von Lucky Luciano » Samstag, 21. Februar 2026, 14:10:06
darkstar69 hat geschrieben: ↑Samstag, 21. Februar 2026, 13:19:54
Klaus Harjes bekommt den Fall 1999 als Cold Case auf den Tisch. Ihm fallen die Widersprüche auf. Der Kommissar aus Bremerhaven glaubt keiner der beiden Varianten, die seine Kollegen vorlegen. Er sagt, es werde kaum berücksichtigt, dass es Taten scheinbar ohne Motiv gibt, Morde, die keine Beziehungstat sind. Beziehung meint, dass Täter und Opfer sich in irgendeiner Weise kennen.
Harjes geht davon aus, es handle "sich um sexuell motivierte Tötungsdelikte eines Täters, der sexuelle Bedürfnisse mit nicht sexuellen Handlungen befriedigt". Das sei häufig die Motivlage von "Serienmördern", im Gegensatz zu Tätern, "die ein sexuelles Bedürfnis mit einer sexuellen Handlung befriedigen".
Seine Idee: Die Morde an Bärbel Barnkow und Ingrid Remmers geschahen aus der Lust am Töten, aus der Lust, Herrscher über Leben und Tod zu sein. Er weiß von den Göhrde-Morden und sieht Parallelen. Im Sommer 1989 bringt ein Unbekannter kurz nacheinander zwei Paare um. Scheinbar grundlos. Von einer Verbindung Wichmanns in die Göhrde ist 1999 nichts bekannt. Harjes notiert damals, sollte der Göhrde-Mörder jemals ermittelt werden, sollte man eine Verbindung zu Barnkow/Remmers prüfen.
https://www.lueneburgaktuell.de/artikel ... rde-morde/
Ich habe schon immer Parallelen zwischen den Korden an BB und Ir zu den Göhrde-Morden gesehen und wusste nichts von Klaus Harjes. Parallelen bedeutet aber nicht, dass es der Göhrde-Mörder selbst war, sondern dass es auch jemand gewesen sein könnte, der sich inspirieren ließ. Die Göhrde-Morde waren ja damals sehr präsent in den Medien.
Diese Aussagen und Gedanken passen aber durchaus mit denen der OFA zusammen.
Dass es sowohl in den Göhrde-Morden als auch in den Morden an BB und IR Hundehaare gab, ist schon ein merkwürdiger Zufall. Sollten Untersuchungen ergeben, dass diese vom selben Hund stammen, ist das ein herausragendes Indiz. Sollte man in irgendeiner Weise an Haare von Rex kommen oder welche haben, und es würde sich dann herausstellen, dass dieser Hund Rex war, wäre das darüber hinaus ein Beweis für einen zusammenhang der Fälle und des/r Mörder.
Jemanden zu ermorden, ist eine Sache. jemanden aus nächster Nähe in den Kopf zu schießen, eine ganz andere. Eine solche Hinrichtung ist schon sehr aussagekräftig über den Täter. Das ist Ausübung von Leid, Qual und Macht, Dominanz, Kontrolle. Andere dabei zugucken zu lassen ist sehr gewalttätig und eine entsprechende Steigerung der Lust am Leid und Töten. Jemanden u.a. per Kopfverletzung zu erschlagen ist ebenso gewalttätig. usw usw usw
Zunächst einmal stelle ich fest, dass Du auf meine Fragen nicht eingehst.
Diese immer zu ignorieren und über andere Themen zu schreiben, kann man so machen. Nur sollte mir dann nicht mangelnde Auseinandersetzung mit den Beiträgen anderer nachgesagt werden.
Was ist denn daran ein merkwürdiger Zufall, dass es bei den Taten auch Hundehaare gab?
Dass eine Untersuchung zu den Hundehaaren ein Indiz ergeben könnte, hatten wir schon. Es wird daran scheitern, dass es keine Vergleichsproben gibt. Glaube mir.
Deine Ausführungen zu Schüssen in den Kopf sind einseitig dargestellt und nicht lebensnah.
