VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

von Komisar_Rex » Dienstag, 20. Januar 2026, 17:20:52

Lieber Mitforisten,

ich hab mal wieder eine Frage. Vielleicht könnt ihr mich aufklären.

Wer genau hat denn den Beweis geliefert, dass Alexandra, wirklich schwanger war?
Lag der Mutterpass dem Gericht vor?
Haben andere- abgesehen von Bastian, von der Schwangerschaft gewusst und das auch so vor Gericht komuniziert?

Danke schonmal für die Antworten.
LG von Rexi

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

von Turmfalke23 » Samstag, 10. Januar 2026, 22:15:34

Dust hat geschrieben: Mittwoch, 07. Januar 2026, 12:48:01 ......
R. war eine "Freundin", die man leider anrufen und auf die man dann ewig warten musste, weil sie vergessen hatte, dass sie an diesem Tag vor Gericht erscheinen muss, sie war einfach nicht erschienen ;) Weswegen sie das Kind dann auch dabei hatte, sie hatte im Vorfeld nicht für dessen Unterbringung gesorgt und den Termin gar nicht auf dem Schirm - das hatte nichts mit einer von dir erfundenen Freundlichkeit des Kammervorsitzenden zu tun.

Du warst doch auch da, hast du das vergessen oder warum verdrehst du die Tatsachen und dichtest da was dazu, das gar nicht stimmt?


Letztlich entscheidet alleine der vorsitzende  Richter der Kammer im Rahmen seiner Sitzungs­hoheit, ob Säuglinge mit in den Gerichtssaal kommen dürfen. Ich bin der Annahme, dass der Vorsitzende davon ausgegangen ist, dass das Kleinkind keine Störung in Sachen Zeugenvernehmung  verursacht. Er hätte auch die Anweisung geben können, das Kleinkind kurz vor dem Saal zubelassen, unter Aufsicht einer Wachmeisterin, wenn Störungen für den Verhandlungsablauf befürchtet werden.
Dieses wollte der Richter aber nicht.

Übrigens eine langandauernde oder überraschende Zeugenaussage von Raluca hat der Vorsitzende von ihr nicht erwartet,
ich ebenfalls nicht.

Was wird denn hier verdreht  bzw. dazugedichtet, deiner Meinung nach ? NICHTS :!:

Des Weiteren lässt sich anhand deiner Beiträge nicht eindeutig erkennen, ob du von einer noch lebenden Alexandra R. oder einem begangenen Tötungsdelikt an ihr berichtest.

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

von Alex123 » Samstag, 10. Januar 2026, 19:50:24

Siruz hat geschrieben: Samstag, 10. Januar 2026, 01:51:00 Mach mal halblang.

Es ist relativ simpel:
Turmfalke23 und Dust waren fast an jedem Prozesstag da.
Du warst kein einziges Mal da und machst von ferne auf Besserwisser in Sachen Sonja und Alexandra.
Was hast Du denn für Belege, Dust hier derart anzugehen?
Noch einmal: Es bleiben nur nicht überprüfbare Behauptungen von Dust, da die Protokolle des Prozesses nicht veröffentlicht werden.
Keiner weiß irgendwas besser, alle wissen es gleich gut oder gleich schlecht.
Das Endergebnis (Dejan und Ugur sind die Mörder von Alexandra) ist für alle bindend.
Eine Meinung zu äußern und auf geäußerte Meinungen zu reagieren, bleibt allen unbenommen.

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

von Alex123 » Samstag, 10. Januar 2026, 19:41:11

papaya hat geschrieben: Samstag, 10. Januar 2026, 16:53:30 ...
Wer hier allen Ernstes "Belege" im Sinne ahnungsloser Zeitungsartikel fordert, ...
Belege wäre Bilder oder Texte (z.B. Protokolle), die auf öffentlichen Websites zugänglich wären.
Gibt es von dem Prozess nicht und wird es nicht geben.

Somit bleibt das bestätigte Urteil (Dejan und Ugur die Mörder von Alexandra) der einzige wesentliche Beleg aus dem Prozess.

Die Leute zu verdummen versuchen Dust und du mit euren haarsträuben Theorien zum freiwilligen Untertauchen oder einem kriminellen geheimen Doppelleben von Alexandra.

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

von papaya » Samstag, 10. Januar 2026, 16:53:30

Kann Siruz da nur zustimmen.

Dust ist hier Kompetenzträger.

Die Journalisten hatten meistens keine Ahnung, weil sie als Praktikanten in den Prozess geschickt wurden, neun Stunden Verhandlung auf 50 Zeilen runterdampfen mussten und die dann noch vom Redakteur vom Dienst ohne Sachkenntnis nach formalen Kriterien verschlimmbessert wurden.

Wer hier allen Ernstes "Belege" im Sinne ahnungsloser Zeitungsartikel fordert, aber den Personen vor Ort nicht glaubt, ist wahrscheinlich bei allesMist besser aufgehoben und kein Verlust für dieses Forum.

Alex123 betreibt die Sache der Volksverdummung.

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

von Dust » Samstag, 10. Januar 2026, 10:08:38

Siruz hat geschrieben: Samstag, 10. Januar 2026, 01:51:00 Mach mal halblang.

