MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Jane.Doe » Montag, 26. Januar 2026, 12:12:08

Gast hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 07:57:03 Zum Thema Jäger vor Ort: Der Pächter des Reviers kommt aus dem nördlichen Schleswig Holstein. Weder er, noch seine Jagdfreunde und Begeher waren im Tatzeitraum vor ort bzw. Auf Ansitz... sie haben auch keine Wildkameras in der Nähe...
Nun, ich dachte diese Jagdpacht fällt unter die Mitgliedschaft im Hegering Lohmen und ebendieser Hegering hat doch Samstag Abend eine Veranstaltung (grüner Abend) gegeben im Jagdhaus Lähnwitz (also ein paar hundert Meter weiter)? Da wäre dieser Pächter dann nicht dabeigewesen?

Wieso hätte es Deiner Meinung nach auf der besagten Wiese Spuren gegeben, wenn sie nicht abgemäht worden wäre? Fußspuren? Reifespuren? Blutspuren? Spuren einer (Jagd-)waffe?

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Montag, 26. Januar 2026, 12:09:37

mutti hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 12:03:27 Beide Eltern werden sich wohl ihr Leben lang Vorwürfe machen, dass sie Fabian nicht betreut haben (Kinderkrankentage) ! Aber hinter ist man immer klüger und wer Kinder hat kennt die Situation: Kind fühlt sich nicht so gut, ist aber auch nicht ernsthaft krank, daher nicht extra zum Arzt nur wegen einer Krankmeldung. Das Kind soll sich einfach mal einen Tag erholen und man geht trotzdem zur Arbeit. Eigentlich keine große Sache. . . das so etwas schlimmes passiert, damit kann man nicht rechnen! Arme Familie...
Niemand hätte mit so etwas rechnen können. Und wäre Fabian an diesem Tag nicht spontan alleine zuhause geblieben, hätte die Person, die ihn unbedingt aus dem Weg schaffen wollte, sicherlich eine andere Möglichkeit gefunden.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von mutti » Montag, 26. Januar 2026, 12:03:27

Sronson hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 10:17:12 Weil auch Fabians Vater einer geregelten Arbeit nachging? Was ist das eigentlich für eine Vorstellung, dass in Meck‑Pomm werktags alle Menschen ganztägig zu Hause sitzen und beliebig Zeit haben, um a) spontan ein Kind zu betreuen oder b) spontan ein Kind umzubringen?
Beide Eltern werden sich wohl ihr Leben lang Vorwürfe machen, dass sie Fabian nicht betreut haben (Kinderkrankentage) ! Aber hinter ist man immer klüger und wer Kinder hat kennt die Situation: Kind fühlt sich nicht so gut, ist aber auch nicht ernsthaft krank, daher nicht extra zum Arzt nur wegen einer Krankmeldung. Das Kind soll sich einfach mal einen Tag erholen und man geht trotzdem zur Arbeit. Eigentlich keine große Sache. . . das so etwas schlimmes passiert, damit kann man nicht rechnen! Arme Familie...

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Montag, 26. Januar 2026, 11:26:18

GästinF hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 11:18:50 Und dabei hieß es doch, Zeuge 2 habe sich am Tattag um ihre Pferde gekümmert. Jetzt war er plötzlich ganztägig arbeiten. Schon komisch.
Das ist nicht richtig. Dieser Mann soll am Wochenende nach dem Mord Ginas Pferde versorgt haben, nicht am
Freitag.
GästinF hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 11:18:50 Falls es bei Gina zu einer Haft kommt, wird ja glücklicherweise in der Gegend niemand mehr ermordet, weil in der Gegend alle einem 9 to 5 Job in Festanstellung nachgehen und nie krank gemeldet sind und gar keine Zeit dazu haben und außer Gina hat ohnehin deutschlandweit niemand ein Motiv. :mrgreen:
Es geht hier nicht um irgendeinen x-beliebigen Mord irgendwo in Deutschland, sondern um den Mord an Fabian, für den Gina beschuldigt wird.
Gastleser hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 11:18:29 Es gilt bislang die Unschuldsvermutung.
Ist es dann nicht naheliegend, so habe ich @Keks22 verstanden, die Nullhypothese “Unschuldig” zu vermuten und zu diskutieren?
Also darf die dringend Tatverdächtige verteidigt werden, aber nicht die Zeugen?
GästinF hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 11:18:50 Denjenigen, die felsenfest von Ginas Schuld überzeugt sind, sind schon lange die Argumente ausgegangen.
Nein, sind sie nicht. Wir dürfen nur nicht alles öffentlich diskutieren, was bekannt ist.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von GrisuWI » Montag, 26. Januar 2026, 11:22:54

