MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gastleser » Donnerstag, 05. Februar 2026, 12:19:59

Sronson hat geschrieben: Donnerstag, 05. Februar 2026, 11:57:05 War nicht die Rede von einem „messerähnlichen“ Tatwerkzeug?
Diese Häkelnadeln entsprechen der Beschreibung
https://www.etsy.com/de/listing/1148082 ... deln-resin

Diese Haumesser und Hauklingen für den Hufbeschlag entsprechen der Beschreibung
https://duplo-frank.de/de/hauklingen/dick

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Donnerstag, 05. Februar 2026, 11:57:05

Jane.Doe hat geschrieben: Donnerstag, 05. Februar 2026, 10:02:00 Liste zweckentfremdbarer Tatwerkzeuge mit Stichverletzungspotential und regelmäßigem abendlichen Gebrauch (Winterzeit):

[…]

Liste beliebig erweiterbar.
Gastleser hat geschrieben: Donnerstag, 05. Februar 2026, 11:48:12
  • Häkelnadel
  • Reitzubehör
War nicht die Rede von einem „messerähnlichen“ Tatwerkzeug?
Gast8888 hat geschrieben: Samstag, 17. Januar 2026, 23:50:54 Die Tatwaffe kommt einem Messer gleich:
Der Begriff kommt einem Messer gleich, ist in der Rechtsmedizin ganz klar definiert.
Bedeutet scharfe Gewalt durch ein schneidfähiges Werkzeug. Das Gewebe wird gespalten und nicht gerissen wie bei stumpfer Gewalt. Die Wundränder sind glatt, und weißen keine Schürf oder Kontusionssaum auf, innerhalb vom Stichkanal ist alles sauber durchtrennt. Auch kann klar unterschieden werden ob die Klinge spitz, stumpf oder abgerundet ist, auch ob einschneidig, zweischneidig oder rückengeführt. Zangengriffe oder z.b. Schraubendreher o.a. verfügen über keine Wate. Wäre die Tatwaffe eine Zange, wären beim Eindringen Gewebeverdrängung und Kompression entstanden es entstehen Lochwunden oder Riss oder Quetsch Wunden, unregelmäßige Ränder und somit wäre eine Zange bzw. Zangengriffe nicht kompatibel mit "die Tatwaffe kommt einem Messer gleich". Das Tatwerkzeug muss bei diesem Begriff "schneidfähig" sein. Ein Hufmesser könnte somit trz. das es vorne abgerundet ist ein Tatwerkzeug darstellen, es gibt übrigens auch Hufmesser die nicht abgerundet sind, ein Heumesser, Cuttermesser, Rasierklinge, Stechbeitel (frisch geschliffen), Hauklinge, geöffnete Scheren, Glasscherben, usw. Zusammengefasst muss es eine Schneide gehabt haben. In Freiburg hat es einen Fall gegeben wo der Täter die Waffe wohl in der Spülmaschine noch gewaschen hat.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Gast hat geschrieben: Donnerstag, 05. Februar 2026, 10:32:42 …was bedeutet, weitere Täter sind bis heute vorhanden oder nicht auszuschließen. Dass man SM für dieses angebliche Gerücht verantwortlich macht, überlese ich einfach mal, war es doch H.N. der früh von mehreren sprach.
Könntest du bitte eine Quelle zu der Behauptung anfügen, Harald Nowack hätte früh „von mehreren“ gesprochen?

MW hat Raffaela diese Welle losgetreten, nachdem sie von den Nachtzeugen erfahren hatte und daraus ableitete, dass es 3 Tatbeteiligte geben muss: 1 Frau und 2 Männer. Entspricht das überhaupt heute noch ihrer Vermutung, nachdem sich weitere Informationen ihren Weg an die Öffentlichkeit gebahnt haben?

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gastleser » Donnerstag, 05. Februar 2026, 11:48:12

Jane.Doe hat geschrieben: Donnerstag, 05. Februar 2026, 10:02:00 Liste zweckentfremdbarer Tatwerkzeuge mit Stichverletzungspotential und regelmäßigem abendlichen Gebrauch (Winterzeit): .....
Liste beliebig erweiterbar.
......
  • Häkelnadel
  • Reitzubehör " .....Eine für uns Reiter einerseits große Herausforderung, andererseits jedoch mit großem Spaßfaktor verbunden ist das Waffenreiten. Entsprechend unserer Vorbilder wird mit Säbel ... trainiert.
    ....."
https://www.fuenferdragoner.at/ausbildu ... fenreiten/
......
GästinF hat geschrieben: Donnerstag, 05. Februar 2026, 06:30:35 Darauf wollte ich ja hinaus.
Dass hingegen die TV noch redet bis zum Prozessbeginn, halte ich für nahezu ausgeschlossen.
Wozu?
Und nachdem die Großeltern viel Geld in eine zweite Verteidigung investieren?
Verständlich, aber "nahezu" ist kein "eindeutig", der zweite Verteidiger hat noch "Welpenschutz".
Das ist ein zusätzliches Indiz dafür, dass weiterhin die Unschuldsvermutung gilt.

