von Gast7469 » Montag, 02. Februar 2026, 13:06:41
Einen Punkt habe ich vergessen in meiner langen Liste:
Raus ist definitiv auch N (und auch A.). Es gab mal ein Interview mit I. die erzählte, dass sie sämtliche Leute anrief, um nachzuforschen, wo Frauke abgeblieben war. Unter anderem rief sie auch N an und fragte, ob Frauke bei ihm sei. Der soll wohl gesagt haben: Hä, wieso soll denn Frauke bei mir sein? Die war doch mit euch zusammen.
Also N ist für mich als Täter/ Mittäter raus. Nicht nur, weil die Polizei ihn ausgeschlossen hat, sondern auch, weil einfach offensichtlich ist, dass er kein Interesse an Frauke hatte, weder im positiven noch im negativen Sinne.
N war nicht der Täter, aber ich glaube, er war der Köder (ohne, dass er das wusste), den der Täter auswarf und auf den Frauke ansprang.
MMn spricht Fraukes starkes Interesse an N dafür, dass sie sich in ihn verliebt hatte. In dieser Nacht hätte man sie nur mit zwei Sachen locken können: N und mehr Informationen über den Selbstmord von T. Nichts anderes hat sie an dem Abend und in den Tagen davor so interessiert.
Meine Theorie steht und fällt damit, dass Frauke beim SMS Schreiben von N den Ort erfahren hat, wo er Snooker/Billard spielen wollte. Wusste sie den Ort nicht, funktioniert meine Theorie nicht.
Ich glaube, dass Frauke definitiv N nach dem Ort gefragt hat, weil ihr vielleicht der Gedanke kam, zu ihm zu kommen, wenn er schon nicht zu ihr kam. Theoretisch hätte sie ja ihr Auto gehabt. Das stand wohl auch fahrbereit vor ihrer Wohnung, hab ich mal gelesen. Ich glaube nicht, dass sie tatsächlich selbst noch nach Schloß Neuhaus gefahren wäre, aber ich denke, der Gedanke war da.
MMn war der Täter (männlich/weiblich) nicht in Ns oder Fraukes Alter und gehörte auch nicht direkt zur Clique. Es war niemand, der selbst in N verliebt und daher eifersüchtig war. Er hatte auch nicht die Absicht, N zu schaden und ihm einen Denkzettel zu verpassen. Es war mMn jemand, der sich eher mütterlich/ väterlich um N sorgte und Bedenken hatte, dass Frauke mit ihm spielen, ihn ausnutzen könnte etc.
MMn kam der Täter gegen 23 Uhr beim Pub an, um N dort abzufangen (N wusste davon nichts). Vielleicht auch um Frauke unauffällig kennenzulernen, herauszufinden, was sie für Absichten mit N hat, evt um zu verhindern, dass N und Frauke alleine Zeit verbringen, dass sie ihn zu sich nach Hause mitnimmt etc.
Der Täter parkt also sein Fahrzeug in der Nähe und sah von Weitem wie Frauke sich von I und den anderen verabschiedet. Er sprach Frauke an und fragte, ob N denn schon angekommen wäre. Frauke klärte ihn dann auf, dass N nach Schloß Neuhaus zum Snookern gefahren war. So ergab sich ein nettes Gespräch. Ich glaube, dass der Täter nicht nur mit N, I und den anderen bekannt war, sondern auch T gekannt hat und mehr Informationen über seinen Suizid hatte, die Frauke interessierten.
Für Frauke war das eine Win Win Situation - sie konnte noch in dieser Nacht zu N und gleichzeitig ein interessantes Gespräch über den Selbstmord von T führen. Frauke fühlte sich sicher, war voller Vorfreude und stieg ein. Es war eine völlig alltägliche normale harmlose Situation, die in 99% der Fälle auch gut ausgegangen wäre.
Fraukes großes Pech mMn war, dass der Täter, (vielleicht aufgrund schwieriger Lebensumstände, Schicksalsschläge und Verluste, labiler Grundpersönlichkeit), psychisch angeschlagen war und viel Frust und Wut in sich trug und vielleicht seinen Ärger stellvertretend auf Frauke kanalisierte (sie falsch einschätzte, evt sich ein falsches Bild von ihr gemacht hat).