Wenn wie weiter oben geschrieben es Fakt sein sollte, das es am Tümpel zwei Feuer gab, dann wird es noch mysteriöser.
Gesetzt den Fall Feuer zwei hätte mit dem Verbrennen der Leiche nichts zu tun, dann müsste der oder diejenige die Feuer 2 ( warum ??) entzündet hat doch die Leiche entdeckt haben...........

Oder wurde da ,,nachgearbeitet" ? Das wäre völlig konfus als Täter am nächsten Tag dann nochmal da aufzutauchen.......

Ist diese Info denn gesichert? Woher stammt sie ?

Würde meine Theorie festigen das da Freitags was anderes gebrannt hat............siehe meine Beiträge dazu.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von GästinF » Montag, 26. Januar 2026, 11:18:50

Keks22 hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 11:02:21 Eine Unterstellung oder ein Alternativszeanario jetzt unabhängig um welche Person es geht sind zwei verschiedene Paar Schuhe.
Diskutiert werden darf anscheinend nur in eine Richtung.
Aber ok ich akzeptiere das jetzt und verabschiede mich erstmal.
Das geht mir genauso. Ich wollte gerade etwas Ähnliches schreiben. Dies wird auch vorerst mein letzter Beitrag, bis es mehr offizielle Informationen gibt.

Denjenigen, die felsenfest von Ginas Schuld überzeugt sind, sind schon lange die Argumente ausgegangen. Deshalb kommt so etwas.
Und was sind öffentlich bekannte Infos? Nicht gerade viele. Das Meiste, das als Tatsache ausgegeben wird, stammt von Social Media (ist heutzutage wohl die Nachrichtenquelle Nr 1) oder von Ortsansässigen, die reingrätschen. Wo niemand beurteilen kann, ob es ein Gerücht ist. Dabei hat Raffaela mindestens ein oder sogar zweimal bei ihren ganzen Geschichten nachweislich gelogen.

Falls es bei Gina zu einer Haft kommt, wird ja glücklicherweise in der Gegend niemand mehr ermordet, weil in der Gegend alle einem 9 to 5 Job in Festanstellung nachgehen und nie krank gemeldet sind und gar keine Zeit dazu haben und außer Gina hat ohnehin deutschlandweit niemand ein Motiv. :mrgreen:

Und dabei hieß es doch, Zeuge 2 habe sich am Tattag um ihre Pferde gekümmert. Jetzt war er plötzlich ganztägig arbeiten. Schon komisch.

Und weil hier auch so gerne auf andere Fälle referiert wird:
In Bezug auf den Fall Benedikt Toth soll Axel Petermann wohl die Meinung vertreten, die Staatsanwaltschaft habe sich eine Geschichte zusammen gereimt, zu der die Indizien gegen den Verurteilten passen.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gastleser » Montag, 26. Januar 2026, 11:18:29

Sronson hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 10:57:59 ….. Selbstverständlich geht es dabei um Entlastung: Wenn man alternative Tatabläufe oder Täter diskutiert, lenkt man damit den Fokus von der dringend Tatverdächtigen weg.
Es gilt bislang die Unschuldsvermutung.
Ist es dann nicht naheliegend, so habe ich @Keks22 verstanden, die Nullhypothese “Unschuldig” zu vermuten und zu diskutieren?

