von Gast » Freitag, 01. August 2025, 01:11:22
Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) fordert flächendeckenden islamischen Religionsunterricht an Schulen in Deutschland. „Wir setzen uns dafür ein, dass alle Gläubigen innerhalb der Schule über ihren Glauben sprechen können und relevante Informationen zu ihrer Religion und anderen Religionen erhalten. Deshalb fordern wir die Politik dazu auf, solche Angebote an Schulen vorzusehen, personell und materiell einzuplanen und kurzfristig umzusetzen, damit mittelfristig ein flächendeckendes Angebot entsteht“, sagte der VBE-Bundesvorsitzende Gerhard Brand dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).
Bereits bestehende Modellversuche zum islamischen Religionsunterricht müssten bewertet, je nach Bedarf optimiert und kurzfristig weiter ausgedehnt werden. Islamischer Religionsunterricht ist in den Bundesländern unterschiedlich geregelt, einige Länder wie etwa Nordrhein-Westfalen und Bayern bieten bereits islamischen Religionsunterricht an.
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Stefan Düll, sieht im Religionsunterricht einen Gegenpol zu fundamentalistischen Haltungen. „Religionsunterricht an öffentlichen Schulen, erteilt von in Deutschland ausgebildeten und staatlich geprüften Lehrkräften, kann fundamentalistischen Haltungen – vermittelt durch die Familie oder durch fundamentalistische Prediger online – ein Gegengewicht bieten“, sagte er dem RND.
Rund 5,5 Millionen Muslime leben nach Schätzungen in Deutschland
https://www.welt.de/politik/article6888 ... richt.html
Na loggisch, wie sollte man sonst die Islamisierung stemmen.
Kann mir mal einer erklären was religiöse Verkündigung mit Bildung zu tun haben soll?
[quote] Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) fordert flächendeckenden islamischen Religionsunterricht an Schulen in Deutschland. „Wir setzen uns dafür ein, dass alle Gläubigen innerhalb der Schule über ihren Glauben sprechen können und relevante Informationen zu ihrer Religion und anderen Religionen erhalten. Deshalb fordern wir die Politik dazu auf, solche Angebote an Schulen vorzusehen, personell und materiell einzuplanen und kurzfristig umzusetzen, damit mittelfristig ein flächendeckendes Angebot entsteht“, sagte der VBE-Bundesvorsitzende Gerhard Brand dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).
Bereits bestehende Modellversuche zum islamischen Religionsunterricht müssten bewertet, je nach Bedarf optimiert und kurzfristig weiter ausgedehnt werden. Islamischer Religionsunterricht ist in den Bundesländern unterschiedlich geregelt, einige Länder wie etwa Nordrhein-Westfalen und Bayern bieten bereits islamischen Religionsunterricht an.
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Stefan Düll, sieht im Religionsunterricht einen Gegenpol zu fundamentalistischen Haltungen. „Religionsunterricht an öffentlichen Schulen, erteilt von in Deutschland ausgebildeten und staatlich geprüften Lehrkräften, kann fundamentalistischen Haltungen – vermittelt durch die Familie oder durch fundamentalistische Prediger online – ein Gegengewicht bieten“, sagte er dem RND.
Rund 5,5 Millionen Muslime leben nach Schätzungen in Deutschland [/quote]
https://www.welt.de/politik/article68884805893b255c80dafb8f/muslime-bildungsgewerkschaft-fuer-bundesweiten-islamischen-religionsunterricht.html
Na loggisch, wie sollte man sonst die Islamisierung stemmen.
Kann mir mal einer erklären was religiöse Verkündigung mit Bildung zu tun haben soll?