Es ist relativ simpel:
Turmfalke23 und Dust waren fast an jedem Prozesstag da.
Du warst kein einziges Mal da und machst von ferne auf Besserwisser in Sachen Sonja und Alexandra.
Was hast Du denn für Belege, Dust hier derart anzugehen?
Ja, das frag ich mich auch ;) gibt jetzt zwei übliche Möglichkeiten: es wird wieder um den heißen Brei gefaselt oder es gibt keine Antwort ;)

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

von Siruz » Samstag, 10. Januar 2026, 01:51:00

Alex123 hat geschrieben: Freitag, 09. Januar 2026, 22:46:35 Deine Behauptungen, was in der Verhandlung gesagt/gezeigt wurde, ist, da es keine öffentlich zugänglichen Protokolle gibt.
Es nützt dir nichts, dass du anwesend warst. Du hast keine Belege.
Mach mal halblang.

Es ist relativ simpel:
Turmfalke23 und Dust waren fast an jedem Prozesstag da.
Du warst kein einziges Mal da und machst von ferne auf Besserwisser in Sachen Sonja und Alexandra.
Was hast Du denn für Belege, Dust hier derart anzugehen?

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

von Alex123 » Freitag, 09. Januar 2026, 22:46:35

Dust hat geschrieben: Mittwoch, 07. Januar 2026, 09:29:18 Das glaub ich nicht, ich war neben einigen anderen hier an den meisten Verhandlungstagen anwesend :)

Die dort z.T. gezeigte Kommunikation belegt, was sie von ihm hielt - natürlich belegbar, wurde doch verlesen und/oder gezeigt. Das ist keine Behauptung, das ist Fakt.

Für das Kümmern um die Pflegetochter hat sie Geld erhalten. Unerheblich ist eben nicht, dass sie sich kaum um das Kind gekümmert haben kann, weil es die meiste Zeit des Tages irgendwo anders untergebracht war. Übrigens auch nachweislich.

Sie hatte jahrelang kaum bis keinen Kontakt zum Bruder, ebenfalls vor Gericht ein Thema. Die beiden waren über sehr lange Zeit nicht gut aufeinander zu sprechen. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens war das erst ganz kurze Zeit anders. Wenn man das auslässt, sieht es natürlich anders aus, aber es gab kein durchgängiges, liebevolles Geschwisterverhältnis.

R. konnte vor Gericht leider auch nicht viel zu Alexandra sagen, weil sie keine Freundin war. Man hat sich halt mal getroffen, wenn man mit den Kindern draußen war, weil man nebeneinander wohnt und sich dann über die Kinder unterhalten. Auch an dem Tag, als sie aussagte, war ich da, auch belegt.

Zum Thema Partner: in den Medien und auch hier im Forum wurde das oft so dargestellt, als hätte es sich um eine Beziehung gehandelt, die zukunftsträchtig gewesen wäre. Ja, falsch. Natürlich ist das erheblich, wenn man bedenkt, wer da was versucht hat, falsch darzustellen.

In ihrem Vollzeitjob war sie zu dem Zeitpunkt doch gar nicht tätig, weil Mutterschutz und Elternzeit. Die Kollegen sagten auch aus, dass sie oft fehlte oder während der Arbeitszeit verschwand in ihrer noch aktiven Zeit.

Ob Alexandra noch weitere Mobilfunkgeräte hatte, lässt sich doch gar nicht feststellen, wenn sie ein auf jemand anderes registriertes z.B. mit sich führte und dann irgendwo wegwarf oder ähnliches. Wie also soll das überprüft worden sein? Meinst du, sie hat es, wenn es eins gab, daheim demonstrativ auf dem Küchentisch liegen lassen?

Du betreibst Mediennachgefasel, ohne richtig aufgepasst, hingeschaut oder hingehört zu haben. All deine Vetos sind haltlos, jeder, der im Gericht dabei war, kann viele deiner Aussagen widerlegen.
Deine Behauptungen, was in der Verhandlung gesagt/gezeigt wurde, ist, da es keine öffentlich zugänglichen Protokolle gibt.
Es nützt dir nichts, dass du anwesend warst. Du hast keine Belege.

Es gilt der Satz von Kohl: Entscheident ist, was hinten rauskommt.
In diesem Fall: Dejan und Ugur sind die Mörder von Alexandra.
Da beisst die Maus keinen Faden ab.
Es sei denn, Dejan und Ugur könnten freiwillig plötzlich etwas zur Aufklärung beitragen, was in eine andere Richtung ginge.

Du betreibst die Sache der Mörder.
Jeden einzelnen deiner Punkte kann man zerpflücken.
Nehmen für stellvertretend den zu Raluca.
Entscheidend ist doch, dass sie ihre Freundin direkt nach dem Verschwinden beharrlich versucht hat, zu erreichen.
Ihre Aussage als Zeugin vor Gericht macht sie nicht wieder lebendig.
Insofern spielt es keine Rolle, dass sie dem Gerichtstermin 18 Monate, nachdem die Freundschaft durch den Tod von Alexandra beendet wurde, keine Bedeutung mehr beigemessen hat.

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

von Dust » Mittwoch, 07. Januar 2026, 14:08:32

Turmfalke23 hat geschrieben: Mittwoch, 07. Januar 2026, 13:45:56 Jeder Mensch  hat das Recht, sich eine eigene Meinung über einen bestimmten Sachverhalt zu bilden und diese auch auszusprechen. Deiner Meinung müssen Gerichte aber nicht folgen ebenso wie meiner. Oder ?