Man kann scheinbar behaupten, dass es kein langer Prozess werden wird und man mit einem Urteil noch vor dem Sommer rechnen kann.
Fragjanur hat geschrieben: Dienstag, 27. Januar 2026, 23:37:05 ......
Auch alles was ich schon zum Abschluss der Ermittlungen dazu geschrieben habe, stammt vom StA. Ein Auschnitt in offiziellen Nachrichten. Ebenso, dass man die wichtigsten Spuren priorisiert und fortlaufend eintreffende Ermittlungsegebnisse in den Prozess eingebracht können und werden.
Ebenso, dass man noch vor dem Sommer mit dem Urteil rechnen kann und es kein langer Prozess werden wird.
Man kann auch behaupten, dass Indizienprozesse öfter in Revision sind.

"1. Strafsenat: Indizien tragen nicht bei Mord-Verurteilung
.....
Der Bundesgerichtshof hat die Beweiswürdigung im angefochtenen Urteil insbesondere aus zwei Gründen beanstandet. ..... Zudem hätte die wichtigste Tatortspur – das Blut des Unbekannten am Tatmesser – bei der Frage, ob der Angeklagte der Täter war, eingehender gewürdigt werden müssen. Diese gewichtige Spur hatte nämlich nicht nur – was das Landgericht allein abhandelt – für die Frage einer gemeinschaftlichen Tat mit einem unbekannten Mittäter Gewicht. Sie konnte auch mit einer Tatausführung allein durch den unbekannten Spurenleger, möglicherweise mit einer anderen Form der Tatbeteiligung des Angeklagten, erklärt werden. ....."
https://www.bundesgerichtshof.de/Shared ... 01074.html

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gastleser » Donnerstag, 05. Februar 2026, 11:47:33

Gast hat geschrieben: Donnerstag, 05. Februar 2026, 10:32:42 .....
Ich tippe auf org. Kriminalität, naheliegend bei den eingesetzten Ressourcen durch die Polizei (selbst das LKA war oder ist beteiligt), den vielen Lücken und Fragezeichen. An den Haaren herbeigezogen ist das für mich nicht, wenn man bedenkt, dass in Reimershagen seinerzeit ein mittelschwerer Drogenhandel betrieben wurde. ......
Auch Dörfer sind vom Strukturwandel betroffen.
Wie erklärst du die Meinung eines dem Journalisten nahen und scheinbar sehr gut informierten YT-Creators, sinngemäß ".... euch werden noch die Ohren schlackern, wenn ihr erstmal erfahrt, was diese Frau alles getan ...."

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gast » Donnerstag, 05. Februar 2026, 10:32:42

GästinF hat geschrieben: Mittwoch, 04. Februar 2026, 18:13:27 Vermutet noch jemand, dass Nowack vielleicht bewusst blufft, damit sich jemand in Sicherheit wiegt?

Jetzt noch sogenanntes Täterwissen zurückzuhalten, macht doch nur Sinn, wenn noch jemand involviert ist. Denn die TV schweigt sich aus.
Die anderen zwei Gestalten könnten sich bald in Bützow einrichten. Nowack kennt ihre Version, hält aber bewusst Dinge zu ihnen zurück. Auf Merkur.de steht auch, dass Täterwissen bis heute vorhanden wäre, was bedeutet, weitere Täter sind bis heute vorhanden oder nicht auszuschließen. Dass man SM für dieses angebliche Gerücht verantwortlich macht, überlese ich einfach mal, war es doch H.N. der früh von mehreren sprach.

Im Bericht von gestern über die Zeugen kommt der Steinsammler gar nicht mehr zur Sprache. Kann mir nicht vorstellen, dass er und das, was er gesehen haben will, noch irgendeine Rolle spielt. Es sei denn, seine Beobachtung konnte verifiziert und ergänzt werden.
Nur sieht es nicht danach aus, wenn die Behörden Fabians letzte Stunden nicht zweifelsfrei rekonstruieren können, laut H.N.

Affären bringe ich nicht in Verbindung mit einem Kindermord. Ich tippe auf org. Kriminalität, naheliegend bei den eingesetzten Ressourcen durch die Polizei (selbst das LKA war oder ist beteiligt), den vielen Lücken und Fragezeichen. An den Haaren herbeigezogen ist das für mich nicht, wenn man bedenkt, dass in Reimershagen seinerzeit ein mittelschwerer Drogenhandel betrieben wurde.
Müsste sich bei Gina schon um eine professionelle Auftragsmörderin handeln, bei dem Ausmaß und wie komplex sich der Fall darstellt.

