von Zebra » Freitag, 13. März 2026, 12:37:14
Ich kann mir 2 Dinge nicht vorstellen.
1. Dass die Tat geplant war. Dafür hätte jemand wissen müssen, dass sie alleine auf dem Hinweg sein wird und ihr Akku komplett leer ist/ihr Handy aktuell aus ist, sonst wäre die Spur ab ihrem Verschwinden direkt nachvollziehbar gewesen bzw man hätte nachvollziehen können, wann der Täter wo das Handy aktiv ausgeschaltet hätte. Mit einem vollen Akku wäre ihr Heimweg teilweise nachvollziehbar gewesen, man hätte herleiten können, wann sie wo auf den Täter getroffen wäre. Vielleicht wäre der Fall längst geklärt, wenn man das wüsste. Aber: Bei einer geplanten Tat hätte der Täter nicht wissen können, dass sie alleine heimgehen wird und dass ihr Akku komplett leer ist. Davon aber hängt die bis heute erfolgreiche Verutschung aber auch maßgeblich ab.
Ignoriert man die zweifelhaften Zeugen, weiß man nicht einmal, ob Frauke wirklich um 23 Uhr den Pub verlassen hat und Richtung nach Hause gelaufen ist. Belegt ist das durch Fakten nicht. Lediglich behauptet durch Personen, die für mich zum Teil selbst tatverdächtig sein sollten oder jemanden schützen, der tatverdächtig sein sollte/war.
2. Dass sie zufällig Opfer wurde einer ihr unbekannten Person wurde
Wenn du eine Frau entführst, hast du ja ein Ziel. Oft ist das leider sexueller Natur mit anschießender Vertuschung deiner Tat und Totschlag/Mord. Mir leuchtet nicht ein, weshalb ein Serientäter sein Opfer zunächst bis zum übernächsten Tag am Leben lässt, um noch im Radio zu hören, ob jemand sie sucht, damit sie dann daheim nochmal anrufen kann, um alle zu beruhigen. Auch hat Frauke eine SMS versendet am Abend, die authentisch nach ihr klingt und als habe sie sich noch spontan verabredet. Sicherlich nicht mit einem fremden Mann. Das kann nur eine ihr bekannte und vertrauenswürdige Person (Frau oder Mann) gewesen sein, vllt. waren es auch mehrere Personen, mit denen sie noch etwas unternehmen wollte.
Diese Tatsache widerspricht ja wiedeurm den Zeugenaussagen von oben. Denn, scheinbar wollte sie überhaupt nicht nach Hause, im Gegenteil.
Die Zeugen von oben wiederum wussten ganz sicher, dass Fraukes Akku leer war und ihr Weg nicht nachvollziehbar sein dürfte. I. könnte außerdem N. darüber informiert haben in einer SMS "Frauke sitzt hier mit uns im Pub. Ihr Akku ist aber leer, leihe ihr jetzt meinen" oder sowas. Später dann "Wir ziehen jetzt weiter, Frauke ist müde und will nach Hause." Da bekannt ist, dass die Gruppe im Pub mit N. in regem Austausch stand, ist für mich naheliegend, dass er über den leeren Akku und den unbegleiteten Heimweg von Frauke durchaus informiert war, aber wenn er physisch abwesend war.
Für mich käme sonst nur eine Person aus dem Pub in Frage, die daneben saß oder an der Bar arbeitet, wo die Leute die ganze Zeit saßen, und die das mitbekan (Frauke kein Schlüssel, müde, gleich geht sie alleine heim, ihr Akku ist leer, sie gibt I. den Akku zurück und ist ab da quasi nicht mehr erreichbar und kann keine Hilfe rufen). Das könnte eine Person gereizt haben, die das hörte und die hat spontan beschlossen, dass Frauke ein geeignetes Opfer ist.
Aber das passt nicht zu ihrer SMS um 0.49, von der ich noch immer denke, sie hat sie selbst verfasst. Deswegen kann ich mir keine ihr unbekannte Person als Täter vorstellen.
