MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gast » Mittwoch, 04. Februar 2026, 18:33:08

GästinF hat geschrieben: Mittwoch, 04. Februar 2026, 18:13:27 Vermutet noch jemand, dass Nowack vielleicht bewusst blufft, damit sich jemand in Sicherheit wiegt?

Jetzt noch sogenanntes Täterwissen zurückzuhalten, macht doch nur Sinn, wenn noch jemand involviert ist. Denn die TV schweigt sich aus.
JA!

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von GästinF » Mittwoch, 04. Februar 2026, 18:13:27

Vermutet noch jemand, dass Nowack vielleicht bewusst blufft, damit sich jemand in Sicherheit wiegt?

Jetzt noch sogenanntes Täterwissen zurückzuhalten, macht doch nur Sinn, wenn noch jemand involviert ist. Denn die TV schweigt sich aus.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Jane.Doe » Mittwoch, 04. Februar 2026, 15:23:24

Gastleser hat geschrieben: Mittwoch, 04. Februar 2026, 14:43:29 Sehr Aufmerksam von dir gelesen, und eine plausible Schlussfolgerung zum Brand. Dankeschön.

Eine Möglichkeit, um Deine “theoretische Hypothese” zu untermauern, wäre mit Hilfe eines Tatwerkzeugs eine Kavität zu erzeugen, die durch den möglichen Einstichkanal geführt ist und entsprechend auch temperaturstabile Spurenmerkmale auf Knochen zerstören kann, bzw. durch andere ersetzt. Dafür wäre in der Situation hinreichend Zeit vorhanden.
Das ist wild, aber möglich, wenn jemand einen Rückschluss auf spezifische Beihilfe definitiv verhindern hätte wollen. Wenn man es von der Seite aus betrachtet, kämen natürlich auch noch andere, invasivere Varianten in Betracht. die tatsächlich eine strukturelle Veränderung der Knochensubstanz bewirkt hätten haben können.

Jemand müsste allerdings weit genug gedacht haben. Bliebe noch auf die Toxikologie zu warten.

Feuer, mutmaßlich "um Spuren zu beiseitigen".

Sronson hat geschrieben: Mittwoch, 04. Februar 2026, 14:28:18Welche Gedanken hast du hierzu? Wieso findest du es auffällig, dass Social Media direkt angesprochen wird?
Ich frage mich einfach warum jemand die Worte wählt, die er wählt, grundsätzlich.
Es wurde ja nicht zum ersten Mal thematisiert seitens der StA

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gastleser » Mittwoch, 04. Februar 2026, 14:43:29

Jane.Doe hat geschrieben: Mittwoch, 04. Februar 2026, 14:27:13 Quelle: https://www.merkur.de/deutschland/frist ... 53519.html

Laut der Obduktion ist das Verbrennen nicht die Todesursache. Das bedeutet, die Verbrennungen müssten massiv genug gewesen sein, um potentiell die Todesursache sein zu können.

Wenn die Subcutis nun ausreichend betroffen gewesen ist, wovon auszugehen wäre, wäre eine zumindest s.c. Injektion auch nicht durch hitzespezifische Pop-Ups nachweisbar, weil das entsprechende Gewebe einfach 'fehlt'. Dies nur zum Thema Injektion.

Und wieder fällt mir auf, es wird auffällig betont:
• dass es keinen Mittäter gibt
• social Media wird direkt angesprochen
Sehr Aufmerksam von dir gelesen, und eine plausible Schlussfolgerung zum Brand. Dankeschön.

