MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gast » Montag, 26. Januar 2026, 14:32:29

Jane.Doe hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 23:33:18 Sie wusste, wann er regulär Schulschluss gehabt haben könnte und sie kannte Dorinas Arbeitszeiten.

Ansonsten evtl. durch den Vater, durch ihr eigenes Kind oder durch Spieleaccounts.

Aber das beantworten meine Frage nicht, im Gegenteil, ich beantworte Deine.

Woher wusste es ein anderer Täter ohne Gina?

@ kannte Dorinas Arbeitszeiten

Und GH durfte beim Arbeitgeber von DL (Einzelhandel) an der Personal-Bedarfs-/Einsatzplanung (keine flexiblen sondern starre Arbeitszeiten, keine Rücksicht auf Kundenaufkommen, kein Spielraum für persönliche Belange der Arbeitnehmer) für das gesamte Jahr 2025 teilnehmen?

Ein anderer Täter (ganz ohne GH)

z.B. ein (vertrauter) Hausbewohner/Nachbar, dem nicht entgangen war,
- dass Fabian das Haus nicht wie sonst zu einer bestimmten Uhrzeit verlassen hat.
- der beobachtet hat, dass DL (alleine) das Haus verlassen (und die Wohnung nicht wie sonst abgeschlossen hat)
- Geräusche (TV) aus der Wohnung zu vernehmen waren
- Fabian von außerhalb ab und an durchs Fenster zu sehen war

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Djuke » Montag, 26. Januar 2026, 14:32:22

Sronson hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 13:45:03 Wie die Information zum Anhänger einzuordnen ist, bleibt weiterhin offen. Olaf hat in seinem Interview keinen Anhänger erwähnt.
Es geisterten auch hier Beiträge zu einem zweiten (dunklen) Pickup rum. Auch ein flacher Anhänger wurden diskutiert (Transport des Leichnams). Dieser stand wohl in Rum Kogel auf einem Grundstück (nicht gesicherte Information).

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von weaselW » Montag, 26. Januar 2026, 14:16:57

Gast hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 07:57:03
Zum Thema Anfahrt: ich kann euch versichern, dass der besagte Tümpel ob mit oder ohne Fahrzeug erreicht werden kann ohne gesehen zu werden. Der Ablage/ Tatort ist von Klein Upahl nicht einsehbar und selbst vom Feldweg zum wald nur für ca. 300m.
Diese Überlegung kam mE bisher noch gar nicht auf.
Und ja, es ist tatsächlich auch möglich, den Tümpel rückseitig mit einem (eher geländegängigen) Fahrzeug zu erreichen. Zumindest bis vor dem eingesetzten Regen am 14.10.2025, ohne dabei tiefe Spuren zu hinterlassen.

Hinter Lähnwitz liegt ein Großsteingrab mitten im Wald, aber nahe der Ackerkante. Daran führt ein Waldweg entlang bis zu einer Gabelung, dort kann man einen Feldweg nach Groß Upahl fahren. Auch kommt man von dort aus auf den besagten Acker rückseitig zum Tümpel. Von dort aus sieht man weder den allen bekannten Wald- und Feldweg vor dem Tümpel, da sich dazwischen ein Hügel und auch eine Senke befinden.
Zudem wurde der Groß Upahler See im offiziellen Zeugenaufruf der Polizei erwähnt.
Also gar nicht so abwegig, falls du dies damit andeuten wolltest.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Montag, 26. Januar 2026, 13:45:03

