MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von kose » Samstag, 13. Juni 2026, 11:33:15

Sronson hat geschrieben: Samstag, 13. Juni 2026, 09:46:47
- „Adi“ (unter Eid)
Der Adi, und weitere Zeugen, haben die Möglichkeit, sich ein Attest ausstellen zu lassen
https://www.aerzteblatt.de/archiv/attes ... 5b9c2cf893

Aber als Beschuldigter, in einem angeblich bereits eingeleiteten Verfahren wegen des Verdachts der Falschaussage, ist der Adi nicht mehr zur Aussage verpflichtet?

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Ranubis » Samstag, 13. Juni 2026, 11:31:23

Fragjanur hat geschrieben: Samstag, 13. Juni 2026, 09:41:46 Sein Privatleben würde überhaupt keine Rolle spielen, wenn es nicht mit massivem Kontakt unmittelbar vor der Tat begonnen hätte. Vor der der Tat am Tattag, während der Tat (seine vielen unbeantworteten Nachrichten) nach der Tat, das direkte Angetexte, das Telefonat, die Verabredung am See, nach der Tat nonstop Gechatte, Fotos Verschickerei, Telefonate und Treffen und Verabredung mit Auffinden der Leiche. Verheimlichen der Auffindung und erst ab Zugzwang "offizeller Fund" zur Polizei zu gehen. Seine Privatangelegenheit ist hier unmittelbar mit dem Mord an dem Jungen verwoben. In welcher Art und Weise gilt es für das Gericht zu klären.

Oh, die Zeugenaussagen sollen unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden, aber die Leiche des Kindes, diesen verbrannten Körper und den Oduktionsbericht, den würden wir schon gerne bis ins kleinste Detail erfahren. Da gilt das postmortale Persönlichkeitsrecht des Opfers dann nur periphär, wir wollen ja aufklären. Ob ein Zeuge aber regelmäßig ein Rohr hatte und auch gerne eins verlegt hätte und sich deshalb zum Spielball einer möglichen Täterin hat machen lassen, das dann aber bitte unter Auschluss der Öffentlichkeit. Das ist dann zu intim, auch wenn man nicht weiß, was er alles für uns Gina getan hätte. Adi verleugnet sogar den Mord an seinem Kind, sein Kind überhaupt, da er ihr die Stange hält und der Zeuge Ch.D. versucht seine eigene zu retten.

Warum hören wir uns denn ab Tag 1 SN an und lesen Chats aus dem "Privatleben" der Angeklagten und Adi? Ist das nicht Privatsache und trägt zur Aufklärung des Mordes an Fabian bei? Warum soll es bei dem nächsten Hengst plötzlich anders laufen? Warum sollten diese Privatchats, die sich genau um die Beziehung mit Adi, der Gewalt, der Trennung, seinem Scheiß Anhängsel, finanzielle Einbußen die man erfährt, die Suche und das Finden des Kindes bitte ausgeklammert werden? Gezielt am Tag vor der Tat, während und danach intensivster Kontakt bestand? Entweder will man das Verbrechen aufklären oder man will es nicht.

Entsprechend dürfte hier gar nicht diskutiert werden, so privat wie das alles ist.

Wenn man mit dem Feuer spielt, kann man sich auch die Finger verbrennen.

Man kann im Anschluss googlen, ob Fingerabdrücke an Brandleichen ein vor oder nach der Tat erkennen lassen?
Man kann im Anschluss googlen, ob Wildschweine tote Menschen fressen?
Man kann im Anschluss googlen, wann die Leichenstarre einsetzt?

Man kann auch vorgeben, dass alles ganz normale Gründe hatte und nur ganz zufällig zum aktuell verhandelten Fall ist.

