von Nikas » Montag, 02. Februar 2026, 09:23:18
Juve hat geschrieben: ↑Montag, 02. Februar 2026, 08:39:44
Wenn ich nur an all die Tümpelbesuche und den Tag des Auffindens denke, da würde ich als Vater des getöteten Kindes erwarten, dass absolut alles auf den Tisch gelegt wird - und wenn nicht, würde ich weitere Gefängnisbesuche zumindest erst einmal aussetzen, weil ich das sonst nicht "packen" würde.
Das ist nachvollziehbar. Und da M ja laut Gerüchten an Gs Unschuld glauben soll (zum Zeit des Gerüchts geglaubt hat, wie es aktuell ist, ist unbekannt), müsste G ja eine ziemlich schlüssige Variante präsentiert haben, die M dazu bewogen hat, an ihre Unschuld zu glauben.
Ob er inzwischen Zweifel hat oder es wirklich so war, dass er glaubt sie ist unschuldig, wissen wir nicht.
Aber er hatte immerhin 3 Wochen Zeit zwischen Fund und Verhaftung sich von ihr erklären zu lassen, warum sie mehr als einmal vernommen wurde, was sie gefragt wurde, wo sie wann war, etc.
Ob seine Haftbesuche dann aus Empathie oder dem Wunsch der weiteren Befragung/Konfrontation mit Ermittlungsergebnissen erfolgten, wissen wir auch nicht.
MMn nach sollte Ms Priorität in der Aufklärung des Mordes seines Kindes liegen und nicht in „wie bekomme ich meine (Ex)Freundin aus der Haft“
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Wenn ich nur an all die Tümpelbesuche und den Tag des Auffindens denke, da würde ich als Vater des getöteten Kindes erwarten, dass absolut alles auf den Tisch gelegt wird - und wenn nicht, würde ich weitere Gefängnisbesuche zumindest erst einmal aussetzen, weil ich das sonst nicht "packen" würde.
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Das ist nachvollziehbar. Und da M ja laut Gerüchten an Gs Unschuld glauben soll (zum Zeit des Gerüchts geglaubt hat, wie es aktuell ist, ist unbekannt), müsste G ja eine ziemlich schlüssige Variante präsentiert haben, die M dazu bewogen hat, an ihre Unschuld zu glauben.
Ob er inzwischen Zweifel hat oder es wirklich so war, dass er glaubt sie ist unschuldig, wissen wir nicht.
Aber er hatte immerhin 3 Wochen Zeit zwischen Fund und Verhaftung sich von ihr erklären zu lassen, warum sie mehr als einmal vernommen wurde, was sie gefragt wurde, wo sie wann war, etc.
Ob seine Haftbesuche dann aus Empathie oder dem Wunsch der weiteren Befragung/Konfrontation mit Ermittlungsergebnissen erfolgten, wissen wir auch nicht.
MMn nach sollte Ms Priorität in der Aufklärung des Mordes seines Kindes liegen und nicht in „wie bekomme ich meine (Ex)Freundin aus der Haft“