Besuche mal das Strafjustizzentrum Nbg./Fürth und beobachte die Vorsitzenden anderer Strafkammern.
Sind ja Gerichte, die Schwerstkriminalität zu beurteilen haben.
Danach würde dir auch auffallen die Freundlichkeit des Vorsitzenden Gregor Z. gegenüber seinen Kollegen.

Eine Erfindung ist das allemal von mir nicht !
Ich bin dort regelmäßig aus beruflichen Gründen und kenne daher viele Richter :) Aber danke

Doch, es war nicht wahr, was du geschrieben hattest, weswegen ich den Sachverhalt, wie er wirklich war, aufgeklärt habe.

So groß kann die Sorge nicht gewesen sein, wenn man den Tag, an dem man über das Verschwinden sprechen soll, dann auch noch vor Gericht, einfach mal vergisst. Meine Meinung ;)

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

von Turmfalke23 » Mittwoch, 07. Januar 2026, 13:45:56

Dust hat geschrieben: Mittwoch, 07. Januar 2026, 12:48:01
Deswegen kann ich aber immernoch anderer Meinung sein und glauben, dass Fehler in den Ermittlungen und im Verfahren gemacht worden sein können.
Jeder Mensch  hat das Recht, sich eine eigene Meinung über einen bestimmten Sachverhalt zu bilden und diese auch auszusprechen. Deiner Meinung müssen Gerichte aber nicht folgen ebenso wie meiner. Oder ?
das hatte nichts mit einer von dir erfundenen Freundlichkeit des Kammervorsitzenden zu tun.
Besuche mal das Strafjustizzentrum Nbg./Fürth und beobachte die Vorsitzenden anderer Strafkammern.
Sind ja Gerichte, die Schwerstkriminalität zu beurteilen haben.
Danach würde dir auch auffallen die Freundlichkeit des Vorsitzenden Gregor Z. gegenüber seinen Kollegen.

Eine Erfindung ist das allemal von mir nicht !

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

von Dust » Mittwoch, 07. Januar 2026, 12:48:01

Turmfalke23 hat geschrieben: Mittwoch, 07. Januar 2026, 11:25:57 Es ist für ein Gericht völlig unerheblich, was du glaubst oder nicht.
Das Schwurgericht hatte die Aufgabe, zu prüfen bzw. festzustellen, ob nach dem Strafgesetzbuch (StGB) ein Mord im Sinne § 211 StBG vorliegt.
Ebenso war es Aufgabe des Gerichtes, ob weitere Straftaten lt. StBG für die beiden Verurteilten infrage kommen, dazu zählt unter anderem:

§ 239 StGB - Freiheitsberaubung
§ 240 StGB - Nötigung
§ 263a StGB - Computerbetrug
§ 263 StGB - Betrug

Des Weiteren war folgendes abzuprüfen: ob nach § 57a StGB – Aussetzung des Strafrestes bei lebenslanger Freiheitsstrafe – erfolgen kann.
Zu welcher Entscheidung die beiden Gerichte sich letztendlich durchgerungen haben,
ist ebenfalls zwischenzeitlich bekannt. 

Anmerkung zu Raluca die damals auch Schwanger war wie Alex.

Raluca war eine Zeugin und Freundin von Alex, die sich sehr wohl Gedanken über ihren Verbleib gemacht hat. Eine sehr freundliche Person mit keinen guten deutschen Sprachkenntnissen, dennoch verzichtete sie
auf Dolmetscher/in. Sie konnte nur wenig Licht in das Leben zuvor von Alex einbringen, wie andere auch.
Das Auffälligste war, dass der Richter ihr erlaubte, ihr Baby samt Kinderwagen mit in den Saal zu bringen und neben den Zeugenstand zu platzieren. Eben ein sehr freundlicher Kammervorsitzender.

Bei Alex verwendeten Mobiltelefonen wurden insgesamt 4 im Prozess benannt. 100 % sicher ist es nicht !
Deswegen kann ich aber immernoch anderer Meinung sein und glauben, dass Fehler in den Ermittlungen und im Verfahren gemacht worden sein können.

R. war eine "Freundin", die man leider anrufen und auf die man dann ewig warten musste, weil sie vergessen hatte, dass sie an diesem Tag vor Gericht erscheinen muss, sie war einfach nicht erschienen ;) Weswegen sie das Kind dann auch dabei hatte, sie hatte im Vorfeld nicht für dessen Unterbringung gesorgt und den Termin gar nicht auf dem Schirm - das hatte nichts mit einer von dir erfundenen Freundlichkeit des Kammervorsitzenden zu tun.

Du warst doch auch da, hast du das vergessen oder warum verdrehst du die Tatsachen und dichtest da was dazu, das gar nicht stimmt?

Also wenn ich wegen einer meiner Freundinnen, die verschwunden ist, zu Gericht geladen werde, vergess ich das nicht, ganz ehrlich ;) An diesem einen Tag im Dezember 2022, ja, da hat sie versucht, sie zu erreichen. Einen besonders betroffenen Eindruck hat sie bei mir auch nicht hinterlassen, was ihr Auftreten und ihre Aussage betrifft.

