von arcimboldo2.0 » Dienstag, 18. August 2026, 11:39:16
RockyBalboa hat geschrieben: ↑Montag, 17. August 2026, 18:31:08
Was spricht eigentlich dagegen, dass die Geige erst am Tattag erworben wurde? Also unmittelbar vor der Tat. Es hat sich ja schließlich in Mittenwald niemand an die Langendonks erinnert, beim schätzen lassen. Also hatten sie da vielleicht noch gar keine Geige… sondern sind überhaupt erst auf das Thema aufmerksam geworden.
Am Telefon wurde irgendwas von einer Geigenausstellung erwähnt. Vielleicht wurde die Geige dort erst gekauft.
ich meine gelesen zu haben, dass die NL-familie langendonk der polizei von der mitgenommenen geige im wohnmobil berichtete.
die gab es dann wohl schon daheim in NL.
aber welche geige (original, kopie, eine ganz andere) da letztlich tatsächlich verbrannt ist? gute frage..
RockyBalboa hat geschrieben: ↑Montag, 17. August 2026, 18:31:08
Jetzt kommt natürlich wieder die Frage auf, wo diese „Geigenausstellung“ gewesen sein soll. Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass Bernhard von Bredow in seinem Mammut Museum in Siegsdorf (da wo die Langendonks das letzte Mal telefonierten), selbst gebaute Geigen ausgestellt hat. Er kannte sich höchstwahrscheinlich auch im Hölzl aus, da sein früherer Schulweg unmittelbar daran vorbei führte.
Bekanntlich wurde er später ja selbst wegen seiner Geigen erschossen…
schockierend, mit diesem von bernard bredow (genickschuss) und seiner in der badewanne mit bauchschuss getöteten 14jährigen tochter loreena.
eine andere tochter hat einen
podcast dazu gemacht.
https://www.ardsounds.de/sendung/mammut ... d07b4f3d0/
also da gabs leute, die vater+tochter
erschossen haben in ihrem haus - wegen ein paar geigen.
man geht wohl eher NICHT davon aus, dass bernard von bredow 4x stradivari gehabt haben soll.
wie hätte er die auch finanzieren/kaufen können?
eigentlich würde man denken, wenn man viele wertvolle geigen mit ins ausland nimmt, muss man das angeben (zoll/einfuhrerklärung) - aber, who knows südamerika...
CHATGPT zur sache hat geschrieben:
Bredow erzählte Freunden, er besitze mindestens eine Stradivari und zwei Instrumente von Giuseppe Guarneri. Außerdem stand
auf seiner Website ein Stradivari-Instrument zum Verkauf.
Aber Bloomberg hat bei seinen Recherchen keinen belastbaren Nachweis gefunden, dass Bredow tatsächlich eine echte Stradivari besaß. Noch auffälliger: Ein professioneller Geiger, der über die Jahre etwa 15 von Bredows angeblich besonders wertvollen Instrumenten von Spezialisten überprüfen ließ, berichtet, dass keines davon eine echte Stradivari oder Guarneri war.
Und ein Experte der Stradivari Society sagte sinngemäß, dass die Wahrscheinlichkeit, dass plötzlich vier bislang unbekannte echte Stradivaris in Paraguay auftauchen, extrem gering sei.
https://www.bloomberg.com/features/2023 ... hatgpt.com
und diese von-bredow-geigen-täter haben einen klaren bezug zum chiemsee/bayern... das ist schon gruselig..
der
paraguay-(haupt)angeklagte Yves Asriel Spartacus Steinmetz käme räumlich und zeitlich als langendonk-hölzl-täter in frage, so der chatgpt. was nicht passt, sei der täter-akzent (österreichisch, bayrisch), denn steinmetz-akzent wäre eher fränkisch
.
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[quote=RockyBalboa post_id=357875 time=1786984268 user_id=8106]
Was spricht eigentlich dagegen, dass die Geige erst am Tattag erworben wurde? Also unmittelbar vor der Tat. Es hat sich ja schließlich in Mittenwald niemand an die Langendonks erinnert, beim schätzen lassen. Also hatten sie da vielleicht noch gar keine Geige… sondern sind überhaupt erst auf das Thema aufmerksam geworden.
Am Telefon wurde irgendwas von einer Geigenausstellung erwähnt. Vielleicht wurde die Geige dort erst gekauft.[/quote]
ich meine gelesen zu haben, dass die NL-familie langendonk der polizei von der mitgenommenen geige im wohnmobil berichtete.
die gab es dann wohl schon daheim in NL.
aber welche geige (original, kopie, eine ganz andere) da letztlich tatsächlich verbrannt ist? gute frage.. :|
[quote=RockyBalboa post_id=357875 time=1786984268 user_id=8106]
Jetzt kommt natürlich wieder die Frage auf, wo diese „Geigenausstellung“ gewesen sein soll. Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass Bernhard von Bredow in seinem Mammut Museum in Siegsdorf (da wo die Langendonks das letzte Mal telefonierten), selbst gebaute Geigen ausgestellt hat. Er kannte sich höchstwahrscheinlich auch im Hölzl aus, da sein früherer Schulweg unmittelbar daran vorbei führte.