Interessant finde ich, dass Ginas Anwalt sich zurückhält und keine Fragen beantworten will. Kennt man von ihm gar nicht.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Jane.Doe » Donnerstag, 05. Februar 2026, 10:02:00

Gastleser hat geschrieben: Donnerstag, 05. Februar 2026, 00:00:39
Vielleicht weiß der Inhaber des Tatwerkzeugs nichts von der Zweckentfremdung und hat dieses weiterhin jeden Abend in Gebrauch.
Liste zweckentfremdbarer Tatwerkzeuge mit Stichverletzungspotential und regelmäßigem abendlichen Gebrauch (Winterzeit):

1. Küchenutensilien / Haushaltsgeräte / Hygiene
• Messer
• Spieße
• Grillspieße
• Scheren
• Pinzetten
• Nadeln

2. Handarbeit / Handwerk / Hobby
• Nähnadeln
• Nähscheren
• Schraubenzieher
• Pickel (Eispickel)
• Fechtwaffen
• Deko- und historische Waffen
• Feinmechanisches Werkzeug (Teile)

3. Heizung
• Schürhaken (Kamin)
• Eisenpflock zum Holzspalten

4. Tierhaltung / Landwirtschaft
• Scheren
• Mistgabel
• Heugabel
• Traktorgabel
• Kutschenstange
• Hufkratzer
• Hufmesser / Hufschmiedewerkzeug

5. Jagdbedarf
• kalte Waffen
• Messer
• Dolche
• Aufbrechwerkzeug

Liste beliebig erweiterbar.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von GästinF » Donnerstag, 05. Februar 2026, 06:30:35

Gastleser hat geschrieben: Donnerstag, 05. Februar 2026, 00:00:39 Vielleicht wird der Täter oder eine Person mit Täterwissen noch reden, bis zum mutmaßlichen Prozess oder im Prozess.
Darauf wollte ich ja hinaus.
Dass hingegen die TV noch redet bis zum Prozessbeginn, halte ich für nahezu ausgeschlossen.
Wozu?
Und nachdem die Großeltern viel Geld in eine zweite Verteidigung investieren?

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gastleser » Donnerstag, 05. Februar 2026, 00:00:39

GästinF hat geschrieben: Mittwoch, 04. Februar 2026, 22:46:23 ….. Aber wenn der designierte Täter nicht redet, hätte ja womöglich ein offener Suchaufruf nach der Waffe mehr gebracht? :?: Es war ja auch erwartbar, dass der Anwalt dazu rät, es sei denn, sie hätte gestehen wollen. Dann hätte das Täterwissen ihr Geständnis natürlich unterstützen können. Aber es war ja nicht unbedingt mit einem Geständnis zu rechnen...
Ich vermute allerdings am ehesten, dass die Waffe längst gut entsorgt wurde oder wieder ganz unscheinbar in Gebrauch ist.

Zumal ich den Eindruck habe, dass in anderen Fällen auch ohne TV die Art der Tötung nicht so verdeckt gehalten wird.
Vielleicht wird der Täter oder eine Person mit Täterwissen noch reden, bis zum mutmaßlichen Prozess oder im Prozess.

Inspiriert vom TZ-Bericht, könnte der Finder dieses “irgendwo platzieren”, vielleicht mit dann passenden Spuren präpariert.

Oder später möglicherweise als “Erinnerungs-Mittel” verwenden.

Oder der Finder entfernt vielleicht beabsichtigt oder unbeabsichtigt sämtliche Spuren vor der möglichen Übergabe an RTL.

Vielleicht weiß der Inhaber des Tatwerkzeugs nichts von der Zweckentfremdung und hat dieses weiterhin jeden Abend in Gebrauch.

Siehst du Vorteile für den Verlauf des mutmaßlich indizienlastigen Prozesses, dieses Täterwissen zu veröffentlichen?
“Täterwissen verstehen”
https://research-portal.uu.nl/ws/portal ... gae009.pdf

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gastfreiheit » Mittwoch, 04. Februar 2026, 23:04:59

