MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Shadow » Sonntag, 05. April 2026, 13:43:17

@ Kartoffelsack
30 Jahre ist eine sehr lange Zeit.
Ich befürchte der Jäger mit Landsitz von damals in Kipfenberg ,könnte schon vor dem Fund gestorben sein.
Also ist es nicht klar ob wirklich ALLE Jäger mit dem DNA Abgleich getestet werden konnten.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kartoffelsack » Sonntag, 05. April 2026, 13:01:51

Shadow hat geschrieben: Samstag, 04. April 2026, 13:44:08 Daraus ergibt sich welche Jäger oder Jagtpächter für dieses Stückchen Erde zuständig waren.
1995 waren noch andere Bestimmungen und Landbesitzer waren automatisch Mitglied in einer Jagdgenossenschaft.
Wenn ein Täter ein Jäger in der Nähe des Fundortes ein Landbesitz besessen hätte , könnte er evtl.sein Revier wo sich das Versteck befand nochmal zum kontrollieren aufgesucht haben.
Wenn es so wäre , hätte man auch schauen können wie der Jäger überhaupt zu seinem Landbesitz in der Nähe kam.
Ob es da eine mögliche Verbindung in der Vergangenheit zum Fall Sonja gegeben haben könnte.
Ich denke mal, dass die Jäger alle schon zu einem DNA-Test eingeladen worden sind. Die Polizei sollte jetzt vielleicht mal alle zu einer DNA-Abgabe einladen, die 1995 zu Satanisten gehörten. :lol: :lol: :lol:

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kartoffelsack » Sonntag, 05. April 2026, 12:58:50

GastGhost hat geschrieben: Samstag, 04. April 2026, 18:43:54 Jetzt habe ich mir noch mal die Videos von Krähe angeschaut und eins ist für mich klar der
Täter der in der Situation war eine Leiche am Hals zu haben hatte keinen Panik und Zeitdruck
sie los zu werden, ganz im Gegenteil er nahm sich die Zeit Sonja zu verpacken er wällte
die Felsspalte aus und wusste wann es am Tag/Nacht am sichersten für die Ablage war.
Also da gibt es nix nochmal der kannte da alles wie seine Westentasche ob nun Einheimischer Waldgänger , Jäger, oder Satanist oder alles zusammen.
Der Meinung bin ich auch. Er muss sich dort sehr gut ausgekannt haben, notfalls auch bei Nacht. Aber vielleicht war er dort so präsent, dass er nicht mal bei Tag aufgefallen wäre, wenn er eine schwere Last getragen hätte. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass dort auch viele archäologische Untersuchungen vorgenommen wurden und dann mit Sicherheit Leute zu einem Team gehörten, die nicht unbedingt unmittelbar in oder um Kipfenberg herum gewohnt haben müssen.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kartoffelsack » Sonntag, 05. April 2026, 12:56:43

Gastleser hat geschrieben: Samstag, 04. April 2026, 14:07:43 Das Gelände ist nicht unzugänglich. Ungefähr 300m von einer teils asphaltierten Forststraße entfernt. In andere Richtungen keine 300m zu Forstwegen und Waldwegen.
Das Gebiet ist bewirtschafteter "aufgeräumter" Nutzwald. Teilweise auch Wiederaufforstungsflächen.
Keine wilde Natur!
In dem Waldgebiet finden dazu regelmäßig Treibjagden mit vielen Teilnehmern statt.
Es ist nur abgelegen in Bezug auf Wanderer, da kein touristischer Wanderweg hier vorbei führt. Einheimische Spaziergänger kommen natürlich schon vorbei, aber dann halt auf den Waldwegen und nicht querfeldein durch den Wald.
Wie kommen dann die Ermittler zu der Erkenntnis, dass es unzugängliches Gelände ist. Zudem musst du bedenken, dass es dort vor 30 Jahren noch ganz anders ausgesehen haben wird.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von GastGhost » Samstag, 04. April 2026, 18:43:54

