von Jolu65 » Samstag, 28. März 2026, 09:12:47
Ich bin emotional hier völlig unbeteiligt und schaue hier nur zu- also lese mit.
In letzter Zeit melden sich immer wieder einmal vermeintliche Zeitzeugen mit kryptischen Andeutungen. Ich kann trotzdem nicht erkennen, dass der hier so Feuer stehende N. als Haupttäter in Frage kommt.
Er hat ein Alibi, dessen Wert natürlich hinterfragt werden kann, aber er hat eines.
Dann erkenne ich kein Motiv- er liebte FL eher nicht, sie ihn schon. Er müsste schon ein sehr bösartiger Psychopath gewesen sein, eine solche Tat zu begehen, wenn er FL "einfach nur loshaben" wollte. Wie verlief denn sein weiteres Leben ? Gibt es Hinweise aus psycho- oder soziopathisches Verhalten ? Einige Foristen scheinen ihn ja zu kennen oder gekannt zu haben. Vielleicht geben sie uns einen Hinweis darauf ......
Seit Wochen wird hier gemutmaßt N. hätte ein Gelegenheit gehabt FL zu verschleppen. Diese Annahme wäre richtig, wenn das Alibi nicht aurechterhalten wird. Wenn das so wäre ja, anders nein. Aber damit ist ja auch die vollständige Tatbegehung nicht aufgeklärt. Er müsste auch Gelegenheiten gehabt haben, die Telefonate zu organisieren. Und das schließt die Polizei aufgrund der Arbeitszeierfassung klar aus. Nun tauchen Zweifel auf, ob die Arbeitszeiterfassung korrekt war. Trozz dieser Zweifel erscheint es unwahrscheinlich zu sein, dass es von Kollegenseite nicht bemerkt worden wäre, wenn sichh N an mehreren Tagen früher aus dem Staub gemacht hätte. Fazit: Mit viel Glück und unter Mithilfe von Kollegen hätte er die Gelegenheit einer Tatbegehung haben können.
Nun zu den Mitteln. Hier wird es sehr schwer. N soll bei seinen Eltern gewohnt haben. Mir jedenfalls ist nicht bekannt, ob und wenn ja welches Auto ihm zur Verfügung stand. Damit halte ich es für nahezu ausgeschlossen, dass er alleine
FL in Paderborn in seine Gewalt bringen konnte
sie zu verschiedenen Orten transportieren konnte
sie an einem geheimen für die Allgemeinheit unzugänglichen Ort festhalten konnte
sie an einem solchen Ort versorgen konnte
Es fehlten ihm schlicht die Mittel die Tat alleine zu begehen, was jedoch nicht ausschließen würde in Komplizenschaft an der Tat beteiligt gewesen zu sein.
Da würde sich aber die Frage auftun, für wen er die Komplizenschaft übernahm. Auch würde dann ja ein sehr menschenfeinliches Verhalten vorliegen, das im späteren Leben zu Delinquenz führen würde oder aber zu psychischen Auffälligkeiten, wenn eine Tat nur gedeckt würde, aber er mit der Verarbeitung nicht zurecht käme- kurz man hätte ihm das angemerkt oder würde ihm das heute noch anmerken.
Ich bin emotional hier völlig unbeteiligt und schaue hier nur zu- also lese mit.
In letzter Zeit melden sich immer wieder einmal vermeintliche Zeitzeugen mit kryptischen Andeutungen. Ich kann trotzdem nicht erkennen, dass der hier so Feuer stehende N. als Haupttäter in Frage kommt.
Er hat ein Alibi, dessen Wert natürlich hinterfragt werden kann, aber er hat eines.
Dann erkenne ich kein Motiv- er liebte FL eher nicht, sie ihn schon. Er müsste schon ein sehr bösartiger Psychopath gewesen sein, eine solche Tat zu begehen, wenn er FL "einfach nur loshaben" wollte. Wie verlief denn sein weiteres Leben ? Gibt es Hinweise aus psycho- oder soziopathisches Verhalten ? Einige Foristen scheinen ihn ja zu kennen oder gekannt zu haben. Vielleicht geben sie uns einen Hinweis darauf ......
Seit Wochen wird hier gemutmaßt N. hätte ein Gelegenheit gehabt FL zu verschleppen. Diese Annahme wäre richtig, wenn das Alibi nicht aurechterhalten wird. Wenn das so wäre ja, anders nein. Aber damit ist ja auch die vollständige Tatbegehung nicht aufgeklärt. Er müsste auch Gelegenheiten gehabt haben, die Telefonate zu organisieren. Und das schließt die Polizei aufgrund der Arbeitszeierfassung klar aus. Nun tauchen Zweifel auf, ob die Arbeitszeiterfassung korrekt war. Trozz dieser Zweifel erscheint es unwahrscheinlich zu sein, dass es von Kollegenseite nicht bemerkt worden wäre, wenn sichh N an mehreren Tagen früher aus dem Staub gemacht hätte. Fazit: Mit viel Glück und unter Mithilfe von Kollegen hätte er die Gelegenheit einer Tatbegehung haben können.
Nun zu den Mitteln. Hier wird es sehr schwer. N soll bei seinen Eltern gewohnt haben. Mir jedenfalls ist nicht bekannt, ob und wenn ja welches Auto ihm zur Verfügung stand. Damit halte ich es für nahezu ausgeschlossen, dass er alleine
FL in Paderborn in seine Gewalt bringen konnte
sie zu verschiedenen Orten transportieren konnte
sie an einem geheimen für die Allgemeinheit unzugänglichen Ort festhalten konnte
sie an einem solchen Ort versorgen konnte
Es fehlten ihm schlicht die Mittel die Tat alleine zu begehen, was jedoch nicht ausschließen würde in Komplizenschaft an der Tat beteiligt gewesen zu sein.
Da würde sich aber die Frage auftun, für wen er die Komplizenschaft übernahm. Auch würde dann ja ein sehr menschenfeinliches Verhalten vorliegen, das im späteren Leben zu Delinquenz führen würde oder aber zu psychischen Auffälligkeiten, wenn eine Tat nur gedeckt würde, aber er mit der Verarbeitung nicht zurecht käme- kurz man hätte ihm das angemerkt oder würde ihm das heute noch anmerken.