von Gast » Dienstag, 03. November 2026, 12:30:39
Miss_Erfolg hat geschrieben: ↑Dienstag, 03. November 2026, 09:57:13
Was ich mich schon öfter gefragt habe, ist, warum Uhr und Handtasche nicht mit abgelegt wurden. Das könnte vielleicht dafür sprechen, dass er eher hoffte, die Stelle würde nicht gefunden werden.
Geht man davon aus, dass der Täter die Tat nicht geplant hat, erklärt das vielleicht auch die Art der Ablage. Kommt man als "normaler Mensch" ungeplant in so eine Situation, muss der Stresspegel enorm sein. Da fühlt man sich vermutlich permanent beobachtet. Also buddelt man kein Loch, sondern legt den Körper ab und verschwindet. Man hofft auf Zeit, Tiere und Witterung.
Grundsätzlich nachvollziehbar. Das Buddeln eines Loches würde ja aber auch dafür sprechen, dass jemand beteiligt war. Nach wie vor ist für mich denkbar, dass er sie dort noch lebend hinbrachte, ihr erzählte, er werde nun ihre Familie benachrichtigen, damit sie dann dort eben hinkommen und sie abholen für eine Übergabe, sie war ohnehin stark dehydriert, konnte aber noch irgendwie mit ihm laufen, vllt mit verbundenen Augen und schon sehr schwach, dort aber sedierte er sie so, dass er Tod zwangsläufig eintreten musste und ging. Die Uhr könnte er wirklich abgenommen haben, damit sie keine Orientierung hat wie lange sie da ggf schon liegt oder so. Er könnte auch mit ihr gemeinsam die Stelle gar nicht aufgesucht haben, sondern tatsächlich etwas weiter weg stehen geblieben sein, keine Ahnung. Dort wegzulaufen hätte ihr jedenfalls wenig gebracht, dafür war sie zu müde und desorientiert. Das Tragen ihres leblosen Körpers halte ich nämlich für eine echte Herausforderung für einen Menschen alleine und geht eben gar nicht einfach mal so schnell.
Das muss dann aber jemand gewesen sein, der vom Fach ist, für mich wäre gut ein Arzt vorstellbar.
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Was ich mich schon öfter gefragt habe, ist, warum Uhr und Handtasche nicht mit abgelegt wurden. Das könnte vielleicht dafür sprechen, dass er eher hoffte, die Stelle würde nicht gefunden werden.
Geht man davon aus, dass der Täter die Tat nicht geplant hat, erklärt das vielleicht auch die Art der Ablage. Kommt man als "normaler Mensch" ungeplant in so eine Situation, muss der Stresspegel enorm sein. Da fühlt man sich vermutlich permanent beobachtet. Also buddelt man kein Loch, sondern legt den Körper ab und verschwindet. Man hofft auf Zeit, Tiere und Witterung.
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Grundsätzlich nachvollziehbar. Das Buddeln eines Loches würde ja aber auch dafür sprechen, dass jemand beteiligt war. Nach wie vor ist für mich denkbar, dass er sie dort noch lebend hinbrachte, ihr erzählte, er werde nun ihre Familie benachrichtigen, damit sie dann dort eben hinkommen und sie abholen für eine Übergabe, sie war ohnehin stark dehydriert, konnte aber noch irgendwie mit ihm laufen, vllt mit verbundenen Augen und schon sehr schwach, dort aber sedierte er sie so, dass er Tod zwangsläufig eintreten musste und ging. Die Uhr könnte er wirklich abgenommen haben, damit sie keine Orientierung hat wie lange sie da ggf schon liegt oder so. Er könnte auch mit ihr gemeinsam die Stelle gar nicht aufgesucht haben, sondern tatsächlich etwas weiter weg stehen geblieben sein, keine Ahnung. Dort wegzulaufen hätte ihr jedenfalls wenig gebracht, dafür war sie zu müde und desorientiert. Das Tragen ihres leblosen Körpers halte ich nämlich für eine echte Herausforderung für einen Menschen alleine und geht eben gar nicht einfach mal so schnell.
Das muss dann aber jemand gewesen sein, der vom Fach ist, für mich wäre gut ein Arzt vorstellbar.