Jetzt habe ich mir noch mal die Videos von Krähe angeschaut und eins ist für mich klar der
Täter der in der Situation war eine Leiche am Hals zu haben hatte keinen Panik und Zeitdruck
sie los zu werden, ganz im Gegenteil er nahm sich die Zeit Sonja zu verpacken er wällte
die Felsspalte aus und wusste wann es am Tag/Nacht am sichersten für die Ablage war.
Also da gibt es nix nochmal der kannte da alles wie seine Westentasche ob nun Einheimischer Waldgänger , Jäger, oder Satanist oder alles zusammen.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Gastleser » Samstag, 04. April 2026, 14:07:43

Das Gelände ist nicht unzugänglich. Ungefähr 300m von einer teils asphaltierten Forststraße entfernt. In andere Richtungen keine 300m zu Forstwegen und Waldwegen.
Das Gebiet ist bewirtschafteter "aufgeräumter" Nutzwald. Teilweise auch Wiederaufforstungsflächen.
Keine wilde Natur!
In dem Waldgebiet finden dazu regelmäßig Treibjagden mit vielen Teilnehmern statt.
Es ist nur abgelegen in Bezug auf Wanderer, da kein touristischer Wanderweg hier vorbei führt. Einheimische Spaziergänger kommen natürlich schon vorbei, aber dann halt auf den Waldwegen und nicht querfeldein durch den Wald.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Schattengast » Samstag, 04. April 2026, 13:45:18

Jolu65 hat geschrieben: Samstag, 04. April 2026, 13:29:19 Also ich kann nicht eindeutig erkennen, dass das Gelände unzugänglich ist......
Deshalb flog der Youtuber auch nur mit der Drohne drüber, wie man gut erkennen kann 😉

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Shadow » Samstag, 04. April 2026, 13:44:08

Schattengast hat geschrieben: Samstag, 04. April 2026, 10:07:20 Des allzu sicheren Versteckes überdrüssig -ein wenig mehr Spannung und Risiko darf es schon sein- hat der Täter dann irgendwann umgelagert. Ja, macht Sinn!
Man durfte dann ja auch davon ausgehen, dass der betreffende Jäger oder Jagdpächter jeden Stein in seinem Revier regelmäßig umdreht und jedes Stückchen Erde umgräbt. So kennt man es!
Daraus ergibt sich welche Jäger oder Jagtpächter für dieses Stückchen Erde zuständig waren.
1995 waren noch andere Bestimmungen und Landbesitzer waren automatisch Mitglied in einer Jagdgenossenschaft.
Wenn ein Täter ein Jäger in der Nähe des Fundortes ein Landbesitz besessen hätte , könnte er evtl.sein Revier wo sich das Versteck befand nochmal zum kontrollieren aufgesucht haben.
Wenn es so wäre , hätte man auch schauen können wie der Jäger überhaupt zu seinem Landbesitz in der Nähe kam.
Ob es da eine mögliche Verbindung in der Vergangenheit zum Fall Sonja gegeben haben könnte.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Jolu65 » Samstag, 04. April 2026, 13:29:19

Also ich kann nicht eindeutig erkennen, dass das Gelände unzugänglich ist......

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von DieKrähe » Samstag, 04. April 2026, 13:17:52

Jolu65 hat geschrieben: Samstag, 04. April 2026, 08:08:30
Wenn das der tatsächliche Ablageort der Leiche gwesen war, wundert es mich ein wenig, warum man die Leiche nicht schon eher entdeckt hat.
Denn das Gelände macht - natürlich nur auf dem Foto- keinen Eindruck, als sei es dicht bewachsen. Aaußerdem sieht das Gelände nicht so unzugänglich aus, dass es eine alpinistische Herausforderung wäre.....
Jäger dürften das Gebiet kennen und es verwundert schon ein wenig, dass der Jagdpächter oder der Förster dort über die Jahre nichts entdeckt haben.
Es stellt dann die Frage, ob die Leiche der SE an diesem Platz wirklich die gesamte Zeit gelegen hat.




Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Roland » Samstag, 04. April 2026, 11:07:38

Kartoffelsack hat geschrieben: Samstag, 04. April 2026, 11:00:09 Eine Umlagerung macht Sinn, das ist richtig. Aber ich denke mal, dass man Anhand der Spuren an der Folie so ziemlich genau feststellen konnte, ob die Leiche bereits über Jahrzehnte dort lag oder erst viel später. Ist egal. Es heißt immer wieder, dass es schwer zugängliches Gelände war, zu dem sich auch keine Pilzsucher usw. verirrten. Dann sehen wir das mal als Fakt. Der Täter muss das Gelände auf jeden Fall sehr gut gekannt haben und ich gehe immer noch davon aus, dass er dort zuvor häufig unterwegs war. Ich würde auch Menschen bzw. deren Blutsverwandte im Auge behalten (DNA), die nach Sonjas Verschwinden bzw. nach dem Fund des 1. Knochens Suizid begangen haben. Nach wie vor glaube ich persönlich, dass Sonja für eine Gewerbliche gehalten wurde und die Situation eskalierte. Der Täter hat sein Leben voraussichtlich so gut es ging weitergelebt. Aber Verwandte oder enge Bekannte könnten eine Wesensveränderung festgestellt haben. Irre ich mich oder wurde mal erwähnt, dass das Klebeband mit einem Abroller getrennt wurde. War ein solcher 1995 eigentlich auch privat im Umlauf. Ich persönlich denke, dass eher im Gewerbe solche Abroller benutzt wurden. Da kämen dann Firmen in Frage, die häufig Pakete oder ähnliches zu verpacken hatten. Möglicherweise sogar die Post.
Zu welchem Zeitpunkt macht denn eine Umlagerung Sinn, deiner Meinung nach und aus welchem Grund?

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Roland » Samstag, 04. April 2026, 11:04:52

DieKrähe hat geschrieben: Samstag, 04. April 2026, 01:12:36
Bild
Danke für die Bilder. Wurde da nachträglich von der Polizei noch etwas verfüllt oder ist das die ursprüngliche Größe der Grube?

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kartoffelsack » Samstag, 04. April 2026, 11:00:09

Schattengast hat geschrieben: Samstag, 04. April 2026, 10:07:20 Des allzu sicheren Versteckes überdrüssig -ein wenig mehr Spannung und Risiko darf es schon sein- hat der Täter dann irgendwann umgelagert. Ja, macht Sinn!
Man durfte dann ja auch davon ausgehen, dass der betreffende Jäger oder Jagdpächter jeden Stein in seinem Revier regelmäßig umdreht und jedes Stückchen Erde umgräbt. So kennt man es!
Eine Umlagerung macht Sinn, das ist richtig. Aber ich denke mal, dass man Anhand der Spuren an der Folie so ziemlich genau feststellen konnte, ob die Leiche bereits über Jahrzehnte dort lag oder erst viel später. Ist egal. Es heißt immer wieder, dass es schwer zugängliches Gelände war, zu dem sich auch keine Pilzsucher usw. verirrten. Dann sehen wir das mal als Fakt. Der Täter muss das Gelände auf jeden Fall sehr gut gekannt haben und ich gehe immer noch davon aus, dass er dort zuvor häufig unterwegs war. Ich würde auch Menschen bzw. deren Blutsverwandte im Auge behalten (DNA), die nach Sonjas Verschwinden bzw. nach dem Fund des 1. Knochens Suizid begangen haben. Nach wie vor glaube ich persönlich, dass Sonja für eine Gewerbliche gehalten wurde und die Situation eskalierte. Der Täter hat sein Leben voraussichtlich so gut es ging weitergelebt. Aber Verwandte oder enge Bekannte könnten eine Wesensveränderung festgestellt haben. Irre ich mich oder wurde mal erwähnt, dass das Klebeband mit einem Abroller getrennt wurde. War ein solcher 1995 eigentlich auch privat im Umlauf. Ich persönlich denke, dass eher im Gewerbe solche Abroller benutzt wurden. Da kämen dann Firmen in Frage, die häufig Pakete oder ähnliches zu verpacken hatten. Möglicherweise sogar die Post. Paketfahrer derselben dürften auch um die Uhrzeit, zu der Sonja verschwand, unterwegs gewesen sein.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Schattengast » Samstag, 04. April 2026, 10:07:20