Djuke hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 13:28:53Die eng getakteten Transporter in Tatortnähe zum relevanten Zeitpunkt könnten neben der Aussage von OL den entscheidenden Hinweis geben. Sollte jetzt der Pickup noch zur tatrelevanten Zeit in Güstrow gewesen sind, hat die TV entweder eine wasserdichte Erklärung, wer damit unterwegs war, oder es spricht eine eindeutige Sprache.
Beim Suchen nach einer anderen Information bin ich gestern nochmal auf einen sehr zeitig erschienenen Artikel gestoßen: Offensichtlich wurden die ersten Zeugensichtungen gleich nach dem Leichenfund bekannt, spätestens jedoch am 17.10. Mehrere Zeugen gaben an, am Tattag einen PickUp in Klein Upahl gesehen zu haben.
Nach BILD-Informationen hatten Zeugen gegenüber der Polizei ausgesagt, am Fundort nach Fabians Verschwinden ein Auto gesehen zu haben. Dass es sich bei dem Auto um einen Pick-up mit Anhänger handelt, wollte die Staatsanwaltschaft auf BILD-Anfrage nicht bestätigen*.
Wie die Information zum Anhänger einzuordnen ist, bleibt weiterhin offen. Olaf hat in seinem Interview keinen Anhänger erwähnt.
Djuke hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 12:49:47 In meinem Umfeld arbeiten von 10 Nachbarn die Hälfte regelmäßig mobil von zu Hause aus (verschiedene Branchen, selbst angestellte Handwerker fahren die Notdienste von zu Hause aus regional an). Betreuung erkrankter Kinder ist hier im Kreis eher üblich, auch wenn ich das aus meiner Kinderheit anders kenne (da aber erst jenseits der 10 Jahre).
Auf Dorinas Umfeld trifft dies wohl nicht zu, sonst wäre Fabian am 10.10. anderweitig untergebracht worden. Ich finde es schwierig, immer wieder zu fragen, warum Raffaela, Mathias oder wer auch immer Fabian an diesem Tag nicht betreut haben. Das könnte leicht so verstanden werden, als hätte sich die Tat sonst nicht ereignet. Es mag zwar weitestgehender Konsens sein, dass man ein so kleines Kind nicht für so lange allein lässt, aber doch nicht, damit es nicht ermordet wird.

Du kannst selbstverständlich weiterhin hinterfragen, warum niemand für Dorina eingesprungen ist, wenn dir das im Zusammenhang mit der Tat wichtig ist.

*https://m.bild.de/regional/mecklenburg- ... gle.com%2F

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Djuke » Montag, 26. Januar 2026, 13:28:53

Gast hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 07:57:03 Gab, da im besagt Zeitraum auf den möglichen An- und Abfahrtswegen schwere Holztransporter täglicht in enger Taktung

Zum Thema Anfahrt: ich kann euch versichern, dass der besagte Tümpel ob mit oder ohne Fahrzeug erreicht werden kann ohne gesehen zu werden.

Der Ablage/ Tatort ist von Klein Upahl nicht einsehbar und selbst vom Feldweg zum wald nur für ca. 300m.

Es gab zwei Feuer eins freitag nachmittag und eins samstag mittag...

Der Pächter des Reviers kommt aus dem nördlichen Schleswig Holstein. Weder er, noch seine Jagdfreunde und Begeher waren im Tatzeitraum vor ort bzw. Auf Ansitz... sie haben auch keine Wildkameras in der Nähe...

So und nun noch ein letzter Satz: JS ist schon sehr nah dran ... warten wir ab was die Anklage bringt.

Bis zu einem Urteilsspruch gilt auch die schuldigste Person als unschuldig.
Habe mir nach deinem Beitrag ein paar Interviews von JS angehört (z.B. WTH vom 16.1.26)

Die Auflösung von Tat-/Fundort könnte unter dem Hinweis von 2 separaten Feuer tatsächlich anders als bisher angenommen sein (oder es gab schlicht einen 2. Versuch durch ein weiteres Feuer noch mehr Spuren zu beseitigen). Die eng getakteten Transporter in Tatortnähe zum relevanten Zeitpunkt könnten neben der Aussage von OL den entscheidenden Hinweis geben. Sollte jetzt der Pickup noch zur tatrelevanten Zeit in Güstrow gewesen sind, hat die TV entweder eine wasserdichte Erklärung, wer damit unterwegs war, oder es spricht eine eindeutige Sprache.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Djuke » Montag, 26. Januar 2026, 12:49:47

Sronson hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 10:17:12 (…)
Ich finde es unerträglich, wie hier versucht wird, einem weiteren unschuldigen Zeugen ohne Grundlage die Tat anzuhängen.
(…)
Was ist das eigentlich für eine Vorstellung, dass in Meck‑Pomm werktags alle Menschen ganztägig zu Hause sitzen und beliebig Zeit haben, um a) spontan ein Kind zu betreuen oder b) spontan ein Kind umzubringen?