Man muss herausfinden, ob die erzeugte Emotion echt ist. Man muss ein wenig Ernsthaftigkeit in den Prozess bringen und immer wieder daran erinnern, was hier verhandelt wird. Der Mord an Fabian. Erstochen und angezündet.
Dass ist sehr gut , genauso denke ich inzwischen auch. Und ich hatte vor Jahren auch mal mit so einem Typ Mensch (Zeuge) zu tun. Da ist alles merkwürdig, von Anfang bis Ende.
Das einzige, was er nicht möchte, ist dass das Verhältnis mit dieser Frau heraus kommt, welches er vor seiner eigenen Frau und Mutter seiner Kinder zu verheimlichen zu versucht.
Jetzt behauptet er, G.H. hätte ihn benutzt, aber er hat sich gern von ihr "benutzen " lassen, so gern, wie er gern mal ihr "Hund in ihrem Bett" gewesen wäre.
Wenn ich seine Frau wäre, könnte er bereits nach öffentlich werden solcher Chatnachrichten, sein Zelt in seinem Jagdgebiet im Wald aufbauen.
Er lügt sich immer mehr in diese Verstrickungen hinein. Wir wissen nicht, was er alles noch per Chat oder Sprachnachricht an G.H. geschickt hat, aber G.H. weiß es und ganz sicher gibt es da noch viel mehr. Deshalb grinst die Angeklagte vor sich hin.(abartig, in Anbetracht der Schwere des Verbrechens).

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gastikus » Samstag, 13. Juni 2026, 11:21:03

arcimboldo2.0 hat geschrieben: Samstag, 13. Juni 2026, 11:10:03 vllt ist er später in der nacht mit dem nochmal an den tümpel zurück :?: ...
der wollte gewissheit. würde ich denken.
was da liegt.
Aussage gestern: Ich wollte einfach weg
Der hatte schon längst Gewissheit und genau deswegen war er so überfordert mit der Situation. Er war geschockt. Stinknormaler Tag und dann wird er in der Dunkelheit vor eine verbrannte Kinderleiche gestellt.
Wenn du aus der Ferne beobachten willst, nutzt du ein Nachtsicht- bzw. Wärmebildfernglas oder -rohr. Im Stillstand. Aber nicht wenn du dich bewegst unter s.o. Bedingungen.
Entweder hatten beide Taschenlampe/Handy an oder nur einer.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Mumpf1981 » Samstag, 13. Juni 2026, 11:19:09

Heckengäu hat geschrieben: Samstag, 13. Juni 2026, 09:56:39 Kein Wort glaube ich: G. H. wird niemals auf den Tisch hauen und empört den Mund aufreissen - nie und nimmer.
Sie tuschelt mit ihren Anwälten. Bzw. sie wendet sich an ihre Verteidiger. Es ist nichts darüber bekannt, ob diese zurücktuscheln.

Just gestern wurde zum allerersten Mal eine Bemerkung von ihr getickert. Im Sinne von "Unsinn" oder "Mist" zur Situation an der Schweinesuhle, wie vom geplant vorsätzlich tückisch und ränkevoll hintergangen Christian D. Zeugenschaft abgelegt wurde.
Nope, ich glaube dem JS auch nicht alles - und dieses „auf den Tisch gehaue“ von GH schonmal gar nicht.
JS plustert seine Erzählungen ja gerne mal auf, bspw. dass der Gerichtsmediziner von einer Obduktion am Tümpel abgesehen hat. (Eine Obduktion findet IMMER in einem Institut für Rechtsmedizin statt!)
Oder dass er dem kreislaufinstabilen Journalistenfreund beim Anblick der Fotos von Fabians Leichnam Unterstützung beim Verlassen des Saales gab. (Besagter Journalist wurde durch Justizbeamte gestützt und aus dem Saal gebracht.)
Der JS inszeniert sich da schon ganz gerne. So mein Gefühl. Ob das vor dem Hintergrund, um was es eigentlich geht - den Mord an einem Kind - angemessen ist, lasse ich mal dahingestellt. Bei JS ist mMn schon lange jegliche Objektivität verloren gegangen. Da scheint es inzwischen mehr um Klicks und Likes zu gehen. Und da kann so ein „emotionaler Ausraster“ der TV auch ganz hilfreich sein…

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von arcimboldo2.0 » Samstag, 13. Juni 2026, 11:10:03

