MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kartoffelsack » Donnerstag, 27. August 2026, 05:50:14

Shadow hat geschrieben: Mittwoch, 26. August 2026, 22:00:37 Es ging um das angebliche abholen.
Von wo sie anrief wäre doch sowas von egal gewesen.
Sonja hätte gar nicht die Adresse angeben müssen , sondern z.b. den Stiglmaier Platz mit der Telefon Zelle.
Damit es so aussähe als hätte sie von aus angerufen.


Hab ich auch Nie behauptet.

NOCHMAL: anscheinend willst oder kannst du nicht verstehen das tatverdächtig und eingeschüchterte Zeugen nicht ein und das selbe sind.
Z.b. wenn wir unterwegs wären und eine Freundin kehrt nicht mehr zurück , könnten uns einige privat die Schuld geben aber deswegen wären wir noch lange keine Täter.
In mögliche gefährliche Kontakte zu geraten , kann jeden passieren.
Auch wenn du dir das nicht vorstellen kannst.
Ich gebe es auf. Du und deine Nachbarin und die Jungs. Lös den Fall und gut ist es.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Shadow » Mittwoch, 26. August 2026, 22:00:37

Kartoffelsack schrieb …
Das ging doch nicht um das zu späte Anrufen. Das ging darum, dass man nicht mitbekommen sollte, von wo sie anrief.
Es ging um das angebliche abholen.
Von wo sie anrief wäre doch sowas von egal gewesen.
Sonja hätte gar nicht die Adresse angeben müssen , sondern z.b. den Stiglmaier Platz mit der Telefon Zelle.
Damit es so aussähe als hätte sie von aus angerufen.
NOCHMAL: Die Jungs sind gemäß den Ermittlungen keine Tatverdächtigen.
Hab ich auch Nie behauptet.

NOCHMAL: anscheinend willst oder kannst du nicht verstehen das tatverdächtig und eingeschüchterte Zeugen nicht ein und das selbe sind.
Z.b. wenn wir unterwegs wären und eine Freundin kehrt nicht mehr zurück , könnten uns einige privat die Schuld geben aber deswegen wären wir noch lange keine Täter.
In mögliche gefährliche Kontakte zu geraten , kann jeden passieren.
Auch wenn du dir das nicht vorstellen kannst.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Jolu65 » Mittwoch, 26. August 2026, 21:58:08

@kartoffelsack
Ja betrunkene Sonja- bekiffte Sonja.
Das ist ja gerade und vor allem das Problem. Wenn das so gewesen wäre, dannwRe doch fie Story futsch.....

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kartoffelsack » Mittwoch, 26. August 2026, 18:18:49

Shadow hat geschrieben: Mittwoch, 26. August 2026, 18:09:04 Ja die genaue Uhrzeit wäre hilfreicher gewesen.
Könnte vor oder sogar erst nach 2 Uhr gewesen sein.

Ja rund wäre die Story gewesen wenn Sonja ihre Schwester in der Wohnung anrief —->Verbindungsnachweis.

Stattdessen gabs nur die komische Begründung es seie angeblich zu spät aber bei Maria war’s dann plötzlich ok.
Das ging doch nicht um das zu späte Anrufen. Das ging darum, dass man nicht mitbekommen sollte, von wo sie anrief. Die Jungs wollten voraussichtlich auf keinen Fall, dass man sie ins Spiel brachte. Grund könnte eine zugekiffte Sonja bzw. eine alkoholisierte Sonja gewesen sein. Das wissen wir nicht. Zudem haben die Jungs das selbst erwähnt, dass sie ihr das Anrufen ausgeredet haben. Wenn sie Dreck am Stecken hätten, der über Drogen hinausgeht, hätten sie das erst gar nicht erwähnen müssen und NOCHMAL: Die Jungs sind gemäß den Ermittlungen keine Tatverdächtigen. Was reitest du durch den ganzen Thread darauf rum? Jetzt glaubs doch endlich mal. Zig Jahre haben die Eltern und bestimmte Forenmitglieder den Jungs die Schuld an Sonjas Verschwinden gegeben und dann plötzlich ein Schlag mitten ins Gesicht. Sonja wird gefunden und zwar nicht im Irak, und auch nicht in Ungarn sondern in Kipfenberg und der Täter muss die Fundstelle gekannt haben. Und jetzt kommst du.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Shadow » Mittwoch, 26. August 2026, 18:09:04

