MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Antwort erstellen

Bestätigungscode
Geben Sie den Code genau so ein, wie Sie ihn sehen; Groß- und Kleinschreibung wird nicht unterschieden.
Smileys
:D :) ;) :( :o :shock: :? 8-) :lol: :x :P :oops: :cry: :evil: :twisted: :roll: :!: :?: :idea: :arrow: :| :mrgreen: :geek: :ugeek:

BBCode ist eingeschaltet
[img] ist eingeschaltet
[url] ist eingeschaltet
Smileys sind eingeschaltet

Die letzten Beiträge des Themas
   

Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Jolu65 » Dienstag, 03. März 2026, 16:04:37

So wie ich das sehe lassen sich folgende Szenarien herleiten:
(a) SE und ihre Begleiter verbringen einen eher langweiligen Abend, SE bleibt am Stiglmaierplatz zurück und steigt in ein ihr unbekanntes Auto ein.
(b) SE war gar nicht in der Schellingstraße; sie hatte eine Verabredung mit einem unbekannten Mann.
(c) SE war in der Schellingstraße und verstarb dort beispielsweise an einer Überdosis ihr verabreichter Drogen.
(d) Es gab okkultistisch-satanistische Rituale und SE verstarb in diesem Zusammenhang.
(e) SE suchte ganz bewusst den Stiglmaierplatz in dieser Nacht auf.

Es gibt zwei Tatort- den an dem SE verschwand und den, an dem die Leiche gefunden wurde.
Beide Orte sind nicht identisch- ausgenommen unter der sehr unwahrscheinlichen Annahme, dass ein "Opferritual" nicht genau dort stattfand, wo die Leiche gefunden wurde UND der/ die Täter gleich noch "Verpackungsmaterial zur Hand hatten".

Der Stiglmaierplatz und die gesamte Maxvostadt sind prosaische Orte, an denen man eher an "normale" Verbrechen denkt. Kipfenberg jedoch liegt in einem Waldgebiet, der dortige Michaelsberg soll ein okkultistischer Kraftort sein und es gibt eine Burg. Auch das mutet zunächst idyllisch an, anders könnte man jedoch einem solchen Ort mythische Bedeutung beimessen. SE soll durchaus okkulitistischen / satanistischen Kreisen zugeneigt gewesen sein. Wäre sie es nicht gewesen, würde ich dem Ablageort der Leiche auch keine Bedeutung beimessen.
Bei einer Mordtat haben jedoch die Details alle eine Bedeutung und lassen Rückschlüsse auf die Tat wie auch den Täter zu. Dann gibt es immer den Personenkreis, der mit dem Opfer bekannt/ verwandt war und der mit dem Opfer zuletzt Kontakt hatte.
Jetzt bringt man das eben in Verbindung.
Somit ist es eben ganz und gar nicht ausgeschlossen, dass Okkultismus/ Satanismus irgendetwas mit dem Tatgeschehen zu tun haben könnte. Auf jeden Fall ist notwendig einen solchen möglichen Zusammenhang kriminalistisch aufzuklären. Berichte hierzu fehlen jedoch - wie ich finde bemerkenswerterweise. Das heißt für mich, dass die Polizei einenZusammenhang sieht. Denn ansonsten hätte sie ja ohne Weiteres diesen Zusammenhang klar negiert. Als Ermittler würde ich mir auch nicht in die Karten schauen lassen.


Ich bin zwar kein "Ostdeutscher" habe aber von denen gelernt zwischen den Zrilen zu lesen und darauf zu achten, was eben nicht berichtet wird, obwohl es interessant ist.....-

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von z3001x » Dienstag, 03. März 2026, 10:58:28

ghost80 hat geschrieben: Dienstag, 03. März 2026, 03:47:58 Du bist witzig.....aber bei den richtigen kommt es an
Ich sag mal so, von irgendwelchen subjektiven Erfahrungen auszugehen, die einem nahelegen, dass die Typen, die man selbst kannte und die ein bisschen auf gothic oder dark oder ähnliches machten, und die eben 0815 Normalos waren, im Kopf und vom Verhalten - oder besser: die so schienen - weil man weiß das ja i.d.R nicht einmal wirklich, was irgendwelche Leute, die man nur ein bisschen kennt, 24/7 treiben, denn sie würde irgendwelche schwarzen Messen mit rituellen Tieropfern eher nicht um halb zehn vormittags in der großen Pause auf dem Schulhof zelebrieren.
... So und von der Ausgangslage dann den absoluten Schluss zu ziehen, dass alle Leute aus dieser Szene speziell im Fall Sonja Engelbrecht ganz sicher komplett irrelevant sein müssen - das ist halt einfach ein grober Fehlschluß.
Weil es überhaupt nicht darum geht, was für ein Mindset die Anhänger dieser Szene so im Durchschnitt haben - hinsichtlich ihres kriminellen Potenzials oder sogar bzgl. der Fähigkeit zu Kapitaldelikten. Sondern es geht um einzelne Vertreter. Und es ist eben durchaus so, dass aus dieser Szene heraus immer wieder schwerste Straftaten verübt wurden. Und das speziell in und um die 90er Jahren in Deutschland.