[quote=darkstar69 post_id=323640 time=1771676394 user_id=5443]
[i]Klaus Harjes bekommt den Fall 1999 als Cold Case auf den Tisch. Ihm fallen die Widersprüche auf. Der Kommissar aus Bremerhaven glaubt keiner der beiden Varianten, die seine Kollegen vorlegen. Er sagt, es werde kaum berücksichtigt, dass es Taten scheinbar ohne Motiv gibt, Morde, die keine Beziehungstat sind. Beziehung meint, dass Täter und Opfer sich in irgendeiner Weise kennen.
Harjes geht davon aus, es handle "sich um sexuell motivierte Tötungsdelikte eines Täters, der sexuelle Bedürfnisse mit nicht sexuellen Handlungen befriedigt". Das sei häufig die Motivlage von "Serienmördern", im Gegensatz zu Tätern, "die ein sexuelles Bedürfnis mit einer sexuellen Handlung befriedigen".
Seine Idee: Die Morde an Bärbel Barnkow und Ingrid Remmers geschahen aus der Lust am Töten, aus der Lust, Herrscher über Leben und Tod zu sein. Er weiß von den Göhrde-Morden und sieht Parallelen. Im Sommer 1989 bringt ein Unbekannter kurz nacheinander zwei Paare um. Scheinbar grundlos. Von einer Verbindung Wichmanns in die Göhrde ist 1999 nichts bekannt. Harjes notiert damals, sollte der Göhrde-Mörder jemals ermittelt werden, sollte man eine Verbindung zu Barnkow/Remmers prüfen.[/i]
https://www.lueneburgaktuell.de/artikel/zwei-tote-frauen-in-einer-nacht--verbindung-zu-den-goehrde-morde/
Ich habe schon immer Parallelen zwischen den Korden an BB und Ir zu den Göhrde-Morden gesehen und wusste nichts von Klaus Harjes. Parallelen bedeutet aber nicht, dass es der Göhrde-Mörder selbst war, sondern dass es auch jemand gewesen sein könnte, der sich inspirieren ließ. Die Göhrde-Morde waren ja damals sehr präsent in den Medien.
Diese Aussagen und Gedanken passen aber durchaus mit denen der OFA zusammen.
Dass es sowohl in den Göhrde-Morden als auch in den Morden an BB und IR Hundehaare gab, ist schon ein merkwürdiger Zufall. Sollten Untersuchungen ergeben, dass diese vom selben Hund stammen, ist das ein herausragendes Indiz. Sollte man in irgendeiner Weise an Haare von Rex kommen oder welche haben, und es würde sich dann herausstellen, dass dieser Hund Rex war, wäre das darüber hinaus ein Beweis für einen zusammenhang der Fälle und des/r Mörder.
Jemanden zu ermorden, ist eine Sache. jemanden aus nächster Nähe in den Kopf zu schießen, eine ganz andere. Eine solche Hinrichtung ist schon sehr aussagekräftig über den Täter. Das ist Ausübung von Leid, Qual und Macht, Dominanz, Kontrolle. Andere dabei zugucken zu lassen ist sehr gewalttätig und eine entsprechende Steigerung der Lust am Leid und Töten. Jemanden u.a. per Kopfverletzung zu erschlagen ist ebenso gewalttätig. usw usw usw
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Zunächst einmal stelle ich fest, dass Du auf meine Fragen nicht eingehst.
Diese immer zu ignorieren und über andere Themen zu schreiben, kann man so machen. Nur sollte mir dann nicht mangelnde Auseinandersetzung mit den Beiträgen anderer nachgesagt werden.
Was ist denn daran ein merkwürdiger Zufall, dass es bei den Taten auch Hundehaare gab?
Dass eine Untersuchung zu den Hundehaaren ein Indiz ergeben könnte, hatten wir schon. Es wird daran scheitern, dass es keine Vergleichsproben gibt. Glaube mir.
Deine Ausführungen zu Schüssen in den Kopf sind einseitig dargestellt und nicht lebensnah.