MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Juve » Samstag, 14. März 2026, 11:25:44

Bmp1981 hat geschrieben: Samstag, 14. März 2026, 10:38:19 Die ersten beiden Zeugen sind im Grunde nebensächlich. Die Freundin, die bei ihr war als sie die Leiche "fand", wird vermutlich aussagen, dass sie nicht zufällig dort vorbeigekommen, sondern zielgerichtet dort hingefahren sind (ihre körperliche Einschränkung wird das plausibel machen) und dann werden Gina H bzw ihre Verteidiger eine Erklärung dafür liefern müssen, woher sie wusste, dass dort unten Fabian liegt. Die Stelle ist abgelegen und uneinsehbar. Es ist absolut lebensfremd, dass gerade sie an diesem Tag dort ganz zufällig vorbeikam und die Leiche entdeckte und sofort als Fabian erkannte.
Du hast schon Recht mit dem was du schreibst! Dennoch hatte ich den Eindruck, dass gerade der exakte Verlauf mit allen Gesprächsanteilen vom allerersten Tümpelbesuch (aus der Sicht von GH, dem Jäger und anderen Personen, die irgendwas davon mitbekommen haben) maßgeblich sein könnte, ob man die gesamte Aktion eher als be- oder entlastend für Gina H. einordnen würde!
Wenn mir mal ein richtig gutes Beispiel/Szenario für den 1. Besuch einfällt, schreib ich noch mal was dazu! (Das bereits präsentierte Beispiel mit Nachtsichtgerät, Tiere beobachten und Aufhalten im fremden Revier war allerdings kein gutes Beispiel! Sollte es aber genau so gewesen sein, dann wäre das blöd, weil diese Geschichte glaubt einem kein Mensch!)

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Heckengäu » Samstag, 14. März 2026, 11:09:41

Jane.Doe hat geschrieben: Samstag, 14. März 2026, 10:37:27
Maik N. als Pseudonym?
Natürlich! 100 Pro! Vor- + Familennamenbuchstabe beides getürkt !

Sonst könnten die Lokalen Residenten sofort den zugehörigen Familiennamen herausfinden:
.
n.JPG
n.JPG (39.59 KiB) 148 mal betrachtet
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Hornissendorfbrummen: "Dat is doch de Michel Nitsch, der imma, wenn'r kneipt, Schnapsbesoffen schwadroniert dasser Maik heiss, wie'n Maikäfer - de lüdderliche Dögeneet"

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Bmp1981 » Samstag, 14. März 2026, 10:38:19

Juve hat geschrieben: Samstag, 14. März 2026, 04:49:30 Somit ist also auch (nach den jüngsten Einlassungen von @Nighthunter) der TZ1 lediglich ein "Hamperer" (= bayr. Ausdruck für einen Kerl, auf den du dich, wenn es drauf ankommt, nicht verlassen kannst), welchen die Verteidiger von Gina H. bei der erstbesten Gelegenheit genüsslich vernaschen werden.
Das ist natürlich bitter!
Somit muss es also wieder mal die Frau (gehbehinderte Freundin) richten. Ob das aber ausreichen wird, die Zweifel, welche vor Gericht aufkommen werden, auszuräumen - da bin ich mir nicht sicher.
Die ersten beiden Zeugen sind im Grunde nebensächlich. Die Freundin, die bei ihr war als sie die Leiche "fand", wird vermutlich aussagen, dass sie nicht zufällig dort vorbeigekommen, sondern zielgerichtet dort hingefahren sind (ihre körperliche Einschränkung wird das plausibel machen) und dann werden Gina H bzw ihre Verteidiger eine Erklärung dafür liefern müssen, woher sie wusste, dass dort unten Fabian liegt. Die Stelle ist abgelegen und uneinsehbar. Es ist absolut lebensfremd, dass gerade sie an diesem Tag dort ganz zufällig vorbeikam und die Leiche entdeckte und sofort als Fabian erkannte.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Jane.Doe » Samstag, 14. März 2026, 10:37:27

Gastleser hat geschrieben: Freitag, 13. März 2026, 14:59:00 Das ist ein sehr gutes Beispiel für ein “Narrativ”. Welches würdest Du wählen, um welche Gefühle zu erzeugen?