Gast hat geschrieben: Montag, 02. Februar 2026, 19:33:43 Vermutlich ist der Plan dieser Muppetshow, dass man davon ausgeht, keiner wird sich die Mühe machen, die stundenlangen Sreamvideos genauer unter die Lupe zu nehmen. Die sind total User unfreundlich, enthalten keine Zeitstempel, keine Kapitel, nichts. Einfach nur auf den Button Hochladen gedrückt und weg.
Wo die Herrschaften sich überall widersprochen haben, kriegt wohl keiner mit angesichts der schieren Masse an
Videomaterial. Und so strotzen die Kommentare nur so vor Lobhudelei. Wie schön die Haare vom YouTuber doch wären und wie unaufgeregt diese "tollen Infos" doch rübergebracht werden. Generell scheint man mit Content,
der das allgm. Meinungsbild wiedergibt, besser zu fahren: "G.H. sitzt in Untersuchungshaft, sie MUSS den Jungen umgebracht haben!" Alles, was in die Richtung geht und noch alles dazugedichtet wird, feiert der Otto Normalverbraucher.
Mit dieser Art der Verdachtsberichterstattung hat J. Kachelmann damals ein kleines Vermögen gemacht, nachdem er von allen Vorwürfen freigesprochen wurde. Allein Axel Springer musste ihm über eine halbe Mio. Schmerzensgeld zahlen.
Wird G.H. von allem freigesprochen? Glaube ich nicht, für den unwahrscheinlichen Fall wird J.S. sich warm anziehen müssen. Die selbst genehmigte Narrenfreiheit könnte ihn seine Existenz kosten. Auf der anderen Seite unvorstellbar, dass jemand so doof sein kann. Mal sehen, ob der ein oder andere Bericht von Schwarck Media wenigstens den Presserat interessieren könnte.
Danke. Guter Beitrag!

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von GästinF » Mittwoch, 04. Februar 2026, 22:46:23

Gastleser hat geschrieben: Mittwoch, 04. Februar 2026, 21:36:15 Einfache Erklärung:

“….. Beispielsweise gehört meist die Tatwaffe zum Täterwissen, das nicht bekannt gegeben wird. Sollte sich ein Tatverdächtiger oder ein Zeuge bei der Vernehmung „verplappern“ und die Tatwaffe eines Tötungsdelikts erwähnen, können die Ermittler dies als Beweis werten, weil nur der Täter wissen kann, welche Tatwaffe er benutzt hat. …..

Über Geständnisse hinaus kann die Beweislage im Sinne der Anklage durch gewichtige objektive Spuren und mit Täterwissen durchsetzte selbst belastende Angaben sowie durch die Angaben weiterer Zeugen bestärkt werden. Was bereits durch Medienveröffentlichung bekannt ist, gilt allerdings nicht als Täterwissen. Deshalb halten sich die Ermittlungsbehörden mit der Veröffentlichung von Informationen zurück, weil sie damit Täterwissen preisgeben, das durch die Veröffentlichung keine Beweiskraft mehr besitzt. …..”


Umfassendere Erklärung:

Am Beispiel “Anwendung Bayesscher Netze bei Täterwissen” werden fast alle Vorteile, Merkmale und Fehlerquellen zu Täterwissen erklärt.
“Arguments about perpetrator knowledge”, “Contamination during interrogation”, …..

“Perpetrator knowledge (also known as “guilty knowledge,” “insider knowledge,” “crime knowledge,” or “first-hand knowledge”) is an important, but undertheorized type of criminal evidence. This article clarifies this concept in several ways. First, it offers a precise, probabilistic definition of what perpetrator knowledge is. Second, the article provides a taxonomy of arguments relating to perpetrator knowledge. This classification is based on an analysis of 438 Dutch criminal cases in which this concept was mentioned. Third, it models these arguments using Bayesian networks. Fourth, the article explains a potential reasoning error relating to perpetrator knowledge, namely the fallacy of appeal to probability. …..”

Perpetrator knowledge: a Bayesian account
Hylke Jellema, Willem Pompe Institute for Criminal Law and Criminology, Utrecht University, Utrecht, The Netherlands, Law, Probability and Risk, 2024, 23, 1–21
https://research-portal.uu.nl/ws/portal ... gae009.pdf

Warum werden Bayessches Netze zur graphischen Faktorisierung eines Wahrscheinlichkeitsmodells mit zusammengesetzten Wahrscheinlichkeitsverteilungen verwendet?
https://de.wikipedia.org/wiki/Bayessches_Netz
Wozu Täterwissen dient, ist schon klar und sicher auch sinnvoll. Aber wenn der designierte Täter nicht redet, hätte ja womöglich ein offener Suchaufruf nach der Waffe mehr gebracht? :?: Es war ja auch erwartbar, dass der Anwalt dazu rät, es sei denn, sie hätte gestehen wollen. Dann hätte das Täterwissen ihr Geständnis natürlich unterstützen können. Aber es war ja nicht unbedingt mit einem Geständnis zu rechnen...
Ich vermute allerdings am ehesten, dass die Waffe längst gut entsorgt wurde oder wieder ganz unscheinbar in Gebrauch ist.