Nachweislich keine Verpflichtungen am 10.10. hatte Gina. Warum setzt man die Diskussion nicht dort an?

Da es sich hierbei um ermittlungsrelevante Informationen handelt, sollen diese nicht öffentlich diskutiert werden, bis die Ermittlungen abgeschlossen sind.
Die Diskussion über Gedanken bewirkt genau gegenteiliges. Über die Beitrage von z.B. @nighthunter wird jeglichen Vermutungen, soweit im ein öffentlichen Forum möglich, durch klare Aussagen die Grundlage entzogen und man kann ab da weiter überlegen (so das gewünscht ist). Ich empfinde hier gerade das HET als sehr konstruktiv im Gegensatz zu den Alternativen, wo es schnell ruppig und persönlich in den Argumenten wird

In meinem Umfeld arbeiten von 10 Nachbarn die Hälfte regelmäßig mobil von zu Hause aus (verschiedene Branchen, selbst angestellte Handwerker fahren die Notdienste von zu Hause aus regional an). Betreuung erkrankter Kinder ist hier im Kreis eher üblich, auch wenn ich das aus meiner Kinderheit anders kenne (da aber erst jenseits der 10 Jahre).

Ich denke die Optionen bei TV am betreffende Tag sind durchdiskutiert, oder?

Den letzten Absatz nehme ich zur Kenntnis und akzeptiere ich. Wenngleich mir nicht klar ist, wer an ermittlungsrelevante Informationen gekommen ist (wem die Einstufung als diese mitgeteilt wurde), deren Kommunikation aber unterbunden werden soll (von wem?).

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Djuke » Montag, 26. Januar 2026, 12:19:47

Einspruch hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 07:16:42 Das ist doch alles an den Haaren herbeigezogen!
zugegeben… das ist es!
Weil es kaum belastbare neue Infos gibt, über die hier diskutiert werden kann, verliert sich auch ma der rote Faden

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Djuke » Montag, 26. Januar 2026, 12:16:42

Nighthunter hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 08:04:55 Der 2. Tümpelzeuge hat ein Wasserdichtes Alibi für den Tatzeitraum... er war nicht einmal in der nähe, sein Bewegungsprofil ist lückenlos
Danke für die Rückmeldung! Für mich ein klarer und sehr wichtiger Hinweis, der Tümpelzeuge 2 klar entlastet


und ja, dass die Ermittlungsbehörden das überprüft haben, war mir schon ein Stückweit klar. Ich versuche alle paar Tage die Beiträge nachzulesen und mir so viel wie möglich zu merken, bevor ich etwas bereits thematisiertes erneut erfrage. Diesbezüglich war meine Erinnerung bzgl. der bereits erfolgten Entlastung wohl lückenhaft.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Jane.Doe » Montag, 26. Januar 2026, 12:16:26

GrisuWI hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 11:22:54 Wenn wie weiter oben geschrieben es Fakt sein sollte, das es am Tümpel zwei Feuer gab, dann wird es noch mysteriöser.
Gesetzt den Fall Feuer zwei hätte mit dem Verbrennen der Leiche nichts zu tun, dann müsste der oder diejenige die Feuer 2 ( warum ??) entzündet hat doch die Leiche entdeckt haben...........

Oder wurde da ,,nachgearbeitet" ? Das wäre völlig konfus als Täter am nächsten Tag dann nochmal da aufzutauchen.......

Ist diese Info denn gesichert? Woher stammt sie ?

Würde meine Theorie festigen das da Freitags was anderes gebrannt hat............siehe meine Beiträge dazu.
Nun, diesen Gedanken hatte ich auch bereits.
Was wenn Fabian möglicherweise bis Samstag noch am Leben war?

