Mainacht hat geschrieben: ↑Freitag, 19. Juli 2024, 15:48:52
Das erklärt in der Tat alles. Exakt so muss es gewesen sein. Genau wie im Fall von John F. Kennedy die "magische Kugel" ins Spiel kam: Eine einzige Kugel bahnte sich, nachdem sie Kennedys Hals durchschlagen hatte, ihren Weg durch Gouverneur Connallys Körper, sie streifte danach dessen Handgelenk, um in seinem Oberschenkel steckenzubleiben. Die Kugel drehte auf ihrem Weg durch die beiden Körper in der Luft um, sodass sie die beschriebenen Einschüsse verursachen konnte. Das ist ganz einfache Physik und Mechanik.
Hi zusammen , ich beziehe mich hier nicht ausschließlich auf diesen post , sondern eher auf diesen Austausch auf den Seiten 71 - 73 , was sehr wahrscheinlich wie ein roter Faden ständig ein Thema ist .
Es ist ein Irrlaufen der Spekulation und Gedanken , was auch in der Natur der Sache liegt , wenn alle realen Infos und Erkenntnisse unter Verschluss gehalten werden .
Manchmal hilft es ab und an die Simplifikation anzuwenden .
Wir ALLE wissen doch , Arian ist ganz grob an diesem Abend gg 19:30 , das Haus verlassend vermisst , UND .... seit dem 64 Tage vom Erdboden verschluckt gewesen , richtig !?
Stellt euch mal alle vor , Ihr/ Wir als Erwachsene in bester Winterkleidung mit Stiefeln , müssten den ganzen Abend und die Nacht uns draußen ( zB Wald) bei Null Grad ( und weniger ) aufhalten , und ich rede hier nicht von 2 Std. spazieren gehen .
An diesem Abend hat sich der 6 jährige Arian in dieser Situation befunden , und wir wissen auch alle was er anhatte , und was eben nicht !
Kann das ein Kleinkind überleben !?
Das könnt ihr euch alle mit Sicherheit selbst beantworten .
Dann kann es ja nur den Fall geben , Arian ist bis zu seinem späteren Fundort gekommen und dort verstorben/ erfroren .
Er hätte dann 64 Tage da gelegen !!! 64 Tage nicht gefunden ???? obwohl er sich keinen mm bewegen konnte !!?
Was hätte man eigentlich vorgefunden , Überreste einer 64 Tage alter Kinderleiche ? ( darüber kann sich jeder selbst informieren )
Über Arian`s Auffindezustand gibt es differenziere Angaben , ABER KEINE EINZIGE ÜBER EINEN VERWESUNGSPROZESS VON ÜBER 2 MONATEN !!
Ich denke , als er letztendlich gefunden wurde , war es nicht was ich oben beschrieben habe , sondern etwas was alle vor Probleme gestellt hat .
Wir schrieben das Jahr 2024 , und sind nicht im 19. Jahrhundert . Damit weise ich nur auf die Fähig - und Möglichkeiten hin , die die modernen
Spurensicherungen , Forensik , Kriminaltechniken und Obduktionsverfahren haben !!
Deswegen ist es meiner Meinung nach so , wie es seit dem 25.06.2024 ist .