Gastikus hat geschrieben: Samstag, 13. Juni 2026, 11:01:11 Es macht für mich keinen Sinn abends 80 bis 100m über ein hügeliges Winterrapsfeld ohne Taschenlampe oder Handytaschenlampe zu einem rutschigen Schlammloch zu stapfen.
Im Laufe des Oktobers verschiebt sich der Sonnenuntergang von etwa 19Uhr nach 18Uhr, weswegen davon auszugehen ist dass die Angabe stockfinster stimmig ist. Mitten in der Natur gibt es keine Straßenlaternen und die nächste 229 Einwohnersiedlung ist mehr als 1km entfernt. Und ansonsten ist im weiten Radius auch nichts, was Licht spendet.
CDs Aussage, dass keine Taschenlampe genutzt wurde ist mMn 100% gelogen, jedoch die einzige Möglichkeit zu behaupten, das wären möglicherweise "schwarze Rohre" gewesen und nicht etwas menschliches, wie zuvor bei der Polizei ausgesagt oder bejaht.
Eine verbrannte Kinderleiche zu sehen und zu berühren, auch wenn man sich nicht sicher sein kann, dass es der vermisste FL ist und danach nicht die Polizei zu rufen, ist schon krass. Schockstarre und Angst um die Ehe lassen jedoch ein wenig Verständnis aufkommen, ohne das Verhalten aktiv zu befürworten zu müssen. Ansonsten ist der Zeuge größenteils glaubwürdig, abgesehen vom verneinten sexuellen Interesse. Da hat der Richter ihm auch vor die Stirn geklatscht "Das ergibt für mich keinen Sinn"

Der nächste TZ ist am Dienstag dran
Spoiler
04.06.2026 - 15:42 Uhr

Bild Ticker 4.6.
kalle hatte hier ein wärmebildkamera-youtube verlinkt.

da sieht man schon eine menge. auch bäume, gräser.
ist nicht so, dass man da gar nix sieht.
nur: umso wärmer, umso heller.

also mit so einer wärmebildkamera kann man sich schon im gelände bewegen. mMn
ein nachtsichtgerät ist sicher besser.
hatte er ja vielleicht auch dabei, im rucksack.
vllt ist er später in der nacht mit dem nochmal an den tümpel zurück :?:

kann mir nicht vorstellen, dass er das nicht getan hat..
der wollte gewissheit. würde ich denken.
was da liegt.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von arcimboldo2.0 » Samstag, 13. Juni 2026, 11:03:09

chatgpt
Die Leichenstarre wird in der Veterinärmedizin und Wildtierforschung ähnlich wie in der Rechtsmedizin genutzt, um den ungefähren Todeszeitpunkt abzuschätzen. Allerdings ist sie allein dafür meist nicht ausreichend, weil Umwelteinflüsse den Ablauf stark verändern können.
Beim Menschen gelten als grobe Richtwerte:

Beginn der Leichenstarre: meist etwa 1–4 Stunden nach dem Tod.
Voll ausgeprägt: nach ungefähr 6–12 Stunden.
Hält an: etwa 12–48 Stunden.
Löst sich wieder: meist nach 2–3 Tagen (48–72 Stunden), wenn die Zersetzung fortschreitet.

Der Ablauf beginnt typischerweise in kleineren Muskeln (z. B. Kiefer, Gesicht, Nacken) und breitet sich dann auf den restlichen Körper aus. Bei der Lösung geschieht das ungefähr in derselben Reihenfolge.
Im Wesentlichen: nein, die Leichenstarre hat praktisch keinen relevanten Einfluss auf die Brennbarkeit einer Leiche.
Wenn ein Körper stark verbrannt ist, werden Muskeln, Bindegewebe und Haut durch die Hitze erheblich verändert. Die ursprüngliche Leichenstarre geht dabei verloren bzw. ist nachträglich nicht mehr zuverlässig durch bloßes Drücken oder Bewegen feststellbar.
Mit einer Wärmebildkamera in der Nacht vom 13.–14. Oktober wäre eine Leiche vom 10. Oktober in den allermeisten realistischen Szenarien:
👉 sehr wahrscheinlich nicht mehr als Wärmeanomalie erkennbar gewesen

👉 Auch eine verbrannte Leiche vom 10. Oktober wäre am 13.–14. Oktober nachts in der Regel nicht mehr als Wärmequelle erkennbar, weil der Körper dann thermisch „mit der Umgebung gleichgezogen“ ist.
Reicht gut, um im Dunkeln etwas im Nahbereich zu sehen (z. B. Weg ausleuchten, Gegenstände finden)
Ist nicht vergleichbar mit Taschenlampen (Jagd-, Polizei- oder Outdoorlampen)
Die Reichweite ist begrenzt (typisch nur wenige Meter sinnvoll nutzbar)
Kann bei Dauerbetrieb warm werden und ist nicht für „Suchlicht auf große Distanz“ gedacht
👉 Das S25 hat ein sehr gutes Smartphone-Licht, aber kein „starkes Suchscheinwerfer-Licht“.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gastikus » Samstag, 13. Juni 2026, 11:01:11

