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von arcimboldo2.0 » Mittwoch, 16. September 2026, 18:43:45
CHATGPT chatbot hat geschrieben:Im Le-Parisien-Bericht vom Februar 2025 wird die neue Rekonstruktion der Tat so beschrieben: „tir fichant“ = wörtlich etwa ein „fällender/abwärts gerichteter Schuss“; im militärischen Schießkontext bezeichnet es eine bestimmte Schussbahn. Im konkreten Chevaline-Fall werden damit laut dem Bericht Schüsse aus sehr kurzer Distanz in den Kopf bezeichnet. Der Artikel erklärt außerdem, dass zunächst „tirs de neutralisation“ („Neutralisierungsschüsse“) erfolgt seien und anschließend die „tirs fichants“. vom 2025-02-06 https://www.leparisien.fr/faits-divers/ ... Q25WOE.php
von Assis » Mittwoch, 16. September 2026, 16:47:01
arcimboldo2.0 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 16. September 2026, 16:04:29 - auto kommt auf parkplatz an - tochter zaynab-7 (auf BEIFAHRERSITZ) und vater-al-hili steigen aus - gehen gemeinsam zur holz-info-tafel, paar meter nähe des autos richtung weg - dann fallen schüsse, vater al-hili springt ins auto - den schuss in den unteren rücken muss er dabei bekommen haben sehr wahrscheinlich - zaynab-7 wird gerufen, schafft es aber nie wieder in das auto
von z3001x » Mittwoch, 16. September 2026, 16:31:12
arcimboldo2.0 hat geschrieben: ↑Dienstag, 15. September 2026, 23:31:58 Seit er am Mittwoch, dem 5. September, das Massaker entdeckte, wurde der britische Radfahrer und pensionierte Soldat der Royal Air Force, Brett Martin, nicht mehr in seinem Chalet gesehen, das 5 Kilometer von Chevaline entfernt liegt.
arcimboldo2.0 hat geschrieben: ↑Dienstag, 15. September 2026, 23:31:58 Die damaligen Berichte beschreiben es als **„résidence secondaire“ in Lathuile**, etwa **5 km von Chevaline** entfernt. Er hatte das Haus bereits ungefähr zwei Jahre zuvor gekauft. leparisien.fr+1 Interessant ist außerdem: **Er war nicht dauerhaft in Frankreich wohnhaft.** Neuere Darstellungen geben an, dass er als Brite mit neuseeländischen Wurzeln eigentlich in England lebte und das Haus in Lathuile als Ferien-/Zweitwohnsitz nutzte.
von z3001x » Mittwoch, 16. September 2026, 16:17:29
arcimboldo2.0 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 16. September 2026, 12:48:29 @Assis .. weiß nicht, ob vater-al-hili seinen finalen kopfschuss durch die scheibe bekommen hat .. ausnahmsweise mal.. ja, vielleicht .. normalerweise machte der täter das wohl anders..
von arcimboldo2.0 » Mittwoch, 16. September 2026, 16:04:29
Assis hat geschrieben: ↑Mittwoch, 16. September 2026, 15:05:34 @arcimboldo2.0 Die Tatsache, dass das vierjährige Mädchen vom Täter unbemerkt blieb, könnte darauf hindeuten, dass er die hinteren Türen nicht öffnete und womöglich durch ein Fenster schoss – sei es geöffnet oder geschlossen. Ich liege da vielleicht völlig falsch, aber könnte es so gelaufen sein, dass der Täter – durch ein offenes Fenster (linker hintertur) zunächst beide Frauen erschoss; dass das siebenjährige Kind aus dem Wagen floh, während der Täter dem Vater in den Rücken schoss, als dieser gerade rückwärts fahren wollte, wobei er (der Vater) dann mit Herrn Mollier zusammen stiess; der Täter anschließend auf das siebenjährige Kind feuerte und Herrn Mollier erschoss, woraufhin er dem Insassen in den Kopf schoss. Als er dann feststellte, dass das siebenjährige Mädchen noch am Leben war, hat er – mangels Munition – versucht, sie zu Tode zu prügeln.