Es mag sein, dass mehrere Mobiltelefone gefunden und untersucht werden, das schließt aber nach wie vor nicht aus, dass es weitere gab, die eben nicht gefunden wurden, weil sie irgendwo entsorgt wurden.

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

von Turmfalke23 » Mittwoch, 07. Januar 2026, 11:25:57

Dust hat geschrieben: Mittwoch, 07. Januar 2026, 09:29:18 Das glaub ich nicht, ich war neben einigen anderen hier an den meisten Verhandlungstagen anwesend :)
......

Es ist für ein Gericht völlig unerheblich, was du glaubst oder nicht.
Das Schwurgericht hatte die Aufgabe, zu prüfen bzw. festzustellen, ob nach dem Strafgesetzbuch (StGB) ein Mord im Sinne § 211 StBG vorliegt.
Ebenso war es Aufgabe des Gerichtes, ob weitere Straftaten lt. StBG für die beiden Verurteilten infrage kommen, dazu zählt unter anderem:

§ 239 StGB - Freiheitsberaubung
§ 240 StGB - Nötigung
§ 263a StGB - Computerbetrug
§ 263 StGB - Betrug

Des Weiteren war folgendes abzuprüfen: ob nach § 57a StGB – Aussetzung des Strafrestes bei lebenslanger Freiheitsstrafe – erfolgen kann.
Zu welcher Entscheidung die beiden Gerichte sich letztendlich durchgerungen haben,
ist ebenfalls zwischenzeitlich bekannt. 

Anmerkung zu Raluca die damals auch Schwanger war wie Alex.

Raluca war eine Zeugin und Freundin von Alex, die sich sehr wohl Gedanken über ihren Verbleib gemacht hat. Eine sehr freundliche Person mit keinen guten deutschen Sprachkenntnissen, dennoch verzichtete sie
auf Dolmetscher/in. Sie konnte nur wenig Licht in das Leben zuvor von Alex einbringen, wie andere auch.
Das Auffälligste war, dass der Richter ihr erlaubte, ihr Baby samt Kinderwagen mit in den Saal zu bringen und neben den Zeugenstand zu platzieren. Eben ein sehr freundlicher Kammervorsitzender.

Bei Alex verwendeten Mobiltelefonen wurden insgesamt 4 im Prozess benannt. 100 % sicher ist es nicht !

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

von Dust » Mittwoch, 07. Januar 2026, 09:29:18

Alex123 hat geschrieben: Dienstag, 06. Januar 2026, 22:43:58 Ich kann es genauso gut beurteilen wie du.
Tatsache ist, dass Dejan und Ugur von einer professionellen Kammer rechtskräftig als Mörder verurteilt wurden, das Urteil einer formalen Überprüfung standhielt.

Wenn Alexandra nicht viel von Klaus gehalten hätte, hätte sie nicht (zusammen mit Dejan!) seine Tochter als Pflegetochter aufgenommen. Kita und Nanny sind unerheblich.
Irgendwelche (von dir behaupteten, nicht belegbare) abfälligen Bemerkungen über Klaus fallen da nicht ins Gewicht.

Natürlich hatte Alexandra Kontakt zu ihrem Bruder, hatte ihn 2019 in ihrer vorherigen GmbH sogar zu Geschäftsführer gemacht.
Bastian, Klaus und der Bruder haben wenige Stunden nach Alexandras Entführung gemeinsam Vermisstenanzeige erstattet.

Raluca war eine Freundin. Eine Freundin muss keine Psychologin sein und die Freundin erklären können.

Reise und Schwagerhaft beweisen eine Freundschaft mit Bastian. Ob es eine funktionierende Liebesbeziehung war, ist dafür unerheblich. Ebenso, mit wem Bastian sonst noch intim war.

Dass Alexandra bis zur Trennung von Dejan keinen Kontakt mit Mietern hatte, sagt doch nichts darüber aus, ob die nicht in anderen Aspekten des Fix-and-Flip-Geschäfts sehr viel zu tun hatte, Stichwörter Finanzierung, Ankaufverträge, Verkaufverträge.
Auch die, im Endeffekt unredlichen, Ideen von Dejan ließen sich wohl nicht in fünf Minuten täglich austauschen. Auch die Koordination des Herrichtens durch Ugurs Firma wird mehr Zeit beansprucht haben.

All das neben ihrem Vollzeitjob der Leitung mehrerer Filialen der Postbank in Nürnberg und Schwabach.

Wie sollte denn deiner Meinung nach die Kommunikation mit einem Superkriminellen abgelaufen sein, von der es bis heute nicht die geringste Spur gibt?
Ich gehe davon aus, dass bekannte Alexandra zuordenbare Telefonanschlüsse auf Verbindungen in den Monaten vor ihrem Verschwinden überprüft wurden.
Ebenso ihr zuordenbare Computer suf ungewöhnliche Software.

Du versuchst die Methode "Haltet den Dieb" anzuwenden. Durchsichtig und aussuchtslos.
Du betreibst die Sache der Mörder Dejan und Ugur.
Die könnten vieles aufklären, wenn sie freiwillig erklären würden, was genau sie am 09.12.2022 gemacht haben.
Es ist ihr Recht, das nicht zu tun. Es ist Fakt, dass sie rechtskräftig verurteilte Mörder sind, die bis weit in ihr Rentenalter inhaftiert sein werden.