Eine Möglichkeit, um Deine “theoretische Hypothese” zu untermauern, wäre mit Hilfe eines Tatwerkzeugs eine Kavität zu erzeugen, die durch den möglichen Einstichkanal geführt ist und entsprechend auch temperaturstabile Spurenmerkmale auf Knochen zerstören kann, bzw. durch andere ersetzt. Dafür wäre in der Situation hinreichend Zeit vorhanden.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Mittwoch, 04. Februar 2026, 14:28:18

Gast hat geschrieben: Mittwoch, 04. Februar 2026, 13:50:28 Nicht ganz. In einem Zwischenverfahren entscheidet das zuständige Gericht vorher, inwieweit ein hinreichender Verdacht überhaupt gegeben ist, und das anhand der eingereichten Anklageschrift.
Danke für deine Rückmeldung. Ich hatte es so in Erinnerung, dass die Staatsanwaltschaft bereits vor der Erstellung der Anklageschrift prüft, ob ein hinreichender Tatverdacht besteht und andernfalls von einer Anklageerhebung absieht.
Jane.Doe hat geschrieben: Mittwoch, 04. Februar 2026, 14:27:13 Und wieder fällt mir auf, es wird auffällig betont:
• dass es keinen Mittäter gibt
• social Media wird direkt angesprochen
Welche Gedanken hast du hierzu? Wieso findest du es auffällig, dass Social Media direkt angesprochen wird?

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Jane.Doe » Mittwoch, 04. Februar 2026, 14:27:13

Gastleser hat geschrieben: Mittwoch, 04. Februar 2026, 13:11:56 Ja. Das kann zu einer seltenen und unerwarteten Verletzung führen, wenn “K. Juve” erst fest zusammendrückt und dann die Kraft nachlässt, außen 1, innen 2 Kanäle.

Beispiel dazu, 1 äußerlich führt zu 1 in Peritonealhöhle und 1 in Zwerchfell.
“….. described unusual wounds of entry into fatal stab wounds that are rarely found in autopsies. …..”

Abdominal stab wound with an unusual presentation: A case report
Die Abbildungen können bei sensiblen Personen Unbehagen auslösen.
August 16, 2024
https://journals.sagepub.com/doi/10.117 ... X241271892
Laut der Obduktion sind die Brandspuren nicht Fabians Todesursache. Es muss also eine Tatwaffe geben – doch die hat sich weiter nicht finden lassen.
Quelle: https://www.merkur.de/deutschland/frist ... 53519.html

Laut der Obduktion ist das Verbrennen nicht die Todesursache. Das bedeutet, die Verbrennungen müssten massiv genug gewesen sein, um potentiell die Todesursache sein zu können.

Wenn die Subcutis nun ausreichend betroffen gewesen ist, wovon auszugehen wäre, wäre eine zumindest s.c. Injektion auch nicht durch hitzespezifische Pop-Ups nachweisbar, weil das entsprechende Gewebe einfach 'fehlt'. Dies nur zum Thema Injektion.

Vielen Dank an dieser Stelle für Deine Ausführungen @Gastleser.


Und wieder fällt mir auf, es wird auffällig betont:
• dass es keinen Mittäter gibt
• social Media wird direkt angesprochen

Die Zeit drängt, und mir stellt sich dieselbe Frage, wie bereits vor Monaten...
Warum wird die Tatwaffe nicht näher beschrieben, wenn sie diese Relevanz besitzt, der Countdown läuft und keine Verdunklungsgefahr besteht?

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gastleser » Mittwoch, 04. Februar 2026, 14:21:27

Juve hat geschrieben: Mittwoch, 04. Februar 2026, 13:50:56…..nicht auszuschließen sein, dass diese Bilder gewisse "Hinweisgeber" zur berichteten Tat darstellen könnten und nicht nur per Zufallsprinzip ausgewählt wurden ….
Oder der Kreativität des Journalisten entsprungen? Es sind 2 mutmaßliche Tatwerkzeuge auf dem Bild zu sehen, Absicht?

Diese Scherenart ist vielleicht in Mademoiselle Juves Nähkasten vorrätig, vielleicht auch im Gartenschuppen für die Buchsbaumpflege, Rasenkantenschnitt und unter Umständen in K. Juves Schafstall, um bei Stromausfall die Wolle für besagten Häkel-Workshop zu gewinnen.

