MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Jane.Doe » Sonntag, 25. Januar 2026, 21:07:40

Sronson hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 20:17:58


Gina wurde vom eigentlichen Täter unter dem Vorwand falscher Tatsachen zur Leiche gelockt, um ihr die Tat anhängen zu können. Dass sie nicht gegen diesen Täter aussagt und stattdessen weiterhin unschuldig im Gefängnis sitzt, liegt daran, dass sie und ihre Familie massiv bedroht wurden/werden.
Wie kam der Täter an Fabian ran?
Hat er dafür ihr Auto benutzt?
Wie hat der Täter Fabian ohne GH aus der Wohnung gekriegt?
Hat Olaf ihn in ihrem Auto in Upahl gesehen?
Wieso hat sie nicht die Polizei gerufen?
Wann fand die Bedrohung statt?

Warum die Spaziergängerfreundin?
Wurde sie vom Täter gezwungen ihn zu finden?
Wurde sie gezwungen ein Interview zu geben?

Woher konnte der Täter wissen dass GH zur Tatzeit kein Alibi hatte?
Wieso qarem nicht ausschließlich ihre Autospuren am Tümpel, wieso wurden andere Autos benutzt, deren Spuren sichergestellt werden konnten?

Fragen über Fragen....

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Nikas » Sonntag, 25. Januar 2026, 21:07:10

Sronson hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 18:16:26
Mir macht vor allem Ginas fehlende Reaktion auf den Entzug ihres Kindes Sorgen. Sie scheint diesen Moment völlig unberührt über sich ergehen lassen zu haben. Aber wer weiß, vielleicht stand sie unter Schock, weil sie damit überhaupt nicht gerechnet hatte.
Was hast du denn da erwartet? Vidlleicht ist sie ja drinnen schreiend zusammengebrochen, als man ihren Sohn mitgrnommen hat und die RTL-Kameras haben es nicht mitbekommen.
Da sich Gina öffentlich nicht mehr geäußert, heisst das ja aber nicht, dass sie jetzt nicht vielleicht jede Nacht heulend in ihrer Zelle sitzt, weil sie ihren Sohn vermisst.
Soweit ich das gesehen habe, war der Moment der Inobhutnahme nicht auf den veröffentlichen Videos der Presse zu sehen. Was nicht heißt, dass es von ihr keine Reaktion darauf gab.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Keks22 » Sonntag, 25. Januar 2026, 21:01:24

Matthias aus Plau hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 20:07:33 Keks… was ist denn positiv ? Vielleicht könntest Du uns das ja mal mit teilen damit wir ein anderes Bild bekommen.
Da ich mir nicht anmasse ein negatives Bild von einer Person zu machen die ich nicht persönlich kenne sehe ich auch keine Veranlassung diese Person in höchsten tönen zu loben um sie in ein positives Licht zu rücken.
Einfach mal neutral betrachten ist mein Motto und sich auf die bisher bekannten und gesicherten Fakten konzentrieren.
Und auch mal geduldig abwarten was in der nächsten Zeit passiert.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Djuke » Sonntag, 25. Januar 2026, 20:39:23

Sronson hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 18:16:26 Sich nachts mit einem verheirateten Mann Wildtiere anzuschauen, während das „Ziehkind“ vom halbem Bundesland gesucht wird und der Vater des Kindes ( = nach eigenen Worten die große Liebe) mutmaßlich zuhause in großer Sorge ist, darf man aber schon etwas schräg finden, oder?
Ein Erklärungsansatz wäre, dass sie mit diesem Jäger auf die Jagd gegangen ist. Ggf. ist sie in der Ausbildung, folgt in die Fußstapfen ihres Großvaters als Jäger.
Das wäre eine Erklärung, warum MR in den Treffen nicht das sieht, was hier in Teilen diskutiert wird.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Sonntag, 25. Januar 2026, 20:17:58