Jolu65 hat geschrieben: Samstag, 04. April 2026, 08:08:30 Vielen Dank für die Fotos.
Wenn das der tatsächliche Ablageort der Leiche gwesen war, wundert es mich ein wenig, warum man die Leiche nicht schon eher entdeckt hat.
Denn das Gelände macht - natürlich nur auf dem Foto- keinen Eindruck, als sei es dicht bewachsen. Aaußerdem sieht das Gelände nicht so unzugänglich aus, dass es eine alpinistische Herausforderung wäre.....
Jäger dürften das Gebiet kennen und es verwundert schon ein wenig, dass der Jagdpächter oder der Förster dort über die Jahre nichts entdeckt haben.
Es stellt dann die Frage, ob die Leiche der SE an diesem Platz wirklich die gesamte Zeit gelegen hat.
Des allzu sicheren Versteckes überdrüssig -ein wenig mehr Spannung und Risiko darf es schon sein- hat der Täter dann irgendwann umgelagert. Ja, macht Sinn!
Man durfte dann ja auch davon ausgehen, dass der betreffende Jäger oder Jagdpächter jeden Stein in seinem Revier regelmäßig umdreht und jedes Stückchen Erde umgräbt. So kennt man es!

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Jolu65 » Samstag, 04. April 2026, 08:08:30

Vielen Dank für die Fotos.
Wenn das der tatsächliche Ablageort der Leiche gwesen war, wundert es mich ein wenig, warum man die Leiche nicht schon eher entdeckt hat.
Denn das Gelände macht - natürlich nur auf dem Foto- keinen Eindruck, als sei es dicht bewachsen. Aaußerdem sieht das Gelände nicht so unzugänglich aus, dass es eine alpinistische Herausforderung wäre.....
Jäger dürften das Gebiet kennen und es verwundert schon ein wenig, dass der Jagdpächter oder der Förster dort über die Jahre nichts entdeckt haben.
Es stellt dann die Frage, ob die Leiche der SE an diesem Platz wirklich die gesamte Zeit gelegen hat.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von DieKrähe » Samstag, 04. April 2026, 01:12:36

Im Hintergrund die Burg.

Bild

Dennoch können alte Münchner bezeugen, dass insbesondere der Stiglmaierplatz in den 90ern regelrecht geflutet war von Prostitution und der Drogenszene. Die Huren wurden brutal gechasst von der Polente und verloren dadurch regelmäßig ihre gesamten Tageseinnahmen, dennoch hielten sie diesen Platz immer wieder für den besten Ort!
Im Netz liest man zwar keine brauchbaren Hinweise zu dem einen oder dem anderen Thema und stolpert immer wieder nur über die Threats von SE, aber alte Münchner wissen Bescheid!
Eben nicht. Einzige Quelle Wiki und Stern Crime. Wiki bezieht sich auf einen Artikel in der Welt und auch bei Stern Crime habe ich meine Zweifel.
Dieser Ort ist wahrlich des Teufels!
Die Kipfenberger werden sich freuen das zu lesen.

... in dem die Unterstellungen sprichwörtlich Haarsträubende Dimensionen erreicht haben. Über normale, Alterstypische Heranwachsende, denen Satanismus/Drogensucht/Prostitution/Zuhälterei, wider allen gesunden Menschenverstand, schamlos unterstellt werden.
Jolu65 hat geschrieben: Freitag, 03. April 2026, 11:08:34

Wie kann man den Auffindeort der Leiche einordnen ?
Heute wäre Sonja 50 Jahre alt. Und da ist sie gelandet:

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An den Tag dieses Anrufs erinnert sich der langjährige Mordermittler Helmut Eigner noch genau – auch wenn er nicht direkt mit diesem Fall betraut war. Die Euphorie über diese Nachricht – 26 Jahre nach der Tat – habe das gesamte Kommissariat 11 erfasst. „Das schlägt ein wie eine Bombe.“ Als im März 2022 die sterblichen Überreste von Sonja Engelbrecht in einer schwer zugänglichen Felsspalte gefunden werden
https://www.merkur.de/lokales/muenchen/ ... 46209.html

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Gastleser » Freitag, 03. April 2026, 17:57:36

Schattengast hat geschrieben: Freitag, 03. April 2026, 12:12:04 Seit 1972 gilt in München ein sehr strenger Sperrbezirk, der über 90 % des Stadtgebiets umfasst. Dies führte dazu, dass Prostitution, insbesondere Straßenprostitution, immer wieder aus dem Stadtzentrum verdrängt wurde und sich in Randgebiete verlagerte, wie etwa in den Euroindustriepark im Münchner Norden (bekannt durch das Laufhaus Vitalia).

