Ja, genau. Ohne eine gute Interviewtechnick sind Zeugenaussagen halt extrem fehleranfällig.
@ Kjansen86
Damit wollen sie sagen, das eine gute Interviewtechnik zu 100% sicher und gleichwertig wie ein Beweis anzusehen ist?
Denn dann wäre auch der Polygraph bzw. "Lügendetektor" in Deutschland generell zugelassen worden.
Eine gute Interviewtechnik und Polygraph kann unterstützend wirkend aber das schließt nicht aus ,das einige Menschen diese Technik austricksen könnten.
Ob nun spezielle Interview Technik oder Polygraph sie sind für mich Fehler anfällig.
Man kann es drehen und wenden wie man möchte aber der 100% Beweis mittels Foto / Video / DNA Beweis fehlt.
Natürlich hätten wir nichts davon erfahren. Wir haben ja auch von den Dutzenden anderen Zeugenaussagen nichts erfahren. Genauso wissen wir nicht, was bzgl. der Schellingstraße ermittelt wurde.
Naja, das ist mir klar das nicht ALLE Zeugen Aussagen zum Fall veröffentlicht werden können
Aber die Frage lautete wer hat Sonja am Tag ihres Verschwindens gesehen?
Abgesehen von den Jungs, hat sich nur 1 Person gemeldet , also ziemlich überschaubar.
Da ihre Sichtung nicht zum Abend passend erschien, wäre das eig Aussage gegen Aussage gewesen.
Im Interview sagte doch Frau Engelbrecht das sie sich wünschte ,das auch in der Schelling Straße ermittelt wird.
Weil sie ja den SMP anzweifelt.
Die Arbeitshypothese gilt doch sowieso nur ab SMP, also können wir davon ausgehen das es so ist wie die Eltern das der Öffentlichkeit mitgeteilt haben.
Hätte nicht langsam mal jemand was erzählen sollen, dass damals Gerüchte über wilde Parties bei Kipfenberg die Runde machten?
Jap, den Hinweis gibt es sogar ,das sich damals die Gothic Szene auf der Burg Kipfenberg getroffen haben soll.
Zusätzlich berichten Aussteiger unabhängig voneinander das Burgen & Felsformationen eine wiederkehrende Rolle bei Treffen spielten.
Diese Möglichkeit besteht mit und ohne Aussage der Nachbarin. Da niemand ein Auto o.ä. gesehen hat, erhärtet sich dadurch auch nichts.
Falsch. Diese Möglichkeit besteht eben nicht.
Da von ausgegangen wird das Sonja am SMP war , stellt sich die Frage eines möglichen Zustieg ab Schelling Straße mit Kontakten nicht.
In Ihrer Alternativtheorie gibt es aber ein Riesenproblem nämlich die extrem detailreichen Aussagen der Jungs zum Abend. Warum um alles in der Welt sollten die sich das ausdenken? Sie hatten doch keinen Grund dazu. Wie haben die Drei das der Polizei unabhängig voneinander glaubhaft vermittelt? Wieso haben die ihre Story im Laufe der Zeit nie geändert? Und warum vergessen sie dann trotzdem die einzige Zeugin in ihre Story einzubauen?
Aussteiger aus der Doku berichten das wenn sie etwas von schwarzen Messen erzählen, sie als Verräter gelten und Rache befürchten müssen.
Denkbare Folter & Mord Drohungen wären also kein nachvollziehbarer Grund zu schweigen?
Ja , diese extremen Detailreichen Aussagen die sonst niemand außer der Gruppe selbst bestätigen kann.
Das wiederum erklärt ,warum die einzige Zeugin nicht eingebaut werden konnte, weil sie die Geschichte schlicht nicht bestätigt.
[quote]Ja, genau. Ohne eine gute Interviewtechnick sind Zeugenaussagen halt extrem fehleranfällig.[/quote]
@ Kjansen86
Damit wollen sie sagen, das eine gute Interviewtechnik zu 100% sicher und gleichwertig wie ein Beweis anzusehen ist?
Denn dann wäre auch der Polygraph bzw. "Lügendetektor" in Deutschland generell zugelassen worden.
Eine gute Interviewtechnik und Polygraph kann unterstützend wirkend aber das schließt nicht aus ,das einige Menschen diese Technik austricksen könnten.
Ob nun spezielle Interview Technik oder Polygraph sie sind für mich Fehler anfällig.
Man kann es drehen und wenden wie man möchte aber der 100% Beweis mittels Foto / Video / DNA Beweis fehlt.
[quote]Natürlich hätten wir nichts davon erfahren. Wir haben ja auch von den Dutzenden anderen Zeugenaussagen nichts erfahren. Genauso wissen wir nicht, was bzgl. der Schellingstraße ermittelt wurde.[/quote]
Naja, das ist mir klar das nicht ALLE Zeugen Aussagen zum Fall veröffentlicht werden können ;)
Aber die Frage lautete wer hat Sonja am Tag ihres Verschwindens gesehen?
Abgesehen von den Jungs, hat sich nur 1 Person gemeldet , also ziemlich überschaubar.
Da ihre Sichtung nicht zum Abend passend erschien, wäre das eig Aussage gegen Aussage gewesen.
Im Interview sagte doch Frau Engelbrecht das sie sich wünschte ,das auch in der Schelling Straße ermittelt wird.
Weil sie ja den SMP anzweifelt.
Die Arbeitshypothese gilt doch sowieso nur ab SMP, also können wir davon ausgehen das es so ist wie die Eltern das der Öffentlichkeit mitgeteilt haben.
[quote]Hätte nicht langsam mal jemand was erzählen sollen, dass damals Gerüchte über wilde Parties bei Kipfenberg die Runde machten?[/quote]
Jap, den Hinweis gibt es sogar ,das sich damals die Gothic Szene auf der Burg Kipfenberg getroffen haben soll.
Zusätzlich berichten Aussteiger unabhängig voneinander das Burgen & Felsformationen eine wiederkehrende Rolle bei Treffen spielten.
[quote]Diese Möglichkeit besteht mit und ohne Aussage der Nachbarin. Da niemand ein Auto o.ä. gesehen hat, erhärtet sich dadurch auch nichts.[/quote]
Falsch. Diese Möglichkeit besteht eben nicht.
Da von ausgegangen wird das Sonja am SMP war , stellt sich die Frage eines möglichen Zustieg ab Schelling Straße mit Kontakten nicht.
[quote]In Ihrer Alternativtheorie gibt es aber ein Riesenproblem nämlich die extrem detailreichen Aussagen der Jungs zum Abend. Warum um alles in der Welt sollten die sich das ausdenken? Sie hatten doch keinen Grund dazu. Wie haben die Drei das der Polizei unabhängig voneinander glaubhaft vermittelt? Wieso haben die ihre Story im Laufe der Zeit nie geändert? Und warum vergessen sie dann trotzdem die einzige Zeugin in ihre Story einzubauen?[/quote]
Aussteiger aus der Doku berichten das wenn sie etwas von schwarzen Messen erzählen, sie als Verräter gelten und Rache befürchten müssen.
Denkbare Folter & Mord Drohungen wären also kein nachvollziehbarer Grund zu schweigen?
Ja , diese extremen Detailreichen Aussagen die sonst niemand außer der Gruppe selbst bestätigen kann.
Das wiederum erklärt ,warum die einzige Zeugin nicht eingebaut werden konnte, weil sie die Geschichte schlicht nicht bestätigt.