Zumal ich den Eindruck habe, dass in anderen Fällen auch ohne TV die Art der Tötung nicht so verdeckt gehalten wird.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von GästinF » Mittwoch, 04. Februar 2026, 22:36:13

@cocodiealte Nicht nur Fsbian war vermutlich enttäuscht, sondern ebenfalls Mathias! Das mit den Schuhen kaufen am Pspawochenende wirkt wie eine Stichelei, es sei denn, dass Pspawochenende beginnt sowieso erst später oder Mathias hätte es kategorisch abgelehnt, die Schuhe mit seinem Sohn zu besorgen.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gastleser » Mittwoch, 04. Februar 2026, 21:36:42

Jane.Doe hat geschrieben: Mittwoch, 04. Februar 2026, 15:23:24 Das ist wild ….
“Zahm”: Stich entlang oder nahe des Kanals

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gastleser » Mittwoch, 04. Februar 2026, 21:36:15

GästinF hat geschrieben: Mittwoch, 04. Februar 2026, 18:13:27 ….. Jetzt noch sogenanntes Täterwissen zurückzuhalten, macht doch nur Sinn, wenn noch jemand involviert ist. Denn die TV schweigt sich aus.
Einfache Erklärung:

“….. Beispielsweise gehört meist die Tatwaffe zum Täterwissen, das nicht bekannt gegeben wird. Sollte sich ein Tatverdächtiger oder ein Zeuge bei der Vernehmung „verplappern“ und die Tatwaffe eines Tötungsdelikts erwähnen, können die Ermittler dies als Beweis werten, weil nur der Täter wissen kann, welche Tatwaffe er benutzt hat. …..

Über Geständnisse hinaus kann die Beweislage im Sinne der Anklage durch gewichtige objektive Spuren und mit Täterwissen durchsetzte selbst belastende Angaben sowie durch die Angaben weiterer Zeugen bestärkt werden. Was bereits durch Medienveröffentlichung bekannt ist, gilt allerdings nicht als Täterwissen. Deshalb halten sich die Ermittlungsbehörden mit der Veröffentlichung von Informationen zurück, weil sie damit Täterwissen preisgeben, das durch die Veröffentlichung keine Beweiskraft mehr besitzt. …..”

https://de.wikipedia.org/wiki/Täterwissen
Sronson hat geschrieben: Dienstag, 13. Januar 2026, 12:38:01So arbeiten Ermittler nicht: Sie berechnen keine Wahrscheinlichkeiten …..
Umfassendere Erklärung:

Am Beispiel “Anwendung Bayesscher Netze bei Täterwissen” werden fast alle Vorteile, Merkmale und Fehlerquellen zu Täterwissen erklärt.
“Arguments about perpetrator knowledge”, “Contamination during interrogation”, …..

“Perpetrator knowledge (also known as “guilty knowledge,” “insider knowledge,” “crime knowledge,” or “first-hand knowledge”) is an important, but undertheorized type of criminal evidence. This article clarifies this concept in several ways. First, it offers a precise, probabilistic definition of what perpetrator knowledge is. Second, the article provides a taxonomy of arguments relating to perpetrator knowledge. This classification is based on an analysis of 438 Dutch criminal cases in which this concept was mentioned. Third, it models these arguments using Bayesian networks. Fourth, the article explains a potential reasoning error relating to perpetrator knowledge, namely the fallacy of appeal to probability. …..”

Perpetrator knowledge: a Bayesian account
Hylke Jellema, Willem Pompe Institute for Criminal Law and Criminology, Utrecht University, Utrecht, The Netherlands, Law, Probability and Risk, 2024, 23, 1–21
https://research-portal.uu.nl/ws/portal ... gae009.pdf

Warum werden Bayessches Netze zur graphischen Faktorisierung eines Wahrscheinlichkeitsmodells mit zusammengesetzten Wahrscheinlichkeitsverteilungen verwendet?
https://de.wikipedia.org/wiki/Bayessches_Netz

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Cocodiealte » Mittwoch, 04. Februar 2026, 21:12:49

GästinF hat geschrieben: Mittwoch, 04. Februar 2026, 18:13:27 Vermutet noch jemand, dass Nowack vielleicht bewusst blufft, damit sich jemand in Sicherheit wiegt?

Jetzt noch sogenanntes Täterwissen zurückzuhalten, macht doch nur Sinn, wenn noch jemand involviert ist. Denn die TV schweigt sich aus.
Ja, da vermute ich mit dir!

