MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Keks22 » Donnerstag, 29. Januar 2026, 14:03:56

GastausanderemForum hat geschrieben: Donnerstag, 29. Januar 2026, 13:04:09 Rein fiktiv

Vielleicht sind die Großeltern ja auch wirklich überzeugt, dass es während der Mittagessenszeit dort gestanden haben muss und sahen am 10. Oktober auch keinen Anlass sich diesbezüglich zu vergewissern. Was ist, wenn Gina H. vergessen hätte abzuschließen und jemand sich das Auto "geliehen" hätte? Dann wäre ihr während des Mittagessens möglicherweise gar nicht bewusst gewesen, dass jemand damit gefahren ist.
Ich stelle mir des weiteren vor, dass Olaf sie am Wochenende darauf anspricht, was sie denn in Klein Upahl gemacht hätte. Gerade weil ihr Auto auffällig ist, wird sie unsicher, wer es "geliehen" haben könnte, zieht aber noch nicht sofort eine Verbindung zu Fabian. Jemand anders erzählt ihr die Geschichte von der Sexpuppe bei Klein Upahl. In dem Moment fährt ihr der Schreck in die Glieder und sie denkt sich "Hoffentlich ist das nicht Fabian. Was wenn Olaf Recht hat und mein Auto tatsächlich dort war. Dann wären ja dort jetzt Spuren von mir."

Wer hat das mit dem verbrannten Pferd und das mit dem Sattel der Presse gesteckt? Ist wirklich geklärt, dass Gina H. die Anzeige aufgegeben hat oder könnte sich auch jemand in ihr Konto eingehackt haben? Mir entsteht schon der Eindruck, dass mit solchen Berichten die pffentliche Meinung beeinflusst werden soll. Da doch einige ortskundig sind, frage ich mal nach, ob jemand Zugang zu Zeitungsartikeln hat, die vor dem Mord erschienen sind. Wurde über das Gerichtsverfahren zeitnah in der Presse berichtet? Kamen dort Dinge zur Sprache, die das ganze in einem anderen Licht erscheinen lassen könnten?

Selbst wenn Gina H. nachweislich am Steuer gesessen hätte, wäre damit noch nicht ihre Täterschaft bewiesen. sie wäre nicht die erste, die sich ein falsches Alibi besorgt aus Angst, ihr würde ihre Unschuld nicht geglaubt werden. Was wenn die Tat doch nicht am Freitag begangen wurde oder zumindest nicht in diesem Zeitraum?
Ich weiss nicht ob das üblich ist im ländlichen Raum seinen Zündschlüssel stecken zu lassen. Auf jeden Fall grob fahrlässig. Als ich mache sowas nicht wohne jedoch eher städtisch.
Müsste man mal die Ortsansässigen fragen.
Was OL angeht würde ich eher sagen das er sie nicht angesprochen hat, da aus seinem Interview hervorgeht das er sie nicht weiter kennt. Nix mit ihr zu tun hat. Sie immer nur sieht wenn sie mit Ihren Pferden umherläuft. So ähnlich hat er es erzählt. Aber trotzdem möglich.
Und Fabian wurde ja auch erst am Dienstag offiziell gefunden. Vorher war von klein Upahl keine Rede. Höchstens Dorftratsch.
Die ganze Pferdestory denk ich mal wurde ausgiebig diskutiert im Forum. Einfach mal so ziemlich an den Anfang gehen oder verbranntes Pferd eingeben. Hat sich auch auf jeden Fall als falsch rausgestellt. Aber man kann ja auch erstmal ruhig Stuss erzählen so unter dem Motto wer ein Pferd verbrennt verbrennt auch ein Kind.

Nein und auch wenn GH am Steuer gesessen hat beweist das noch gar nichts. Aber trotzdem eins unter vielen verdächtigen Indizien.
Der Prozess wird hoffentlich viele Fragen beantworten.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gast » Donnerstag, 29. Januar 2026, 14:01:04

Sronson hat geschrieben: Donnerstag, 29. Januar 2026, 13:49:13 Grundsätzlich kann ich mir vorstellen, dass ältere Kinder und Jugendliche dazu fähig wären, ein kleines Kind gegen ein bisschen Bares oder andere Anreize in eine Falle zu locken. Unter älteren Kindern und Jugendlichen zeichnet sich leider eine zunehmende Verrohung ab. Dies betrifft nicht nur schwer traumatisierte Kinder, die bspw. aus Krisengebieten zugewandert sind*, sondern ist auch in Wohlstandsfamilien zu beobachten.