Daher der Verweis auf die Satanistenmorde von Sangerhausen und Witten.

Ich weiß zwar nicht, wer Sonja getötet hat, aber dass derjenige oder diejenigen aus dieser Szene kam resp. kamen, ist durchaus möglich. Ganz neutral ausgedrückt. Und ohne Einschätzung einer Wahrscheinlichkeit, das dem so sein könnte.
Aber mit dieser wie gesagt anekdotischen Evidenz wird man das nicht lösen.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Uleb » Dienstag, 03. März 2026, 08:04:26

Kartoffelsack hat geschrieben: Dienstag, 03. März 2026, 06:52:19 Da muss ich Dir allerdings Recht geben. Dann hätte Sonja mit Sicherheit nicht mehr gelebt. Gut, Denkfehler von mir. Aber bei den vielen Möglichkeiten, die den Eltern durch den Kopf gingen, könnten sie das auch alles nicht richtig durchdacht haben wie ich.

Was ich aber absolut nicht ausschließe, dass die Eltern der Öffentlichkeit etwas bewusst vorenthalten haben oder nicht erwähnen konnten, weil sie es nicht wussten. Sonja wird mit 19 Jahren ja nicht nur brav getan haben was die Eltern wollten. Das ging ja schon beim Nasenring an, den sie sich heimlich stechen ließ und zunächst vor dem Vater verbarg. Wer weiß also wirklich, was sie sonst noch so von den Eltern Verbotenes tat. Trampen wie ihre Freundinnen sagten? Kiffen? Flirt mit dem Ex ihrer Schwester, was die Freundinnen als "Ausspannen" bezeichneten? Was macht eine 19-jährige sonst noch so, wovon die Eltern nichts wissen? Ich denke, da könnte Einiges zusammenkommen. Und selbst wenn Freunde von Sonja mit Satanisten zu tun hatten, dann hing sie mit drin und nicht nur die Freunde. Aber wie gesagt für diese Theorie spricht absolut nichts,
Der Ex ihrer Schwester war lediglich ein Ex
-Schulkamerad derselben. So zu lesen auf der HP und eine der wenigen Sachen, die man glauben kann 😉

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kartoffelsack » Dienstag, 03. März 2026, 06:52:19

Uleb hat geschrieben: Montag, 02. März 2026, 13:50:10 Dann hätte es bei Maischberger Gestammel gegeben oder irgendwas ausweichendes, unstimmiges. Jedenfalls keine klar formulierte, favorisierte These.
Das Sektending war ja nur eine Theorie von vielen.
Laut Süddeutsche und allen TV Auftritten waren die Eltern, auch zig Jahre nach dem Verschwinden, davon überzeugt, dass Sonja noch lebt. Dazu passt die Satanisten Geschichte einfach nicht!
Da muss ich Dir allerdings Recht geben. Dann hätte Sonja mit Sicherheit nicht mehr gelebt. Gut, Denkfehler von mir. Aber bei den vielen Möglichkeiten, die den Eltern durch den Kopf gingen, könnten sie das auch alles nicht richtig durchdacht haben wie ich.

Was ich aber absolut nicht ausschließe, dass die Eltern der Öffentlichkeit etwas bewusst vorenthalten haben oder nicht erwähnen konnten, weil sie es nicht wussten. Sonja wird mit 19 Jahren ja nicht nur brav getan haben was die Eltern wollten. Das ging ja schon beim Nasenring an, den sie sich heimlich stechen ließ und zunächst vor dem Vater verbarg. Wer weiß also wirklich, was sie sonst noch so von den Eltern Verbotenes tat. Trampen wie ihre Freundinnen sagten? Kiffen? Flirt mit dem Ex ihrer Schwester, was die Freundinnen als "Ausspannen" bezeichneten? Was macht eine 19-jährige sonst noch so, wovon die Eltern nichts wissen? Ich denke, da könnte Einiges zusammenkommen. Und selbst wenn Freunde von Sonja mit Satanisten zu tun hatten, dann hing sie mit drin und nicht nur die Freunde. Aber wie gesagt für diese Theorie spricht absolut nichts,

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von ghost80 » Dienstag, 03. März 2026, 03:47:58

z3001x hat geschrieben: Dienstag, 03. März 2026, 01:01:34 Dann hast du dich insofern geoutet, dass du offenbar nicht in Witten oder Sangerhausen zur Schule gingst. Aber nichts toppt anekdotische "Evidenz". Nicht mal die empirische Widerlegung derselben. Einfach weil sie beim Empfänger gewöhnlich nicht ankommt ^^.
Du bist witzig.....aber bei den richtigen kommt es an