Konsekutiv, zeitlich: “wenige Stunden nach Nachtbesuch“

Konsekutiv, logisch: “wenige Stunden nach Bekanntwerden der Tat”

Kausal: “Weil die Tat entdeckt wurde”

Kausal: “Weil die Nachtbegleitung mit weiterer Zeugin die Tat meldeten”

Zur tatsächlichen “Einordnung”, wäre auch Kenntnis über das Informationsniveau des Zeugen am Auffindetag notwendig.


Die Hüterin des Forums hat die Fragen platzieren können, um dem Forum die Teilhabe am SM-Zirkus zu ermöglichen. Eine ausgezeichnete Leistung und tolles Engagement!

“In Art einer Schwiegermutter”, “frühere Freundin”, “die Ex”, “das Model”, “die Ziehmama”, “die Lebensgefährtin”, usw.

Das Wording unterstreicht das Narrativ.
@Stronson “Als Hüterin” aus dem Bonusmutterbuch.
Triggerwarnung: Misogyne Darstellungen “stellen die Erzeugungsgrundlage für den hierarchisierenden Geschlechtshabitus von Männlichkeit und Weiblichkeit dar”!
Spoiler
”Hassgeliebte Schwiegermutter” von Felicitas Heyne, 2008.
Seite 18

„Diese archaischen Bilder – der Mann als Held und Kämpfer, die Frau als Hüterin von Heim und Feuer – sind über Generationen weitergegeben und vererbt.“
https://books.google.se/books?id=3eBbBA ... &q&f=false
@Catch22 Die sehr gute Abhandlung zur Unschuldsvermutung führt nach dem letzten “Live” zu weiteren Fragen.

Die Unterscheidung zwischen Zeugen, die beispielsweise aktiv die Öffentlichkeit in Bild und Ton über sich und ihre Erlebnisse informieren, und Angeschuldigten, die das nur kurzzeitig taten. (Ein Gespräch zwischen Journalist und Angeschuldigter ist lt. “Live” in Bild und Ton festgehalten worden.)

Wie unterscheidet sich der mediale, öffentliche, Umgang zwischen Angeschuldigter und Zeugen?
Für Zeugen gilt die Unschuldsvermutung ebenfalls?
Zeugen haben “vollständige” Persönlichkeitsrechte, im Gegensatz zu Angeschuldigten, aufgrund des Informationsrechts der Öffentlichkeit zur Tat?
Zeugen sind rechtlich besonders schützenswert?

Wie sehr unterscheidet sich der “Spekulations- und Formulierungsraum der Öffentlichkeit” zwischen Angeschuldigter und Zeugen?
Im gestrigen “Live” wurde das wie “Äpfel und Birnen” suggeriert.
Ein Hoch auf Sronson, die Fragen im Zirkus waren wirklich sehr wegweisend.

Maik N. als Pseudonym?

https://www.bz-berlin.de/archiv-artikel ... haedel-ein

Just saying...

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Juve » Samstag, 14. März 2026, 10:28:06

Turmfalke23 hat geschrieben: Samstag, 14. März 2026, 08:01:40 Das sehe ich etwas anders, was hier der Merkur in der heutigen Ausgabe schreibt.

Ich gehe davon aus, dass das Landgericht Rostock nur 2 große Strafkammern vorhält, welche solche Verfahren abwickeln können,
aber noch derzeit in laufende Verfahren eingebunden sind.
Selbst wenn es nicht klappt mit der Sechsmonatsfrist ist für mich nicht vorstellbar, dass die Tatverdächtige aus der Haft entlassen wird.

Geregelt hier in § 121 StPO
https://dejure.org/gesetze/StPO/121.html
Fortdauer der Untersuchungshaft über sechs Monate hinaus.