*Das ist hoffentlich einigermaßen politisch korrekt formuliert. Es soll nicht um Generalverdächtigungen gehen.
Wir wissen es nicht, somit ist die Theorie nur schwer auszuschließen.

Fest steht:

* StA Nowack ist gleich dazwischen gegangen, hat Mobbing und ein "Kindertreff" ausgeschlossen
* Fabian wurde im Wildpark Güstrow gesehen (wer weiß, was die Kameras ergeben haben, die man kontrollieren wollte)
* Güstrow ist ein Hot Spot, siehe Brennpunkt Bahnhof + andere Vorfälle

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Donnerstag, 29. Januar 2026, 13:58:52

Gast hat geschrieben: Donnerstag, 29. Januar 2026, 13:43:20 Der genaue Inhalt seiner "aktenkundigen" Aussage ist dir nicht bekannt, wie die Ermittler ihn bewerten, ist nicht offiziell überliefert.
Wie lässt sich eine Zeugenaussage von uns Außenstehenden so bewerten, als sei sie für die Ermittler von Belang in Bezug auf den Tatvorwurf?
Und das ohne Akteneinsicht.
Kurz: welchen Wert der Reimershagener hat, bleibt offen. Es wird einfach angenommen, dass wir es wissen und als Fakt durchgewunken.
Das Ergebnis: Durch deine Zensur nimmst du anderen Foris die Diskussionsgrundlage, weil O.F. unter Welpenschutz gestellt wird und
unantastbar scheint.
Wie bereits mehrfach angemerkt, darf der Zeitpunkt der Zeugenaussage Olafs kritisch diskutiert werden, sobald dieser offiziell bestätigt ist. Derzeit gibt es keine Grundlage, Olaf Lügen oder gezielte Manipulation zu unterstellen.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gast » Donnerstag, 29. Januar 2026, 13:54:10

Sronson hat geschrieben: Donnerstag, 29. Januar 2026, 13:33:05 Den Fall Louise finde ich als Vergleichsfall nicht so gut geeignet. Die Dynamik, die letztlich zum tragischen Tod des Mädchens führte, ist nämlich einzigartig für Preteen- und Teenie-Mädchen. Fabian war mit großer Wahrscheinlichkeit keinem Geflecht aus Missgunst, Eifersucht, (digitalem) Gruppenzwang und Cybermobbing ausgesetzt.
Luise F. ist bestens geeignet als Beispielfall.
Das abschließende Urteil durch das Zivilgericht in Koblenz steht noch aus, ein Sachverständiger ist
geladen, der sich anhört, was die tatverdächtigen Mädchen an dem Nachmittag mutmaßlich getan haben sollen.

Siehe Link: Bericht der Polizeigewerkschaft/BKA.
Siehe 13-Jährige aus Leipzig, die zum Mord an ihre Schwester angestiftet wurde (Sado-Netzwerk)

Es geht darum, dass strafunmündige Kinder benutzt werden, sich benutzen lassen.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Donnerstag, 29. Januar 2026, 13:49:13

Gast hat geschrieben: Donnerstag, 29. Januar 2026, 12:36:08 ("wie kann man nur die armen, unschuldigen Kinder mit reinziehen!!")

Und: Das mit Leipzig ist nur ein Einzelfall wie diese Beiträge zeigen:

https://www.focus.de/panorama/welt/elte ... 21927.html
https://www.focus.de/panorama/welt/brut ... 16046.html
https://www.t-online.de/nachrichten/pan ... platz.html
https://www.dpolg.de/aktuelles/news/bka ... inalitaet/
Grundsätzlich kann ich mir vorstellen, dass ältere Kinder und Jugendliche dazu fähig wären, ein kleines Kind gegen ein bisschen Bares oder andere Anreize in eine Falle zu locken. Unter älteren Kindern und Jugendlichen zeichnet sich leider eine zunehmende Verrohung ab. Dies betrifft nicht nur schwer traumatisierte Kinder, die bspw. aus Krisengebieten zugewandert sind*, sondern ist auch in Wohlstandsfamilien zu beobachten.