Es macht für mich keinen Sinn abends 80 bis 100m über ein hügeliges Winterrapsfeld ohne Taschenlampe oder Handytaschenlampe zu einem rutschigen Schlammloch zu stapfen.
Im Laufe des Oktobers verschiebt sich der Sonnenuntergang von etwa 19Uhr nach 18Uhr, weswegen davon auszugehen ist dass die Angabe stockfinster stimmig ist. Mitten in der Natur gibt es keine Straßenlaternen und die nächste 229 Einwohnersiedlung ist mehr als 1km entfernt. Und ansonsten ist im weiten Radius auch nichts, was Licht spendet.
CDs Aussage, dass keine Taschenlampe genutzt wurde ist mMn 100% gelogen, jedoch die einzige Möglichkeit zu behaupten, das wären möglicherweise "schwarze Rohre" gewesen und nicht etwas menschliches, wie zuvor bei der Polizei ausgesagt oder bejaht.
Eine verbrannte Kinderleiche zu sehen und zu berühren, auch wenn man sich nicht sicher sein kann, dass es der vermisste FL ist und danach nicht die Polizei zu rufen, ist schon krass. Schockstarre und Angst um die Ehe lassen jedoch ein wenig Verständnis aufkommen, ohne das Verhalten aktiv zu befürworten zu müssen. Ansonsten ist der Zeuge größenteils glaubwürdig, abgesehen vom verneinten sexuellen Interesse. Da hat der Richter ihm auch vor die Stirn geklatscht "Das ergibt für mich keinen Sinn"

Der nächste TZ ist am Dienstag dran
Spoiler
04.06.2026 - 15:42 Uhr
„Solange werde ich die Schuldige für alle sein“
Im abgehörten Telefonat vom 17. Oktober 2025 spricht Gina H. mit ihrem Nachbarn Olaf K. Zunächst erzählt sie, dass sie bei TikTok Thema bei den Trovato-Detektiven gewesen sei. Dann sagt sie: „So lange nicht jemand gefunden ist, werde ich für alle die Schuldige sein.“

Über ihren Bekannten Christian D. sagt sie: „Er tut ja so, als ob ich Fabian umgebracht hätte.“ Und weiter: „Woher soll ich wissen, dass er da liegt? Auch wenn sich das gerade alles so hingedreht wird, als hätte ich das wissen müssen.“

Olaf K. entgegnet: „Es sieht ja irgendwie gezielt aus, sagen wir es mal so.“

Darauf Gina H.: „Ja genau, ich habe auch nichts Besseres zu tun als Fabian umzubringen? Weißt du, ich rufe morgen gleich bei der Polizei an und sage: ‚Ich bin die Schuldige.‘ Dann haben sie alle, was sie wollen und dann hat der ganze Scheiß ein Ende.“
Bild Ticker 4.6.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von arcimboldo2.0 » Samstag, 13. Juni 2026, 10:56:42

warum regt sich ginaH so auf wegen der frage nach leichenstarre..
bei so vielen nachrichten pro tag (60 - 70 ?) kann man auch mal über leichenstarre sprechen
könnte jäger ja interessieren..
oder auch einfach im "verdächtigen kontext", der sich da nach dem 10.10. auftat..


ist doch im aktuellen mordfall komplett irrelevant, da das opfer "an ort und stelle" verbrannt wurde.

wäre nur wichtig, wenn woanders getötet und es hätte SPÄTER transportiert werden müssen.
allerdings könnte die frage an sich, der zeitpunkt, schon darauf hindeuten, dass ein mord "frühzeitig" geplant war :?:

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Joris25 » Samstag, 13. Juni 2026, 10:51:25

Heckengäu hat geschrieben: Samstag, 13. Juni 2026, 10:11:44 Macht sie nicht: Die Angeklagte schaut stets zu Boden. Es werden keine Emotionen preis gegeben.
Sie hat bisher schon sehr viele Emotionen gezeigt. Und davon hat nicht nur JS berichtet.

