Gast hat geschrieben: ↑Montag, 26. Januar 2026, 15:03:04
Ich kenne den Wald und die Umgebung mehr als gut... der Tümpel ist nur von einigen Häusern in Gross Upahl ( liegt aud drr andrren Seite des See auf einem hohen Hügel) zu sehen, aber das ist zu weit weg um Details zu erkennen. Von Neuhof oder Altenhagen gehen einsame Wege und Waldeege am Woseriner See vorbei um völlig unbemerkt ins Zielgebiet zu fahren. Ich denke aber, dass der die täterin sich nichz die Mühe gemacht hat und über Lohmen, Garden durch den Wald direkt zum Tümpel gefahren ist... ich vermute sogar das der Junge auf eigenen Füssen zum Tümpel gelaufen ist, ob sediert oder nicht iat Spekulation... Im übrigen sind die Alibis der GH geplatzt... lediglich das der Grosseltern wird durch diese aufrecht erhalten... der Rest steht auf tönernen Füssen.
Eine Anfahrt hinterm Garder See (über Altenhagen) und über Garder Mühle hatte ich auch schon mal vermutet. Selbst die Bild hatte diese Strecke als eine der möglichen Routen in deren Karte mit aufgenommen.
Ist halt durch Passanten frequentierter als der Tümpel, da beliebter Rundweg um den Garder See,
und Garder Mühle teilweise sogar bewohnt. Aber das muss ja nichts heißen, immerhin gibt es lt. StA und Presse eine dreistellige Anzahl an Personenaussagen.
Ja, es gibt reichlich Möglichkeiten das Gebiet über Umwege zu erreichen. Umwege erhöhen aber auch die Gefahr von wiederum noch mehr Leuten gesehen zu werden.
Ich denke auch, dass Fabian zu Fuß hingegangen ist.
Der/die Täterin kann für einen kurzen Fußmarsch sonst wo in der Nähe geparkt haben.
Würde dann auch mit der Zeitspanne evtl. ein wenig mehr erklären: nach Losfahren in Güstrow ca. 11 Uhr und Vorbeifahren an den Steinesammlern zwischen 12.30-13 Uhr
ist ja doch ein wenig Zeit vergangen.
„Normale“ Strecke wäre:
Anfahrt Tümpel von Schweriner Straße über Waldweg ca. 23 Minuten +- 2-3 Minuten.
Der Rückweg vom Tümpel bis Gabelung der Steinesammler etwa 4-5 Minuten, weil der Weg unterirdisch ist.
Zwischen den Fahrten: die Tatzeit, Anzünden und Rückkehr zum Fahrzeug..
Entweder wurde mehr Zeit
für die Anfahrt in Anspruch genommen,
oder für‘s (vermutlich) gemeinsame Hinlaufen,
und dann wiederum auch für den Rückweg zum Kfz,
oder für noch Zeit mit dem (vermutl.) lebendigen Fabian am Tümpel,
oder nach dem Mord noch Zeit am Tatort verbracht.
An irgendeiner der Stellen hat es auf jeden Fall länger gedauert.