von Assis » Mittwoch, 16. September 2026, 15:05:34
von arcimboldo2.0 » Mittwoch, 16. September 2026, 12:48:29
von Assis » Mittwoch, 16. September 2026, 10:52:09
arcimboldo2.0 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 16. September 2026, 09:54:27 .. und der täter hat die zentralverriegelung aktiviert .. ? die behauptung stand schon immer im raum, aber vielleicht sind diese "neuesten erkenntnisse": die cold case gruppe kann nun belegen, dass alle opfer einen kopfschuss "point blanc", aus unmittelbarster nähe (auch sturzfeuer, steilfeuer genannt) hatten. also als finalen abschließenden schuss des täters auf das jeweilige opfer.. und das führt zu einem merkwürdigen umstand... - berichtet wurde kürzlich (zeitung, franz verantwortliche), dass der täter für den finalen kopfschuss (point blanc) im INNENRAUM des fahrzeugs auf die beiden frauen-rücksitz geschossen hat - brett martin sagt: das auto war verschlossen, denn er musste zum öffnen ja die scheibe-fahrerseite einschlagen. also zentralverriegelung aktiv? aus dem interview brett martin 2:45 Es schien mir, als wäre er wahrscheinlich tot. Ich konnte seinen Puls nicht fühlen und das Auffälligste war der völlig leblose Körper. Also ging ich um das Auto herum zur Fahrerseite. Ich musste das Fenster einschlagen, um einzusteigen, aber das Fenster war sowieso schon kaputt. 2:52 so i went around to the driver's side 2:56 and as i i needed to break the window to 3:00 get in but the window was already star 3:02 crazed anyway 3:03 and i noticed there were some holes and 3:05 i was starting to think 3:06 is that a bullet hole as i was breaking 3:08 the window .
arcimboldo2.0 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 16. September 2026, 09:54:27 - ich nehme stark an, dass die familie al-hili immer IMMER mit zentralverriegelung gefahren ist. weil muslemische frauen im fonds. die sind ja auch erstmal nicht ausgestiegen, als sie auf dem parkplatz ankamen. - nach dem rückenschuss ist vater-al-hili ins auto gesprungen und losgefahren (ohne tochter zainab-7-jahre, die einen schulterschuss abbekommen hatte und vermutl erstmal flach-lag). - ich würde absolut davon ausgehen, dass vater al-hili die zentralverriegelung aktiviert hat zu dem zeitpunkt
von arcimboldo2.0 » Mittwoch, 16. September 2026, 10:46:40
von arcimboldo2.0 » Mittwoch, 16. September 2026, 09:54:27
Assis hat geschrieben: ↑Mittwoch, 16. September 2026, 08:35:03 und die Handbremse angezogen. Ist aber nur ein Gedanke meinerseits.
von Assis » Mittwoch, 16. September 2026, 08:35:03
JoinIn hat geschrieben: ↑Dienstag, 15. September 2026, 13:41:47 Es hieß aber glaube ich, das Blut Molliers war auf Al-Hillis Hosenbein. Das ist seltsam, wenn man nur den Zündschlüssel drehen brauchte.
von arcimboldo2.0 » Dienstag, 15. September 2026, 23:31:58
CHATGPT CHATBOT hat geschrieben:William Brett Martin hatte damals ein Ferienhaus/Zweitwohnsitz in Lathuile (Haute-Savoie), also direkt in der Gegend am Lac d’Annecy.** Am 5. September 2012 fuhr er von dort mit seinem Mountainbike zur Combe d’Ire. leparisien.fr+1 Die damaligen Berichte beschreiben es als **„résidence secondaire“ in Lathuile**, etwa **5 km von Chevaline** entfernt. Er hatte das Haus bereits ungefähr zwei Jahre zuvor gekauft. leparisien.fr+1 Interessant ist außerdem: **Er war nicht dauerhaft in Frankreich wohnhaft.** Neuere Darstellungen geben an, dass er als Brite mit neuseeländischen Wurzeln eigentlich in England lebte und das Haus in Lathuile als Ferien-/Zweitwohnsitz nutzte. leparisien.fr+1 https://www.leparisien.fr/faits-divers/ ... 164608.php
googletranslate hat geschrieben:William Martin, ein Luftfahrtberater – er arbeitete unter anderem für Boeing –, war zwanzig Jahre lang Pilot bei British Airways. „Man lernt, einen kühlen Kopf zu bewahren, das Problem zu analysieren und schnell die richtige Entscheidung zu treffen“, sagt er. „In diesem Moment hatte ich keine besonderen Gefühle.“ Als ehemaliger Soldat hat der 53-jährige Neuseeländer auch eine Erste-Hilfe-Ausbildung absolviert. „Aber dies war das erste Mal, dass ich Schussopfern begegnet bin“, erklärt er. https://www.leparisien.fr/faits-divers/ ... 164608.php