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von z3001x » Dienstag, 03. März 2026, 01:01:34

ghost80 hat geschrieben: Montag, 02. März 2026, 22:57:331996 war ich 16 Jahre alt.Wir haben hier ein großes Schulzentrum und es war groß in Mode Ledersachen zu tragen.Es gab genau drei Klamottengruppierungen in dieser Zeit.Einmal Hip Hop/Skater, Metall/Goshic Punker....Das war einfach trendy.Hab noch einige Bilder unserer Clique und Schulfotos. Völlig normale Outfits gewesen,auch in der Schule.Man sollte auch bedenken ,das man sich mit 14-18 Jahren in der Pubertät befindet und sich ausprobiert und auch anpasst ,was andere Freunde machen.Das alles hat überhaupt nichts mit Satanismus oder ähnliches zu tun
Dann hast du dich insofern geoutet, dass du offenbar nicht in Witten oder Sangerhausen zur Schule gingst. Aber nichts toppt anekdotische "Evidenz". Nicht mal die empirische Widerlegung derselben. Einfach weil sie beim Empfänger gewöhnlich nicht ankommt ^^.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von ghost80 » Montag, 02. März 2026, 22:57:33

Kartoffelsack hat geschrieben: Samstag, 28. Februar 2026, 10:19:39 Sonjas Kleidung hat überhaupt nichts mit der von dir aufgestellten Theorie mit Okkultismus zu tun. Außer dem Pentagramm, das sie getragen haben soll, war das Kleidung, die man auch ohne weiteres zur Arbeit oder Schule tragen hätte können.
1996 war ich 16 Jahre alt.Wir haben hier ein großes Schulzentrum und es war groß in Mode Ledersachen zu tragen.Es gab genau drei Klamottengruppierungen in dieser Zeit.Einmal Hip Hop/Skater, Metall/Goshic Punker und die Techno Leute.Da liefen einige mit langen Haaren,schwarzer Lederhose,langer Mantel etc rum.Das war einfach trendy.Hab noch einige Bilder unserer Clique und Schulfotos. Völlig normale Outfits gewesen,auch in der Schule.Man sollte auch bedenken ,das man sich mit 14-18 Jahren in der Pubertät befindet und sich ausprobiert und auch anpasst ,was andere Freunde machen.Das alles hat überhaupt nichts mit Satanismus oder ähnliches zu tun
Ich denke da an meine Mutter oder ältere Generation,die oft dachten wie wir nur rumlaufen.Das war oft Thema.da werden so manche Ü 40 gedacht haben,die Metall Leute wären Satanisten oder in irgendeiner Sekte 😂Genauso verhielt es sich mit den bunten Klamotten der Techno leute.das waren dann die Drogenjunkies etc Alles nur Vorverurteilungen
Wir haben täglich und überall diese Klamotten getragen,weil es einfach Mode war.kann gerne Bilder von 1996 zeigen.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kjansen86 » Montag, 02. März 2026, 18:12:09

Shadow hat geschrieben: Sonntag, 01. März 2026, 18:56:09 @ Kjansen86 Ich fasse mal ihre Argumentation zusammen.

1. sie waren früher in der Szene aber haben nie an Rituale teilgenommen , daraus schlussfolgern sie es gibt keine.
Nein. Das folgere ich aus anderen Argumenten, die ich zur Genüge dargelegt habe.
Shadow hat geschrieben: Sonntag, 01. März 2026, 18:56:09 2.für sie ist der 11.4. unbedeutend , schlussfolgern gibt’s keine Anhänger die ihren Meister huldigen könnten.
Ja, da Sie keinerlei Argumente dafür vorbringen konnten.
Shadow hat geschrieben: Sonntag, 01. März 2026, 18:56:09 3.Sonja war am SMP, Ergo Ausschluss früherer Pkw Zustieg
Weder noch. Sie haben einfach keine Argumente vorgebracht, die Ihre Version stützen.

Das eigentliche Problem ist aber ein anderes. In Ihrer Theorie befinden sich massive Lücken; So groß, dass da ein LKW durchpasst. Diese Lücken wurden hier im Forum an zahlreichen Stellen dargelegt. Sie habe sich entschieden dies zu ignorieren und argumentieren einfach weiter, als wäre nichts passiert und beschweren sich, dass man Sie nicht ernst nimmt. Wenn man aber ernst genommen werden will, muss man auch die Anderen und deren Argumente ernst nehmen. Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es halt heraus.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Uleb » Montag, 02. März 2026, 13:50:10

Kartoffelsack hat geschrieben: Montag, 02. März 2026, 13:25:39 Ich denke, dass die Engelbrechts eventuell auch wegen Verbreitung von Kontakt der Freunde zu einer Sekte den Maulkorb verpasst bekamen.
Dann hätte es bei Maischberger Gestammel gegeben oder irgendwas ausweichendes, unstimmiges. Jedenfalls keine klar formulierte, favorisierte These.
Das Sektending war ja nur eine Theorie von vielen.
Laut Süddeutsche und allen TV Auftritten waren die Eltern, auch zig Jahre nach dem Verschwinden, davon überzeugt, dass Sonja noch lebt. Dazu passt die Satanisten Geschichte einfach nicht!

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kartoffelsack » Montag, 02. März 2026, 13:25:39

Uleb hat geschrieben: Montag, 02. März 2026, 12:17:37 Dem Sektenbeauftragten wurde also ein Maulkorb verpasst, wegen Dummgeschwätz, nicht den Engelbrechts. Warum auch?