Ich glaube, dass dann auf der Fahrt Richtung Schloß Neuhaus etwas passiert ist. Ich gebe zu, ich weiß nicht was. Ob Frauke irgendwas tat oder sagte, was den Täter reizte, der Täter ihre Anteilnahme am Selbstmord nach und nach als unehrlich und scheinheilig auslegte, ob er meinte, in ihrer Stimme Spott und Hohn zu hören, Schuldzuweisungen -keine Ahnung. Ich glaube aber, dass es zu einem Streitgespräch kam und Frauke deeskalierend auf den Täter einwirken wollte. Erschwerend aber hinzukam, dass der Täter halt das Fahrzeug steuerte und vielleicht eine Bewegung Fraukes im Streit so deutete, dass sie ihm ins Lenkrad fassen wollte, ihn das maximal stresste und es dann zu Handgreiflichkeiten kam, er zuschlug, das Fahrzeug anhalten musste. Vielleicht schrie Frauke Sie sind ja irre, ich gehe zu Polizei. Ich glaube, dass er dann völlig austickte.
Also mMn eine Situation, die so nicht gewollt und geplant war, die aber eskalierte. So wie das auch Frau Liebs einschätzt. Und was dann verkehrt gelaufen sein muss, und der Täter Frauke einfach mitnahm und tagelang festhielt... Zugegeben, da kommt meine Fantasie an ihre Grenzen.
Wäre ich ein Ermittler, würde ich zuallererst ausschließen, ob jemand Frauke anbot, sie zu N zu fahren. Ich bezweifle dass die Polizei dahingehend ermittelt hat.
Wusste Frauke den Ort wo N Billard spielen wollte?
Wer wusste, dass N Dienstagnacht gegen 23 Uhr zu Frauke und den anderen in den Pub kommen wollte?
Wer hat auf den Straßen (vlt Dubelohstraße) von der Innenstadt Paderborns Richtung Schloß Neuhaus am 20.6.2006 nach 23 Uhr verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit einem (größeren) Fahrzeug gemacht, abruptes Bremsen, Geschrei aus einem Fahrzeug, Halten am Fahrbahnrand etc. Aber daran wird sich wohl keiner mehr erinnern können.
Einen Punkt habe ich vergessen in meiner langen Liste:
Raus ist definitiv auch N (und auch A.). Es gab mal ein Interview mit I. die erzählte, dass sie sämtliche Leute anrief, um nachzuforschen, wo Frauke abgeblieben war. Unter anderem rief sie auch N an und fragte, ob Frauke bei ihm sei. Der soll wohl gesagt haben: Hä, wieso soll denn Frauke bei mir sein? Die war doch mit euch zusammen.
Also N ist für mich als Täter/ Mittäter raus. Nicht nur, weil die Polizei ihn ausgeschlossen hat, sondern auch, weil einfach offensichtlich ist, dass er kein Interesse an Frauke hatte, weder im positiven noch im negativen Sinne.
N war nicht der Täter, aber ich glaube, er war der Köder (ohne, dass er das wusste), den der Täter auswarf und auf den Frauke ansprang.
MMn spricht Fraukes starkes Interesse an N dafür, dass sie sich in ihn verliebt hatte. In dieser Nacht hätte man sie nur mit zwei Sachen locken können: N und mehr Informationen über den Selbstmord von T. Nichts anderes hat sie an dem Abend und in den Tagen davor so interessiert.
Meine Theorie steht und fällt damit, dass Frauke beim SMS Schreiben von N den Ort erfahren hat, wo er Snooker/Billard spielen wollte. Wusste sie den Ort nicht, funktioniert meine Theorie nicht.
Ich glaube, dass Frauke definitiv N nach dem Ort gefragt hat, weil ihr vielleicht der Gedanke kam, zu ihm zu kommen, wenn er schon nicht zu ihr kam. Theoretisch hätte sie ja ihr Auto gehabt. Das stand wohl auch fahrbereit vor ihrer Wohnung, hab ich mal gelesen. Ich glaube nicht, dass sie tatsächlich selbst noch nach Schloß Neuhaus gefahren wäre, aber ich denke, der Gedanke war da.