Fadenschere 10cm
https://goetze-gold.de/furnituren-und-s ... 00-mm.html
Buchsschere 29cm
https://garten.tissot.de/product_info.p ... ucts_id=46
Schafschere 31cm
https://www.weidezaun.info/schafschere- ... -31cm.html

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Waldi » Mittwoch, 04. Februar 2026, 14:17:51

@ Juve
Das ist ein Fadenabschneider. So einen findet man in fast jedem Nähzimmer oder in Änderungsschneidereien.
Sehr spitz und scharf.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gastleser » Mittwoch, 04. Februar 2026, 13:54:57

Sronson hat geschrieben: Mittwoch, 04. Februar 2026, 13:34:44 Das Gericht prüft nur, ob die formellen Voraussetzungen erfüllt sind. Wegen geringer Verurteilungswahrscheinlichkeit wird kein Antrag abgelehnt.
Das ist so nicht richtig.

Entweder “hinreichender” oder “dringender” Tatverdacht, Zeitungszitat oder wörtliche Rede:

“….. Der „genügende Anlass zur Erhebung der öffentlichen Klage“ setzt nach zutreffender Auffassung „hinreichenden Tatverdacht“ im Sinne der §§ 170 Abs. 1, 203 StPO und damit die Wahrscheinlichkeit der Verurteilung des oder der Beschuldigten in der Hauptverhandlung voraus. …..”
https://www.lexika.de/strafrecht/verurt ... erfuegung/

“….. Hinreichender Tatverdacht ist dann anzunehmen, wenn die nach Maßgabe des Akteninhalts, nicht lediglich aufgrund der Anklageschrift, vorzunehmende vorläufige Tatbewertung ergibt, dass die Verurteilung des Angeschuldigten wahrscheinlich ist. …..
Dies ist bereits dann der Fall, wenn es bei ungefähr gleicher Wahrscheinlichkeit von Verurteilung und Nichtverurteilung notwendig erscheint, die besonderen Erkenntnismittel einer Hauptverhandlung für die Sachaufklärung in Anspruch zu nehmen um hinreichend Gewissheit über die Berechtigung des Tatvorwurfs zu gewinnen. …..
Auch wird nicht die gleiche Wahrscheinlichkeit verlangt wie beim dringenden Tatverdacht nach § 112 Abs. 1 Satz 1 StPO. Die Wahrscheinlichkeit einer Verurteilung des Angeschuldigten muss aber so groß sein, dass es einer Entscheidung durch das erkennende Gericht in der Hauptverhandlung bedarf, um festzustellen, ob noch bestehende Zweifel gerechtfertigt sind. …..”
https://www.ferner-alsdorf.de/eroeffnun ... dacht-vor/

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Juve » Mittwoch, 04. Februar 2026, 13:50:56

Gastleser hat geschrieben: Mittwoch, 04. Februar 2026, 13:11:56 Ja. Das kann zu einer seltenen und unerwarteten Verletzung führen, wenn “K. Juve” erst fest zusammendrückt und dann die Kraft nachlässt, außen 1, innen 2 Kanäle.

Beispiel dazu, 1 äußerlich führt zu 1 in Peritonealhöhle und 1 in Zwerchfell.
“….. described unusual wounds of entry into fatal stab wounds that are rarely found in autopsies. …..”

Abdominal stab wound with an unusual presentation: A case report
Die Abbildungen können bei sensiblen Personen Unbehagen auslösen.
August 16, 2024
https://journals.sagepub.com/doi/10.117 ... X241271892
Wie @seppel ja heut morgen schon vermutet hat, handelt es sich bei den Szenen im Video in weiten Teilen vermutlich um "Füllmaterial". Dennoch muss doch nicht auszuschließen sein, dass diese Bilder gewisse "Hinweisgeber" zur berichteten Tat darstellen könnten und nicht nur per Zufallsprinzip ausgewählt wurden nach dem Motto: "Wir bräuchten noch ein paar Video-Schnipsel für einen Kindermord-Bericht - irgendwas mit einem Messer!"

Aber dazu müsste man wohl die Video-Ersteller kurz interviewen ...