Ich kann mir 2 Dinge nicht vorstellen.
1. Dass die Tat geplant war. Dafür hätte jemand wissen müssen, dass sie alleine auf dem Hinweg sein wird und ihr Akku komplett leer ist/ihr Handy aktuell aus ist, sonst wäre die Spur ab ihrem Verschwinden direkt nachvollziehbar gewesen bzw man hätte nachvollziehen können, wann der Täter wo das Handy aktiv ausgeschaltet hätte. Mit einem vollen Akku wäre ihr Heimweg teilweise nachvollziehbar gewesen, man hätte herleiten können, wann sie wo auf den Täter getroffen wäre. Vielleicht wäre der Fall längst geklärt, wenn man das wüsste. Aber: Bei einer geplanten Tat hätte der Täter nicht wissen können, dass sie alleine heimgehen wird und dass ihr Akku komplett leer ist. Davon aber hängt die bis heute erfolgreiche Verutschung aber auch maßgeblich ab.
Ignoriert man die zweifelhaften Zeugen, weiß man nicht einmal, ob Frauke wirklich um 23 Uhr den Pub verlassen hat und Richtung nach Hause gelaufen ist. Belegt ist das durch Fakten nicht. Lediglich behauptet durch Personen, die für mich zum Teil selbst tatverdächtig sein sollten oder jemanden schützen, der tatverdächtig sein sollte/war.
2. Dass sie zufällig Opfer wurde einer ihr unbekannten Person wurde
Wenn du eine Frau entführst, hast du ja ein Ziel. Oft ist das leider sexueller Natur mit anschießender Vertuschung deiner Tat und Totschlag/Mord. Mir leuchtet nicht ein, weshalb ein Serientäter sein Opfer zunächst bis zum übernächsten Tag am Leben lässt, um noch im Radio zu hören, ob jemand sie sucht, damit sie dann daheim nochmal anrufen kann, um alle zu beruhigen. Auch hat Frauke eine SMS versendet am Abend, die authentisch nach ihr klingt und als habe sie sich noch spontan verabredet. Sicherlich nicht mit einem fremden Mann. Das kann nur eine ihr bekannte und vertrauenswürdige Person (Frau oder Mann) gewesen sein, vllt. waren es auch mehrere Personen, mit denen sie noch etwas unternehmen wollte.
Diese Tatsache widerspricht ja wiedeurm den Zeugenaussagen von oben. Denn, scheinbar wollte sie überhaupt nicht nach Hause, im Gegenteil.
Die Zeugen von oben wiederum wussten ganz sicher, dass Fraukes Akku leer war und ihr Weg nicht nachvollziehbar sein dürfte. I. könnte außerdem N. darüber informiert haben in einer SMS "Frauke sitzt hier mit uns im Pub. Ihr Akku ist aber leer, leihe ihr jetzt meinen" oder sowas. Später dann "Wir ziehen jetzt weiter, Frauke ist müde und will nach Hause." Da bekannt ist, dass die Gruppe im Pub mit N. in regem Austausch stand, ist für mich naheliegend, dass er über den leeren Akku und den unbegleiteten Heimweg von Frauke durchaus informiert war, aber wenn er physisch abwesend war.
Für mich käme sonst nur eine Person aus dem Pub in Frage, die daneben saß oder an der Bar arbeitet, wo die Leute die ganze Zeit saßen, und die das mitbekan (Frauke kein Schlüssel, müde, gleich geht sie alleine heim, ihr Akku ist leer, sie gibt I. den Akku zurück und ist ab da quasi nicht mehr erreichbar und kann keine Hilfe rufen). Das könnte eine Person gereizt haben, die das hörte und die hat spontan beschlossen, dass Frauke ein geeignetes Opfer ist.
Aber das passt nicht zu ihrer SMS um 0.49, von der ich noch immer denke, sie hat sie selbst verfasst. Deswegen kann ich mir keine ihr unbekannte Person als Täter vorstellen.