Es reicht, wenn die Anklage in der Geschäftsstelle des Landgerichts Rostock vorliegt und gemäß dem Geschäftsverteilungsplan an die zuständige Kammer weitergegeben wird, welche dann eine wichtige Entscheidung treffen muss.

https://www.merkur.de/deutschland/siche ... 09093.html

Auch die Pressehoheit ist somit mit der Anklageerhebung an das Landgericht Rostock übergegangen.
https://www.polizei.mvnet.de/Presse/Pre ... mitteilung
Du schreibst eigentlich regelmäßig sehr klug und besonnen und ich kann mit deinen Einschätzungen gewöhnlich immer gut mitgehen - vielen Dank für deine Bemühungen!

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von GastausanderemForum » Samstag, 14. März 2026, 10:26:49

Turmfalke23 hat geschrieben: Freitag, 13. März 2026, 23:31:23 Ich schreibe hier nicht von einer Privatperson sondern von bestätigte Jagdaufseher, sofern sie Berufsjäger oder forstlich ausgebildet sind (§ 25 Abs. 2 BJagdG)

Also Helfer der Staatsanwaltschaft. Oder ?
Spielt eventuell eine Rolle, ob er im Moment der Auffindung als Privatperson unterwegs war oder in beruflicher Eigenschaft?

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Fragjanur » Samstag, 14. März 2026, 09:45:19

GästinF hat geschrieben: Freitag, 13. März 2026, 17:12:15
Gina war immerhin bemüht, zeitnah den Leichenfund zu melden, wohingegen Maik und Jägerhauptmann vielleicht heute noch schweigen würden - bei einem vermissten Kind!! :o

Ist das Verhalten also nachvollziehbar? Nope, ganz sicher nicht. Und schon gar nicht, dass sich gleich 2 so verhalten haben. Dass ein Einzelner mal seltsam drauf ist, kann ja noch vorkommen bzw mir würden tatsächlich Gründe einfallen, warum Jögerhauptmann und Gina vielleicht nicht (gemeinsam) zur Polizei wollten, sodass Gina eine andere Person suchte - oder auch jemanden, der verifizieren kann, dass dort Fabian liegt, da er ziemlich verunstaltet gewesen sein muss und ich bin mir unsicher, ob Jägerhauptmann ihn kannte? Der Nachbar ganz sicher.

Ein Zeuge zu viel kann ich da nur sagen.
Gina war bemüht? Als "Ziehmama"? Den Leichenfund zeitnah zu melden?
Einzig ihr Verhalten ist nicht nachvollziehbar.

Du bist immer noch sehr schnell dabei, anderen ihr "Fehlverhalten" anzulasten, während du der, der diese Tat zur Last gelegt wird, Verhaltensweisen andichtest, die sich schlicht als falsch darstellen.

Sie hat den "Fund" nicht gemeldet. Sie hat versucht andere Menschen zu involvieren und wer dort lag, war der kleine Fabian, der zu diesem Zeitpunkt offiziell nur als vermisst galt und sie selbst wusste, dass er tot ist und führt immer wieder verschiedene Personen zur Leiche. Da ist an keiner Stelle auch nur der Hauch von "zeitnah". Nicht der Hauch von einer Ziehmama, die ihn wie ihr eigenes Kind "geliebt" hat.
Mir ist unbegreiflich, wie man all das einfach ausblenden kann und Erklärungen kreiert, die man mal zur tatsächlichen Tat in Relation stellen muss. Ein grausam ermordetes Kind, traktiert mit mehreren Stichen und angezündet. Mach dir das einfach mal bewusst.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Turmfalke23 » Samstag, 14. März 2026, 08:01:40