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gast » Mittwoch, 04. Februar 2026, 13:50:28

Sronson hat geschrieben: Mittwoch, 04. Februar 2026, 13:34:44 Das Gericht prüft nur, ob die formellen Voraussetzungen erfüllt sind. Wegen geringer Verurteilungswahrscheinlichkeit wird kein Antrag abgelehnt.
Nicht ganz. In einem Zwischenverfahren entscheidet das zuständige Gericht vorher, inwieweit ein hinreichender Verdacht überhaupt gegeben ist, und das anhand der eingereichten Anklageschrift.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Mittwoch, 04. Februar 2026, 13:34:44

Keks22 hat geschrieben: Mittwoch, 04. Februar 2026, 13:32:02 Wer weiß ob die Anklageschrift nicht sogar abgeschmettert wird. Und dann gibt es erstmal keinen Prozess.
Das Gericht prüft nur, ob die formellen Voraussetzungen erfüllt sind. Wegen geringer Verurteilungswahrscheinlichkeit wird kein Antrag abgelehnt.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Keks22 » Mittwoch, 04. Februar 2026, 13:32:02

GästinF hat geschrieben: Mittwoch, 04. Februar 2026, 13:20:21 Ein reiner Indizienprozess ist selbstredend möglich, aber da muss man schon alles schlüssig dargelegt werden. Nicht nur, wie sich alles zutrug, sondern auch Zeugen müssen sich vor Gericht als glaubhaft erweisen.
Sonst wird das nichts mit einer Verurteilung- wenn es zum Prozess kommt.
"Es ist unklar, wie Fabians letzte Stunden aussahen und die Tatwaffe kennen wir nicht, aber es ist so was Ähnliches wie ein Messer," wird da nicht ausreichend sein. (Überspitzt formuliert)
Sehe ich genauso. Ich glaube die Lückenlose Indizienkette wird sich nicht ergeben haben bis jetzt. Und Beweise haben sie anscheinend so wie so nicht.
Und wer weiß was der Obduktionsbericht und die Forensik noch so ergeben haben. Ich vermute sowieso das Fundort nicht Tatort ist.
Wer weiß ob die Anklageschrift nicht sogar abgeschmettert wird. Und dann gibt es erstmal keinen Prozess.

Der Februar ist kurz und Anfang März wird man sicherlich für Klarheit sorgen.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Mittwoch, 04. Februar 2026, 13:24:28

GästinF hat geschrieben: Mittwoch, 04. Februar 2026, 13:14:39 Das stimmt so nicht!
Werde erheben ist der Konjunktiv 1. Diesen verwendet man für die indirekte Rede, d.h. man schreibt / sagt, was eine andere Person- in diesem Fall vermutlich Herr Nowack - gesagt hat.
Es ist richtig, dass die Formulierung „werde man Anklage erheben“ im Konjunktiv I steht und somit eine indirekte Rede anzeigt. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass diese Aussage die wortwörtliche Aussage des Oberstaatsanwalts ist. Die Zeitung könnte seine Aussage gekürzt oder in eigenen Worten wiedergegeben haben, mglw. sogar frei interpretiert. Dass Zeitungen juristische Begriffe nicht immer exakt wiedergeben, hat der Fall Alexandra R. mehr als deutlich gezeigt.

[Hat sich mit dem Beitrag von @Gast überschnitten.]
GästinF hat geschrieben: Mittwoch, 04. Februar 2026, 13:20:21 Ein reiner Indizienprozess ist selbstredend möglich, aber da muss man schon alles schlüssig dargelegt werden. Nicht nur, wie sich alles zutrug, sondern auch Zeugen müssen sich vor Gericht als glaubhaft erweisen.
Sonst wird das nichts mit einer Verurteilung- wenn es zum Prozess kommt.
Bei sehr geringen Chancen auf eine Verurteilung wird die Anklage oft von der Staatsanwaltschaft gar nicht erst erhoben. Mal sehen, was die nächsten Wochen bringen und ob der angekündigte Termin dieses Mal von Herrn Nowack eingehalten wird.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gast » Mittwoch, 04. Februar 2026, 13:20:27