Solche Sektenbeauftragten sind oft Wichtigtuer, da muss man nicht viel drauf setzen. Man fragt sich auch, wie der die Verbindung von Sonja zu den Leuten aus der Szene gewusst haben will. War das ein Hellseher? 🧐
Auch hier gilt, wie für den SMP: Wo kein Video, da kein Beweis. Gelle, Shadow?

Die Eltern glaubten an zu viele, sich gegenseitig ausschließende Theorien, als dass das ein valider Punkt für deine Theorie wäre. Und ganz wichtig: In Videobeweisen aka TV Auftritten vermuten die Eltern IMMER etwas anderes, nämlich Verschleppung ins Ausland.
Ich denke, dass die Engelbrechts eventuell auch wegen Verbreitung von Kontakt der Freunde zu einer Sekte den Maulkorb verpasst bekamen.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Uleb » Montag, 02. März 2026, 12:22:14

Shadow hat geschrieben: Montag, 02. März 2026, 11:38:01
Der Anhaltspunkt war geboren und folglich wäre es ja naheliegend gewesen die Nachbar Hinweise auszuwerten, ob das evtl. miteinander zusammenhängen könnte.
z.b. Kontakt Namen abgleichen mit der Liste.
Von den Eltern wissen wir das genau hier die Ermittlungs Lücke besteht.
Na, augenscheinlich hat der Sektenbeauftragte ja wohl was abgeglichen und mit Sicherheit musste er sich dahingehend bei den Kollegen erklären. Ganz offensichtlich waren seine Erkenntnisse dabei wenig zielführend.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Uleb » Montag, 02. März 2026, 12:17:37

Shadow hat geschrieben: Montag, 02. März 2026, 11:38:01 Ich hab den Beitrag extra nochmal für dich rausgesucht.
Auf Seite 49:viewtopic.php?t=278&hilit=Sektenbeauftragten&start=960
Es war der Sektenbeauftragte der Münchner Polizei, der diese Hypothese verfolgt hat. Denn er hatte heraus gefunden, dass enge Freunde von Sonja Satanisten waren/sind und Kontakte in diese Szene hatten. Das schien den damaligen Ermittlern aber alles nicht so recht zu sein, dass der Sektenbeauftragte den Engelbrechts diese Infos gab und ihm wurde dann ein Maulkorb verpasst und er wurde versetzt.

So, das heißt der Ursprung kam vom Sektenbeauftragten und von keiner Kristall Kugel oder i-welchen haltlosen Spekulation.

Der Anhaltspunkt war geboren und folglich wäre es ja naheliegend gewesen die Nachbar Hinweise auszuwerten, ob das evtl. miteinander zusammenhängen könnte.
z.b. Kontakt Namen abgleichen mit der Liste.
Von den Eltern wissen wir das genau hier die Ermittlungs Lücke besteht.

Es ist umgekehrt Uleb, die Arbeitshypothese schließt einen vorzeitigen Einstieg aus.
Es ist doch klar das erst ausgeschlossen werden kann wenn ein Beweis vorhanden ist.
Und dieser fehlt eben laut Einwand der Eltern.
Ich wüsste auch keinen Grund ihnen das nicht mitzuteilen unter neueste Erkenntnisse.
Damit wäre die Arbeitshypothese gefestigt worden und jeder vom SMP überzeugt gewesen.
Daraus kann man schließen, das es keine gesicherte letzte Sichtung über Sonja dort gibt und das heißt wiederum ein früherer Zustieg möglich.
Dem Sektenbeauftragten wurde also ein Maulkorb verpasst, wegen Dummgeschwätz, nicht den Engelbrechts. Warum auch?

Solche Sektenbeauftragten sind oft Wichtigtuer, da muss man nicht viel drauf setzen. Man fragt sich auch, wie der die Verbindung von Sonja zu den Leuten aus der Szene gewusst haben will. War das ein Hellseher? 🧐
Auch hier gilt, wie für den SMP: Wo kein Video, da kein Beweis. Gelle, Shadow?

Die Eltern glaubten an zu viele, sich gegenseitig ausschließende Theorien, als dass das ein valider Punkt für deine Theorie wäre. Und ganz wichtig: In Videobeweisen aka TV Auftritten vermuten die Eltern IMMER etwas anderes, nämlich Verschleppung ins Ausland.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kartoffelsack » Montag, 02. März 2026, 11:57:08

Shadow hat geschrieben: Montag, 02. März 2026, 11:38:01 Ich hab den Beitrag extra nochmal für dich rausgesucht.
Auf Seite 49:viewtopic.php?t=278&hilit=Sektenbeauftragten&start=960
Es war der Sektenbeauftragte der Münchner Polizei, der diese Hypothese verfolgt hat. Denn er hatte heraus gefunden, dass enge Freunde von Sonja Satanisten waren/sind und Kontakte in diese Szene hatten. Das schien den damaligen Ermittlern aber alles nicht so recht zu sein, dass der Sektenbeauftragte den Engelbrechts diese Infos gab und ihm wurde dann ein Maulkorb verpasst und er wurde versetzt.