*Das ist hoffentlich einigermaßen politisch korrekt formuliert. Es soll nicht um Generalverdächtigungen gehen.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gast » Donnerstag, 29. Januar 2026, 13:43:20

Sronson hat geschrieben: Donnerstag, 29. Januar 2026, 13:16:41 Olaf hat seine Aussage den Ermittlern gegenüber gemacht und sogar vor laufender Kamera wiederholt. Warum sollten wir diese Aussage also ignorieren?

Nur weil Ginas Verteidiger (den ihre Großeltern selbst offenbar nicht für sonderlich geeignet halten) die Aussage als nicht aussagekräftig bewertet, heißt das doch nicht, dass sie wertlos ist. Offenbar teilen weder das Landgericht noch das Amtsgericht Rostock die Einschätzung von Herrn Ohm.

Selbst ohne Olafs Aussage gibt es sicherlich genügend Indizien. An dieser Stelle sei bspw. nochmal darauf hingewiesen, dass mehrere Zeugen am Tattag einen PickUp mit Anhänger gesehen haben wollen.

PS: Wie kommst du darauf, dass Ohm „hier nicht gehört werden darf“? Es geht vielmehr darum, seine Aussagen in ihrer Gewichtigkeit zu werten.
Der genaue Inhalt seiner "aktenkundigen" Aussage ist dir nicht bekannt, wie die Ermittler ihn bewerten, ist nicht offiziell überliefert.
Wie lässt sich eine Zeugenaussage von uns Außenstehenden so bewerten, als sei sie für die Ermittler von Belang in Bezug auf den Tatvorwurf?
Und das ohne Akteneinsicht.
Kurz: welchen Wert der Reimershagener hat, bleibt offen. Es wird einfach angenommen, dass wir es wissen und als Fakt durchgewunken.
Das Ergebnis: Durch deine Zensur nimmst du anderen Foris die Diskussionsgrundlage, weil O.F. unter Welpenschutz gestellt wird und
unantastbar scheint.

Inhaltlich vorgebrachte Kritik stuft man hier in der Mehrheit als Diffamierung und als Diskreditieren ein.
Obwohl sachliche (u.a. auf der Grundlage von Aussagen durch J.S.) Unstimmigkeiten nachweisbar sind.

Ein fragwürdiger Diskussionsstil, der sich hier offenbar als roter Faden abzeichnet:
Belastend geht völlig in Ordnung. Entlastendes wird mit der o.g. Regel unterbunden, aber auch mit Hilfe anderer Mittel und Manöver ausgebremst.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Donnerstag, 29. Januar 2026, 13:33:05

anderer Gast hat geschrieben: Donnerstag, 29. Januar 2026, 12:06:52 Oder der Fall Louise...
Den Fall Louise finde ich als Vergleichsfall nicht so gut geeignet. Die Dynamik, die letztlich zum tragischen Tod des Mädchens führte, ist nämlich einzigartig für Preteen- und Teenie-Mädchen. Fabian war mit großer Wahrscheinlichkeit keinem Geflecht aus Missgunst, Eifersucht, (digitalem) Gruppenzwang und Cybermobbing ausgesetzt.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Donnerstag, 29. Januar 2026, 13:16:41

Gast hat geschrieben: Donnerstag, 29. Januar 2026, 11:56:27 Ist denn ein "Bewegungsprofil am Tattag" bekannt als Basis für ein Szenario, das wiederum ein zweites Szenario 'falsches Alibi' mit sich ziehen würde wo wiederum ein Meineid-Szenario anhängig wäre? (wobei Letzteres rechtlich unmöglich ist)

Olafs Sichtung, dazu kann ich nur sagen, wie ein Anwalt mit Zugang zu den Ermittlungsakten das einschätzt, der aber hierzu bislang nicht gehört wurde/hier nicht gehört werden darf.
Was genau den Punkt angeht, beißt sich also die Katze also in den Schwanz.

Im Endeffekt dürfte O.L. fairerweise gar nicht mehr hier auftauchen, findest du nicht?
Olaf hat seine Aussage den Ermittlern gegenüber gemacht und sogar vor laufender Kamera wiederholt. Warum sollten wir diese Aussage also ignorieren?

Nur weil Ginas Verteidiger (den ihre Großeltern selbst offenbar nicht für sonderlich geeignet halten) die Aussage als nicht aussagekräftig bewertet, heißt das doch nicht, dass sie wertlos ist. Offenbar teilen weder das Landgericht noch das Amtsgericht Rostock die Einschätzung von Herrn Ohm.