Das sehe ich etwas anders, was hier der Merkur in der heutigen Ausgabe schreibt.
Die Indizien seien erdrückend, heißt es. Unter anderem hatten die Ermittler mehr als 60 Zeugen in der Anklageschrift erwähnt. Zudem habe man sich ein Gutachten eingeholt, das zu selbigem Ergebnis führe. Zum Gutachten zur „Schuldfähigkeit“ von Gina H. will sich die Staatsanwaltschaft Rostock aber erst in der Hauptverhandlung vor dem Landgericht Rostock äußern. Die soll bald beginnen. Die Frist läuft Anfang Mai ab, dann sitzt Gina H. sechs Monate in U-Haft. Nowack rechnet aber mit einem Start schon in kurzer Zeit
Ich gehe davon aus, dass das Landgericht Rostock nur 2 große Strafkammern vorhält, welche solche Verfahren abwickeln können,
aber noch derzeit in laufende Verfahren eingebunden sind.
Selbst wenn es nicht klappt mit der Sechsmonatsfrist ist für mich nicht vorstellbar, dass die Tatverdächtige aus der Haft entlassen wird.

Geregelt hier in § 121 StPO
https://dejure.org/gesetze/StPO/121.html
Fortdauer der Untersuchungshaft über sechs Monate hinaus.
Am Landgericht sagte uns eine Sprecherin auf Nachfrage allerdings: „Noch kann ich hierzu nichts sagen. Die Anklage liegt mir auch noch nicht vor.“ (Quellen: eigene Recherche, Deutsche Presse-Agentur) (mke)
Es reicht, wenn die Anklage in der Geschäftsstelle des Landgerichts Rostock vorliegt und gemäß dem Geschäftsverteilungsplan an die zuständige Kammer weitergegeben wird, welche dann eine wichtige Entscheidung treffen muss.
https://www.merkur.de/deutschland/siche ... 09093.html

Auch die Pressehoheit ist somit mit der Anklageerhebung an das Landgericht Rostock übergegangen.
https://www.polizei.mvnet.de/Presse/Pre ... mitteilung

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Juve » Samstag, 14. März 2026, 05:13:38

Heckengäu hat geschrieben: Freitag, 13. März 2026, 21:50:16 Danke. Das ist von Richtigkeit.
Ich hatte mich vertan - bei den ganzen Tümpeln, Wasserlöcher, Teichen, Seen der 1/17-Land-unter-Gegend.
Wie gemunkelt wird, sollen noch Teile der Urbevökerung Schwimmhäute zwischen ihren 6 Zehen haben.
Sch...e, das war jetzt echt richtig gut! Schön kurz und knackig - mit einer sauberen Schlusspointe - so wie ich es gerne mag! :D

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Juve » Samstag, 14. März 2026, 05:05:49

Nighthunter hat geschrieben: Freitag, 13. März 2026, 17:52:04 Du hast ein mail... und ich hätte gern die goldene forumsnase... und nicht seppel 🤣
Na, da schaug her - @Nighthunter macht ein Späßle - ja gibt's denn so was??!!
Und wenn du jetzt noch ein bisserl an deiner "rägdsreipunk" arbeitest, dann hast du einen Fan mehr ... ;)

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Juve » Samstag, 14. März 2026, 04:49:30

Somit ist also auch (nach den jüngsten Einlassungen von @Nighthunter) der TZ1 lediglich ein "Hamperer" (= bayr. Ausdruck für einen Kerl, auf den du dich, wenn es drauf ankommt, nicht verlassen kannst), welchen die Verteidiger von Gina H. bei der erstbesten Gelegenheit genüsslich vernaschen werden.
Das ist natürlich bitter!
Somit muss es also wieder mal die Frau (gehbehinderte Freundin) richten. Ob das aber ausreichen wird, die Zweifel, welche vor Gericht aufkommen werden, auszuräumen - da bin ich mir nicht sicher.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von MeTa » Samstag, 14. März 2026, 00:59:37

Ich helfe mal für die einfache Version. Darauf klicken wo der Pfeil (Gänsefüßchen ) zeigt. Bei deinem riesengroßen Bild sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.
Dateianhänge
1 Kopie.jpg
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Freitag, 13. März 2026, 23:45:57

Caris hat geschrieben: Freitag, 13. März 2026, 20:24:23 @sronson : wo finde ich nochmal die Anleitungen zu korrekten Zitieren bitte?
Klick auf das Gänsefüßchen-Symbol rechts oberhalb des Beitrags, den du zitieren möchtest. Das Zitat erscheint dann automatisch in einem neuen Textfeld. Darunter kannst du deinen Kommentar schreiben.