Das glaub ich nicht, ich war neben einigen anderen hier an den meisten Verhandlungstagen anwesend :)

Die dort z.T. gezeigte Kommunikation belegt, was sie von ihm hielt - natürlich belegbar, wurde doch verlesen und/oder gezeigt. Das ist keine Behauptung, das ist Fakt.

Für das Kümmern um die Pflegetochter hat sie Geld erhalten. Unerheblich ist eben nicht, dass sie sich kaum um das Kind gekümmert haben kann, weil es die meiste Zeit des Tages irgendwo anders untergebracht war. Übrigens auch nachweislich.

Sie hatte jahrelang kaum bis keinen Kontakt zum Bruder, ebenfalls vor Gericht ein Thema. Die beiden waren über sehr lange Zeit nicht gut aufeinander zu sprechen. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens war das erst ganz kurze Zeit anders. Wenn man das auslässt, sieht es natürlich anders aus, aber es gab kein durchgängiges, liebevolles Geschwisterverhältnis.

R. konnte vor Gericht leider auch nicht viel zu Alexandra sagen, weil sie keine Freundin war. Man hat sich halt mal getroffen, wenn man mit den Kindern draußen war, weil man nebeneinander wohnt und sich dann über die Kinder unterhalten. Auch an dem Tag, als sie aussagte, war ich da, auch belegt.

Zum Thema Partner: in den Medien und auch hier im Forum wurde das oft so dargestellt, als hätte es sich um eine Beziehung gehandelt, die zukunftsträchtig gewesen wäre. Ja, falsch. Natürlich ist das erheblich, wenn man bedenkt, wer da was versucht hat, falsch darzustellen.

In ihrem Vollzeitjob war sie zu dem Zeitpunkt doch gar nicht tätig, weil Mutterschutz und Elternzeit. Die Kollegen sagten auch aus, dass sie oft fehlte oder während der Arbeitszeit verschwand in ihrer noch aktiven Zeit.

Ob Alexandra noch weitere Mobilfunkgeräte hatte, lässt sich doch gar nicht feststellen, wenn sie ein auf jemand anderes registriertes z.B. mit sich führte und dann irgendwo wegwarf oder ähnliches. Wie also soll das überprüft worden sein? Meinst du, sie hat es, wenn es eins gab, daheim demonstrativ auf dem Küchentisch liegen lassen?

Du betreibst Mediennachgefasel, ohne richtig aufgepasst, hingeschaut oder hingehört zu haben. All deine Vetos sind haltlos, jeder, der im Gericht dabei war, kann viele deiner Aussagen widerlegen.

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

von Alex123 » Dienstag, 06. Januar 2026, 22:43:58

Dust hat geschrieben: Freitag, 02. Januar 2026, 08:13:21 Von einer Freundschaft kann man nicht wirklich sprechen, ich hab sie vor Gericht erlebt - sehr viel zu Alexandra oder deren Wesen konnte sie leider nicht sagen - man hat sich halt mal getroffen, wenn man mit den Kindern draußen war.



Klaus war ihre erkaufte Eintrittskarte nach Deutschland - Scheinehe, damals konnte man noch nicht ohne die deutsche Staatsbürgerschaft erlangen. Dass sie von ihm nicht viel gehalten haben kann, konnte man der vor Gericht gezeigten Kommunikation ganz gut entnehmen.
Mit dem Bruder hatte sie bis kurz vor ihrem Verschwinden keinen Kontakt, obwohl sie sich räumlich so nahe waren.
Die Pflegetochter war nachweislich die meiste Zeit in Kita oder bei der Nanny - das hatte diese auch so ausgesagt.



Nochmal: von einer Freundin kann man vermutlich nicht sprechen. Der Hammer ist ein kleines Eck mit vielen Bewohnern, an dem Abend muss da ganz schön Action gewesen sein, die so ziemlich jeden Bewohner auf den Plan gerufen hat.

Einen so "guten Freund" würde man vermutlich nicht als "dumm" und ähnliches betiteln, oder?

...

Eine Reise und eine Schwangerschaft sind für dich dann also der Nachweis für eine funktionierende Beziehung? Für mich ist eher das Gegenteil der Fall, wenn man bedenkt, dass er gleichzeitig mindestens 3 Partnerschaften führte und zwei der Frauen fast gleichzeitig schwängerte. Von den Prostituiertenkontakten fang ich jetzt mal nicht an. Ja, das musste wahre Liebe gewesen sein, und Alexandra ahnte davon nix? Willst du damit sagen, sie sei dumm?
Wieso wurden all seine Partnerinnen als Zeugen geladen? Warum alles hinterfragt? Naja, weil vermutlich alle Beteiligten das etwas seltsam fanden ;)

Aktivitäten im Geschäft in den Jahren vorher gabs ihrerseits keine. Die Mieter waren ebenfalls als Zeugen geladen und sagten durch die Bank aus, Alexandra bis zum zweiten Quartal 2022 gar nicht gekannt und nie getroffen zu haben.

Zum Rest muss man nix mehr sagen, wurde hier bereits mehrfach diskutiert und erörtert.