Sronson hat geschrieben: Mittwoch, 04. Februar 2026, 13:05:55 Dies ist nicht die Aussage des Oberstaatsanwalts, sondern die der Zeitung. Sein Zitat endete im vorherigen Satz.
Hoffentlich behältst du recht und die Zeitung hats von sich aus fantasievoll dazugedichtet trotz, ich nehme an, eines telef. Interviews mit H.N. und der verwendeten, indirekten Rede als eine Form, andere zu zitieren.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von GästinF » Mittwoch, 04. Februar 2026, 13:20:21

Ein reiner Indizienprozess ist selbstredend möglich, aber da muss man schon alles schlüssig dargelegt werden. Nicht nur, wie sich alles zutrug, sondern auch Zeugen müssen sich vor Gericht als glaubhaft erweisen.
Sonst wird das nichts mit einer Verurteilung- wenn es zum Prozess kommt.
"Es ist unklar, wie Fabians letzte Stunden aussahen und die Tatwaffe kennen wir nicht, aber es ist so was Ähnliches wie ein Messer," wird da nicht ausreichend sein. (Überspitzt formuliert)

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von GästinF » Mittwoch, 04. Februar 2026, 13:14:39

Sronson hat geschrieben: Mittwoch, 04. Februar 2026, 13:05:55 Dies ist nicht die Aussage des Oberstaatsanwalts, sondern die der Zeitung. Sein Zitat endete im vorherigen Satz.
Das stimmt so nicht!
Werde erheben ist der Konjunktiv 1. Diesen verwendet man für die indirekte Rede, d.h. man schreibt / sagt, was eine andere Person- in diesem Fall vermutlich Herr Nowack - gesagt hat.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gastleser » Mittwoch, 04. Februar 2026, 13:11:56

Juve hat geschrieben: Mittwoch, 04. Februar 2026, 10:59:55 …..KJ: "Ooh!!"
…..
Und - kann man damit jemanden ernsthaft verletzen? ……
Ja. Das kann zu einer seltenen und unerwarteten Verletzung führen, wenn “K. Juve” erst fest zusammendrückt und dann die Kraft nachlässt, außen 1, innen 2 Kanäle.

Beispiel dazu, 1 äußerlich führt zu 1 in Peritonealhöhle und 1 in Zwerchfell.
“….. described unusual wounds of entry into fatal stab wounds that are rarely found in autopsies. …..”

Abdominal stab wound with an unusual presentation: A case report
Die Abbildungen können bei sensiblen Personen Unbehagen auslösen.
August 16, 2024
https://journals.sagepub.com/doi/10.117 ... X241271892

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Bigmama » Mittwoch, 04. Februar 2026, 13:07:00

Könnte ja sein, dass die TV bei ihrem Vorhaben, F zu töten, ihre Hemmschwelle und den Respekt gegenüber ihren Großeltern überschritten und verloren hätte, ohne an die Folgen für diese zu denken... Leute, die in der Lage sind zu töten ( auf Menschen töten bezogen) haben mMn keinen Respekt vor nichts und niemanden und eine niedrige bis keine Hemmschwelle, solch eine Straftat zu begehen... also - wie in diesem Fall - wohl auch keinen wirklichen Respekt vor ihren Großeltern 🤔 Vielleicht waren es genau diese Gedanken der TV, sich deswegen genau dort in deren Haushalt nach einer geeigneten Mordwaffe umzuschauen, diese zu entwenden und nach der Tat wieder an ihrem Ort zu verbringen, weil sie davon ausgegangen sein könnte, dass die Wohnung der Großeltern eben nicht durchsucht würde werden...
Ist auch nur meine Theorie und es gilt natürlich die Unschuldsvermutung!

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Mittwoch, 04. Februar 2026, 13:05:55

Gast hat geschrieben: Mittwoch, 04. Februar 2026, 13:00:37 Von einem dringenden Tatverdacht hin zu einem "ausreichenden Tatverdacht".
Bei ausreichendem Tatverdacht werde man Anklage vor dem Landgericht erheben.
Dies ist nicht die Aussage des Oberstaatsanwalts, sondern die der Zeitung. Sein Zitat endete im vorherigen Satz.

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