Dennoch können alte Münchner bezeugen, dass insbesondere der Stiglmaierplatz in den 90ern regelrecht geflutet war von Prostitution und der Drogenszene. Die Huren wurden brutal gechasst von der Polente und verloren dadurch regelmäßig ihre gesamten Tageseinnahmen, dennoch hielten sie diesen Platz immer wieder für den besten Ort!
Im Netz liest man zwar keine brauchbaren Hinweise zu dem einen oder dem anderen Thema und stolpert immer wieder nur über die Threats von SE, aber alte Münchner wissen Bescheid!

Sonja lief herum wie eine Prostituierte im fancy Gothic Style, das wissen wir. In Aktenzeichen XY will man solche sensiblen Themen allerdings gerne umgehen, man will ja das überwiegend alte Publikum dort in den ersten Reihen nicht vergraulen. Daher wurde Sonja dort als normal gekleidet dargestellt, nur deshalb. Immerhin hat man aber eine blonde Darstellerin genommen, um das wenigstens ein bisschen in die richtige Richtung gehen zu lassen.

Ja, richtig. Es ist die gotische Burg, die Okkultismus nahe bringt. Wir dürfen aber eins nicht vergessen: Immer im sechzigsten Tag eines jeden Jahres wirft der Turm der Burg in Kipfenberg einen genau 600 Meter langen Schatten und das um 6 Uhr abends > 666! Diese Zahl symbolisiert das personifizierte Böse, Satan oder Widerstand gegen Gott. In Okkultismus und Popkultur wird sie oft als Symbol für Teuflisches verwendet.

Wir müssen weiterhin in Betrachtung ziehen: Von der Mitte des Turms der Burg zum geografischen Mittelpunkt Bayerns, ganz in der Nähe sind es 616 Meter. Diese Zahl ist gleichbedeutend mit 616.

Dann bitte auch die bereits erwähnten Kilometersteine nicht vergessen, 9 und 13 und dass im Bezug auf Kipfenberg immer wieder von Hexenkessel gesprochen wird (hat nichts mit Fasching zu tun, natürlich).

Dieser Ort ist wahrlich des Teufels!
Am 60. Tag des Jahres (also Anfang März) steht die Sonne um 18:00 ca 1 Grad über dem Horizont. Also in einem hügeligen Gebiet wie dem Altmühltal schon lange nicht mehr sichtbar. Ein Schattenwurf ist somit nicht möglich, es ist schlichtweg überall Schatten.

Der Abstand der Turmspitze zum Mittelpunkt Denkmal beträgt 612m. Wobei dies nicht der genaue Mittelpunkt Bayerns ist, die Messmethoden waren damals nicht genau genug. Der tatsächliche Schwerpunkt der Fläche Bayerns liegt ein paar Hundert Meter östlich. Was die aktuellen Grenzen Bayerns mit Satanismus zu tun haben sollen ist eine andere Frage.

Der Auffindeort ist nicht Hufeisenförmig. Es ist ein unregelmäßig geformtes Tal. Durch Karstverwitterung kommt diese geologische Form im Altmühltal sehr häufig vor.

Phantasien sollten nicht wie Fakten präsentiert werden.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Schattengast » Freitag, 03. April 2026, 14:16:42

Shadow hat geschrieben: Freitag, 03. April 2026, 13:43:56
Schattengast hat Ihnen sogar noch die Minute in der Doku gebracht oder ist das auch soviel Aufwand anzuschauen?
Die Gründe warum Opfer es nicht vor Gericht schaffen u.a. Drohkulisse, Tiermasken , Schweigegebot klingen plausibel.
Aber Kjansen86 es ist immer leichter die Augen davor zu verschließen.
Genau in jener Minute passiert es. Jeder kann es sehen und sich überzeugen!

