von Gastleser » Sonntag, 25. Januar 2026, 23:15:21
Jane.Doe hat geschrieben: ↑Sonntag, 25. Januar 2026, 19:55:13
….. Wenn ein Kind dass ich liebe und dessen "Mutter" ich bin verschwindet, dann such ich nach diesem Kind, Tag und Nacht, ganz unabhängig von allem und jedem andern.
Was gibt's da zu entschuldigen?
Allgemein, nicht @Jane.Doe im speziellen:
Es werden offensichtlich unterschiedliche Maßstäbe für “die Gina” und die “Mutter” bzw. “Eltern” beim sozialadäquaten Verhalten verwendet.
Wie sieht es im direkten Vergleich aus?
Wo, wie lange und auf welche Art haben die “Mutter” und “Vater” selber am Sonntag, Montagabend oder in der Nacht gesucht?
- Sich vom negativen Geschehen abzulenken ist nicht ungewöhnlich.
- Sich in organisierte Suchmaßnahmen nicht einzumischen, ist sogar erwünscht.
- Mit dem möglichen Sekundärduft, “Pferd, Lederöl, Stall, Ziehkind” Trugfährten für die Mantrailer zu legen, ist ebenfalls unerwünscht.
- Wäre es willkommen gewesen oder gewünscht, in Abstimmung oder zusammen mit der Familie zu suchen? Als einzelne Person wäre die Suche unsinnig gewesen.
- Das eigene Kind besonders zu umsorgen, aus Angst es könnte ebenfalls verschwinden, ist bestimmt erwünscht.
- Dem Geschehen, dass sich nicht ändern lässt, der Anwalt war mit gutem Rat früh zur rechtlichen und “moralischen” Unterstützung mit dabei, mit Händen in den Lagerfeld’schen Beinkleidern zu begegnen, ist nicht verwerflich, und nur eine Momentaufnahme. Von vermutlich hunderten Fotos, aus denen das “passendste Symbolbild” gewählt wurde.
- Medikamentierung ist ebenfalls nicht auszuschließen, und wäre dennoch nicht verwerflich.
Diese Beobachtungen, Momentaufnahmen, haben eine plausible Interpretationsbreite von “Teufel” bis “Engel”.
Es gilt bislang die Unschuldsvermutung.
[quote=Jane.Doe post_id=319549 time=1769367313]
….. Wenn ein Kind dass ich liebe und dessen "Mutter" ich bin verschwindet, dann such ich nach diesem Kind, Tag und Nacht, ganz unabhängig von allem und jedem andern.
Was gibt's da zu entschuldigen?
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Allgemein, nicht @Jane.Doe im speziellen:
Es werden offensichtlich unterschiedliche Maßstäbe für “die Gina” und die “Mutter” bzw. “Eltern” beim sozialadäquaten Verhalten verwendet.
Wie sieht es im direkten Vergleich aus?
Wo, wie lange und auf welche Art haben die “Mutter” und “Vater” selber am Sonntag, Montagabend oder in der Nacht gesucht?
- Sich vom negativen Geschehen abzulenken ist nicht ungewöhnlich.
- Sich in organisierte Suchmaßnahmen nicht einzumischen, ist sogar erwünscht.
- Mit dem möglichen Sekundärduft, “Pferd, Lederöl, Stall, Ziehkind” Trugfährten für die Mantrailer zu legen, ist ebenfalls unerwünscht.
- Wäre es willkommen gewesen oder gewünscht, in Abstimmung oder zusammen mit der Familie zu suchen? Als einzelne Person wäre die Suche unsinnig gewesen.
- Das eigene Kind besonders zu umsorgen, aus Angst es könnte ebenfalls verschwinden, ist bestimmt erwünscht.
- Dem Geschehen, dass sich nicht ändern lässt, der Anwalt war mit gutem Rat früh zur rechtlichen und “moralischen” Unterstützung mit dabei, mit Händen in den Lagerfeld’schen Beinkleidern zu begegnen, ist nicht verwerflich, und nur eine Momentaufnahme. Von vermutlich hunderten Fotos, aus denen das “passendste Symbolbild” gewählt wurde.
- Medikamentierung ist ebenfalls nicht auszuschließen, und wäre dennoch nicht verwerflich.
Diese Beobachtungen, Momentaufnahmen, haben eine plausible Interpretationsbreite von “Teufel” bis “Engel”.
Es gilt bislang die Unschuldsvermutung.