Bitte löschen, falls nicht gewünscht!
seppel hat geschrieben: Dienstag, 03. Februar 2026, 21:59:11 Das mit dem Imbissbesitzer hatte sich mE recht schnell geklärt. Es war ein anderer Junge. Der wiederum war auch auf dem Gedenkgottesdienst und "alle" wunderten sich, wie ähnlich er doch Fabi sieht.
Es könnte sein, dass dieser Junge (Zoom, siehe weiter hinten neben der Trainerin)

********************************************************************************

gemeint ist. Ich hatte ihn zuerst auch mit Fabian verwechselt, bis ich gemerkt habe, dass Fabian viel größer ist.
................................

https://images.bild.de/690a0954ef57a903 ... cc3c?w=992
@GästinF zum Beitrag https://het-forum.de/viewtopic.php?p=31 ... he#p318123
Ich meine auch gelesen zu haben (weiß aber nicht mehr wo), dass am Samstag (demnach 11.10.) Fußballschuhe gekauft werden sollten. Die Fußballschuhe, die bei der privaten Trauerfeier aufgestellt waren (siehe Bild oben , welches mit „Die Familie hatte Fabians Fußballtrikot, seine Stollenschuhe und sein Fahrrad in der Trauerhalle aufstellen lassen“ untertitelt war) , sehen nicht getragen, eher neu und auch passend groß aus. Möglicherweise hat D.L. diese Fabian nach seinem Tod „zum Abschied“ gekauft?

Nach meinem Empfinden wäre „Fußballschuhe kaufen (und auch spendieren) doch eher eine schöne Aufgabe für einen Papa, der an dem neuen Hobby seines Sohnes Interesse zeigt. Ein gemeinsamer Shopping-Ausflug mit anschließender Einkehr bei McDoof und Weiterfahrt ins lang vermisste Vater-Wochenende sozusagen. Und wenn schon mit Mama den Einkauf erledigen, warum dann nicht noch am Freitag (oder sogar schon Donnerstag anstelle des Jugendclub-Besuchs) , so dass das Papa-Wochenende nach so langer Zeit der Trennung vollumfänglich hätte ausgekostet werden können?

Wäre ich Fabian gewesen, hätte es mir gestunken, dass das vereinbarte WE halbwegs gegessen war, ehe es begonnen hatte. Demnach kann ich mir gut vorstellen, dass er sich eigenständig mit dem Bus auf den Weg zum Vater gemacht oder der Vater ihn in Güstrow abgeholt hat. Alt und sicher auch klug genug für eine Busfahrt mit den Öffis sollte er gewesen sein. Ich erinnere mich an die seinerzeit noch einsehbare FB-Seite des M.R., auf dem der freudige Eintrag mit Datum zu lesen war, dass er Vater geworden sei. Ich meine, dass es in einem Frühjahr war, so dass Fabian demnächst seinen 9. Geburtstag gefeiert hätte.

Wurde schon einmal berichtet, ob D.L. den Vater direkt nach der von ihr festgestellten Vermissung am 10.10. informiert hat? Man sollte davon ausgehen können, dass er eine der ersten Adressen war, die es von ihr zu befragen/benachrichtigen galt. Es dürfte auch normal sein, dass man als Elternpaar, das nicht sonderlich weit voneinander entfernt wohnt, bei der Polizei geschlossen auftritt und die Vermissung des Kindes gemeinsam anzeigt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man als Mutter in einem solchen Fall ohne den Vater die enorme Verantwortung alleine tragen möchte.
Sollte M.R., wenn es die von G.H. angeblich nicht gern gesehene Verbundenheit mit D.L. + deren Verwandtschaft gegeben haben sollte, in der Zeit der Vermissung von Fabian nicht Tag und Nacht an D.Ls Seite verbracht haben? Dem scheint nicht so gewesen zu sein?
Diesbezüglich hätte die aufgewärmte (?) Liebe G.H. keinen Grund gehabt, neue Eifersucht zu entwickeln. Auch später nicht, nach dem Bekanntwerden des gewaltsamen Todes von Fabian. Spätestens zu diesem Zeitpunkt hätten sich betroffene Eltern gegenseitig Halt gegeben, um gemeinsam um das einzige Kind zu trauern. Stattdessen startet eine relativ neue Freundin der Mutter sehr zeitnah nach dem Auffinden von Fabian eine erste Spendenaktion und führt seither das vermeintlich gewichtige Wort. Und der Vater M.R. lässt der Dame mit den Paketschnüren bis heute keinen Maulkorb durch einen Rechtsbeistand verpassen, so dass sie weiterhin den Tod von seinem einzigen Kind (für wessen Zwecke?) ausschlachten kann? Das ist mMn ungewöhnlich und sollte auch einen Grund haben.
Ein inniges Miteinander des Familienverbundes mit und um D.L. mit M.R., wie angeblich von G.H. befürchtet und als mögliches Eifersucht-Motiv spekuliert, lässt sich nicht erkennen.