So, das heißt der Ursprung kam vom Sektenbeauftragten und von keiner Kristall Kugel oder i-welchen haltlosen Spekulation.

Der Anhaltspunkt war geboren und folglich wäre es ja naheliegend gewesen die Nachbar Hinweise auszuwerten, ob das evtl. miteinander zusammenhängen könnte.
z.b. Kontakt Namen abgleichen mit der Liste.
Von den Eltern wissen wir das genau hier die Ermittlungs Lücke besteht.

Es ist umgekehrt Uleb, die Arbeitshypothese schließt einen vorzeitigen Einstieg aus.
Es ist doch klar das erst ausgeschlossen werden kann wenn ein Beweis vorhanden ist.
Und dieser fehlt eben laut Einwand der Eltern.
Ich wüsste auch keinen Grund ihnen das nicht mitzuteilen unter neueste Erkenntnisse.
Damit wäre die Arbeitshypothese gefestigt worden und jeder vom SMP überzeugt gewesen.
Daraus kann man schließen, das es keine gesicherte letzte Sichtung über Sonja dort gibt und das heißt wiederum ein früherer Zustieg möglich.
Von den Eltern wissen wir das? Die hatten so viele Theorien und ständig kommst du mit diesen Nachbarn, deren Aussage die Ermittler überhaupt nicht interessiert hat. Warum wohl?

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Shadow » Montag, 02. März 2026, 11:38:01

Uleb hat geschrieben: Montag, 02. März 2026, 09:12:59 Du erzählst hier einen vom Pferd. Aber was genau soll das mit Sonja zu tun haben?
Wo ist der Videobeweis von der Nachbarin ihrem Geschwätz? Wo ist der Videobeweis oder wenigstens irgendein Beweis zum Sektenthema? Wo sind die obskuren Gestalten auf Video zu sehen?

Du schließt den SMP kategorisch aus, wegen fehlendem Videobeweis. Wenn es um deine unbewiesenen Punkte geht, da brauchst es plötzlich aber kein Video.

Das ergibt null Sinn, Shadow!

Wo genau hat Dwarf das Sektenthema so genau erläutert? Auch auf der HP, stimmt's? Bitte beantworten! Danke!
Ich hab den Beitrag extra nochmal für dich rausgesucht.
Auf Seite 49:viewtopic.php?t=278&hilit=Sektenbeauftragten&start=960
Es war der Sektenbeauftragte der Münchner Polizei, der diese Hypothese verfolgt hat. Denn er hatte heraus gefunden, dass enge Freunde von Sonja Satanisten waren/sind und Kontakte in diese Szene hatten. Das schien den damaligen Ermittlern aber alles nicht so recht zu sein, dass der Sektenbeauftragte den Engelbrechts diese Infos gab und ihm wurde dann ein Maulkorb verpasst und er wurde versetzt.

So, das heißt der Ursprung kam vom Sektenbeauftragten und von keiner Kristall Kugel oder i-welchen haltlosen Spekulation.

Der Anhaltspunkt war geboren und folglich wäre es ja naheliegend gewesen die Nachbar Hinweise auszuwerten, ob das evtl. miteinander zusammenhängen könnte.
z.b. Kontakt Namen abgleichen mit der Liste.
Von den Eltern wissen wir das genau hier die Ermittlungs Lücke besteht.

Es ist umgekehrt Uleb, die Arbeitshypothese schließt einen vorzeitigen Einstieg aus.
Es ist doch klar das erst ausgeschlossen werden kann wenn ein Beweis vorhanden ist.
Und dieser fehlt eben laut Einwand der Eltern.
Ich wüsste auch keinen Grund ihnen das nicht mitzuteilen unter neueste Erkenntnisse.
Damit wäre die Arbeitshypothese gefestigt worden und jeder vom SMP überzeugt gewesen.
Daraus kann man schließen, das es keine gesicherte letzte Sichtung über Sonja dort gibt und das heißt wiederum ein früherer Zustieg möglich.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Uleb » Montag, 02. März 2026, 10:54:39