Du magst ihn nicht, okay. Aber dann unterlasse doch falsche Behauptungen.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von arcimboldo2.0 » Samstag, 13. Juni 2026, 10:50:31

Fall Fabian: Mordprozess Tag 11- "Jäger" sagt aus! | Q & A
Jens_fragt_nach https://www.youtube.com/watch?v=aHXKzJTzqlM (privat aktuell)
..ohne gewähr..


im gericht gehts weiter mit google-suchen
11.10.2025 um 23:45 jäger-CD googelt: warum gibt es leichenstarre
(JS: zu dem zeitpunkt: cd weiß nichts von tat, cd weiß nichts von finden)
richter fragt nach
jäger-cd: wir waren im gespäch, wir haben darüber gesprochen, sie reitet immer ohne helm und wenn man runterfällt, in der region schonmal unfall, da wird man nicht gefunden

ginaH LACHT

jäger-cd: da liegt man da so rum und da ist man starr, hätte gina gesagt. und deshalb wollte ich googlen wie lange leichenstarre
richter fragt: wer hat das gefragt
jäger-cd : ginaH

..die tickt aus..
gina reißt mund auf, haut mit faust auf tisch und spricht mit beiden verteidigern


js: das 1te mal gewesen, dass sie so reagiert hat.
kollegen von JS könnten gehört haben, was gesprochen wurde
js vermutet: "der erzählt mist"

ginaH soll jäger-cd gefragt haben: wildschweine fressen menschen?
richter: und es ging immer noch um reiter, die vom pferd fallen.
jäger-cd: ja. wenn der junge wo liegt, können hunde so eine schweißspur aufnehmen
richter: es ging nicht um die reiterin. ich bin der meinung es ging nicht um reiterin.
jäger-cd: ich bin der meinung es ging um die reiterin
richter: warum haben sie bei der polizei nichts anderes gesagt
jäger-cd meint, es hat mit der reiterin zu tun
auf die frage: ob wildscheine menschen fressen
jäger-cd: dachse füchse wildschweine fressen auch menschen

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Samstag, 13. Juni 2026, 10:15:09

Heckengäu hat geschrieben: Samstag, 13. Juni 2026, 09:56:39 Just gestern wurde zum allerersten Mal eine Bemerkung von ihr getickert.
Auch zuvor hat sie schon Aussagen kommentiert. Soweit ich mich erinnere, sagte sie einmal sinngemäß: „Das habe ich nicht gesagt.“
Heckengäu hat geschrieben: Samstag, 13. Juni 2026, 10:11:44 Macht sie nicht: Die Angeklagte schaut stets zu Boden. Es werden keine Emotionen preis gegeben.
Das ist nicht richtig.
Als ihr geliebtes Pferd Tiffy erwähnt wurde, weinte sie. Als „Adi“ von ihren Qualitäten als Partnerin schwärmte, errötete und kicherte sie. Sie wurde mehrfach beim Tuscheln mit ihren Verteidigern beobachtet. Außerdem sah man, wie sie Süßigkeiten mit Herrn Ohm teilte.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von arcimboldo2.0 » Samstag, 13. Juni 2026, 10:13:09

eine nachricht.. ganz merkwürdig..
(aus den jensfragtnach Q&A video, das temporär privat geworden)

2025-10-10 um 18:53 gina an christianD-jäger: "ich hatte heute nur 1 pullover an und 1 jacke"
richter fragt CD-jäger: der wusste nicht was das sollte. er wusste dass sie eine schwarze jacke + hose anhatte

was soll diese nachricht?
aber zeigt doch eins: sie hat sich intensiv mit dem tag (10.10.) auseinandergesetzt, offensichtlich.
vvlt: wo war ich, wo hab ich belege, was hatte ich an, was hab ich gesagt.. oder ?

vllt sagt das auch, dass sie sich umgezogen hat für den mord bzw. das spätere anzünden..

p.s.
ich glaube nicht, dass jäger-cd alles und jedes was gerade bisschen merkwürdig/unverständlich ist, sofort "gegengefragt" hat. macht keiner. aber irgendwie bleibts doch hängen..

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Heckengäu » Samstag, 13. Juni 2026, 10:11:44

Miss_Erfolg hat geschrieben: Samstag, 13. Juni 2026, 09:01:20 (...)

Aber nein, sie tuschelt und kichert vor sich hin und verschanzt sich bei "unangenehmen" Bildern hinter ihrer Mappe.