MMn war der Täter (männlich/weiblich) nicht in Ns oder Fraukes Alter und gehörte auch nicht direkt zur Clique. Es war niemand, der selbst in N verliebt und daher eifersüchtig war. Er hatte auch nicht die Absicht, N zu schaden und ihm einen Denkzettel zu verpassen. Es war mMn jemand, der sich eher mütterlich/ väterlich um N sorgte und Bedenken hatte, dass Frauke mit ihm spielen, ihn ausnutzen könnte etc.
MMn kam der Täter gegen 23 Uhr beim Pub an, um N dort abzufangen (N wusste davon nichts). Vielleicht auch um Frauke unauffällig kennenzulernen, herauszufinden, was sie für Absichten mit N hat, evt um zu verhindern, dass N und Frauke alleine Zeit verbringen, dass sie ihn zu sich nach Hause mitnimmt etc.
Der Täter parkt also sein Fahrzeug in der Nähe und sah von Weitem wie Frauke sich von I und den anderen verabschiedet. Er sprach Frauke an und fragte, ob N denn schon angekommen wäre. Frauke klärte ihn dann auf, dass N nach Schloß Neuhaus zum Snookern gefahren war. So ergab sich ein nettes Gespräch. Ich glaube, dass der Täter nicht nur mit N, I und den anderen bekannt war, sondern auch T gekannt hat und mehr Informationen über seinen Suizid hatte, die Frauke interessierten.
Für Frauke war das eine Win Win Situation - sie konnte noch in dieser Nacht zu N und gleichzeitig ein interessantes Gespräch über den Selbstmord von T führen. Frauke fühlte sich sicher, war voller Vorfreude und stieg ein. Es war eine völlig alltägliche normale harmlose Situation, die in 99% der Fälle auch gut ausgegangen wäre.
Fraukes großes Pech mMn war, dass der Täter, (vielleicht aufgrund schwieriger Lebensumstände, Schicksalsschläge und Verluste, labiler Grundpersönlichkeit), psychisch angeschlagen war und viel Frust und Wut in sich trug und vielleicht seinen Ärger stellvertretend auf Frauke kanalisierte (sie falsch einschätzte, evt sich ein falsches Bild von ihr gemacht hat).
Ich glaube, dass dann auf der Fahrt Richtung Schloß Neuhaus etwas passiert ist. Ich gebe zu, ich weiß nicht was. Ob Frauke irgendwas tat oder sagte, was den Täter reizte, der Täter ihre Anteilnahme am Selbstmord nach und nach als unehrlich und scheinheilig auslegte, ob er meinte, in ihrer Stimme Spott und Hohn zu hören, Schuldzuweisungen -keine Ahnung. Ich glaube aber, dass es zu einem Streitgespräch kam und Frauke deeskalierend auf den Täter einwirken wollte. Erschwerend aber hinzukam, dass der Täter halt das Fahrzeug steuerte und vielleicht eine Bewegung Fraukes im Streit so deutete, dass sie ihm ins Lenkrad fassen wollte, ihn das maximal stresste und es dann zu Handgreiflichkeiten kam, er zuschlug, das Fahrzeug anhalten musste. Vielleicht schrie Frauke Sie sind ja irre, ich gehe zu Polizei. Ich glaube, dass er dann völlig austickte.
Also mMn eine Situation, die so nicht gewollt und geplant war, die aber eskalierte. So wie das auch Frau Liebs einschätzt. Und was dann verkehrt gelaufen sein muss, und der Täter Frauke einfach mitnahm und tagelang festhielt... Zugegeben, da kommt meine Fantasie an ihre Grenzen.
Wäre ich ein Ermittler, würde ich zuallererst ausschließen, ob jemand Frauke anbot, sie zu N zu fahren. Ich bezweifle dass die Polizei dahingehend ermittelt hat.
Wusste Frauke den Ort wo N Billard spielen wollte?
Wer wusste, dass N Dienstagnacht gegen 23 Uhr zu Frauke und den anderen in den Pub kommen wollte?
Wer hat auf den Straßen (vlt Dubelohstraße) von der Innenstadt Paderborns Richtung Schloß Neuhaus am 20.6.2006 nach 23 Uhr verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit einem (größeren) Fahrzeug gemacht, abruptes Bremsen, Geschrei aus einem Fahrzeug, Halten am Fahrbahnrand etc. Aber daran wird sich wohl keiner mehr erinnern können.