Keks22 hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 19:52:52Aber das berichtete "Gesamtbild" von GH ist nur ein Minimalausschnitt und zwar durchweg negativ.
Für dieses Gesamtbild hat sie größtenteils selbst gesorgt. Es ist ja nicht so, dass Gina H. ein Phantom wäre, dem Medien, Facebook-Nutzer und True-Crime-Fans lauter an den Haaren herbeigezogene Eigenschaften andichten.
Matthias aus Plau hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 20:07:33 Keks… was ist denn positiv ?
Man muss ihr zugutehalten, dass sie ihre Tiere liebt und zumindest für eine Weile großen Wert darauf legte, dass Fabian sich bei seinen Besuchen in Reimershagen wohlfühlte.
Jane.Doe hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 20:00:00 Nochmal.... an alle die Gina so intensiv verteidigen....
Wo sind denn eure Alternativszenarien?
Gina wurde vom eigentlichen Täter unter dem Vorwand falscher Tatsachen zur Leiche gelockt, um ihr die Tat anhängen zu können. Dass sie nicht gegen diesen Täter aussagt und stattdessen weiterhin unschuldig im Gefängnis sitzt, liegt daran, dass sie und ihre Familie massiv bedroht wurden/werden.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Matthias aus Plau » Sonntag, 25. Januar 2026, 20:07:33

Keks22 hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 19:52:52 RF ist doch hier gar nicht die Beschuldigte, wird von mir hier wegen gar nichts verurteilt nicht mal thematisiert.
Ständig wird hier RF auf den Plan gerufen. Von wem den?
Von mir nicht.
Aber das berichtete "Gesamtbild" von GH ist nur ein Minimalausschnitt und zwar durchweg negativ.
Keks… was ist denn positiv ? Vielleicht könntest Du uns das ja mal mit teilen damit wir ein anderes Bild bekommen.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Jane.Doe » Sonntag, 25. Januar 2026, 20:00:00

Nochmal.... an alle die Gina so intensiv verteidigen....
Wo sind denn eure Alternativszenarien?

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Jane.Doe » Sonntag, 25. Januar 2026, 19:55:13

GästinF hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 18:30:15 Schräg vielleicht ja. Aber was wäre, wenn Matthias gar nicht gewollt hätte, dass sie permanent bei ihm ist?
Er wollte ja auch nach der Nachricht über Fabians Tod keine Hilfe.
Womöglich macht er Dinge lieber mit sich alleine aus...

Wenn sie dann alleine zuhause an die Decke starrt, bringt ja auch nichts. Einige lenken sich lieber ab, andere sitzen wartend zuhause.
Es ist halt auch völlig unklar, was in dieser Nacht wirklich vorgefallen ist.
Wieso bei ihm?
Wenn ein Kind dass ich liebe und dessen "Mutter" ich bin verschwindet, dann such ich nach diesem Kind, Tag und Nacht, ganz unabhängig von allem und jedem andern.

Was gibt's da zu entschuldigen?

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Keks22 » Sonntag, 25. Januar 2026, 19:52:52

Kalle hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 19:10:56 Wenn man das berichtete „Gesamtbild“ akzeptiert, dann ist für mich das Verhalten einer „Ziehmama“ mit „Geliebt wie einen eigen Sohn“, mit „hätte Dir sofort „Bescheid gesagt“ in seiner Widersprüchlichkeit an Gleichgültigkeit kaum zu überbieten, wenn man bedenkt, dass sie ja genauso wie D und M dann eine „Erwartung“ hätte bedienen müssen, die sich in Suchaufruf, Verzweiflung, Beteiligung und Engagement äußert. Schon komisch dass R.F. verurteilt wird aber für G immer eine Rechtfertigung gefunden wird. Ihre Gleichgültigkeit und nur halbherzig dargebrachte Show wird vor Gericht thematisiert werden, da bin ich mir sehr sicher.
RF ist doch hier gar nicht die Beschuldigte, wird von mir hier wegen gar nichts verurteilt nicht mal thematisiert.
Ständig wird hier RF auf den Plan gerufen. Von wem den?
Von mir nicht.
Aber das berichtete "Gesamtbild" von GH ist nur ein Minimalausschnitt und zwar durchweg negativ.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Matthias aus Plau » Sonntag, 25. Januar 2026, 19:45:23