IMG_2894.jpeg
IMG_2894.jpeg (178.77 KiB) 1545 mal betrachtet
IMG_2895.jpeg
IMG_2895.jpeg (261.43 KiB) 1545 mal betrachtet

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Turmfalke23 » Freitag, 13. März 2026, 23:31:23

mutti hat geschrieben: Freitag, 13. März 2026, 22:46:54 Eine Pflicht für Privatpersonen, eine bereits begangene Straftat anzuzeigen, besteht nicht!
Auch wenn es moralisch verwerflich sein mag, einen Leichenfund nicht zu melden, strafbar ist es nicht !
Ich schreibe hier nicht von einer Privatperson sondern von bestätigte Jagdaufseher, sofern sie Berufsjäger oder forstlich ausgebildet sind (§ 25 Abs. 2 BJagdG)

Also Helfer der Staatsanwaltschaft. Oder ?

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von MeTa » Freitag, 13. März 2026, 23:30:00

GästinF hat geschrieben: Freitag, 13. März 2026, 17:12:15 Es war wirklich ein Fehler, hier noch einmal Beiträge zu lesen, weil mans kaum aushält, ohne vor lauter Kopfschütteln Kopfschmerzen zu bekommen.
Ausgenommen sind ein paar wenige, die wissen dürften, dass sie nicht gemeint sind. :)

Wer zustimmt, gehört dazu; wer widerspricht, gehört zu denen, die „Kopfschmerzen“ verursachen. Ist das deine Botschaft? Wer widerspricht, riskiert, aus dieser exklusiven Gruppe ausgeschlossen zu werden, was Druck zur Konformität erzeugt, ohne dass echte Argumente geliefert werden müssen.

:roll:

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von mutti » Freitag, 13. März 2026, 22:46:54

Turmfalke23 hat geschrieben: Freitag, 13. März 2026, 22:38:47 Egal, was der Tümpelzeuge aussagt, die Kammer wird ihn nach seinen ungewöhnlichen Verhalten befragen.

Die Hauptverhandlung in diesem Fall ist öffentlich, seine Aussage als Zeuge ebenfalls.
Vorstellbar, dass er auch bei rechtl. Beistand seine Aussage machen muss, weshalb er auch im Fokus der
Öffentlichkeit steht.

Man kann nicht einfach, wenn man eine schrecklich zugerichtete Leiche findet, einfach zum Tagesablauf übergehen. Es handelt sich hier um ein Tötungsdelikt, welches erkennbar ist, zumal er ja auch jagdl. Erfahrung haben soll. Er könnte evtl. auch der Annahme gewesen sein, dass Behörden ihn auf die nötige Zuverlässigkeit im Sinne des Waffenrechts ansprechen und sein Verhalten für einen Jagdausübenden
nicht gerade ideal ist o. Ä.

Er will ja nach seiner Aussage als Zeuge dem Jens S. eine Erklärung für sein Verhalten abgeben ?
Eine Pflicht für Privatpersonen, eine bereits begangene Straftat anzuzeigen, besteht nicht!
Auch wenn es moralisch verwerflich sein mag, einen Leichenfund nicht zu melden, strafbar ist es nicht !

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Turmfalke23 » Freitag, 13. März 2026, 22:38:47

Bmp1981 hat geschrieben: Freitag, 13. März 2026, 21:28:58 Der eine, mit dem sie eine Affäre hatte, (Zümpelzeuge 1?) hatte möglicherweise auch persönliche Gründe, warum er nicht zur Polizei gehen wollte. Er wollte vielleicht weder gegenüber der Polizei noch gegenüber seiner Frau erklären müssen, in welchem Verhältnis er zu Gina H stand.