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Schattengast » Freitag, 03. April 2026, 14:14:27

Schattengast hat geschrieben: Freitag, 03. April 2026, 12:12:04 Seit 1972 gilt in München ein sehr strenger Sperrbezirk, der über 90 % des Stadtgebiets umfasst. Dies führte dazu, dass Prostitution, insbesondere Straßenprostitution, immer wieder aus dem Stadtzentrum verdrängt wurde und sich in Randgebiete verlagerte, wie etwa in den Euroindustriepark im Münchner Norden (bekannt durch das Laufhaus Vitalia).

Dennoch können alte Münchner bezeugen, dass insbesondere der Stiglmaierplatz in den 90ern regelrecht geflutet war von Prostitution und der Drogenszene. Die Huren wurden brutal gechasst von der Polente und verloren dadurch regelmäßig ihre gesamten Tageseinnahmen, dennoch hielten sie diesen Platz immer wieder für den besten Ort!
Im Netz liest man zwar keine brauchbaren Hinweise zu dem einen oder dem anderen Thema und stolpert immer wieder nur über die Threats von SE, aber alte Münchner wissen Bescheid!

Sonja lief herum wie eine Prostituierte im fancy Gothic Style, das wissen wir. In Aktenzeichen XY will man solche sensiblen Themen allerdings gerne umgehen, man will ja das überwiegend alte Publikum dort in den ersten Reihen nicht vergraulen. Daher wurde Sonja dort als normal gekleidet dargestellt, nur deshalb. Immerhin hat man aber eine blonde Darstellerin genommen, um das wenigstens ein bisschen in die richtige Richtung gehen zu lassen.

Ja, richtig. Es ist die gotische Burg, die Okkultismus nahe bringt. Wir dürfen aber eins nicht vergessen: Immer im sechzigsten Tag eines jeden Jahres wirft der Turm der Burg in Kipfenberg einen genau 600 Meter langen Schatten und das um 6 Uhr abends > 666! Diese Zahl symbolisiert das personifizierte Böse, Satan oder Widerstand gegen Gott. In Okkultismus und Popkultur wird sie oft als Symbol für Teuflisches verwendet.

Wir müssen weiterhin in Betrachtung ziehen: Von der Mitte des Turms der Burg zum geografischen Mittelpunkt Bayerns, ganz in der Nähe sind es 616 Meter. Diese Zahl ist gleichbedeutend mit 616.

Dann bitte auch die bereits erwähnten Kilometersteine nicht vergessen, 9 und 13 und dass im Bezug auf Kipfenberg immer wieder von Hexenkessel gesprochen wird (hat nichts mit Fasching zu tun, natürlich).

Dieser Ort ist wahrlich des Teufels!
616 gleichbedeutend mit 666. Sorry, my bad.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Heckengäu » Freitag, 03. April 2026, 13:59:55

Kjansen86 hat geschrieben: Freitag, 03. April 2026, 10:17:47 Ich hoffe, dass allen im Forum klar ist, dass dieser groteske Unsinn genau dieselbe Mischung aus Verschwörungstheorien, Psychodrama und Boulevardklatsch ist, die wir auch bei QAnon, Pizzagate und jeder Hexenverfolgung gesehen haben. Wenn man sich sich darauf einläßt, wird das Forum zu einem leeren Abklatsch einer russischen Klickfarm oder eines 4chan-Forums verkommen, und wir alle werden dabei verlieren.
Danke Frau RA, dass Sie sich dieses Themas in Ihrer Freizeit angenommen haben, in dem die Unterstellungen sprichwörtlich Haarsträubende Dimensionen erreicht haben. Über normale, Alterstypische Heranwachsende, denen Satanismus/Drogensucht/Prostitution/Zuhälterei, wider allen gesunden Menschenverstand, schamlos unterstellt werden.

Es wäre nicht der erste ungeklärte Mord an einer jungen Frau, von denen es leider viel zu viele gibt.
Die Polizeibehörden haben erhebliche Fehler von Anfang an begangen. Ich brauche sie nicht aufzuzählen, denn sie sind hinlänglich bekannt.
Wiederrum einer jener Fälle, für den Polizei- und Justizbehörden in diesem "speziellen" Bundesland berühmt-berüchtigt sind.

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