von Cocodiealte » Freitag, 27. Februar 2026, 18:49:28
Im idyllischen oberbayerischen Traunstein hat eine Frau ihr Kleinkind getötet und sich anschließend selbst verletzt. Leider nicht nachhaltig genug. Im Wissen, dass in diesem Land gerne der psychische Ausnahmezustand quittiert wird, kann sich ein mit Schuld beladenes, besessenes, seelenloses Wesen häufig vor dem Knast retten.
Ich frage mich, ob es überhaupt Kapitaldelikte gibt, die von Psychologen/ Psychiatern durch die Behandlung ihrer Patienten verhindert werden konnten. Die Forensische Psychologie kommt ins Spiel, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist und man mit studierten Erkenntnissen Schuld-/Schuldunfähigkeit sowie Zukunftsprognosen aufgrund von charakterlichen Auffälligkeiten und Abgründen von Tätern testiert.
Im ländlichen oberbayerischen Rosenheim hatte 2024 ein Wesen im Menschenkostüm 74-mal mit der Axt auf seine beiden Kinder eingeschlagen und sie getötet. Ein Arbeitskollege hatte die sog. Mutter verletzt und die Kinder tot im Bett gefunden. Das Urteil
zunächst unbefristeter Verbleib in der Forensischen Psychiatrie. Und wenn eine spätere Beurteilung zum Ergebnis kommt, dass die Befristung aufgehoben ist, darf diese dann wieder als Erzieherin arbeiten?I
Im idyllischen oberbayerischen Traunstein hat eine Frau ihr Kleinkind getötet und sich anschließend selbst verletzt. Leider nicht nachhaltig genug. Im Wissen, dass in diesem Land gerne der psychische Ausnahmezustand quittiert wird, kann sich ein mit Schuld beladenes, besessenes, seelenloses Wesen häufig vor dem Knast retten.
Ich frage mich, ob es überhaupt Kapitaldelikte gibt, die von Psychologen/ Psychiatern durch die Behandlung ihrer Patienten verhindert werden konnten. Die Forensische Psychologie kommt ins Spiel, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist und man mit studierten Erkenntnissen Schuld-/Schuldunfähigkeit sowie Zukunftsprognosen aufgrund von charakterlichen Auffälligkeiten und Abgründen von Tätern testiert.
[quote]Tragische Tat in Traunstein: Mutter tötet mutmaßlich ihr Kind und verletzt sich selbst
https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/098873/index.html
[/quote]
Im ländlichen oberbayerischen Rosenheim hatte 2024 ein Wesen im Menschenkostüm 74-mal mit der Axt auf seine beiden Kinder eingeschlagen und sie getötet. Ein Arbeitskollege hatte die sog. Mutter verletzt und die Kinder tot im Bett gefunden. Das Urteil [b][i]zunächst[/i][/b] unbefristeter Verbleib in der Forensischen Psychiatrie. Und wenn eine spätere Beurteilung zum Ergebnis kommt, dass die Befristung aufgehoben ist, darf diese dann wieder als Erzieherin arbeiten?I
[quote]https://www.br.de/nachrichten/bayern/nach-toetung-ihrer-zwei-kinder-mutter-muss-in-psychiatrie,UwCc1rV[/quote]