googletranslate hat geschrieben:Die Tatwaffe war überraschend: eine Luger P06 Parabellum, die bis Ende der 1940er-Jahre von der Schweizer Armee und den Grenzsoldaten verwendet wurde. Die Ermittler erstellten eine Liste der Besitzer dieses Sammlerstücks, von dem fast 60.000 Stück hergestellt wurden. Es war wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. https://www.leparisien.fr/week-end/le-p ... 077983.php
googletranslate hat geschrieben:Ein rechtsgelenkter Geländewagen, den William Brett Martin mutmaßlich gesehen hatte, ist noch immer vorhanden (bedeutet vermutlich: immer noch zu klären), was die Vermutung nahelegt, dass das Fahrzeug aus Großbritannien stammt. Bislang konnte es nicht gefunden werden. https://www.leparisien.fr/week-end/le-p ... 077983.php
von z3001x » Dienstag, 15. September 2026, 14:09:49
von JoinIn » Dienstag, 15. September 2026, 13:41:47
von Assis » Dienstag, 15. September 2026, 09:11:14
arcimboldo2.0 hat geschrieben: ↑Dienstag, 15. September 2026, 07:15:54 warum vater al-hili auf dem fahrersitz blut von mollier an seiner jeans hatte ? wenn es denn stimmt... bei sylvain mollier sollen beide arme 45grad ausgebreitet worden sein. also wie kreuz ähnlich.. er lag auf dem rücken (1ter schuss dahin) mit 2tem schuss gezielt zwischen die augen.
von arcimboldo2.0 » Dienstag, 15. September 2026, 08:59:18
von arcimboldo2.0 » Dienstag, 15. September 2026, 08:40:37
CHATGPT chatbot informiert / hat geschrieben:Dabei wurde vermutet, dass Molliers Körper zwischenzeitlich bewegt worden sein könnte. Der Bericht beschrieb ihn am Ende als auf dem Rücken liegend, die Arme am Körper entlang, unmittelbar neben dem BMW. Daraus wurde geschlossen, dass seine endgültige Position möglicherweise nicht der ursprünglichen entsprach. Eine andere, besser belegte Bewegung stammt allerdings nicht vom Täter, sondern vom ersten Helfer: Der britische Radfahrer William Brett Martin sagte, er habe Molliers Körper um einige Zentimeter verschoben, um seinen Puls zu prüfen bzw. sich der Szene zu nähern. https://www.leparisien.fr/archives/chev ... 114651.php https://www.ladepeche.fr/2026/09/01/rec ... 530684.php
von arcimboldo2.0 » Dienstag, 15. September 2026, 07:15:54
Turmfalke23 hat geschrieben: ↑Montag, 14. September 2026, 20:17:49 Hoffnungen auf DNA-Beweise auf dem Trikot des Radfahrers Sylvain Mollier enttäuschten bzw. sind unbrauchbar.
von Turmfalke23 » Montag, 14. September 2026, 20:17:49
Neue DNA-Tests, die 2024 von der Cold-Case-Einheit in Auftrag gegeben wurden, ergaben ein vielversprechendes genetisches Profil. Die Spur erwies sich jedoch als verunreinigt, während weitere Analysen ergebnislos blieben. Das Rätsel um den Vierfachmord, der 2012 in Haute-Savoie verübt wurde, ist weiterhin ungelöst....
Eine weitere Spur, der die Staatsanwaltschaft nachgeht, sind die beiden Überlebenden des Massakers: die beiden Töchter des Ehepaars al-Hilli, heute 18 und 21 Jahre alt, damals 4 und 7 Jahre alt. Das jüngere Mädchen versteckte sich während des Vierfachmordes unter dem Rock ihrer Großmutter, während das ältere Mädchen eine schwere Kopfverletzung erlitt. Die Ermittler der Abteilung für ungelöste Fälle planen, die Ereignisse mit den beiden Schwestern am Tatort zu rekonstruieren , wie die stellvertretende Staatsanwältin von Nanterre, Marie-Céline Lawriscz, gegenüber RTL erklärte. Sie hoffen, dadurch eine vergessene Erinnerung wiederzuerwecken....
von Turmfalke23 » Sonntag, 06. September 2026, 12:28:56
arcimboldo2.0 hat geschrieben: ↑Sonntag, 06. September 2026, 11:17:24 knapp vorbei - NICHT DIE TATWAFFE .. kaliber falsch + griffschalen wie neu, fast .. - tatwaffe war eine 7.65mm Luger P06 (franz staatsanwaltschaft) - ....
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