Du kannst es dir weiter drehen, wie du willst, Fakt ist: niemand kann etwas über ihr wirkliches Leben sagen. Das, was du aufführst, ist eine Mär und einzig und allein den Presseberichten entnommen - nur konnte auch die Presse nichts zu ihrem Leben berichten, hat überwiegend vorverurteilend berichtet und Alexandra als einen Menschen dargestellt, der das Opfer sein sollte. Ob sie das war, oder es zwei Menschen sind, die zu unrecht inhaftiert sind, kannst du nicht beurteilen.
Ich kann es genauso gut beurteilen wie du.
Tatsache ist, dass Dejan und Ugur von einer professionellen Kammer rechtskräftig als Mörder verurteilt wurden, das Urteil einer formalen Überprüfung standhielt.

Wenn Alexandra nicht viel von Klaus gehalten hätte, hätte sie nicht (zusammen mit Dejan!) seine Tochter als Pflegetochter aufgenommen. Kita und Nanny sind unerheblich.
Irgendwelche (von dir behaupteten, nicht belegbare) abfälligen Bemerkungen über Klaus fallen da nicht ins Gewicht.

Natürlich hatte Alexandra Kontakt zu ihrem Bruder, hatte ihn 2019 in ihrer vorherigen GmbH sogar zu Geschäftsführer gemacht.
Bastian, Klaus und der Bruder haben wenige Stunden nach Alexandras Entführung gemeinsam Vermisstenanzeige erstattet.

Raluca war eine Freundin. Eine Freundin muss keine Psychologin sein und die Freundin erklären können.

Reise und Schwagerhaft beweisen eine Freundschaft mit Bastian. Ob es eine funktionierende Liebesbeziehung war, ist dafür unerheblich. Ebenso, mit wem Bastian sonst noch intim war.

Dass Alexandra bis zur Trennung von Dejan keinen Kontakt mit Mietern hatte, sagt doch nichts darüber aus, ob die nicht in anderen Aspekten des Fix-and-Flip-Geschäfts sehr viel zu tun hatte, Stichwörter Finanzierung, Ankaufverträge, Verkaufverträge.
Auch die, im Endeffekt unredlichen, Ideen von Dejan ließen sich wohl nicht in fünf Minuten täglich austauschen. Auch die Koordination des Herrichtens durch Ugurs Firma wird mehr Zeit beansprucht haben.

All das neben ihrem Vollzeitjob der Leitung mehrerer Filialen der Postbank in Nürnberg und Schwabach.

Wie sollte denn deiner Meinung nach die Kommunikation mit einem Superkriminellen abgelaufen sein, von der es bis heute nicht die geringste Spur gibt?
Ich gehe davon aus, dass bekannte Alexandra zuordenbare Telefonanschlüsse auf Verbindungen in den Monaten vor ihrem Verschwinden überprüft wurden.
Ebenso ihr zuordenbare Computer suf ungewöhnliche Software.

Du versuchst die Methode "Haltet den Dieb" anzuwenden. Durchsichtig und aussuchtslos.
Du betreibst die Sache der Mörder Dejan und Ugur.
Die könnten vieles aufklären, wenn sie freiwillig erklären würden, was genau sie am 09.12.2022 gemacht haben.
Es ist ihr Recht, das nicht zu tun. Es ist Fakt, dass sie rechtskräftig verurteilte Mörder sind, die bis weit in ihr Rentenalter inhaftiert sein werden.

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

von Turmfalke23 » Samstag, 03. Januar 2026, 08:55:48

Ob sie das war, oder es zwei Menschen sind, die zu unrecht inhaftiert sind, kannst du nicht beurteilen.
Muss der Beitragsschreiber zuvor auch nicht.

Hier ist die Judikative gefragt, in diesem Falle die 19. Schwurgerichtskammer am Landgericht Nbg./Fürth.
Sie ist erstinstanzlich zu der Überzeugung gekommen, dass die beiden Angeklagten U.T. und D.B. Alexandra R. ermordet haben.

Das Landgericht hat hinsichtlich beider Angeklagten das Mordmerkmal der Verdeckungsabsicht bejaht und dazu die besondere Schwere der Schuld zusätzlich festgestellt.

Eine weitere Instanz, nämlich der BGH sorgte am 09.07.2025 durch Beschluss endgültig für Rechtskraft des Urteils.

Es wird nun die Zukunft zeigen, ob es sich um einen unglaublichen Justizirrtum handeln könnte, wie ihn hier manche Beitragsschreiber zu sehen glauben :roll:

Quelle u.a.:
https://www.bundesgerichtshof.de/Shared ... 25140.html

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

von Dust » Freitag, 02. Januar 2026, 08:13:21

Alex123 hat geschrieben: Dienstag, 16. Dezember 2025, 16:59:57 Gibt es doch. Z.B. Raluca, ebenfalls Rumänin, in der Nähe wohnend, ungefährt zur gleichen Zeit schwanger, hat Alexandra nach ihrem Verschwinden versucht anzurufen und landete bei dem ukrainischen LKW-Fahrer in Italien, auf dessen LKW Ugur Alexandras Smartphone gelegt hatte.
Von einer Freundschaft kann man nicht wirklich sprechen, ich hab sie vor Gericht erlebt - sehr viel zu Alexandra oder deren Wesen konnte sie leider nicht sagen - man hat sich halt mal getroffen, wenn man mit den Kindern draußen war.
RockyBalboa hat geschrieben: Mittwoch, 17. Dezember 2025, 20:44:28
Ihre Welt war Klaus, später Dejan, die behinderte Pflegetochter und ihr in Deutschland lebender Bruder - später dann Basti. Und vor allem ihr Job.
Klaus war ihre erkaufte Eintrittskarte nach Deutschland - Scheinehe, damals konnte man noch nicht ohne die deutsche Staatsbürgerschaft erlangen. Dass sie von ihm nicht viel gehalten haben kann, konnte man der vor Gericht gezeigten Kommunikation ganz gut entnehmen.
Mit dem Bruder hatte sie bis kurz vor ihrem Verschwinden keinen Kontakt, obwohl sie sich räumlich so nahe waren.
Die Pflegetochter war nachweislich die meiste Zeit in Kita oder bei der Nanny - das hatte diese auch so ausgesagt.
Alex123 hat geschrieben: Sonntag, 21. Dezember 2025, 15:46:38 Raluca war eine Freundin, die auch als Zeugin ausgesagt hat. Eine bloße Nachbarschaftbekanntschaft hätte nicht besorgt versucht, Alexandra telefonisch zu erreichen, als sie verschwunden ist.


Klaus der Ex-Mann blieb nach der Scheidung ein so guter Freund, dass Alexandra seine von seiner neuen Frau stammende Tochter direkt nach deren Geburt 2020 als Pflegetochter aufgenommen hat (zusammen mit Dejan).
Klaus hat als Zeuge ausgesagt.

Dejan war ein Freund, mit dem sie vielleicht zu fest zusammen gewohnt hat, mit dem sie aber vor 2022 gemeinsam Reisen unternommen hat, z.B. nach Rumänien.

Bastian war ein Freund, mit dem sie vielleicht nicht fest zusammen gewohnt hat, von dem sie aber schwanger war, mit dem sie 2022 gemeinsam ans Meer gereist ist, für den sie das Haus in Schwabach Limbach zum Zusammenleben vorgesehen hatte.
Bastian hat als Zeuge ausgesagt.

Der Job als Leiterin mehrerer Postbank-Filialen dazu die nebenberuflichen Aktivitäten im Fix-and-flip-Geschäft werden Alexandra in den letzten Jahren vor ihrem Tod zeitlich stark in Anspruch genommen haben, dazu seit 2020 die Pflegetochter.
Für die insinuierte parallele Unterweltkarriere blieb da schlichtweg keine Zeit.

Der Zeitraum zwischen Scheidung 2007 und Einstieg ins Fix-and-flip-Geschäft nach den unlauteren Ideen des Kriminellen Dejan ist irrelevant, da ihre Probleme 2022 (Ausstieg aus dem Fix-and-flip-Geschäft, Frauenhaus, gerichtliches Kontaktverbot, betrügerischer Vollstreckungstitel, Strafanzeigen, zivilrechtliches Zurwehrsetzen usw.) zweifelsfrei mit dem Fix-und-flip-Geschäft, dem Kriminellen Dejan und seinem Handlanger Ugur zusammenhingen.

Dejan scheint nicht die deutsche Staatsbürgerschaft zu haben sondern die bosnische. Er sollte seine Haftstrafe so schnell wie möglich in einem Gefängnis in Bosnien verbüßen.
Nochmal: von einer Freundin kann man vermutlich nicht sprechen. Der Hammer ist ein kleines Eck mit vielen Bewohnern, an dem Abend muss da ganz schön Action gewesen sein, die so ziemlich jeden Bewohner auf den Plan gerufen hat.

Einen so "guten Freund" würde man vermutlich nicht als "dumm" und ähnliches betiteln, oder?

Was ist mit "zu fest zusammengewohnt" gemeint? Sie wohnten nicht zusammen.

Eine Reise und eine Schwangerschaft sind für dich dann also der Nachweis für eine funktionierende Beziehung? Für mich ist eher das Gegenteil der Fall, wenn man bedenkt, dass er gleichzeitig mindestens 3 Partnerschaften führte und zwei der Frauen fast gleichzeitig schwängerte. Von den Prostituiertenkontakten fang ich jetzt mal nicht an. Ja, das musste wahre Liebe gewesen sein, und Alexandra ahnte davon nix? Willst du damit sagen, sie sei dumm?
Wieso wurden all seine Partnerinnen als Zeugen geladen? Warum alles hinterfragt? Naja, weil vermutlich alle Beteiligten das etwas seltsam fanden ;)

Aktivitäten im Geschäft in den Jahren vorher gabs ihrerseits keine. Die Mieter waren ebenfalls als Zeugen geladen und sagten durch die Bank aus, Alexandra bis zum zweiten Quartal 2022 gar nicht gekannt und nie getroffen zu haben.

Zum Rest muss man nix mehr sagen, wurde hier bereits mehrfach diskutiert und erörtert.

Du kannst es dir weiter drehen, wie du willst, Fakt ist: niemand kann etwas über ihr wirkliches Leben sagen. Das, was du aufführst, ist eine Mär und einzig und allein den Presseberichten entnommen - nur konnte auch die Presse nichts zu ihrem Leben berichten, hat überwiegend vorverurteilend berichtet und Alexandra als einen Menschen dargestellt, der das Opfer sein sollte. Ob sie das war, oder es zwei Menschen sind, die zu unrecht inhaftiert sind, kannst du nicht beurteilen.