Selbst ohne Olafs Aussage gibt es sicherlich genügend Indizien. An dieser Stelle sei bspw. nochmal darauf hingewiesen, dass mehrere Zeugen am Tattag einen PickUp mit Anhänger gesehen haben wollen.

PS: Wie kommst du darauf, dass Ohm „hier nicht gehört werden darf“? Es geht vielmehr darum, seine Aussagen in ihrer Gewichtigkeit zu bewerten.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von GastausanderemForum » Donnerstag, 29. Januar 2026, 13:04:09

Keks22 hat geschrieben: Donnerstag, 29. Januar 2026, 11:52:21
Was die Sichtung von OL angeht bezeugt er ja nur das er das Fahrzeug gesehen hat. Keine Insassenangabe. Dann ist halt die Frage ob die Großeltern auch ausgesagt haben das GH,'s Ford Ranger zwischen 12.30 und 13 Uhr in Reimershagen war. Dann wirds kritisch. Aber wenn sie nur ausgesagt haben das GH um die Mittagszeit mit am Mittagstisch gesessen hat, dann kann man das zwar anzweifeln aber nicht das Gegenteil beweisen.
Rein fiktiv

Vielleicht sind die Großeltern ja auch wirklich überzeugt, dass es während der Mittagessenszeit dort gestanden haben muss und sahen am 10. Oktober auch keinen Anlass sich diesbezüglich zu vergewissern. Was ist, wenn Gina H. vergessen hätte abzuschließen und jemand sich das Auto "geliehen" hätte? Dann wäre ihr während des Mittagessens möglicherweise gar nicht bewusst gewesen, dass jemand damit gefahren ist.
Ich stelle mir des weiteren vor, dass Olaf sie am Wochenende darauf anspricht, was sie denn in Klein Upahl gemacht hätte. Gerade weil ihr Auto auffällig ist, wird sie unsicher, wer es "geliehen" haben könnte, zieht aber noch nicht sofort eine Verbindung zu Fabian. Jemand anders erzählt ihr die Geschichte von der Sexpuppe bei Klein Upahl. In dem Moment fährt ihr der Schreck in die Glieder und sie denkt sich "Hoffentlich ist das nicht Fabian. Was wenn Olaf Recht hat und mein Auto tatsächlich dort war. Dann wären ja dort jetzt Spuren von mir."

Wer hat das mit dem verbrannten Pferd und das mit dem Sattel der Presse gesteckt? Ist wirklich geklärt, dass Gina H. die Anzeige aufgegeben hat oder könnte sich auch jemand in ihr Konto eingehackt haben? Mir entsteht schon der Eindruck, dass mit solchen Berichten die pffentliche Meinung beeinflusst werden soll. Da doch einige ortskundig sind, frage ich mal nach, ob jemand Zugang zu Zeitungsartikeln hat, die vor dem Mord erschienen sind. Wurde über das Gerichtsverfahren zeitnah in der Presse berichtet? Kamen dort Dinge zur Sprache, die das ganze in einem anderen Licht erscheinen lassen könnten?

Selbst wenn Gina H. nachweislich am Steuer gesessen hätte, wäre damit noch nicht ihre Täterschaft bewiesen. sie wäre nicht die erste, die sich ein falsches Alibi besorgt aus Angst, ihr würde ihre Unschuld nicht geglaubt werden. Was wenn die Tat doch nicht am Freitag begangen wurde oder zumindest nicht in diesem Zeitraum?

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gast » Donnerstag, 29. Januar 2026, 12:36:08

("wie kann man nur die armen, unschuldigen Kinder mit reinziehen!!")

Und: Das mit Leipzig ist nur ein Einzelfall wie diese Beiträge zeigen:

https://www.focus.de/panorama/welt/elte ... 21927.html
https://www.focus.de/panorama/welt/brut ... 16046.html
https://www.t-online.de/nachrichten/pan ... platz.html
https://www.dpolg.de/aktuelles/news/bka ... inalitaet/

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von anderer Gast » Donnerstag, 29. Januar 2026, 12:06:52

Apropos Kinder:
Hier gibt's dazu auch einen spannenden Beitrag:
https://m.youtube.com/watch?v=NTJfzEkgkPc

Oder der Fall Louise...