Kalle hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 19:29:54 Dabei geht mir das Interview mit der sehr authentischen Fußballtrainern nicht aus dem Kopf. Eine quasi nur indirekt betroffene ringt um Fassung. Wenn man es nicht wüsste würde man denken, die ist die G gerne vorgibt zu sein? Für eine ganze Stadt steht die Zeit still. Nur der Ziehmama, der werden alle Argumente zugesprochen dass gerade sie sich ja dem entziehen darf. Warum eigentlich?
Und man sollte dabei bedenken, das sie Fabian ja vorm offiziellen „Fundtag“ ja „gefunden“ hat. Thema Nachtzeugen. Und niemanden auch nicht ihrem „Anker“ den sie wie Fabian liebt, teilt sie das mit… Ist klar

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Kalle » Sonntag, 25. Januar 2026, 19:29:54

Caris hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 19:18:45 ganz genau. Verzweiflung würde sich u.a. in ganz aktivem Suchen, ggf. auch sehr durcheinander, verwerfen ursprünglich geplanter Sachen (Wildtiere beobachten) und alles auf die Suche priorisieren. Durchweg ein vollkommener Widerspruch von Gesagtem und gezeigtem Verhalten.
Ein solcher Widerspruch ist bei Raffaela und der Mutter überhaupt nicht sichtbar. Dort wird wiederholt Verzweiflung sichtbar inkl. Verhalten das dieser entspricht.
Dabei geht mir das Interview mit der sehr authentischen Fußballtrainern nicht aus dem Kopf. Eine quasi nur indirekt betroffene ringt um Fassung. Wenn man es nicht wüsste würde man denken, die ist die G gerne vorgibt zu sein? Für eine ganze Stadt steht die Zeit still. Nur der Ziehmama, der werden alle Argumente zugesprochen dass gerade sie sich ja dem entziehen darf. Warum eigentlich?

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Caris » Sonntag, 25. Januar 2026, 19:18:45

Kalle hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 19:10:56 Wenn man das berichtete „Gesamtbild“ akzeptiert, dann ist für mich das Verhalten einer „Ziehmama“ mit „Geliebt wie einen eigen Sohn“, mit „hätte Dir sofort „Bescheid gesagt“ in seiner Widersprüchlichkeit an Gleichgültigkeit kaum zu überbieten, wenn man bedenkt, dass sie ja genauso wie D und M dann eine „Erwartung“ hätte bedienen müssen, die sich in Suchaufruf, Verzweiflung, Beteiligung und Engagement äußert. Schon komisch dass R.F. verurteilt wird aber für G immer eine Rechtfertigung gefunden wird. Ihre Gleichgültigkeit und nur halbherzig dargebrachte Show wird vor Gericht thematisiert werden, da bin ich mir sehr sicher.
ganz genau. Verzweiflung würde sich u.a. in ganz aktivem Suchen, ggf. auch sehr durcheinander, verwerfen ursprünglich geplanter Sachen (Wildtiere beobachten) und alles auf die Suche priorisieren. Durchweg ein vollkommener Widerspruch von Gesagtem und gezeigtem Verhalten.
Ein solcher Widerspruch ist bei Raffaela und der Mutter überhaupt nicht sichtbar. Dort wird wiederholt Verzweiflung sichtbar inkl. Verhalten das dieser entspricht.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Caris » Sonntag, 25. Januar 2026, 19:14:04

Jane.Doe hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 16:48:39
"Klar wie dicke Tinte" macht als Sprichwort keinen Sinn, denn Tinte ist nicht klar, und dicke schon gar nicht. Wenn Tinte trocknet wird sie fest.
ums dann mit der Tinte (für mich) zu beenden: Ich meinte, dass "Es ist klar wie dicke Tinte" und nicht "es steht fest wie dicke Tinte" die Originalredensart ist.
nachzulesen z.B. hier: "Mit den umgangssprachlichen Wendungen wird ausgedrückt, dass sich etwas von selbst versteht, ganz klar und eindeutig ist. Ursprünglich waren diese Wendungen ironisch gemeint, denn Kloßbrühe und dicke Tinte sind freilich alles andere als klar. So heißt es beispielsweise in Hans Falladas Roman »Jeder stirbt für sich allein«: »Aber das ist doch klar wie Kloßbrühe!. .. Dazu brauche ich wahrhaftig keine Tabellen, um das zu wissen« (S. 251)." (https://universal_lexikon.de-academic.com/225031/Das_ist_klar_wie_dicke_Tinte)