Kartoffelsack hat geschrieben: Montag, 02. März 2026, 10:34:14 Vergessen? So eine wichtige Theorie? Das glaubst du wohl selbst nicht. Vielleicht lag es auch daran, dass der Sektenbeauftragte einen Schmarrn erzählt hatte, der so gar nicht an die Öffentlichkeit durchdringen durfte. Hat Fr. Engelbrecht auch hier einen Maulkorb verpaßt bekommen. Warum? Auch den Schlossherrn hat sie dann vergessen zu erwähnen. Dafür kommt sie aber mit Sichtungen im Irak und in Ungarn? Letzteres war ja absolutes Wunschdenken, aber nie in irgendeiner Weise ein Fakt. Wenn du solche absurden Theorien aufstellst, dann nehme ich mir das gleiche Recht heraus. Wesshalb bezeichnete die Polizei Sonja zunächst als Ausreißerin? Einfach nur, weil sie sich das bei einer 19jährigen vorstellen konnten oder weil in diese Richtung schon mal was vorgefallen war? Das würde mich z.B. brennend interessieren. Zudem kann sich eine 19-jährige aufhalten, wo sie will. Sonja war volljährig. Noch etwas? Warum nahm Sonja nur 5 DM mit, wenn sie ausging? Die Erklärung, dass sie nicht um Geld für Drogen angeschnorrt werden wollte, glaube ich persönlich z.B. nicht. Das sieht doch eher so aus, als ob man verhindern wollte, dass sie selbst welche kaufte. Dazu passt dann auch, dass sie mit Markbert in die Schellingwohnung zu dem Jungen ging, der angeblich mit Drogen dealte. Ergibt doch Sinn, oder?
Wenn Frau Engelbrecht einen Maulkorb verpasst bekommen hat (von wem denn eigentlich? Dem Beamten, der sich einen erheblichen Fehltritt geleistet hat und dabei sicher keine Rückendeckung hatte?), dann hätte sie entweder gar nichts gesagt oder was gestammelt. Sie hat aber ganz klipp und klar ihren Favoriten genannt und das mit Überzeugung.
In dem Artikel aus der Süddeutschen, aus dem Jahr 2000 , gehen beide Eltern auch davon aus, dass Sonja noch lebt. Das passt nunmal nicht zu dem Gedanken einer rituellen Opferung. Das alleine sind zwei starke Hinweise darauf, dass die Satanisten Geschichte BS ist und von den Engelbrechts allenfalls zeitweise geglaubt wurde.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kartoffelsack » Montag, 02. März 2026, 10:34:14

Shadow hat geschrieben: Montag, 02. März 2026, 06:27:02 Klar ist : wir waren alle nicht Am Abend/ Nacht des Verschwindens dabei , demzufolge können wir nicht wissen was passiert ist.
Offen zu sein , heißt alle Theorien zu berücksichtigen, die im Bereich des möglichen wären.
Ja du lässt mehrere Theorien zu aber nur nach der Festlegung der Verabschiedung.
Schon bist du nicht offen für andere Möglichkeiten.

Warum soll ich mich auf etwas festlegen, was wir meinen glauben zu wissen?
Logischerweise kann ich etwas nur ausschließen, wenn ich es auch weiß.
Das ist hier eben nicht der Fall, auch wenn du den unterschied glauben ist nicht wissen mit wissen gleichsetzt

Warum Frau E. die Info Szene nicht erwähnte in der Sendung kann ich dir nicht sagen , weil ich es nicht weiß.
ich geb es wenigstens zu , wenn ich etwas nicht weiß.
Aber vorstellen könnte ich mir:
A) sie hatte es vor Aufregung, vergessen zu erwähnen
B) das war eine interne Info
Ich tendiere zu B) weil schon der Sektenbeauftragte für die Weitergabe der Info an die Eltern versetzt wurde.
Vergessen? So eine wichtige Theorie? Das glaubst du wohl selbst nicht. Vielleicht lag es auch daran, dass der Sektenbeauftragte einen Schmarrn erzählt hatte, der so gar nicht an die Öffentlichkeit durchdringen durfte. Hat Fr. Engelbrecht auch hier oder deswegen von den Eltern einen Maulkorb verpaßt bekommen.? Auch den Schlossherrn hat sie dann vergessen zu erwähnen. Dafür kommt sie aber mit Sichtungen im Irak und in Ungarn? Letzteres war ja absolutes Wunschdenken, aber nie in irgendeiner Weise ein Fakt. Wenn du solche absurden Theorien aufstellst, dann nehme ich mir das gleiche Recht heraus. Weshalb bezeichnete die Polizei Sonja zunächst als Ausreißerin? Einfach nur, weil sie sich das bei einer 19jährigen vorstellen konnten oder weil in diese Richtung schon mal was vorgefallen war? Das würde mich z.B. brennend interessieren. Zudem kann sich eine 19-jährige aufhalten, wo sie will. Sonja war volljährig. Noch etwas? Warum nahm Sonja nur 5 DM mit, wenn sie ausging? Die Erklärung, dass sie nicht um Geld für Drogen angeschnorrt werden wollte, glaube ich persönlich z.B. nicht. Das sieht doch eher so aus, als ob man verhindern wollte, dass sie selbst welche kaufte. Dazu passt dann auch, dass sie mit Markbert in die Schellingwohnung zu dem Jungen ging, der angeblich mit Drogen dealte. Ergibt doch Sinn, oder? Jetzt lass ich auch mal meine Phantasie spielen. Dazu habe ich genau wie du das Recht. Der Junge hatte nichts mehr zu Hause, sein Lieferant konnte in dieser Nacht nicht mehr liefern bzw. hat einen Treffpunkt für einen späteren Zeitpunkt ausgemacht. Wenn das so in diese Richtung abgelaufen wäre, dann haben die Jungs das letztendlich den Ermittlern erzählt und das erklärt dann, weshalb die Ermittler den Jungs Glauben schenkten und überzeugt waren, dass Sonja nach der Abfahrt von Markbert zu ihrem Mörder ins Auto gestiegen sein könnte. Ein späterer Treffpunkt würde auch erklären, weshalb sie sich in die Wohnung mehr oder weniger selbst eingeladen hatten und das Heimgehen hinauszögerten. Böse Zungen in allesMist behaupteten sogar, dass an der Stelle, an der Sonja angeblich austreten war, so eine Art Übergabestelle war (ähnlich wie Briefkasten) ohne jede Gewähr wie dein Youtubeinformant bzg. Kipfenberg. Genauso weit hergeholt wie deine Theorie von Satanisten, oder doch realer? Was meinst du, lieber Schatten?