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sigmund » Montag, 26. Januar 2026, 11:17:50

Keks22 hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 10:49:44 Deswegen sagte ich theoretisch. Ich habe mich auf einen Aspekt bezogen den @ sronsen geschrieben hat.
Sicherlich wurde er überprüft und praktisch halte ich diesen Zeugen auch zu 99 % für glaubhaft.
Aber bitte lasst doch den Zweiflern hier auch mal Gegenargumente schreiben.
Es wird einem hier unterstellt man will hier irgendwem einen Maulkorb verpassen und dann kommt wieder sowas.
Und ja es ist nicht unwahrscheinlich das Kinder auch mit einem flüchtigen Bekannten oder gänzlich Unbekannten mit gehen und dann missbraucht oder sogar ermordet aufgefunden werden. Kinder in dem Alter von Fabian sind noch nicht so selbstsicher wie man es gerne hätte. Da braucht nur einer seinen gefälschten Polizeiausweis zeigen und das eine oder andere Kind geht mit. Ganz bestimmt nicht jedes.
sicher, Gegenargumente und andere Aspekte, oder Sichtweisen sind gut und sinnvoll, aber willkürlich Leute zu verdächtigen, nur weil sie als Zeugen involviert sind, ist hanebüchen.

Natürlich könnte es der/die große Unbekannte sein, dem es gelungen ist, Fabian unter einem Vorwand aus der Wohnung, oder ins Auto zu locken um ihn dann umzubringen und die Leiche anzuzünden. Nur zeigen halt alle Spuren in eine andere Richtung!

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Montag, 26. Januar 2026, 11:12:56

Keks22 hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 11:02:21 Eine Unterstellung oder ein Alternativszeanario jetzt unabhängig um welche Person es geht sind zwei verschiedene Paar Schuhe.
Diskutiert werden darf anscheinend nur in eine Richtung.
Aber ok ich akzeptiere das jetzt und verabschiede mich erstmal.
Das stimmt so nicht. Bisher durfte sehr wohl in verschiedene Richtungen diskutiert werden, z.B. im Zusammenhang mit Nachtzeuge 1, der eine Affäre mit Gina haben soll und in die Tat involviert sein könnte. Für Nachtzeuge 2 gibt es aber überhaupt keine Grundlage: Er hat mehrfach ausgesagt, dass er sich von Gina benutzt fühlt, weil sie ihn zur Leiche geführt hat um dort seine Spuren zu platzieren, weil sie ihn zu einem Alibi nötigen oder tatrelevante Dinge bei ihm ablegen wollte. Es ist unfair dem Zeugen gegenüber, solche Informationen unter den Tisch zu kehren und ihn stattdessen zum Täter machen zu wollen.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Keks22 » Montag, 26. Januar 2026, 11:02:21

Sronson hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 10:57:59 Für mich macht es einen deutlichen Unterschied, ob wir öffentlich bekannte Infos zu einer in Untersuchungshaft sitzenden Person im Zusammenhang mit der Tat diskutieren oder ob wir einem namentlich nicht mal bekannten Zeugen ohne Grundlage unterstellen, er hätte mehrere Stunden seiner Arbeit geschwänzt, um ein Kind zu ermorden und die Tat dann Gina in die Schuhe zu schieben. Diesen Unterschied muss man doch erkennen!
Eine Unterstellung oder ein Alternativszeanario jetzt unabhängig um welche Person es geht sind zwei verschiedene Paar Schuhe.
Diskutiert werden darf anscheinend nur in eine Richtung.
Aber ok ich akzeptiere das jetzt und verabschiede mich erstmal.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sigmund » Montag, 26. Januar 2026, 11:01:22

Wegen dem Nachtatverhalten:

ich denke Fabians Leiche sollte gefunden werden. daher auch der Ablageort . Sonst hätte es doch in dem ganzen Gebiet eine Vielzahl von Möglichkeiten gegeben die Leiche zu verstecken, so dass diese nicht, oder nicht so schnell gefunden wird. Als der Fund ausblieb musste man selber tätig werden !
Das spricht doch eher für ein persönliches Motiv für die Tat und auch eine persönliche Beziehung zum Opfer.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Montag, 26. Januar 2026, 10:57:59