Interessant ist, dass es eben ursprünglich gerade gegenteilig verwendet wurde (etwas ist eben nicht klar). Ich nehme aber nun auch an, dass die Oma es nicht in diesem Sinne verwenden wollte.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Kalle » Sonntag, 25. Januar 2026, 19:10:56

Keks22 hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 17:07:55
Vielleicht sass GH ja auch mal irgendwo unbeobachtet und ist in sich zusammengebrochen und keiner hat's gesehen.
War irgendeiner in den 4 Tagen rund um die Uhr mit GH zusammen?
Also ich nicht und daher tue ich sie auch nicht vorverurteilen.
Wenn man das berichtete „Gesamtbild“ akzeptiert, dann ist für mich das Verhalten einer „Ziehmama“ mit „Geliebt wie einen eigen Sohn“, mit „hätte Dir sofort „Bescheid gesagt“ in seiner Widersprüchlichkeit an Gleichgültigkeit kaum zu überbieten, wenn man bedenkt, dass sie ja genauso wie D und M dann eine „Erwartung“ hätte bedienen müssen, die sich in Suchaufruf, Verzweiflung, Beteiligung und Engagement äußert. Schon komisch dass R.F. verurteilt wird aber für G immer eine Rechtfertigung gefunden wird. Ihre Gleichgültigkeit und nur halbherzig dargebrachte Show wird vor Gericht thematisiert werden, da bin ich mir sehr sicher.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Keks22 » Sonntag, 25. Januar 2026, 18:32:41

Sronson hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 18:16:26 Du hast vollkommen Recht: Jeder verantwortungsbewusste Halter würde seine Tiere auch in Ausnahmesituationen versorgen, besonders wenn man sie als Teil der Familie sieht. Dass Gina ihre Pferde sehr liebt, ist ja offensichtlich.

Mir macht vor allem Ginas fehlende Reaktion auf den Entzug ihres Kindes Sorgen. Sie scheint diesen Moment völlig unberührt über sich ergehen lassen zu haben. Aber wer weiß, vielleicht stand sie unter Schock, weil sie damit überhaupt nicht gerechnet hatte.

Sich nachts mit einem verheirateten Mann Wildtiere anzuschauen, während das „Ziehkind“ vom halbem Bundesland gesucht wird und der Vater des Kindes ( = nach eigenen Worten die große Liebe) mutmaßlich zuhause in großer Sorge ist, darf man aber schon etwas schräg finden, oder?
Ja aber das würde nur dann schräg rüber kommen wenn diese Version auch 1 zu 1 stimmt. Wenn Sie aber nurmal z.b.
von dem Zeugen mit einer ganz andren Version dahin gelotst wurde wäre das Bild ein ganz anderes.
Vielleicht könnte er auch gesagt haben das er etwas gehört hat was mit dem Verschwinden von Fabian zu tun hat. Und GH dann überredet hat mit ihm nach klein Upahl zu fahren. Und GH die Hoffung hatte Fabian zu finden oder eine Spur zu finden. Und dann der Schock mit dem sie auch nicht hat umgehen können.
Wir wissen halt noch nicht wie es sich tatsächlich zugetragen hat und ob nicht sogar noch andre kriminelle Machens haften dahinter stecken.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von GästinF » Sonntag, 25. Januar 2026, 18:30:15

Sronson hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 18:16:26
Sich nachts mit einem verheirateten Mann Wildtiere anzuschauen, während das „Ziehkind“ vom halbem Bundesland gesucht wird und der Vater des Kindes ( = nach eigenen Worten die große Liebe) mutmaßlich zuhause in großer Sorge ist, darf man aber schon etwas schräg finden, oder?
Schräg vielleicht ja. Aber was wäre, wenn Matthias gar nicht gewollt hätte, dass sie permanent bei ihm ist?
Er wollte ja auch nach der Nachricht über Fabians Tod keine Hilfe.
Womöglich macht er Dinge lieber mit sich alleine aus...