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Jane.Doe » Montag, 26. Januar 2026, 12:12:08

Gast hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 07:57:03 Zum Thema Jäger vor Ort: Der Pächter des Reviers kommt aus dem nördlichen Schleswig Holstein. Weder er, noch seine Jagdfreunde und Begeher waren im Tatzeitraum vor ort bzw. Auf Ansitz... sie haben auch keine Wildkameras in der Nähe...
Nun, ich dachte diese Jagdpacht fällt unter die Mitgliedschaft im Hegering Lohmen und ebendieser Hegering hat doch Samstag Abend eine Veranstaltung (grüner Abend) gegeben im Jagdhaus Lähnwitz (also ein paar hundert Meter weiter)? Da wäre dieser Pächter dann nicht dabeigewesen?

Wieso hätte es Deiner Meinung nach auf der besagten Wiese Spuren gegeben, wenn sie nicht abgemäht worden wäre? Fußspuren? Reifespuren? Blutspuren? Spuren einer (Jagd-)waffe?

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Montag, 26. Januar 2026, 12:09:37

mutti hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 12:03:27 Beide Eltern werden sich wohl ihr Leben lang Vorwürfe machen, dass sie Fabian nicht betreut haben (Kinderkrankentage) ! Aber hinter ist man immer klüger und wer Kinder hat kennt die Situation: Kind fühlt sich nicht so gut, ist aber auch nicht ernsthaft krank, daher nicht extra zum Arzt nur wegen einer Krankmeldung. Das Kind soll sich einfach mal einen Tag erholen und man geht trotzdem zur Arbeit. Eigentlich keine große Sache. . . das so etwas schlimmes passiert, damit kann man nicht rechnen! Arme Familie...
Niemand hätte mit so etwas rechnen können. Und wäre Fabian an diesem Tag nicht spontan alleine zuhause geblieben, hätte die Person, die ihn unbedingt aus dem Weg schaffen wollte, sicherlich eine andere Möglichkeit gefunden.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von mutti » Montag, 26. Januar 2026, 12:03:27

Sronson hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 10:17:12 Weil auch Fabians Vater einer geregelten Arbeit nachging? Was ist das eigentlich für eine Vorstellung, dass in Meck‑Pomm werktags alle Menschen ganztägig zu Hause sitzen und beliebig Zeit haben, um a) spontan ein Kind zu betreuen oder b) spontan ein Kind umzubringen?
Beide Eltern werden sich wohl ihr Leben lang Vorwürfe machen, dass sie Fabian nicht betreut haben (Kinderkrankentage) ! Aber hinter ist man immer klüger und wer Kinder hat kennt die Situation: Kind fühlt sich nicht so gut, ist aber auch nicht ernsthaft krank, daher nicht extra zum Arzt nur wegen einer Krankmeldung. Das Kind soll sich einfach mal einen Tag erholen und man geht trotzdem zur Arbeit. Eigentlich keine große Sache. . . das so etwas schlimmes passiert, damit kann man nicht rechnen! Arme Familie...

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Montag, 26. Januar 2026, 11:26:18

GästinF hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 11:18:50 Und dabei hieß es doch, Zeuge 2 habe sich am Tattag um ihre Pferde gekümmert. Jetzt war er plötzlich ganztägig arbeiten. Schon komisch.
Das ist nicht richtig. Dieser Mann soll am Wochenende nach dem Mord Ginas Pferde versorgt haben, nicht am
Freitag.
GästinF hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 11:18:50 Falls es bei Gina zu einer Haft kommt, wird ja glücklicherweise in der Gegend niemand mehr ermordet, weil in der Gegend alle einem 9 to 5 Job in Festanstellung nachgehen und nie krank gemeldet sind und gar keine Zeit dazu haben und außer Gina hat ohnehin deutschlandweit niemand ein Motiv. :mrgreen:
Es geht hier nicht um irgendeinen x-beliebigen Mord irgendwo in Deutschland, sondern um den Mord an Fabian, für den Gina beschuldigt wird.
Gastleser hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 11:18:29 Es gilt bislang die Unschuldsvermutung.
Ist es dann nicht naheliegend, so habe ich @Keks22 verstanden, die Nullhypothese “Unschuldig” zu vermuten und zu diskutieren?
Also darf die dringend Tatverdächtige verteidigt werden, aber nicht die Zeugen?
GästinF hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 11:18:50 Denjenigen, die felsenfest von Ginas Schuld überzeugt sind, sind schon lange die Argumente ausgegangen.
Nein, sind sie nicht. Wir dürfen nur nicht alles öffentlich diskutieren, was bekannt ist.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von GrisuWI » Montag, 26. Januar 2026, 11:22:54