Keks22 hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 10:49:44 Deswegen sagte ich theoretisch. Ich habe mich auf einen Aspekt bezogen den @ sronsen geschrieben hat.
Sicherlich wurde er überprüft und praktisch halte ich diesen Zeugen auch zu 99 % für glaubhaft.
Aber bitte lasst doch den Zweiflern hier auch mal Gegenargumente schreiben.
Es wird einem hier unterstellt man will hier irgendwem einen Maulkorb verpassen und dann kommt wieder sowas.
Für mich macht es einen deutlichen Unterschied, ob wir öffentlich bekannte Infos zu einer in Untersuchungshaft sitzenden Person im Zusammenhang mit der Tat diskutieren oder ob wir einem namentlich nicht mal bekannten Zeugen ohne Grundlage unterstellen, er hätte mehrere Stunden seiner Arbeit geschwänzt, um ein Kind zu ermorden und die Tat dann Gina in die Schuhe zu schieben. Diesen Unterschied muss man doch erkennen!
Djuke hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 06:40:08 -> mir geht es nicht um die Entlastung der TV!
Selbstverständlich geht es dabei um Entlastung: Wenn man alternative Tatabläufe oder Täter diskutiert, lenkt man damit den Fokus von der dringend Tatverdächtigen weg.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Keks22 » Montag, 26. Januar 2026, 10:49:44

Einspruch hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 07:16:42 Man kann davon ausgehen, dass er ebenfalls überprüft wurde. Wo war sein Handy eingeloggt (Bewegungsmuster), Zeugen, Arbeitskolllegen etc. ? Und siehe da, er sitzt nicht in U-Haft! Es wird Gründe dafür geben...
Wie wahrscheinlich ist es, dass Fabian mit einem Nachbarn von G. gehen würde, selbst wenn er ihn von Besuchen kennt. Außerdem woher sollte ein alleinstehende, kinderloser Mann wissen, dass Fabian nicht in der Schule war. Das ist doch alles an den Haaren herbeigezogen!
Deswegen sagte ich theoretisch. Ich habe mich auf einen Aspekt bezogen den @ sronsen geschrieben hat.
Sicherlich wurde er überprüft und praktisch halte ich diesen Zeugen auch zu 99 % für glaubhaft.
Aber bitte lasst doch den Zweiflern hier auch mal Gegenargumente schreiben.
Es wird einem hier unterstellt man will hier irgendwem einen Maulkorb verpassen und dann kommt wieder sowas.
Und ja es ist nicht unwahrscheinlich das Kinder auch mit einem flüchtigen Bekannten oder gänzlich Unbekannten mit gehen und dann missbraucht oder sogar ermordet aufgefunden werden. Kinder in dem Alter von Fabian sind noch nicht so selbstsicher wie man es gerne hätte. Da braucht nur einer seinen gefälschten Polizeiausweis zeigen und das eine oder andere Kind geht mit. Ganz bestimmt nicht jedes.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Montag, 26. Januar 2026, 10:17:12

Einspruch hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 07:16:42 Man kann davon ausgehen, dass er ebenfalls überprüft wurde. Wo war sein Handy eingeloggt (Bewegungsmuster), Zeugen, Arbeitskolllegen etc. ? Und siehe da, er sitzt nicht in U-Haft! Es wird Gründe dafür geben...
Wie wahrscheinlich ist es, dass Fabian mit einem Nachbarn von G. gehen würde, selbst wenn er ihn von Besuchen kennt. Außerdem woher sollte ein alleinstehende, kinderloser Mann wissen, dass Fabian nicht in der Schule war. Das ist doch alles an den Haaren herbeigezogen!
Nighthunter hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 08:04:55 Der 2. Tümpelzeuge hat ein Wasserdichtes Alibi für den Tatzeitraum... er war nicht einmal in der nähe, sein Bewegungsprofil ist lückenlos
Vielen Dank euch beiden!
Ich finde es unerträglich, wie hier versucht wird, einem weiteren unschuldigen Zeugen ohne Grundlage die Tat anzuhängen.
Djuke hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 08:10:32 Irritieren würde mich dann aber, warum DL oder FL selbst ggf. nicht MR bittet auf ihn aufzupassen, nach ihm zu sehen, oder zu sich zu holen.
Weil auch Fabians Vater einer geregelten Arbeit nachging? Was ist das eigentlich für eine Vorstellung, dass in Meck‑Pomm werktags alle Menschen ganztägig zu Hause sitzen und beliebig Zeit haben, um a) spontan ein Kind zu betreuen oder b) spontan ein Kind umzubringen?

Nachweislich keine Verpflichtungen am 10.10. hatte Gina. Warum setzt man die Diskussion nicht dort an?
Djuke hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 06:53:27 Auf welche Gerüchte nimmst du in dem Beitrag Bezug?