Wenn sie dann alleine zuhause an die Decke starrt, bringt ja auch nichts. Einige lenken sich lieber ab, andere sitzen wartend zuhause.
Es ist halt auch völlig unklar, was in dieser Nacht wirklich vorgefallen ist.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Sonntag, 25. Januar 2026, 18:16:26

GästinF hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 18:01:17 Was ich aber durchaus problematisch sehe, ist, dass hier von einem Normalverhalten ausgegangen wird, das man so und nicht anders zum Ausdruck bringen muss. Als ob wir alle gleich wären!

ZB der Tag der Festnahme: Wenn ich weiß, dass ich unschuldig bin, rechne ich doch nicht mit einer Verhaftung, sondern lasse notgedrungen die Durchsuchung über mich ergehen, vielleicht sogar so gut wie möglich. Und ja, ich würde meine Tiere versorgen- und wenn es das letzte wäre, was ich vor meiner Hinrichtung tue.
Nervös wäre ich, wenn ich der Täter wäre.
(Es sei denn, ich wäre eiskalt).
Du hast vollkommen Recht: Jeder verantwortungsbewusste Halter würde seine Tiere auch in Ausnahmesituationen versorgen, besonders wenn man sie als Teil der Familie sieht. Dass Gina ihre Pferde sehr liebt, ist ja offensichtlich.

Mir macht vor allem Ginas fehlende Reaktion auf den Entzug ihres Kindes Sorgen. Sie scheint diesen Moment völlig unberührt über sich ergehen lassen zu haben. Aber wer weiß, vielleicht stand sie unter Schock, weil sie damit überhaupt nicht gerechnet hatte.

Sich nachts mit einem verheirateten Mann Wildtiere anzuschauen, während das „Ziehkind“ vom halbem Bundesland gesucht wird und der Vater des Kindes ( = nach eigenen Worten die große Liebe) mutmaßlich zuhause in großer Sorge ist, darf man aber schon etwas schräg finden, oder?

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von GästinF » Sonntag, 25. Januar 2026, 18:01:17

Sronson hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 17:21:05 Wir befinden uns hier in einem True-Crime-Forum und diskutieren den Mordfall Fabian, in dem Gina H. die einzige Beschuldigte ist. Dass ihr öffentliches Verhalten, ihr Interview, persönliche Nachrichten an die Mutter des Opfers sowie ihre Social-Media-Posts analysiert und bewertet werden, ist ein wesentlicher und völlig legitimer Bestandteil einer solchen Diskussion. Selbstverständlich können wir dabei nur die Ausschnitte betrachten, die uns bekannt sind.
Was ich aber durchaus problematisch sehe, ist, dass hier von einem Normalverhalten ausgegangen wird, das man so und nicht anders zum Ausdruck bringen muss. Als ob wir alle gleich wären!

ZB der Tag der Festnahme: Wenn ich weiß, dass ich unschuldig bin, rechne ich doch nicht mit einer Verhaftung, sondern lasse notgedrungen die Durchsuchung über mich ergehen, vielleicht sogar so gut wie möglich. Und ja, ich würde meine Tiere versorgen- und wenn es das letzte wäre, was ich vor meiner Hinrichtung tue.
Nervös wäre ich, wenn ich der Täter wäre.
(Es sei denn, ich wäre eiskalt).

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Sonntag, 25. Januar 2026, 17:39:13

Gast hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 17:25:16 Und für einen wurde hier sogar ein Kritikverbot ausgesprochen – unglaublich.
Dieser Zeuge wurde zur Genüge diskutiert und teils ohne belegbare Grundlage heftig kritisiert. Deshalb steht er unter Schutz, bis das genaue Datum seiner Zeugenaussage von offizieller Stelle bestätigt wird. Wenn dir diese Regelung nicht gefällt und du wiederholt versuchst, auch diese Regel zu umgehen, ist dieser Thread möglicherweise nicht der richtige Ort für dich.

viewtopic.php?p=317846&sid=35f4224e8132 ... 81#p317846

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Jane.Doe » Sonntag, 25. Januar 2026, 17:32:02

Gast hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 17:25:16 Eigentlich nicht.
Nein? Dann lass mal hören.

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