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gast » Donnerstag, 29. Januar 2026, 11:56:27

Sronson hat geschrieben: Donnerstag, 29. Januar 2026, 11:32:09 An Olafs Sichtung, der mutmaßlichen Sichtung des PickUps in der Schweriner Straße und weiteren Informationen bzgl. Ginas Bewegungsprofil am Tattag habe ich keine Zweifel. Deshalb ist es für mich vertretbar, gemeinsam mit anderen ein Szenario zu skizzieren, das sich auf ein mglw. falsches Alibi bezieht.
Ist denn ein "Bewegungsprofil am Tattag" bekannt als Basis für ein Szenario, das wiederum ein zweites Szenario 'falsches Alibi' mit sich ziehen würde wo wiederum ein Meineid-Szenario anhängig wäre? (wobei Letzteres rechtlich unmöglich ist)

Olafs Sichtung, dazu kann ich nur sagen, wie ein Anwalt mit Zugang zu den Ermittlungsakten das einschätzt, der aber hierzu bislang nicht gehört wurde/hier nicht gehört werden darf.
Was genau den Punkt angeht, beißt sich also die Katze also in den Schwanz.

Im Endeffekt dürfte O.L. fairerweise gar nicht mehr hier auftauchen, findest du nicht?

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Keks22 » Donnerstag, 29. Januar 2026, 11:52:21

Sronson hat geschrieben: Donnerstag, 29. Januar 2026, 11:32:09 An Olafs Sichtung, der mutmaßlichen Sichtung des PickUps in der Schweriner Straße und weiteren Informationen bzgl. Ginas Bewegungsprofil am Tattag habe ich keine Zweifel. Deshalb ist es für mich vertretbar, gemeinsam mit anderen ein Szenario zu skizzieren, das sich auf ein mglw. falsches Alibi bezieht.
Hierzu müsste man auch wissen für welchen Zeitraum die Großeltern Gina ein Alibi gegeben haben. Für den gesamten Vormittag oder nur Mittags und auch nachmittags.
Was die Sichtung von OL angeht bezeugt er ja nur das er das Fahrzeug gesehen hat. Keine Insassenangabe. Dann ist halt die Frage ob die Großeltern auch ausgesagt haben das GH,'s Ford Ranger zwischen 12.30 und 13 Uhr in Reimershagen war. Dann wirds kritisch. Aber wenn sie nur ausgesagt haben das GH um die Mittagszeit mit am Mittagstisch gesessen hat, dann kann man das zwar anzweifeln aber nicht das Gegenteil beweisen. Sie könnten ja auch an angenommen haben der Ford steht irgendwo an den Koppeln.
Hier kommt es halt drauf an was GH in ihrer Alibiangabe gesagt hat. Na und ob es irgendwelche Sichtungen in Reimershagen
gab.
Im Prozess werden die Großeltern sicherlich von ihrem Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch machen.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gast » Donnerstag, 29. Januar 2026, 11:40:45

Matthias aus Plau hat geschrieben: Mittwoch, 28. Januar 2026, 21:27:00 Boah ! Bin Sprachlos…. Jetzt werden Kinder mit rein gezogen und verdächtigt… Ich glaub ich spinne… Das wird ja schlimmer hier als im FB Forum…
Wie begründest du, dass sich Kinder/Jugendliche zu 100% ausschließen lassen?
(Thema "aus der Wohnung locken")


https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenb ... il772.html
https://www.nordkurier.de/regional/meck ... ag-4232732

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von seppel » Donnerstag, 29. Januar 2026, 11:32:44

Sronson hat geschrieben: Donnerstag, 29. Januar 2026, 10:57:25 Hat jemand diesen Livestream verfolgt und möchte eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten neuen Informationen geben?

Das war diesmal ganz spontan und nicht angekündigt. Dazu noch ein richtiges Kuddel-Muddel. Jeder war anfangs in seinem eigenen Live. Dann hat sich R. verabschiedet und wollte bei Hecki im Live mit drin sitzen. Das ging keine 10 min. gut und R. war für diesen Abend nie wieder gesehen. Neuigkeiten gab es für mich keine. Allerdings haben sie diesmal auch "Kritiker" mit rein genommen. Aber ins wichtige Detail ist man nicht gegangen. Es wurde bemängelt, das viele Hass u. Hetze schreiben, sich aber keiner in`s Live traut. Die Moderatoren von Beiden hatten auch wieder gut zu tun, User zu blockieren. Hecki hat sich dann, erstaunlicher Weise, auch ganz schnell in Nacht verabschiedet. Auf alle Fälle hat der 3. im Bunde (J.S.) gefehlt.

