von Dust » Mittwoch, 07. Januar 2026, 09:29:18
Alex123 hat geschrieben: ↑Dienstag, 06. Januar 2026, 22:43:58
Ich kann es genauso gut beurteilen wie du.
Tatsache ist, dass Dejan und Ugur von einer professionellen Kammer rechtskräftig als Mörder verurteilt wurden, das Urteil einer formalen Überprüfung standhielt.
Wenn Alexandra nicht viel von Klaus gehalten hätte, hätte sie nicht (zusammen mit Dejan!) seine Tochter als Pflegetochter aufgenommen. Kita und Nanny sind unerheblich.
Irgendwelche (von dir behaupteten, nicht belegbare) abfälligen Bemerkungen über Klaus fallen da nicht ins Gewicht.
Natürlich hatte Alexandra Kontakt zu ihrem Bruder, hatte ihn 2019 in ihrer vorherigen GmbH sogar zu Geschäftsführer gemacht.
Bastian, Klaus und der Bruder haben wenige Stunden nach Alexandras Entführung gemeinsam Vermisstenanzeige erstattet.
Raluca war eine Freundin. Eine Freundin muss keine Psychologin sein und die Freundin erklären können.
Reise und Schwagerhaft beweisen eine Freundschaft mit Bastian. Ob es eine funktionierende Liebesbeziehung war, ist dafür unerheblich. Ebenso, mit wem Bastian sonst noch intim war.
Dass Alexandra bis zur Trennung von Dejan keinen Kontakt mit Mietern hatte, sagt doch nichts darüber aus, ob die nicht in anderen Aspekten des Fix-and-Flip-Geschäfts sehr viel zu tun hatte, Stichwörter Finanzierung, Ankaufverträge, Verkaufverträge.
Auch die, im Endeffekt unredlichen, Ideen von Dejan ließen sich wohl nicht in fünf Minuten täglich austauschen. Auch die Koordination des Herrichtens durch Ugurs Firma wird mehr Zeit beansprucht haben.
All das neben ihrem Vollzeitjob der Leitung mehrerer Filialen der Postbank in Nürnberg und Schwabach.
Wie sollte denn deiner Meinung nach die Kommunikation mit einem Superkriminellen abgelaufen sein, von der es bis heute nicht die geringste Spur gibt?
Ich gehe davon aus, dass bekannte Alexandra zuordenbare Telefonanschlüsse auf Verbindungen in den Monaten vor ihrem Verschwinden überprüft wurden.
Ebenso ihr zuordenbare Computer suf ungewöhnliche Software.
Du versuchst die Methode "Haltet den Dieb" anzuwenden. Durchsichtig und aussuchtslos.
Du betreibst die Sache der Mörder Dejan und Ugur.
Die könnten vieles aufklären, wenn sie freiwillig erklären würden, was genau sie am 09.12.2022 gemacht haben.
Es ist ihr Recht, das nicht zu tun. Es ist Fakt, dass sie rechtskräftig verurteilte Mörder sind, die bis weit in ihr Rentenalter inhaftiert sein werden.
Das glaub ich nicht, ich war neben einigen anderen hier an den meisten Verhandlungstagen anwesend
Die dort z.T. gezeigte Kommunikation belegt, was sie von ihm hielt - natürlich belegbar, wurde doch verlesen und/oder gezeigt. Das ist keine Behauptung, das ist Fakt.
Für das Kümmern um die Pflegetochter hat sie Geld erhalten. Unerheblich ist eben nicht, dass sie sich kaum um das Kind gekümmert haben kann, weil es die meiste Zeit des Tages irgendwo anders untergebracht war. Übrigens auch nachweislich.
Sie hatte jahrelang kaum bis keinen Kontakt zum Bruder, ebenfalls vor Gericht ein Thema. Die beiden waren über sehr lange Zeit nicht gut aufeinander zu sprechen. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens war das erst ganz kurze Zeit anders. Wenn man das auslässt, sieht es natürlich anders aus, aber es gab kein durchgängiges, liebevolles Geschwisterverhältnis.
R. konnte vor Gericht leider auch nicht viel zu Alexandra sagen, weil sie keine Freundin war. Man hat sich halt mal getroffen, wenn man mit den Kindern draußen war, weil man nebeneinander wohnt und sich dann über die Kinder unterhalten. Auch an dem Tag, als sie aussagte, war ich da, auch belegt.
Zum Thema Partner: in den Medien und auch hier im Forum wurde das oft so dargestellt, als hätte es sich um eine Beziehung gehandelt, die zukunftsträchtig gewesen wäre. Ja, falsch. Natürlich ist das erheblich, wenn man bedenkt, wer da was versucht hat, falsch darzustellen.
In ihrem Vollzeitjob war sie zu dem Zeitpunkt doch gar nicht tätig, weil Mutterschutz und Elternzeit. Die Kollegen sagten auch aus, dass sie oft fehlte oder während der Arbeitszeit verschwand in ihrer noch aktiven Zeit.
Ob Alexandra noch weitere Mobilfunkgeräte hatte, lässt sich doch gar nicht feststellen, wenn sie ein auf jemand anderes registriertes z.B. mit sich führte und dann irgendwo wegwarf oder ähnliches. Wie also soll das überprüft worden sein? Meinst du, sie hat es, wenn es eins gab, daheim demonstrativ auf dem Küchentisch liegen lassen?
Du betreibst Mediennachgefasel, ohne richtig aufgepasst, hingeschaut oder hingehört zu haben. All deine Vetos sind haltlos, jeder, der im Gericht dabei war, kann viele deiner Aussagen widerlegen.