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

von Agatha Christie » Montag, 22. Dezember 2025, 08:56:49

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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

von Alex123 » Sonntag, 21. Dezember 2025, 15:46:38

MrLovaLova hat geschrieben: Mittwoch, 17. Dezember 2025, 14:19:14 ... Das ist eine Nachbarin, und man hat sich halt wegen der Schwangerschaft ein bisschen angefreundet.

Fakt ist, dass Alexandra 20 Jahre in Deutschland war, Dejan hat nicht bei ihr gewohnt, Bastian hat nicht bei ihr gewohnt, beide waren nur ab und zu da. Öffentlich ist nichts über Freunde bekannt, und es haben auch keine vor Gericht ausgesagt.

Man muss sich also schon fragen, ob eine junge attraktive Frau nach der Scheidung von Klaus ab 2007 wirklich jeden Abend, 15 Jahre lang, jeden Abend allein zu Hause gesessen und von Dejan geträumt hat.

Wenn man das nicht wahrscheinlich findet, fängt man an, nach dem verborgenen Teil ihres Lebens zu fragen, der nie ermittelt wurde und der die Lösung des Rätsels birgt.
Raluca war eine Freundin, die auch als Zeugin ausgesagt hat. Eine bloße Nachbarschaftbekanntschaft hätte nicht besorgt versucht, Alexandra telefonisch zu erreichen, als sie verschwunden ist.


Klaus der Ex-Mann blieb nach der Scheidung ein so guter Freund, dass Alexandra seine von seiner neuen Frau stammende Tochter direkt nach deren Geburt 2020 als Pflegetochter aufgenommen hat (zusammen mit Dejan).
Klaus hat als Zeuge ausgesagt.

Dejan war ein Freund, mit dem sie vielleicht zu fest zusammen gewohnt hat, mit dem sie aber vor 2022 gemeinsam Reisen unternommen hat, z.B. nach Rumänien.

Bastian war ein Freund, mit dem sie vielleicht nicht fest zusammen gewohnt hat, von dem sie aber schwanger war, mit dem sie 2022 gemeinsam ans Meer gereist ist, für den sie das Haus in Schwabach Limbach zum Zusammenleben vorgesehen hatte.
Bastian hat als Zeuge ausgesagt.

Der Job als Leiterin mehrerer Postbank-Filialen dazu die nebenberuflichen Aktivitäten im Fix-and-flip-Geschäft werden Alexandra in den letzten Jahren vor ihrem Tod zeitlich stark in Anspruch genommen haben, dazu seit 2020 die Pflegetochter.
Für die insinuierte parallele Unterweltkarriere blieb da schlichtweg keine Zeit.

Der Zeitraum zwischen Scheidung 2007 und Einstieg ins Fix-and-flip-Geschäft nach den unlauteren Ideen des Kriminellen Dejan ist irrelevant, da ihre Probleme 2022 (Ausstieg aus dem Fix-and-flip-Geschäft, Frauenhaus, gerichtliches Kontaktverbot, betrügerischer Vollstreckungstitel, Strafanzeigen, zivilrechtliches Zurwehrsetzen usw.) zweifelsfrei mit dem Fix-und-flip-Geschäft, dem Kriminellen Dejan und seinem Handlanger Ugur zusammenhingen.

Dejan scheint nicht die deutsche Staatsbürgerschaft zu haben sondern die bosnische. Er sollte seine Haftstrafe so schnell wie möglich in einem Gefängnis in Bosnien verbüßen.

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

von RockyBalboa » Mittwoch, 17. Dezember 2025, 23:11:42

Papaya sah ’ne blaue Spur
und hielt sie für die Weltnatur.
„Beweis genug!“, sprach er sofort,
Gedanken blieben leider fort.
Er rief sein schlaues Team herbei,
die sagten: „Hm… des is fei so, mei.“
Sie suchten Blumen, blau wie nichts,
und fanden sie – im Nirgendwichts.
Logik? „Überbewertet“, sprach Papaya klug.
Was nicht passt, wird passend genug.
Denn sieht er’s nicht, dann gibt’s das nicht.
Und sieht er’s doch – dann widerspricht es sich halt richtig.
Am Ende stand er, sehr erhellt,
und fand den Fehler in der Welt:
Nicht er denkt schief, nein, ganz im Sinn –
die Realität ist schuld daran.

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

von papaya » Mittwoch, 17. Dezember 2025, 22:37:19

Rocky, etwas schon an Jahren,
wird an einer Straßenbeuge
und von einem Kraftfahrzeuge
überfahren.

„Wie war“ (spricht er, sich erhebend
und entschlossen weiterlebend)
„möglich, wie dies Unglück, ja –:
daß es überhaupt geschah?

Ist die Staatskunst anzuklagen
in bezug auf Kraftfahrwagen?
Gab die Polizeivorschrift
hier dem Fahrer freie Trift?

Oder war vielmehr verboten,
hier Lebendige zu Toten
umzuwandeln, – kurz und schlicht:
D u r f t e hier der Kutscher nicht–?“

Eingehüllt in feuchte Tücher,
prüft er die Gesetzesbücher
und ist alsobald im klaren:
Wagen durften dort nicht fahren!

Und er kommt zu dem Ergebnis:
„Nur ein Traum war das Erlebnis.
Weil“, so schließt er messerscharf,
„nicht sein kann, was nicht sein darf.“

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