Wenn wie weiter oben geschrieben es Fakt sein sollte, das es am Tümpel zwei Feuer gab, dann wird es noch mysteriöser.
Gesetzt den Fall Feuer zwei hätte mit dem Verbrennen der Leiche nichts zu tun, dann müsste der oder diejenige die Feuer 2 ( warum ??) entzündet hat doch die Leiche entdeckt haben...........

Oder wurde da ,,nachgearbeitet" ? Das wäre völlig konfus als Täter am nächsten Tag dann nochmal da aufzutauchen.......

Ist diese Info denn gesichert? Woher stammt sie ?

Würde meine Theorie festigen das da Freitags was anderes gebrannt hat............siehe meine Beiträge dazu.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von GästinF » Montag, 26. Januar 2026, 11:18:50

Keks22 hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 11:02:21 Eine Unterstellung oder ein Alternativszeanario jetzt unabhängig um welche Person es geht sind zwei verschiedene Paar Schuhe.
Diskutiert werden darf anscheinend nur in eine Richtung.
Aber ok ich akzeptiere das jetzt und verabschiede mich erstmal.
Das geht mir genauso. Ich wollte gerade etwas Ähnliches schreiben. Dies wird auch vorerst mein letzter Beitrag, bis es mehr offizielle Informationen gibt.

Denjenigen, die felsenfest von Ginas Schuld überzeugt sind, sind schon lange die Argumente ausgegangen. Deshalb kommt so etwas.
Und was sind öffentlich bekannte Infos? Nicht gerade viele. Das Meiste, das als Tatsache ausgegeben wird, stammt von Social Media (ist heutzutage wohl die Nachrichtenquelle Nr 1) oder von Ortsansässigen, die reingrätschen. Wo niemand beurteilen kann, ob es ein Gerücht ist. Dabei hat Raffaela mindestens ein oder sogar zweimal bei ihren ganzen Geschichten nachweislich gelogen.

Falls es bei Gina zu einer Haft kommt, wird ja glücklicherweise in der Gegend niemand mehr ermordet, weil in der Gegend alle einem 9 to 5 Job in Festanstellung nachgehen und nie krank gemeldet sind und gar keine Zeit dazu haben und außer Gina hat ohnehin deutschlandweit niemand ein Motiv. :mrgreen:

Und dabei hieß es doch, Zeuge 2 habe sich am Tattag um ihre Pferde gekümmert. Jetzt war er plötzlich ganztägig arbeiten. Schon komisch.

Und weil hier auch so gerne auf andere Fälle referiert wird:
In Bezug auf den Fall Benedikt Toth soll Axel Petermann wohl die Meinung vertreten, die Staatsanwaltschaft habe sich eine Geschichte zusammen gereimt, zu der die Indizien gegen den Verurteilten passen.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gastleser » Montag, 26. Januar 2026, 11:18:29

Sronson hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 10:57:59 ….. Selbstverständlich geht es dabei um Entlastung: Wenn man alternative Tatabläufe oder Täter diskutiert, lenkt man damit den Fokus von der dringend Tatverdächtigen weg.
Es gilt bislang die Unschuldsvermutung.
Ist es dann nicht naheliegend, so habe ich @Keks22 verstanden, die Nullhypothese “Unschuldig” zu vermuten und zu diskutieren?

