von z3001x » Dienstag, 17. März 2026, 23:09:56
@Jolu Das Szenario, dass sie einer noch einmal sehen wollte, um sich vordergründig von ihr zu "verabschieden", aber als echter Grund sich beim Verabschieden an sie ranmachen wollte, ist ja schon rein aus Alltagsanschauung plausibel im Sinn von vorstellbar, möglich. Der Ort dafür müsste aber nicht unbedingt dieser Parkplatz in der Mitte von Nirgendwo gewesen sein. Für mich könnte sich das auch schon direkt am Kurpark, vor oder beim Aufbrechen in Todtmoos so wie du es skizzierst oder ähnlich abgespielt haben. Wäre jedenfalls "logistisch" viel simpler und mMn auch naheliegender, wenn derjenige sich selbst auch in Todtmoos aufgehalten haben würde. Warum soll der dann noch einmal 4 bis 5 Stunden warten? Für das Abpassen am Parkplatz müsste er ja auch einen zeitl. "Sicherheitszeitpuffer" von mindestens sagen wir 1 Stunde einbauen, weil er ja nicht exakt weiß, zu welchem Zeitpunkt sie da vorbeikommt, v.a. weil er nicht weiß, wo und wie sie vorher lange Pausen macht. Und auch ihr Tempo kann er nicht 100 % kennen.
Also ziemlich aufwendig sie da abzupassen. Erst einmal 1-2 Stunden warten.
In meiner "inneren Sicht" auf den Fall hab ich diese vermeintliche Parkplatz-Sichtung und auch die Mantrailer-Spuren dahin als irrelevant abgehakt. Die Mantrailer kamen außerhalb aller seriösen Bedingung zum Einsatz. Die Zeugensichtung hat das Manko aller Zeugensichtungen. Die sind oft in jedem beliebigen Detail (Uhrzeit, Ort, Details) des Gesehenen unrichtig. Speziell, wenn der Zeuge die beobachtete Person nicht kennt und sie dementsprechend gar nicht wiedererkennen kann, sondern die Zuordnung/"Identifizierung" erst im Nachhinein erfolgt. Richtig gute Zeugen sind ausgesprochen rar ("Super Recognizer" zum Googeln).
Das Problem ist, dass es ansonsten eben gar keine Zeugen gibt, die Scarlett sahen, auf dem ganzen Weg. Und das ist schon entgegen der Erwartung. Eigentlich hätte sie jemand sehen müssen, wäre sie da gelaufen. Wenn sie weitermarschiert wäre, nach dem Parkplatz, wäre ihr Handy zudem alsbald in Wehr eingebucht gewesen. Auch Kameras, die es angeblich laut Vater auf dem Weg gibt, nahmen keine Scarlett auf. Da allso alles fehlt, was zumindest in Teilen vorliegen müsste, wäre sie die E#6 ein signifikantes Stück weit gewandert, würde ich vermuten, dass was auch immer passiert ist, sich zeitlich und örtlich nahe zu Todtmoos zugetragen hat. Evtl. auch schon in Todtmoos im Gemeindebereich. Der Täter (schätzungsweise gibt es ja einen, auch wenn andere Erklärungen nicht 100 % ausgeschlossen sind) kann in der Tat ein (flüchtiger Reise-) Bekannter gewesen sein. Ein Muss ist das aber auch nicht. Es kann kommt auch ein Fremder infrage.
@Jolu Das Szenario, dass sie einer noch einmal sehen wollte, um sich vordergründig von ihr zu "verabschieden", aber als echter Grund sich beim Verabschieden an sie ranmachen wollte, ist ja schon rein aus Alltagsanschauung plausibel im Sinn von vorstellbar, möglich. Der Ort dafür müsste aber nicht unbedingt dieser Parkplatz in der Mitte von Nirgendwo gewesen sein. Für mich könnte sich das auch schon direkt am Kurpark, vor oder beim Aufbrechen in Todtmoos so wie du es skizzierst oder ähnlich abgespielt haben. Wäre jedenfalls "logistisch" viel simpler und mMn auch naheliegender, wenn derjenige sich selbst auch in Todtmoos aufgehalten haben würde. Warum soll der dann noch einmal 4 bis 5 Stunden warten? Für das Abpassen am Parkplatz müsste er ja auch einen zeitl. "Sicherheitszeitpuffer" von mindestens sagen wir 1 Stunde einbauen, weil er ja nicht exakt weiß, zu welchem Zeitpunkt sie da vorbeikommt, v.a. weil er nicht weiß, wo und wie sie vorher lange Pausen macht. Und auch ihr Tempo kann er nicht 100 % kennen.
Also ziemlich aufwendig sie da abzupassen. Erst einmal 1-2 Stunden warten.
In meiner "inneren Sicht" auf den Fall hab ich diese vermeintliche Parkplatz-Sichtung und auch die Mantrailer-Spuren dahin als irrelevant abgehakt. Die Mantrailer kamen außerhalb aller seriösen Bedingung zum Einsatz. Die Zeugensichtung hat das Manko aller Zeugensichtungen. Die sind oft in jedem beliebigen Detail (Uhrzeit, Ort, Details) des Gesehenen unrichtig. Speziell, wenn der Zeuge die beobachtete Person nicht kennt und sie dementsprechend gar nicht wiedererkennen kann, sondern die Zuordnung/"Identifizierung" erst im Nachhinein erfolgt. Richtig gute Zeugen sind ausgesprochen rar ("Super Recognizer" zum Googeln).
Das Problem ist, dass es ansonsten eben gar keine Zeugen gibt, die Scarlett sahen, auf dem ganzen Weg. Und das ist schon entgegen der Erwartung. Eigentlich hätte sie jemand sehen müssen, wäre sie da gelaufen. Wenn sie weitermarschiert wäre, nach dem Parkplatz, wäre ihr Handy zudem alsbald in Wehr eingebucht gewesen. Auch Kameras, die es angeblich laut Vater auf dem Weg gibt, nahmen keine Scarlett auf. Da allso alles fehlt, was zumindest in Teilen vorliegen müsste, wäre sie die E#6 ein signifikantes Stück weit gewandert, würde ich vermuten, dass was auch immer passiert ist, sich zeitlich und örtlich nahe zu Todtmoos zugetragen hat. Evtl. auch schon in Todtmoos im Gemeindebereich. Der Täter (schätzungsweise gibt es ja einen, auch wenn andere Erklärungen nicht 100 % ausgeschlossen sind) kann in der Tat ein (flüchtiger Reise-) Bekannter gewesen sein. Ein Muss ist das aber auch nicht. Es kann kommt auch ein Fremder infrage.