Was hat es mit der Übernachtung des eigenen Kindes auf sich?
Ist es ein regulärer Besuch bei z.B. einem Familienmitglied, der so regelmäßig stattfindet?
Oder war das ggf. eine Übernachtung bei einem Schulkameraden, Freund, zu einer Geburtstagsfeier? Ist dazu was bekannt?
Da es sich hierbei um ermittlungsrelevante Informationen handelt, sollen diese nicht öffentlich diskutiert werden, bis die Ermittlungen abgeschlossen sind.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Jane.Doe » Montag, 26. Januar 2026, 09:23:55

GästinF hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 07:55:29 Entweder durch eigene Kinder oder er erfuhr es am Donnerstag, denn es ist nicht auszuschließen, dass Fabian am Do auf seinen Täter traf und schon plante, am Fr nicht in die Schule zu gehen oder Fabian verließ die Wohnung und begegnete ihm oder der Täter steht Fabian sehr nah.

Dass Mathias Gina erzählt hat, sein Sohn sei zuhause, müsste aber einen Grund haben. Sonst wäre die Info ja nicht interessant. Und warum wusste M es? Sollte er einspringen? Das hieße, dass er potentiell verfügbar war.
Gut, durch eigene Kinder... Laut Aussage der Mutter wurde doch am Freitag morgen spontan beschlossen, dass Fabian zuhause bleibt, oder ?
Ich denke eher, derjenige wusste über die Schulzeiten Bescheid und über die Arbeitszeiten der Mutter. Deshalb die Abholung auch erst gegen 11 und nicht schon um 9 oder 10. Wahrscheinlich war es komplett irrelevant, dass Fabian nicht in der Schule war an dem Tag.

Und wer könnte das in Kombination so genau wissen? Das kann ja dann nur jemand aus dem Umfeld sein und eher nicht irgendjemand aus dem Jugendclub o.ä.

Und die Tümpelzeugen ohne (!) Gina schon gar nicht. Mit Gina sieht das anders aus.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gast » Montag, 26. Januar 2026, 08:14:35

Reguläre Arbeitszeit bedeutet in Zeiten von Home Office überhaupt nichts. Wir hatten schon Kollegen, die sich während ihrer Arbeitszeit Friseurtermine machen oder stundenlang Mittagessen gehen oder Freunde zum Flughafen fahre - ohne sich abzumelden einfach so während ihrer regulären Arbeitszeit. natürlich kann man da einige Zeit verschwinden und was anderes tun als zu arbeiten.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Djuke » Montag, 26. Januar 2026, 08:10:32

GästinF hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 07:55:29 Dass Mathias Giba erzählt hat, sein Sohn sei zuhause, müsste aber einen Grund haben. Sonst wäre die Info ja nicht interessant. Und warum wusste M es? Sollte er einspringen?
Ich sehe es schon als Option, dass über FL eine Info über sein Schulausfall an MR (aufgrund des anstehenden, gemeinsamen Wochenendes) ging und MR auch darüber mit GH ausgetauscht hat.
Denkbar wäre auch, dass MR über Family Link sah, dass sein Sohn nicht in der Schule war und nachfragte, ob es ihm gut ginge.

Sollte Kommunikation in diese Richtung existieren, würde das die Wahrscheinlichkeit einer „externen“ Täterschaft noch stärker reduzieren.

Irritieren würde mich dann aber, warum DL oder FL selbst ggf. nicht MR bittet auf ihn aufzupassen, nach ihm zu sehen, oder zu sich zu holen.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Nighthunter » Montag, 26. Januar 2026, 08:04:55

Djuke hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 23:20:04 Das GEDANKENSPIEL mit Tümpelzeuge Nr.2 ließe sich weiterdenken…

Was, wenn er von den/dem Schäferstündchen des Jägers und GH auf dem vom Tümpel nahegelegenen Hochstand wusste, vor Eifersucht und Zurückweisung, unkontrolliert etwas schlimmes getan hat und in der Idee, der TV und dem Jäger „heimzuzahlen“, das Opfer in Sichtweite abgelegt hat, um ein Verbindung herzustellen…