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sigmund » Montag, 26. Januar 2026, 11:17:50

Keks22 hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 10:49:44 Deswegen sagte ich theoretisch. Ich habe mich auf einen Aspekt bezogen den @ sronsen geschrieben hat.
Sicherlich wurde er überprüft und praktisch halte ich diesen Zeugen auch zu 99 % für glaubhaft.
Aber bitte lasst doch den Zweiflern hier auch mal Gegenargumente schreiben.
Es wird einem hier unterstellt man will hier irgendwem einen Maulkorb verpassen und dann kommt wieder sowas.
Und ja es ist nicht unwahrscheinlich das Kinder auch mit einem flüchtigen Bekannten oder gänzlich Unbekannten mit gehen und dann missbraucht oder sogar ermordet aufgefunden werden. Kinder in dem Alter von Fabian sind noch nicht so selbstsicher wie man es gerne hätte. Da braucht nur einer seinen gefälschten Polizeiausweis zeigen und das eine oder andere Kind geht mit. Ganz bestimmt nicht jedes.
sicher, Gegenargumente und andere Aspekte, oder Sichtweisen sind gut und sinnvoll, aber willkürlich Leute zu verdächtigen, nur weil sie als Zeugen involviert sind, ist hanebüchen.

Natürlich könnte es der/die große Unbekannte sein, dem es gelungen ist, Fabian unter einem Vorwand aus der Wohnung, oder ins Auto zu locken um ihn dann umzubringen und die Leiche anzuzünden. Nur zeigen halt alle Spuren in eine andere Richtung!

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Montag, 26. Januar 2026, 11:12:56

Keks22 hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 11:02:21 Eine Unterstellung oder ein Alternativszeanario jetzt unabhängig um welche Person es geht sind zwei verschiedene Paar Schuhe.
Diskutiert werden darf anscheinend nur in eine Richtung.
Aber ok ich akzeptiere das jetzt und verabschiede mich erstmal.
Das stimmt so nicht. Bisher durfte sehr wohl in verschiedene Richtungen diskutiert werden, z.B. im Zusammenhang mit Nachtzeuge 1, der eine Affäre mit Gina haben soll und in die Tat involviert sein könnte. Für Nachtzeuge 2 gibt es aber überhaupt keine Grundlage: Er hat mehrfach ausgesagt, dass er sich von Gina benutzt fühlt, weil sie ihn zur Leiche geführt hat um dort seine Spuren zu platzieren, weil sie ihn zu einem Alibi nötigen oder tatrelevante Dinge bei ihm ablegen wollte. Es ist unfair dem Zeugen gegenüber, solche Informationen unter den Tisch zu kehren und ihn stattdessen zum Täter machen zu wollen.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Keks22 » Montag, 26. Januar 2026, 11:02:21

Sronson hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 10:57:59 Für mich macht es einen deutlichen Unterschied, ob wir öffentlich bekannte Infos zu einer in Untersuchungshaft sitzenden Person im Zusammenhang mit der Tat diskutieren oder ob wir einem namentlich nicht mal bekannten Zeugen ohne Grundlage unterstellen, er hätte mehrere Stunden seiner Arbeit geschwänzt, um ein Kind zu ermorden und die Tat dann Gina in die Schuhe zu schieben. Diesen Unterschied muss man doch erkennen!
Eine Unterstellung oder ein Alternativszeanario jetzt unabhängig um welche Person es geht sind zwei verschiedene Paar Schuhe.
Diskutiert werden darf anscheinend nur in eine Richtung.
Aber ok ich akzeptiere das jetzt und verabschiede mich erstmal.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sigmund » Montag, 26. Januar 2026, 11:01:22

Wegen dem Nachtatverhalten:

ich denke Fabians Leiche sollte gefunden werden. daher auch der Ablageort . Sonst hätte es doch in dem ganzen Gebiet eine Vielzahl von Möglichkeiten gegeben die Leiche zu verstecken, so dass diese nicht, oder nicht so schnell gefunden wird. Als der Fund ausblieb musste man selber tätig werden !
Das spricht doch eher für ein persönliches Motiv für die Tat und auch eine persönliche Beziehung zum Opfer.

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