In Erinnerung an die von der Freundin berichteten Beerdigungskosten. Ein Beerdigungsinstitut sorgt i.d.R. auch für eine Traueranzeige, sofern gewünscht. Gab es eine Traueranzeige der Eltern/sonst. Familie von Fabian? Geboren am – gewaltsam aus den Leben gerissen am …. ?? Im Netz findet man dazu nichts.Ist der Geburtstag ein Geheimnis? Wurde ebenfalls von dieser Person (mMn durchschaubar manipulativ) bei dem Spendenaufruf ein Kleinkinder-Bild von Fabian ausgewählt? Es gab doch aktuellere Fotos.

Fand das RTL-Interview mit M.R. in seiner Wohnung statt. Im Hintergrund sieht man ( bewusst in Szene gesetzt? ein Dekoherz mit dem Aufdruck „Love is sweet like heaven“. Falls es ein Präsent von G.H. sein sollte, würde man(n) ein solches behalten, wenn die Beziehung beendet ist und angeblich von ihm beendet worden war? Oder war es ein aktuelles Statement von ihm an SIE?

Für mich ist fraglich, ob der nächtliche Tümpelzeuge Nr. 1 mit G.H. die Leiche von Fabian überhaupt aus der Nähe besichtigt hat. Vielleicht hat dieser Jäger von einem Hochsitz aus mit einem Hightec-Fernglas die „Puppe“ entdeckt und dies seinem Gschpusi mit der Befürchtung, dass es sich um das vermisste Kind handeln könnte, mitgeteilt. Woraufhin G. H. dann Tümpelzeuge 2 – da greifbar und ihr angeblich sehr zugeneigt – gebeten hat, mit ihr die von 1 ausgemachte Stelle aufzusuchen, weil sie alleine Angst hatte. Es sollte mich auch wundern, wenn dieser mit seinem eigenen Auto durch das steinige, unwegsame, matschige Gelände bis zur Fundstelle gefahren sein sollte. Männer und ihr Auto…..oder? Also eher fußläufig würde ich meinen.


https://het-forum.de/viewtopic.php?p=318258#p318258
Danke @ Gast8888 für die Aufklärung > @ Die Tatwaffe kommt einem Messer gleich
„Stich“wort Wald- und Forstarbeiten – mögliche Tatwaffe
2021 wurde z.B eine Frau in Oranienburg von einem Mann, der sich in Ausbildung zum Holzfacharbeiter befand, mit einem Stechbeitel durch 7 Stiche von hinten u.a. in den Hals, getötet. Der Stechbeitel wird zur Holzbearbeitung eingesetzt.
In der Zeit, als Fabian vermisst wurde, soll ja einiges an Waldarbeiten u. Baumtransporten in der Gegend des Fundortes stattgefunden haben.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gast » Mittwoch, 04. Februar 2026, 18:33:08

GästinF hat geschrieben: Mittwoch, 04. Februar 2026, 18:13:27 Vermutet noch jemand, dass Nowack vielleicht bewusst blufft, damit sich jemand in Sicherheit wiegt?

Jetzt noch sogenanntes Täterwissen zurückzuhalten, macht doch nur Sinn, wenn noch jemand involviert ist. Denn die TV schweigt sich aus.
JA!

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von GästinF » Mittwoch, 04. Februar 2026, 18:13:27

Vermutet noch jemand, dass Nowack vielleicht bewusst blufft, damit sich jemand in Sicherheit wiegt?

Jetzt noch sogenanntes Täterwissen zurückzuhalten, macht doch nur Sinn, wenn noch jemand involviert ist. Denn die TV schweigt sich aus.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Jane.Doe » Mittwoch, 04. Februar 2026, 15:23:24

Gastleser hat geschrieben: Mittwoch, 04. Februar 2026, 14:43:29 Sehr Aufmerksam von dir gelesen, und eine plausible Schlussfolgerung zum Brand. Dankeschön.

Eine Möglichkeit, um Deine “theoretische Hypothese” zu untermauern, wäre mit Hilfe eines Tatwerkzeugs eine Kavität zu erzeugen, die durch den möglichen Einstichkanal geführt ist und entsprechend auch temperaturstabile Spurenmerkmale auf Knochen zerstören kann, bzw. durch andere ersetzt. Dafür wäre in der Situation hinreichend Zeit vorhanden.
Das ist wild, aber möglich, wenn jemand einen Rückschluss auf spezifische Beihilfe definitiv verhindern hätte wollen. Wenn man es von der Seite aus betrachtet, kämen natürlich auch noch andere, invasivere Varianten in Betracht. die tatsächlich eine strukturelle Veränderung der Knochensubstanz bewirkt hätten haben können.

Jemand müsste allerdings weit genug gedacht haben. Bliebe noch auf die Toxikologie zu warten.

Feuer, mutmaßlich "um Spuren zu beiseitigen".