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Uleb » Montag, 02. März 2026, 09:12:59

Shadow hat geschrieben: Sonntag, 01. März 2026, 18:56:09 ich bau nicht meine These auf den „ alles entscheiden Hinweis“ auf.
Es geht um die ursprünglichen Info ,erst danach kommen die Hinweise die auf einen möglichen Zusammenhang deuten könnten.

Bezüglich Info Szene:
Warum das Frau E. Nicht bei Maischberger erwähnte weiß ich auch nicht.
Steht jedenfalls als These bei WiKI und die Bekannte Dwarf erläuterte detailliert die Hintergründe diesbezüglich.
ich wüsste nicht warum diese hilfsbereite Person welche den Eltern half es nötig hätte uns mit solch Infos zu belügen.

@ Kjansen86 Ich fasse mal ihre Argumentation zusammen.

1. sie waren früher in der Szene aber haben nie an Rituale teilgenommen , daraus schlussfolgern sie es gibt keine.
2.für sie ist der 11.4. unbedeutend , schlussfolgern gibt’s keine Anhänger die ihren Meister huldigen könnten.
3.Sonja war am SMP, Ergo Ausschluss früherer Pkw Zustieg

ist das offen und neutral?
Nein, sie lassen sich von ihrer persönlichen , einseitigen Einschätzung leiten und legen sich schon vorher fest.
Sie glauben zu wissen, wissen es aber nicht.
sie können nicht wissen ob nicht doch 1% sich zu nächtlichen treffen verabreden würden oder ob Sonja jemals am SMP war.
Das Ausschluss Prinzip kann angewendet werden ,wenn wir wissen haben.
ich hatte Ihnen versucht näherzubringen das es Menschen gibt die andere Erfahrungen als Sie gemacht haben.
Aber damit wollten sie sich nicht auseinander setzen, es ist ihnen nicht selbst passiert also sind die Aussteiger und Opfer allesamt Fantasie Erzähler.
Das ist so festgefahren wie die sprichwörtliche „Karre im Sand“
Meiner Meinung nach ist sich festlegen ohne wissen- kontraproduktiv , denn dadurch entgegen Möglichkeiten.
Du erzählst hier einen vom Pferd. Aber was genau soll das mit Sonja zu tun haben?
Wo ist der Videobeweis von der Nachbarin ihrem Geschwätz? Wo ist der Videobeweis oder wenigstens irgendein Beweis zum Sektenthema? Wo sind die obskuren Gestalten auf Video zu sehen?

Du schließt den SMP kategorisch aus, wegen fehlendem Videobeweis. Wenn es um deine unbewiesenen Punkte geht, da brauchst es plötzlich aber kein Video.

Das ergibt null Sinn, Shadow!

Wo genau hat Dwarf das Sektenthema so genau erläutert? Auch auf der HP, stimmt's? Bitte beantworten! Danke!

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Shadow » Montag, 02. März 2026, 06:27:02

Keiner von uns weiß, was genau nach der Verabschiedung von ihrem letzten Begleiter passiert ist und lässt hier auch mehrere Theorien zu.
Klar ist : wir waren alle nicht Am Abend/ Nacht des Verschwindens dabei , demzufolge können wir nicht wissen was passiert ist.
Offen zu sein , heißt alle Theorien zu berücksichtigen, die im Bereich des möglichen wären.
Ja du lässt mehrere Theorien zu aber nur nach der Festlegung der Verabschiedung.
Schon bist du nicht offen für andere Möglichkeiten.

Warum soll ich mich auf etwas festlegen, was wir meinen glauben zu wissen?
Logischerweise kann ich etwas nur ausschließen, wenn ich es auch weiß.
Das ist hier eben nicht der Fall, auch wenn du den unterschied glauben ist nicht wissen mit wissen gleichsetzt

Warum Frau E. die Info Szene nicht erwähnte in der Sendung kann ich dir nicht sagen , weil ich es nicht weiß.
ich geb es wenigstens zu , wenn ich etwas nicht weiß.
Aber vorstellen könnte ich mir:
A) sie hatte es vor Aufregung, vergessen zu erwähnen
B) das war eine interne Info
Ich tendiere zu B) weil schon der Sektenbeauftragte für die Weitergabe der Info an die Eltern versetzt wurde.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kartoffelsack » Montag, 02. März 2026, 06:02:10

Shadow hat geschrieben: Sonntag, 01. März 2026, 18:56:09 ich bau nicht meine These auf den „ alles entscheiden Hinweis“ auf.
Es geht um die ursprünglichen Info ,erst danach kommen die Hinweise die auf einen möglichen Zusammenhang deuten könnten.