(...)
Macht sie nicht: Die Angeklagte schaut stets zu Boden. Es werden keine Emotionen preis gegeben.
Der rote Pappschnellhefter wird von ihr nur bei Eintritt in den Gerichtssaal und bis zu ihrem Sitzplatz auf der Anklage"bank" benutzt, solange bis Presseaufnahmen und -filmerei nicht mehr gestattet sind. Natürlich ist das nur logisch und selbstverständlich: Sie ist nicht die erste und noch lange nicht die letzte angeklagte Person, die ihr Antlitz vor der Öffentlichkeit verbirgt.

Eine sehr grosse Ausnahme ist und war Sebastian T. im sogenannten Eiskellerfall. Unschuldig, wurden ihm 3 Jahre seines Lebens geraubt durch kriminelle Machenschaften der Kripo sowie der Richterin im Schulterschluss mit der Anklagebehörde in Absprache zum "Lebenslänglich" - Urteil.
Vom 1. Tag trat er ohne Verdeckung seines Antlitzes vor das Blitzlichtgewitter der Sensationsgierigen Presse - Beispiel BILD "Killer"

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Samstag, 13. Juni 2026, 10:01:20

Fragjanur hat geschrieben: Samstag, 13. Juni 2026, 09:41:46 Entsprechend dürfte hier gar nicht diskutiert werden, so privat wie das alles ist.
Erinnerung an den Fall der hochschwangeren Alexandra R. aus Nürnberg: Ihr Lebensgefährte galt nicht als verdächtig. Nichtsdestotrotz wurden Lebensumstände aus seinem Privatleben öffentlich gemacht, die mit Alexandras Verschwinden gar nichts zu tun hatten: Wir erfuhren, dass er telefonischen Kontakt zu mindestens einem Dutzend Prostituierten pflegte, Beziehungen zu 2 weiteren Frauen unterhielt und eine dieser Frauen sogar geschwängert hatte.

Eine Diskussion darüber, wie weit die Berichterstattung über Zeugen und das persönliche Umfeld von Betroffenen gehen sollte, finde ich deshalb grundsätzlich sinnvoll.

^^^^^^

Zum vorliegenden Fall: Dass keine entsprechenden Nachrichten von Christian D. bekannt sind, heißt nicht unbedingt, dass der Zeuge keine horizontalen Absichten hatte. Mglw. schrieb er ganz bewusst keine anzüglichen Texte, weil er Gina misstraute und seine Ehe nicht gefährden wollte. Was aber unter vier Augen „besprochen“ wurde, wissen nur die beiden.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Heckengäu » Samstag, 13. Juni 2026, 09:56:39

Highzenberq hat geschrieben: Freitag, 12. Juni 2026, 21:47:45 Laut JS:

(...)
Da hat (wie gesagt, laut JS) GH den Mund aufgerissen, mit der Faust auf den Tisch gehauen und sich empört mit ihren Anwälten unterhalten.

Spannend, in welchen Situationen sie Emotionen zeigt.
Kein Wort glaube ich: G. H. wird niemals auf den Tisch hauen und empört den Mund aufreissen - nie und nimmer.
Sie tuschelt mit ihren Anwälten. Bzw. sie wendet sich an ihre Verteidiger. Es ist nichts darüber bekannt, ob diese zurücktuscheln.

Just gestern wurde zum allerersten Mal eine Bemerkung von ihr getickert. Im Sinne von "Unsinn" oder "Mist" zur Situation an der Schweinesuhle, wie vom geplant vorsätzlich tückisch und ränkevoll hintergangen Christian D. Zeugenschaft abgelegt wurde.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von arcimboldo2.0 » Samstag, 13. Juni 2026, 09:51:17

@miss_erfolg
genau.
schon bemerkenswert, wen sie da alles mit reinziehen wollte. rücksichtslos.
und dann sowas von unbedingt.
und alle sollten sich den horror da anschauen.
sogar die rollator-"freundin" sollte gucken gehen. leiche in der morgensonne. hat sie ja nicht gemacht.

@keks22
ginaH wird bestimmt auch noch aussagen.
toll. da freue ich mich drauf.
wird bestimmt filmreif.

@fragjanur
fragjanur hat geschrieben:Wenn man mit dem Feuer spielt, kann man sich auch die Finger verbrennen.