Bekanntlich wurde er später ja selbst wegen seiner Geigen erschossen…[/quote]
schockierend, mit diesem von bernard bredow (genickschuss) und seiner in der badewanne mit bauchschuss getöteten 14jährigen tochter loreena.
eine andere tochter hat einen [color=#80BF40]podcast [/color]dazu gemacht.
[size=85]https://www.ardsounds.de/sendung/mammut-ein-mord-in-meiner-familie-und-meine-suche-nach-antworten/urn:ard:show:2fcb749d07b4f3d0/[/size]
also da gabs leute, die vater+tochter [color=#80BF40]erschossen [/color]haben in ihrem haus - wegen ein paar geigen.
man geht wohl eher NICHT davon aus, dass bernard von bredow 4x stradivari gehabt haben soll.
wie hätte er die auch finanzieren/kaufen können?
eigentlich würde man denken, wenn man viele wertvolle geigen mit ins ausland nimmt, muss man das angeben (zoll/einfuhrerklärung) - aber, who knows südamerika...
[quote=CHATGPT zur sache]
Bredow erzählte Freunden, er besitze mindestens eine Stradivari und zwei Instrumente von Giuseppe Guarneri. Außerdem stand [color=#80BF40]auf seiner Website ein Stradivari-Instrument zum Verkauf[/color].
Aber Bloomberg hat bei seinen Recherchen keinen belastbaren Nachweis gefunden, dass Bredow tatsächlich eine echte Stradivari besaß. Noch auffälliger: Ein professioneller Geiger, der über die Jahre etwa 15 von Bredows angeblich besonders wertvollen Instrumenten von Spezialisten überprüfen ließ, berichtet, dass keines davon eine echte Stradivari oder Guarneri war.
Und ein Experte der Stradivari Society sagte sinngemäß, dass die Wahrscheinlichkeit, dass plötzlich vier bislang unbekannte echte Stradivaris in Paraguay auftauchen, extrem gering sei.
[size=85]https://www.bloomberg.com/features/2023-stradivarius-murders/?utm_source=chatgpt.com[/size][/quote]
und diese von-bredow-geigen-täter haben einen klaren bezug zum chiemsee/bayern... das ist schon gruselig.. :shock:
der [color=#80BF40]paraguay-(haupt)angeklagte Yves Asriel Spartacus Steinmetz [/color]käme räumlich und zeitlich als langendonk-hölzl-täter in frage, so der chatgpt. was nicht passt, sei der täter-akzent (österreichisch, bayrisch), denn steinmetz-akzent wäre eher fränkisch
[color=#000000].[/color]
[spoiler2=CHATGPT zu den von bredow-paraguay angeklagten]
Wenn du den Hauptangeklagten im Mordfall Bernard von Bredow in Paraguay meinst: Das ist Yves Asriel Spartacus Steinmetz, häufig einfach Yves S. genannt.
Nach dem aktuellen Stand, den ich finde, läuft bzw. lief das Verfahren gegen Yves S. und den [color=#80BF40]paraguayischen Anwalt Jimmy Alberto Páez Giret[/color]. Ein Bericht vom März 2026 bezeichnet Yves S. ausdrücklich als Angeklagten im Prozess und wirft ihm vor, gemeinsam mit Páez den Mord an Bernard von Bredow und seiner Tochter begangen zu haben.
Die ursprüngliche Ermittlungsphase war allerdings komplexer:
Volker Grannass
Stephen Jörg Messing Darchinger
Yves Asriel Spartacus Steinmetz
wurden 2021 zunächst als Verdächtige festgenommen.
Später kam Jimmy Alberto Páez Giret hinzu. Die Staatsanwaltschaft sah Grannass zeitweise als möglichen intellektuellen Drahtzieher und Messing Darchinger sowie Steinmetz als Beteiligte.
In der späteren Anklage stehen dann insbesondere Yves S. und Jimmy G. im Mittelpunkt.
Wenn du mit „der verurteilte Hauptangeklagte“ meinst, dass inzwischen jemand rechtskräftig verurteilt wurde, kann ich das gezielt prüfen – denn die Verfahrenslage hat sich 2026 offenbar weiterentwickelt.
[size=85]https://www.bloomberg.com/features/2023-stradivarius-murders/?utm_source=chatgpt.com[/size][/spoiler2]
[color=#000000].[/color]