Zugegeben, das Gedankenspiel ist nicht ganz rund… aber aus meiner Sicht für die Verteidiger ein möglicher Aufhänger, falls die EB nicht andere Indizienketten oder gar Beweise vorlegen können, die die Schuld der TV zweifelsfrei belegen.
Der 2. Tümpelzeuge hat ein Wasserdichtes Alibi für den Tatzeitraum... er war nicht einmal in der nähe, sein Bewegungsprofil ist lückenlos

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von GästinF » Montag, 26. Januar 2026, 08:00:24

Sronson hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 02:09:56



Und dieser Mann konnte während seiner regulären Arbeitszeit am Freitag, 10.10., bis zu 4 Stunden erübrigen, um Fabian abzuholen, zu töten, seine Leiche ggf. an einem anderen Ort abzulegen und anschließend anzuzünden, ohne dass seine Abwesenheit seinen Kollegen oder seinem Arbeitgeber aufgefallen wäre?
Kennst du ihn persönlich? Es hatte doch schon mal jemand erklärt, dass man nicht weiß, was er arbeitet, wie, ob er krank gemeldet war, vielleicht unterwegs war etc
Nach deinem Argument können die ganzen Männer, die bisher hierzulande, mit ihrem Auto unterwegs waren, um Kinder abzufangen und zu ermorden, ja nur arbeitslos gewesen sein.
(Ich weiß sicher, dass es nicht so ist).

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gast » Montag, 26. Januar 2026, 07:57:03

Keks22 hat geschrieben: Donnerstag, 22. Januar 2026, 08:26:53 Was könnte denn der Grund sein das sie ihr Nachtatverhalten erst so spät in Gang gesetzt hat.
Nehmen wir mal an sie hätte Fabian am Freitag getötet.
Dann unternimmt sie nichts in der Nacht von Freitag auf Samstag, von Samstag auf Sonntag und von Sonntag auf Montag. Obwohl sie weiss das das Gebiet um den Tümpel gut frequentiert ist und sogar evtl auch weiss das in Klein Upahl ein Herbstfeuer stattfindet.
Sie wird sich denken können das die Spuenlage umso effizienter ist je früher man die Leiche findet. Warum unternimmt sie nicht direkt Freitag Nacht etwas um die Leiche von Fabian komplett verschwinden zu lassen.
Dann kriegt sie Montag abend muffensausen und überlegt sich einen Plan wie sie Personen zum Tümpel locken kann damit die in Verdacht geraten, sie selber aber nicht. Ist doch ganz schön naiv gedacht. Aber wiederum ist sie so schlau das sie sich Gedanken macht Möglichst mit den Fremdfahrzeugen exakt ihre Reifenspuren zu überfahren.

Naja wie sagt man so schön
Da ist was Faul im Staate Dänemark
So nach langer Zeit mal wieder ich.
Zum Thema Reifenspuren: Natürlich sind alle ideen zum thema Reifen und überfahrene Reifenspuren berechtigt... ABER... ich bezweifel, dad es auswertbare Reifenspuren gibt bzw. Gab, da im besagt Zeitraum auf den möglichen An- und Abfahrtswegen schwere Holztransporter täglicht in enger Taktung gefahren sind und die eigentlich komfortablen Waldwege komplett zerfahren haben.
Zum Thema Anfahrt: ich kann euch versichern, dass der besagte Tümpel ob mit oder ohne Fahrzeug erreicht werden kann ohne gesehen zu werden. Der Ablage/ Tatort ist von Klein Upahl nicht einsehbar und selbst vom Feldweg zum wald nur für ca. 300m.
Zum Thema Feuer: Es gab zwei Feuer eins freitag nachmittag und eins samstag mittag...
Zum Thema Jäger vor Ort: Der Pächter des Reviers kommt aus dem nördlichen Schleswig Holstein. Weder er, noch seine Jagdfreunde und Begeher waren im Tatzeitraum vor ort bzw. Auf Ansitz... sie haben auch keine Wildkameras in der Nähe...
Zum Thema Spuren auf der angrenzenden Wiese: Die hätte es sicherlich gegeben, wäre die Wiese nicht nach dem offiziellen Aufinden und der späten Absuche durch die EB gemäht worden...

So und nun noch ein letzter Satz: JS ist schon sehr nah dran ... warten wir ab was die Anklage bringt.
Bis zu einem Urteilsspruch gilt auch die schuldigste Person als unschuldig.

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