von HP1 » Freitag, 09. Januar 2026, 16:07:03
@Gasti
Ein Stück weit sehe ich das genauso, bin mir aber mit meiner Einschätzung nicht so sicher wie du offenbar.
Ist halt ohne Kenntnis der Person, ohne Vergleichsäußerungen (die man etwa bei einer Befragung nebenbei mit produzieren würde) und nur in Textform ohne Stimme und Körpersprache zumindest mir nicht eindeutig beantwortbar.
Würde auch bedeuten, dass ich ziemlich richtig gelegen hätte, und mich schreckt natürlich etwas die mit dieser Annahme verbundene Selbstgefälligkeit
Nur der Vollständigkeit halber, das könnte auch wer komplett selbst ausgedacht haben und dabei nur völlig zufällig dieselben Ideen wie ich gehabt haben. Ich meine, Zufälle scheinen hier ja allgemein nicht gerade Mangelware zu sein.
Aber jedenfalls, worauf stützt du deine Überzeugung, was siehst du als so eindeutig erlebnisbasiert an? Bestimmte Stellen/Passagen (welche?) oder eher systematisch/konzeptionell begründet? Würde mich sehr interessieren, bin neugierig...
Ja, und der ihr unbekannte Täter, so wie du es kurz umreißt. Der entführt eine Frau, hält sie fest (wozu?) und tritt ihr gegenüber so auf, dass sie fast eine Woche lang versucht, ihn zu belabern. Gelingt nicht, aber immerhin fährt er mit ihr in der Gegend rum, damit sie zu Hause anrufen und ihre Heimkehr ankündigen kann, besser als nichts. Irgendwie... inkonsistent.
Welche "eine ganze Menge" Dinge deuten denn auf einen ihr unbekannten Täter hin? Nicht, dass ich das ausschließen möchte, aber bei den darauf hindeutenden Dingen, die mir so einfallen könnten, kommt nichts insgesamt irgendwie Naheliegendes heraus.
@Gasti
Ein Stück weit sehe ich das genauso, bin mir aber mit meiner Einschätzung nicht so sicher wie du offenbar.
Ist halt ohne Kenntnis der Person, ohne Vergleichsäußerungen (die man etwa bei einer Befragung nebenbei mit produzieren würde) und nur in Textform ohne Stimme und Körpersprache zumindest mir nicht eindeutig beantwortbar.
Würde auch bedeuten, dass ich ziemlich richtig gelegen hätte, und mich schreckt natürlich etwas die mit dieser Annahme verbundene Selbstgefälligkeit ;)
Nur der Vollständigkeit halber, das könnte auch wer komplett selbst ausgedacht haben und dabei nur völlig zufällig dieselben Ideen wie ich gehabt haben. Ich meine, Zufälle scheinen hier ja allgemein nicht gerade Mangelware zu sein.
Aber jedenfalls, worauf stützt du deine Überzeugung, was siehst du als so eindeutig erlebnisbasiert an? Bestimmte Stellen/Passagen (welche?) oder eher systematisch/konzeptionell begründet? Würde mich sehr interessieren, bin neugierig...
Ja, und der ihr unbekannte Täter, so wie du es kurz umreißt. Der entführt eine Frau, hält sie fest (wozu?) und tritt ihr gegenüber so auf, dass sie fast eine Woche lang versucht, ihn zu belabern. Gelingt nicht, aber immerhin fährt er mit ihr in der Gegend rum, damit sie zu Hause anrufen und ihre Heimkehr ankündigen kann, besser als nichts. Irgendwie... inkonsistent.
Welche "eine ganze Menge" Dinge deuten denn auf einen ihr unbekannten Täter hin? Nicht, dass ich das ausschließen möchte, aber bei den darauf hindeutenden Dingen, die mir so einfallen könnten, kommt nichts insgesamt irgendwie Naheliegendes heraus.