familie. Es geht um wirkliche Freunde. Es geht um Menschen, die in dieser Ungewissheit leben und zerbrechen. Allen voran ihre Mutter, Frau Liebs.
Und wir diskutieren hier, ob N. (oder sonst wer) es zeitlich schaffen würde von A nach B zu kommen.
Das ist völlig absurd, das ist auch ein Schlag ins Gesicht von denjenigen, die nicht nur Antworten suchen, sondern die es zumindest verdient haben, dass das Arschloch oder die Arschlöcher schlichtweg in den Bau gehen und/zumindest öffentlich derart gef**** werden, sodass ihnen der Rest des Lebens nicht mehr sonderlich viel Wert ist.
Wäre es nicht im Interesse von allen Beteiligten Personen Klarheit rein zu bringen? Wäre es nicht menschlich erwartbar, dass sich alle ein stückweit äußern, einbringen und Licht ins Dunkel bringen - sich womöglich selbst aus der Schussbahn ziehen? Das wäre doch zumindest mal ein Ansatz.
Sorry, aber das musste hier jetzt mal raus.
Ich weiß nicht, warum mich diese Tat und dieses Schicksal so begleitet. Vielleicht weil ich in ähnlicher Altersstruktur unterwegs bin, wie Frauke. Vielleicht weil es den regionalen Faktor gibt. Aber vielleicht auch, weil hier einem Menschen und darüber hinaus so vielen Menschen derart unrecht getan wurde.
Nur eins kann ich versprechen. Die Suche nach dem Täter, den Tätern, werden wir hier und in vielen anderen Bereichen in der nächsten Zeit noch einmal deutlich forcieren. Das verspreche ich. Und sofern der Täter hier mitlesen sollte: wir werden dich jagen.
Das Ende deines Textes ist unglaublich und ich fühle genau dasselbe. Ich bin ungefähr im gleichen Alter wie Frauke, komme aus Polen und nicht aus Deutschland, aber trotzdem habe ich ein großes Bedürfnis, den Täter zu fassen, und diese Angelegenheit beschäftigt mich jeden Tag. Lass uns die Kräfte bündeln und die Sache endlich lösen. Ich ziehe sogar in Betracht, vor Ort zu arbeiten, um die Orte, an denen alles passiert ist, besser kennenzulernen, denn der örtliche Faktor ist sehr wichtig. Denkst du über Arbeiten vor Ort nach, zum Beispiel im April, wenn es wärmer wird? Ich könnte kommen. Wir könnten uns alle in Paderborn treffen und versuchen, es besser zu verstehen, indem wir diese Orte besuchen.
[quote=JohnLemon post_id=322861 time=1771263532 user_id=10317]
Absurd. Natürlich wäre es möglich. Vom eigenen PKW über das Festhalten in einem Drittfahrzeug ist alles möglich. Wo wäre das Problem? Feierabend, losfahren, Umsteigen in das Fahrzeug in dem Frauke fixiert ist, Location anfahren. Eine womöglich dehydrierte Person muss da nicht mehr viel “einstudieren”. Die Telefonate ware, bis zum letzten Gespräch, in wenigen Augenblicken durch.
Auch hier gibt es etliche Optionen….
Macht es nicht komplizierter wie es u. U. war.
Ich muss ehrlich sagen, dass mich diese Situation insgesamt relativ stark ankotzt. Sorry, wenn ich es so ausdrücke.
Aber da ist jemand draußen unterwegs - also mindestens eine Person - die eine bestialische Tat begangen hat. Und diese eine Person, ggf. sogar mehrere Personen und/oder Mitwisser, kommen seit nun mehr 20 (!!!) Jahren damit einfach so durch?!
Sorry, aber in diesem Fall gehört alles, wirklich alles, auf den Tisch. Ob sich da nun ein N. oder ein A. oder eine I. oder sonst wer dran stößt - ist mir vollkommen "latte". Es ist mir egal. Denn es geht hier um den Tod von Frauke Liebs. Es geht hier um eine Familie. Es geht um wirkliche Freunde. Es geht um Menschen, die in dieser Ungewissheit leben und zerbrechen. Allen voran ihre Mutter, Frau Liebs.
Und wir diskutieren hier, ob N. (oder sonst wer) es zeitlich schaffen würde von A nach B zu kommen.
Das ist völlig absurd, das ist auch ein Schlag ins Gesicht von denjenigen, die nicht nur Antworten suchen, sondern die es zumindest verdient haben, dass das Arschloch oder die Arschlöcher schlichtweg in den Bau gehen und/zumindest öffentlich derart gef**** werden, sodass ihnen der Rest des Lebens nicht mehr sonderlich viel Wert ist.
Wäre es nicht im Interesse von allen Beteiligten Personen Klarheit rein zu bringen? Wäre es nicht menschlich erwartbar, dass sich alle ein stückweit äußern, einbringen und Licht ins Dunkel bringen - sich womöglich selbst aus der Schussbahn ziehen? Das wäre doch zumindest mal ein Ansatz.
Sorry, aber das musste hier jetzt mal raus.
Ich weiß nicht, warum mich diese Tat und dieses Schicksal so begleitet. Vielleicht weil ich in ähnlicher Altersstruktur unterwegs bin, wie Frauke. Vielleicht weil es den regionalen Faktor gibt. Aber vielleicht auch, weil hier einem Menschen und darüber hinaus so vielen Menschen derart unrecht getan wurde.
Nur eins kann ich versprechen. Die Suche nach dem Täter, den Tätern, werden wir hier und in vielen anderen Bereichen in der nächsten Zeit noch einmal deutlich forcieren. Das verspreche ich. Und sofern der Täter hier mitlesen sollte: wir werden dich jagen.
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Das Ende deines Textes ist unglaublich und ich fühle genau dasselbe. Ich bin ungefähr im gleichen Alter wie Frauke, komme aus Polen und nicht aus Deutschland, aber trotzdem habe ich ein großes Bedürfnis, den Täter zu fassen, und diese Angelegenheit beschäftigt mich jeden Tag. Lass uns die Kräfte bündeln und die Sache endlich lösen. Ich ziehe sogar in Betracht, vor Ort zu arbeiten, um die Orte, an denen alles passiert ist, besser kennenzulernen, denn der örtliche Faktor ist sehr wichtig. Denkst du über Arbeiten vor Ort nach, zum Beispiel im April, wenn es wärmer wird? Ich könnte kommen. Wir könnten uns alle in Paderborn treffen und versuchen, es besser zu verstehen, indem wir diese Orte besuchen.