Bezüglich Info Szene:
Warum das Frau E. Nicht bei Maischberger erwähnte weiß ich auch nicht.
Steht jedenfalls als These bei WiKI und die Bekannte Dwarf erläuterte detailliert die Hintergründe diesbezüglich.
ich wüsste nicht warum diese hilfsbereite Person welche den Eltern half es nötig hätte uns mit solch Infos zu belügen.

@ Kjansen86 Ich fasse mal ihre Argumentation zusammen.

1. sie waren früher in der Szene aber haben nie an Rituale teilgenommen , daraus schlussfolgern sie es gibt keine.
2.für sie ist der 11.4. unbedeutend , schlussfolgern gibt’s keine Anhänger die ihren Meister huldigen könnten.
3.Sonja war am SMP, Ergo Ausschluss früherer Pkw Zustieg

ist das offen und neutral?
Nein, sie lassen sich von ihrer persönlichen , einseitigen Einschätzung leiten und legen sich schon vorher fest.
Sie glauben zu wissen, wissen es aber nicht.
sie können nicht wissen ob nicht doch 1% sich zu nächtlichen treffen verabreden würden oder ob Sonja jemals am SMP war.
Das Ausschluss Prinzip kann angewendet werden ,wenn wir wissen haben.
ich hatte Ihnen versucht näherzubringen das es Menschen gibt die andere Erfahrungen als Sie gemacht haben.
Aber damit wollten sie sich nicht auseinander setzen, es ist ihnen nicht selbst passiert also sind die Aussteiger und Opfer allesamt Fantasie Erzähler.
Das ist so festgefahren wie die sprichwörtliche „Karre im Sand“
Meiner Meinung nach ist sich festlegen ohne wissen- kontraproduktiv , denn dadurch entgegen Möglichkeiten.
Wie kann man sich nur so verrennen und dann noch andere zum Vorwurf machen, dass sie absolut auf dem Holzweg sind. Beantworte doch mal die Fragen der User, warum Fr. Engelbrecht nie was davon erzählt hat? Warum wurde der Sektenbeauftragte denn versetzt? Ich denke mal, dass Fr. Engelbrecht hier eine Art "Schweigepflicht" auferlegt wurde, weil diese Theorie durch nichts bewiesen ist. Keiner von uns weiß, was genau nach der Verabschiedung von ihrem letzten Begleiter passiert ist und lässt hier auch mehrere Theorien zu. Aber für dich gibt es nur die eine. Man könnte schon fast glauben, dass du vom wahren Täter ablenken willst. Dagegen spricht aber, dass du anscheinend bei Frauke ähnliche Theorien aufstellst. Irgendwie scheinst du mal schlechte Erfahrungen mit einer Sekte gemacht zu haben.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Shadow » Sonntag, 01. März 2026, 18:56:09

ich bau nicht meine These auf den „ alles entscheiden Hinweis“ auf.
Es geht um die ursprünglichen Info ,erst danach kommen die Hinweise die auf einen möglichen Zusammenhang deuten könnten.

Bezüglich Info Szene:
Warum das Frau E. Nicht bei Maischberger erwähnte weiß ich auch nicht.
Steht jedenfalls als These bei WiKI und die Bekannte Dwarf erläuterte detailliert die Hintergründe diesbezüglich.
ich wüsste nicht warum diese hilfsbereite Person welche den Eltern half es nötig hätte uns mit solch Infos zu belügen.

@ Kjansen86 Ich fasse mal ihre Argumentation zusammen.

1. sie waren früher in der Szene aber haben nie an Rituale teilgenommen , daraus schlussfolgern sie es gibt keine.
2.für sie ist der 11.4. unbedeutend , schlussfolgern gibt’s keine Anhänger die ihren Meister huldigen könnten.
3.Sonja war am SMP, Ergo Ausschluss früherer Pkw Zustieg

ist das offen und neutral?
Nein, sie lassen sich von ihrer persönlichen , einseitigen Einschätzung leiten und legen sich schon vorher fest.
Sie glauben zu wissen, wissen es aber nicht.
sie können nicht wissen ob nicht doch 1% sich zu nächtlichen treffen verabreden würden oder ob Sonja jemals am SMP war.
Das Ausschluss Prinzip kann angewendet werden ,wenn wir wissen haben.
ich hatte Ihnen versucht näherzubringen das es Menschen gibt die andere Erfahrungen als Sie gemacht haben.
Aber damit wollten sie sich nicht auseinander setzen, es ist ihnen nicht selbst passiert also sind die Aussteiger und Opfer allesamt Fantasie Erzähler.
Das ist so festgefahren wie die sprichwörtliche „Karre im Sand“
Meiner Meinung nach ist sich festlegen ohne wissen- kontraproduktiv , denn dadurch entgegen Möglichkeiten.

Nach oben