Wenn man bedenkt, dass Gina H schon einmal (in der Diebstahlssache) versucht hat, einem Unschuldigen eine Tat anzuhängen, kann man schon verstehen, warum Tümpelzeuge 2 - vorausgesetzt er wusste davon - genau davor Angst hatte.

Der Ablageort der Leiche ist Täterwissen. An einen Zufall glaube ich nicht. Entweder ist sie selbst die Täterin od sie kennt und deckt den Täter.
Egal, was der Tümpelzeuge aussagt, die Kammer wird ihn nach seinen ungewöhnlichen Verhalten befragen.

Die Hauptverhandlung in diesem Fall ist öffentlich, seine Aussage als Zeuge ebenfalls.
Vorstellbar, dass er auch bei rechtl. Beistand seine Aussage machen muss, weshalb er auch im Fokus der
Öffentlichkeit/Presse/SM steht.

Man kann nicht einfach, wenn man eine schrecklich zugerichtete Leiche findet, einfach zum Tagesablauf übergehen. Es handelt sich hier um ein Tötungsdelikt, welches erkennbar ist, zumal er ja auch jagdl. Erfahrung haben soll. Er könnte evtl. auch der Annahme gewesen sein, dass Behörden ihn auf die nötige Zuverlässigkeit im Sinne des Waffenrechts ansprechen und sein Verhalten für einen Jagdausübenden
nicht gerade ideal ist, o. Ä.

Bei den jagdlichen Zeitgenossen könnte ziemlich viel auf dem Spiel stehen.
Er will ja nach seiner Aussage als Zeuge dem Jens S. eine Erklärung/Interview für sein Verhalten abgeben ?

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Heckengäu » Freitag, 13. März 2026, 21:50:16

Nikas hat geschrieben: Freitag, 13. März 2026, 20:11:02 Wo bitte stand denn dass die Hunde am Bolzsee waren?
Wäre mir neu.
MWn waren die Hunde am / auf dem Inselsee.
Danke. Das ist von Richtigkeit.
Ich hatte mich vertan - bei den ganzen Tümpeln, Wasserlöcher, Teichen, Seen der 1/17-Land-unter-Gegend.
Wie gemunkelt wird, sollen noch Teile der Urbevökerung Schwimmhäute zwischen ihren 6 Zehen haben.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Bmp1981 » Freitag, 13. März 2026, 21:28:58

Keks22 hat geschrieben: Freitag, 13. März 2026, 17:52:31 Und durch Ihre ausgeprägten psychiatrischen Züge hat sie bei beiden Nachtzeugen diesen Fluchtmodus ausgelöst?
Beide zeigen das gleiche Verhalten und sind nicht in der Verfassung so einen schrecklichen Fund anzuzeigen?
Zwei Männer die sich wieder in ihr molliges Bett verkrümeln.

Nein also was den Jäger angeht da werden wir bestimmt noch überrascht.
Der eine, mit dem sie eine Affäre hatte, (Zümpelzeuge 1?) hatte möglicherweise auch persönliche Gründe, warum er nicht zur Polizei gehen wollte. Er wollte vielleicht weder gegenüber der Polizei noch gegenüber seiner Frau erklären müssen, in welchem Verhältnis er zu Gina H stand.

Wenn man bedenkt, dass Gina H schon einmal (in der Diebstahlssache) versucht hat, einem Unschuldigen eine Tat anzuhängen, kann man schon verstehen, warum Tümpelzeuge 2 - vorausgesetzt er wusste davon - genau davor Angst hatte.

Der Ablageort der Leiche ist Täterwissen. An einen Zufall glaube ich nicht. Entweder ist sie selbst die Täterin od sie kennt und deckt den Täter.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Caris » Freitag, 13. März 2026, 20:24:23

@sronson : wo finde ich nochmal die Anleitungen zu korrekten Zitieren bitte?

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