Man kann im Anschluss googlen, ob Fingerabdrücke an Brandleichen ein vor oder nach der Tat erkennen lassen?
Man kann im Anschluss googlen, ob Wildschweine tote Menschen fressen?
Man kann im Anschluss googlen, wann die Leichenstarre einsetzt?

Man kann auch vorgeben, dass alles ganz normale Gründe hatte und nur ganz zufällig zum aktuell verhandelten Fall ist.

Man muss herausfinden, ob die erzeugte Emotion echt ist. Man muss ein wenig Ernsthaftigkeit in den Prozess bringen und immer wieder daran erinnern, was hier verhandelt wird. Der Mord an Fabian. Erstochen und angezündet.
was meinst du denn dazu - dass die angeklagte aussagen MÜSSTE und befragt werden DÜRFTE von jedem im gericht?
ich finde es katastrophe, dass ein angeklagter die aussage verweigern darf. oder seine angehörigen. was soll das?
jeder zeugen-depp wird mit sonstwas bedroht, wenn er nicht aussagt oder falsch (das ist richtig), aber der vermeintliche täter darf alles (lügen, nichts sagen)?
ist doch wie im irrenhaus.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Samstag, 13. Juni 2026, 09:46:47

Highzenberq hat geschrieben: Freitag, 12. Juni 2026, 23:35:55 Wisst ihr was noch kommt oder habt Vermutungen?

- Spazierfreundin H.
- Olaf K.

Vermutungen:

- Max G.
- Förster
- Psychiatrischer Gutachter
- „Adi“ (unter Eid)
- Weitere Zeugen, die ein Feuer beobachtet haben

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Fragjanur » Samstag, 13. Juni 2026, 09:41:46

Miss_Erfolg hat geschrieben: Samstag, 13. Juni 2026, 09:01:20 Bleibt die Frage, wie verlässig Erinnerungen und Aussagen nach einer "Schocktherapie" sind.
In diesem Fall wird das Privatleben des Mannes durch die Medien gedreht, was sich dann auch auf die Familie auswirkt. Also "falsche Rücksichtnahme" finde ich daher etwas unpassend.
Wäre vielleicht sogar eine Überlegung wert, ob Zeugenaussagen, die dermaßen viel über das Privatleben des Zeugen Aussagen, ohne Öffentlichkeit durchgeführt werden sollten.
Sein Privatleben würde überhaupt keine Rolle spielen, wenn es nicht mit massivem Kontakt unmittelbar vor der Tat begonnen hätte. Vor der der Tat am Tattag, während der Tat (seine vielen unbeantworteten Nachrichten) nach der Tat, das direkte Angetexte, das Telefonat, die Verabredung am See, nach der Tat nonstop Gechatte, Fotos Verschickerei, Telefonate und Treffen und Verabredung mit Auffinden der Leiche. Verheimlichen der Auffindung und erst ab Zugzwang "offizeller Fund" zur Polizei zu gehen. Seine Privatangelegenheit ist hier unmittelbar mit dem Mord an dem Jungen verwoben. In welcher Art und Weise gilt es für das Gericht zu klären.

Oh, die Zeugenaussagen sollen unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden, aber die Leiche des Kindes, diesen verbrannten Körper und den Oduktionsbericht, den würden wir schon gerne bis ins kleinste Detail erfahren. Da gilt das postmortale Persönlichkeitsrecht des Opfers dann nur periphär, wir wollen ja aufklären. Ob ein Zeuge aber regelmäßig ein Rohr hatte und auch gerne eins verlegt hätte und sich deshalb zum Spielball einer möglichen Täterin hat machen lassen, das dann aber bitte unter Auschluss der Öffentlichkeit. Das ist dann zu intim, auch wenn man nicht weiß, was er alles für uns Gina getan hätte. Adi verleugnet sogar den Mord an seinem Kind, sein Kind überhaupt, da er ihr die Stange hält und der Zeuge Ch.D. versucht seine eigene zu retten.

Warum hören wir uns denn ab Tag 1 SN an und lesen Chats aus dem "Privatleben" der Angeklagten und Adi? Ist das nicht Privatsache und trägt zur Aufklärung des Mordes an Fabian bei? Warum soll es bei dem nächsten Hengst plötzlich anders laufen? Warum sollten diese Privatchats, die sich genau um die Beziehung mit Adi, der Gewalt, der Trennung, seinem Scheiß Anhängsel, finanzielle Einbußen die man erfährt, die Suche und das Finden des Kindes bitte ausgeklammert werden? Gezielt am Tag vor der Tat, während und danach intensivster Kontakt bestand? Entweder will man das Verbrechen aufklären oder man will es nicht.