Sronson hat geschrieben: Donnerstag, 29. Januar 2026, 10:57:25 Sehr gute Überlegung! Das setzt allerdings voraus, dass die Nachbarn an diesem Tag besonders aufmerksam waren. Zum damaligen Zeitpunkt konnte sie ja noch gar nicht wissen, dass ein Mord geschehen würde und es wichtig sein könnte, die Geschehnisse am Hof H. genau zu verfolgen.

Ich weiß aus jahrelanger u. eigener Erfahrung, das Dorfbewohner die besten EB sind 😏. Schon zu DDR-Zeiten gab es das sogenannte Hausbuch und das hat nach der Wende sicher niemandem geschadet. Heute sind es nicht mehr "Zettel und Stift", sondern vor allem das Handy. Die wissen von einem oft mehr, als man selbst 😏.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Donnerstag, 29. Januar 2026, 11:32:09

Gast hat geschrieben: Donnerstag, 29. Januar 2026, 11:15:13 Was lässt nachweislich darauf schließen, dass der Pick-up zur Tatausübung benutzt wurde?
Auch wird einfach angenommen, dass G. den Geländewagen im Zeitfenster bewegt hat.
An Olafs Sichtung, der mutmaßlichen Sichtung des PickUps in der Schweriner Straße und weiteren Informationen bzgl. Ginas Bewegungsprofil am Tattag habe ich keine Zweifel. Deshalb ist es für mich vertretbar, gemeinsam mit anderen ein Szenario zu skizzieren, das sich auf ein mglw. falsches Alibi bezieht.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gast » Donnerstag, 29. Januar 2026, 11:15:13

Sronson hat geschrieben: Donnerstag, 29. Januar 2026, 10:57:25
Sehr gute Überlegung! Das setzt allerdings voraus, dass die Nachbarn an diesem Tag besonders aufmerksam waren. Zum damaligen Zeitpunkt konnte sie ja noch gar nicht wissen, dass ein Mord geschehen würde und es wichtig sein könnte, die Geschehnisse am Hof H. genau zu verfolgen.
Was lässt nachweislich darauf schließen, dass der Pick-up zur Tatausübung benutzt wurde?
Auch wird einfach angenommen, dass G. den Geländewagen im Zeitfenster bewegt hat.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Donnerstag, 29. Januar 2026, 11:14:34

Lieber @Gast,

wenn du die Forenregeln oder Moderationshinweise besprechen möchtest, nutze bitte ein eigenes HET-Konto oder schreibe mir an sron_son@yahoo.com.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gast » Donnerstag, 29. Januar 2026, 11:09:17

Sronson hat geschrieben: Donnerstag, 29. Januar 2026, 10:17:12 In Bezug auf ein möglicherweise falsches Alibi durch die Großmutter gilt: Strafvereitelung zugunsten eines Angehörigen ist nicht strafbar, da das Angehörigenprivileg greift. Das Angehörigenprivileg schützt jedoch nicht vor Meineid. Bei Zweifeln könnte das Gericht deshalb entscheiden, die Großmutter zu vereidigen, aber auch hier gilt wieder: Angehörige dürfen den Eid verweigern.
Polizei und StA sind nicht dazu befugt, einen Eid abzunehmen. Ein möglicher Meineid der Großmutter spielt bei den Ermittlungen keine Rolle.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Donnerstag, 29. Januar 2026, 10:57:25

seppel hat geschrieben: Mittwoch, 28. Januar 2026, 23:21:04 Wen es noch interessiert, R.F. ist zu Hecki umgezogen

https://www.tiktok.com/@wotseheck/live? ... s_homepage
Hat jemand diesen Livestream verfolgt und möchte eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten neuen Informationen geben?
seppel hat geschrieben: Donnerstag, 29. Januar 2026, 10:47:10 Müsste es nicht auffallen, wenn der Pick-up ihrer Enkelin nicht vor Ort war und an gewohnter Stelle stand ?
Sehr gute Überlegung! Das setzt allerdings voraus, dass die Nachbarn an diesem Tag besonders aufmerksam waren. Zum damaligen Zeitpunkt konnte sie ja noch gar nicht wissen, dass ein Mord geschehen würde und es wichtig sein könnte, die Geschehnisse am Hof H. genau zu verfolgen.

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