[quote=Alex123 post_id=316917 time=1767735838]
Ich kann es genauso gut beurteilen wie du.
Tatsache ist, dass Dejan und Ugur von einer professionellen Kammer rechtskräftig als Mörder verurteilt wurden, das Urteil einer formalen Überprüfung standhielt.
Wenn Alexandra nicht viel von Klaus gehalten hätte, hätte sie nicht (zusammen mit Dejan!) seine Tochter als Pflegetochter aufgenommen. Kita und Nanny sind unerheblich.
Irgendwelche (von dir behaupteten, nicht belegbare) abfälligen Bemerkungen über Klaus fallen da nicht ins Gewicht.
Natürlich hatte Alexandra Kontakt zu ihrem Bruder, hatte ihn 2019 in ihrer vorherigen GmbH sogar zu Geschäftsführer gemacht.
Bastian, Klaus und der Bruder haben wenige Stunden nach Alexandras Entführung gemeinsam Vermisstenanzeige erstattet.
Raluca war eine Freundin. Eine Freundin muss keine Psychologin sein und die Freundin erklären können.
Reise und Schwagerhaft beweisen eine Freundschaft mit Bastian. Ob es eine funktionierende Liebesbeziehung war, ist dafür unerheblich. Ebenso, mit wem Bastian sonst noch intim war.
Dass Alexandra bis zur Trennung von Dejan keinen Kontakt mit Mietern hatte, sagt doch nichts darüber aus, ob die nicht in anderen Aspekten des Fix-and-Flip-Geschäfts sehr viel zu tun hatte, Stichwörter Finanzierung, Ankaufverträge, Verkaufverträge.
Auch die, im Endeffekt unredlichen, Ideen von Dejan ließen sich wohl nicht in fünf Minuten täglich austauschen. Auch die Koordination des Herrichtens durch Ugurs Firma wird mehr Zeit beansprucht haben.
All das neben ihrem Vollzeitjob der Leitung mehrerer Filialen der Postbank in Nürnberg und Schwabach.
Wie sollte denn deiner Meinung nach die Kommunikation mit einem Superkriminellen abgelaufen sein, von der es bis heute nicht die geringste Spur gibt?
Ich gehe davon aus, dass bekannte Alexandra zuordenbare Telefonanschlüsse auf Verbindungen in den Monaten vor ihrem Verschwinden überprüft wurden.
Ebenso ihr zuordenbare Computer suf ungewöhnliche Software.
Du versuchst die Methode "Haltet den Dieb" anzuwenden. Durchsichtig und aussuchtslos.
Du betreibst die Sache der Mörder Dejan und Ugur.
Die könnten vieles aufklären, wenn sie freiwillig erklären würden, was genau sie am 09.12.2022 gemacht haben.
Es ist ihr Recht, das nicht zu tun. Es ist Fakt, dass sie rechtskräftig verurteilte Mörder sind, die bis weit in ihr Rentenalter inhaftiert sein werden.
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Das glaub ich nicht, ich war neben einigen anderen hier an den meisten Verhandlungstagen anwesend :)
Die dort z.T. gezeigte Kommunikation belegt, was sie von ihm hielt - natürlich belegbar, wurde doch verlesen und/oder gezeigt. Das ist keine Behauptung, das ist Fakt.
Für das Kümmern um die Pflegetochter hat sie Geld erhalten. Unerheblich ist eben nicht, dass sie sich kaum um das Kind gekümmert haben kann, weil es die meiste Zeit des Tages irgendwo anders untergebracht war. Übrigens auch nachweislich.
Sie hatte jahrelang kaum bis keinen Kontakt zum Bruder, ebenfalls vor Gericht ein Thema. Die beiden waren über sehr lange Zeit nicht gut aufeinander zu sprechen. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens war das erst ganz kurze Zeit anders. Wenn man das auslässt, sieht es natürlich anders aus, aber es gab kein durchgängiges, liebevolles Geschwisterverhältnis.
R. konnte vor Gericht leider auch nicht viel zu Alexandra sagen, weil sie keine Freundin war. Man hat sich halt mal getroffen, wenn man mit den Kindern draußen war, weil man nebeneinander wohnt und sich dann über die Kinder unterhalten. Auch an dem Tag, als sie aussagte, war ich da, auch belegt.
Zum Thema Partner: in den Medien und auch hier im Forum wurde das oft so dargestellt, als hätte es sich um eine Beziehung gehandelt, die zukunftsträchtig gewesen wäre. Ja, falsch. Natürlich ist das erheblich, wenn man bedenkt, wer da was versucht hat, falsch darzustellen.
In ihrem Vollzeitjob war sie zu dem Zeitpunkt doch gar nicht tätig, weil Mutterschutz und Elternzeit. Die Kollegen sagten auch aus, dass sie oft fehlte oder während der Arbeitszeit verschwand in ihrer noch aktiven Zeit.
Ob Alexandra noch weitere Mobilfunkgeräte hatte, lässt sich doch gar nicht feststellen, wenn sie ein auf jemand anderes registriertes z.B. mit sich führte und dann irgendwo wegwarf oder ähnliches. Wie also soll das überprüft worden sein? Meinst du, sie hat es, wenn es eins gab, daheim demonstrativ auf dem Küchentisch liegen lassen?
Du betreibst Mediennachgefasel, ohne richtig aufgepasst, hingeschaut oder hingehört zu haben. All deine Vetos sind haltlos, jeder, der im Gericht dabei war, kann viele deiner Aussagen widerlegen.