Entsprechend dürfte hier gar nicht diskutiert werden, so privat wie das alles ist.

Wenn man mit dem Feuer spielt, kann man sich auch die Finger verbrennen.

Man kann im Anschluss googlen, ob Fingerabdrücke an Brandleichen ein vor oder nach der Tat erkennen lassen?
Man kann im Anschluss googlen, ob Wildschweine tote Menschen fressen?
Man kann im Anschluss googlen, wann die Leichenstarre einsetzt?

Man kann auch vorgeben, dass alles ganz normale Gründe hatte und nur ganz zufällig zum aktuell verhandelten Fall ist.

Man muss herausfinden, ob die erzeugte Emotion echt ist. Man muss ein wenig Ernsthaftigkeit in den Prozess bringen und immer wieder daran erinnern, was hier verhandelt wird. Der Mord an Fabian. Erstochen und angezündet.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Miss_Erfolg » Samstag, 13. Juni 2026, 09:01:20

Fragjanur hat geschrieben: Samstag, 13. Juni 2026, 07:47:02 "Schocktherapie" soll die Reaktionen und Emotionen des Zeugen zeigen.

Und bei allem Respekt für deine empathische Betrachtung der Zeugenbefragung durch das Gericht. Das Opfer heißt immer noch Fabian Lange, 8 Jahre alt, mit 6 Messerstichen getötet und in Brand gesetzt.

Dieses Verbrechen gilt es aufzuklären. Und bis man nicht weiß, welche Zeugen welche Rolle spielen, benötigt es auch keine falsche Rücksichtnahme.
Bleibt die Frage, wie verlässig Erinnerungen und Aussagen nach einer "Schocktherapie" sind.

Selbst Zeugen, die erwiesenermaßen eine Rolle spielen, bleiben Zeugen. Sie sind keine Täter, sie sind ungewollt in diese Situation geraten. Sind mitunter durchaus auch "Opfer", durch das, was sie gesehen und durchlebet haben. In diesem Fall wird das Privatleben des Mannes durch die Medien gedreht, was sich dann auch auf die Familie auswirkt. Also "falsche Rücksichtnahme" finde ich daher etwas unpassend.
Wäre vielleicht sogar eine Überlegung wert, ob Zeugenaussagen, die dermaßen viel über das Privatleben des Zeugen Aussagen, ohne Öffentlichkeit durchgeführt werden sollten.

Der Mutter von Fabian, aber auch den Männern, die sie mit vollem Bewusstsein in die Situation gebracht hatte und vielen anderen könnte G. das ganze im übrigen ersparen, indem sie redet. Aber nein, sie tuschelt und kichert vor sich hin und verschanzt sich bei "unangenehmen" Bildern hinter ihrer Mappe. Vielleicht sollte man da eher ansetzen mit der "Schocktherapie".

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Keks22 » Samstag, 13. Juni 2026, 08:36:34

Highzenberq hat geschrieben: Freitag, 12. Juni 2026, 23:35:55 Hat jemand eine Ahnung was noch alles kommt?
Also die nächsten zwei Prozesstage sind klar.
Dann rechne ich pro Plädoyer nochmal ein Tag ein, macht in der Summe vier. Mit Urteilsverkündung sind wir bei fünf.
Bleiben noch 11 Verhandlungstage übrig, wenn ich mich nicht verrechnet habe. Da passen noch einige Zeugen und Gutachter rein.

Wisst ihr was noch kommt oder habt Vermutungen?
Ich könnte mir vorstellen das das Jugendamt noch geladen wird bzgl. der Familienhilfe die GH hatte.
Evtl auch noch der Bruder von Adi und der Förster.
Müsste nicht auch noch ein Gutachter etwas zur Einschätzung der Angeklagten sagen?
Vielleicht wird ja noch der Datschenfreund von Dorina geladen.
Man hat auch bisher wenig gehört wie die ganzen Suchmassnahmen abgelaufen sind.
Es gab ja Anfangs doch Spuren an gewissen Stellen.
Vielleicht beehrt uns ja auch noch RF.

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