Sronson hat geschrieben: Mittwoch, 04. Februar 2026, 14:28:18Welche Gedanken hast du hierzu? Wieso findest du es auffällig, dass Social Media direkt angesprochen wird?
Ich frage mich einfach warum jemand die Worte wählt, die er wählt, grundsätzlich.
Es wurde ja nicht zum ersten Mal thematisiert seitens der StA

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gastleser » Mittwoch, 04. Februar 2026, 14:43:29

Jane.Doe hat geschrieben: Mittwoch, 04. Februar 2026, 14:27:13 Quelle: https://www.merkur.de/deutschland/frist ... 53519.html

Laut der Obduktion ist das Verbrennen nicht die Todesursache. Das bedeutet, die Verbrennungen müssten massiv genug gewesen sein, um potentiell die Todesursache sein zu können.

Wenn die Subcutis nun ausreichend betroffen gewesen ist, wovon auszugehen wäre, wäre eine zumindest s.c. Injektion auch nicht durch hitzespezifische Pop-Ups nachweisbar, weil das entsprechende Gewebe einfach 'fehlt'. Dies nur zum Thema Injektion.

Und wieder fällt mir auf, es wird auffällig betont:
• dass es keinen Mittäter gibt
• social Media wird direkt angesprochen
Sehr Aufmerksam von dir gelesen, und eine plausible Schlussfolgerung zum Brand. Dankeschön.

Eine Möglichkeit, um Deine “theoretische Hypothese” zu untermauern, wäre mit Hilfe eines Tatwerkzeugs eine Kavität zu erzeugen, die durch den möglichen Einstichkanal geführt ist und entsprechend auch temperaturstabile Spurenmerkmale auf Knochen zerstören kann, bzw. durch andere ersetzt. Dafür wäre in der Situation hinreichend Zeit vorhanden.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Mittwoch, 04. Februar 2026, 14:28:18

Gast hat geschrieben: Mittwoch, 04. Februar 2026, 13:50:28 Nicht ganz. In einem Zwischenverfahren entscheidet das zuständige Gericht vorher, inwieweit ein hinreichender Verdacht überhaupt gegeben ist, und das anhand der eingereichten Anklageschrift.
Danke für deine Rückmeldung. Ich hatte es so in Erinnerung, dass die Staatsanwaltschaft bereits vor der Erstellung der Anklageschrift prüft, ob ein hinreichender Tatverdacht besteht und andernfalls von einer Anklageerhebung absieht.
Jane.Doe hat geschrieben: Mittwoch, 04. Februar 2026, 14:27:13 Und wieder fällt mir auf, es wird auffällig betont:
• dass es keinen Mittäter gibt
• social Media wird direkt angesprochen
Welche Gedanken hast du hierzu? Wieso findest du es auffällig, dass Social Media direkt angesprochen wird?

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Jane.Doe » Mittwoch, 04. Februar 2026, 14:27:13

Gastleser hat geschrieben: Mittwoch, 04. Februar 2026, 13:11:56 Ja. Das kann zu einer seltenen und unerwarteten Verletzung führen, wenn “K. Juve” erst fest zusammendrückt und dann die Kraft nachlässt, außen 1, innen 2 Kanäle.

Beispiel dazu, 1 äußerlich führt zu 1 in Peritonealhöhle und 1 in Zwerchfell.
“….. described unusual wounds of entry into fatal stab wounds that are rarely found in autopsies. …..”

Abdominal stab wound with an unusual presentation: A case report
Die Abbildungen können bei sensiblen Personen Unbehagen auslösen.
August 16, 2024
https://journals.sagepub.com/doi/10.117 ... X241271892
Laut der Obduktion sind die Brandspuren nicht Fabians Todesursache. Es muss also eine Tatwaffe geben – doch die hat sich weiter nicht finden lassen.
Quelle: https://www.merkur.de/deutschland/frist ... 53519.html

Laut der Obduktion ist das Verbrennen nicht die Todesursache. Das bedeutet, die Verbrennungen müssten massiv genug gewesen sein, um potentiell die Todesursache sein zu können.

Wenn die Subcutis nun ausreichend betroffen gewesen ist, wovon auszugehen wäre, wäre eine zumindest s.c. Injektion auch nicht durch hitzespezifische Pop-Ups nachweisbar, weil das entsprechende Gewebe einfach 'fehlt'. Dies nur zum Thema Injektion.

Vielen Dank an dieser Stelle für Deine Ausführungen @Gastleser.


Und wieder fällt mir auf, es wird auffällig betont:
• dass es keinen Mittäter gibt
• social Media wird direkt angesprochen

Die Zeit drängt, und mir stellt sich dieselbe Frage, wie bereits vor Monaten...
Warum wird die Tatwaffe nicht näher beschrieben, wenn sie diese Relevanz besitzt, der Countdown läuft und keine Verdunklungsgefahr besteht?

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