Jolu65 hat geschrieben: Mittwoch, 26. August 2026, 09:37:19 Wenn die Schellingstraßen-Gruppe den Spaßanruf um 1:50 gemacht gemacht haben, dann wäre die Sache so, wie dargestellt wurde. Wenn der Anruf später war ergeben sich jedoch Fragen. Wir können das nicht beurteilen. Nur dass SE in der Schellingstrasse nicht das Telefon und die Toilette benutzt hat, finde ich merkwürdig.
Ja die genaue Uhrzeit des Anrufes an Maria wäre hilfreicher gewesen.
Könnte vor oder sogar erst nach 2 Uhr gewesen sein.

Ja rund wäre die Story gewesen wenn Sonja ihre Schwester in der Wohnung anrief —->Verbindungsnachweis.

Stattdessen gabs nur die komische Begründung es seie angeblich zu spät aber bei Maria war’s dann plötzlich ok.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kartoffelsack » Mittwoch, 26. August 2026, 10:58:52

Jolu65 hat geschrieben: Mittwoch, 26. August 2026, 09:37:19 Wenn die Schellingstraßen-Gruppe den Spaßanruf um 1:50 gemacht gemacht haben, dann wäre die Sache so, wie dargestellt wurde. Wenn der Anruf später war ergeben sich jedoch Fragen. Wir können das nicht beurteilen. Nur dass SE in der Schellingstrasse nicht das Telefon und die Toilette benutzt hat, finde ich merkwürdig.
Finde ich nicht merkwürdig. Warum ging sie wirklich in die Büsche? Vielleicht war ihr kotzübel und sie musste gar nicht austreten? Vlt wollte sie auf keinen Fall, dass aufkam, dass sie in dieser Wohnung war und wollte auf keinen Fall so mit der Straßenbahn fahren? Aber das ist kein Thema. Das ist bereits alles ermittelt worden. Es geht nicht mehr um die Jungs. Es geht einzig und alleine um die Person, zu der Sonja ins Auto oder in die Wohnung gegangen ist.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Jolu65 » Mittwoch, 26. August 2026, 09:37:19

Wenn die Schellingstraßen-Gruppe den Spaßanruf um 1:50 gemacht gemacht haben, dann wäre die Sache so, wie dargestellt wurde. Wenn der Anruf später war ergeben sich jedoch Fragen. Wir können das nicht beurteilen. Nur dass SE in der Schellingstrasse nicht das Telefon und die Toilette benutzt hat, finde ich merkwürdig.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kartoffelsack » Mittwoch, 26. August 2026, 09:19:48

Jolu65 hat geschrieben: Mittwoch, 26. August 2026, 06:13:27 @kartoffelsack
Die Zeiten sind extrem wichtig und vor allem die Ausschmückung des Begleiters über den zurückgelegten Weg zwischen Schellingstraße und Stiglmaierplatz..... Da stimmt irgendetwas nicht, es passt einfach nicht zusammen, jedenfalls kn Form, wie es uns präsentiert wird.
Weshalb sollten das dann erfahrene Ermittler nichts bemerkt haben? Bemerken solche Unstimmigkeiten nur Hobbydetektive? :) :) :)

Ich vertraue da schon den Profis, die wissen mehr als wir.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Jolu65 » Mittwoch, 26. August 2026, 06:13:27

@kartoffelsack
Die Zeiten sind extrem wichtig und vor allem die Ausschmückung des Begleiters über den zurückgelegten Weg zwischen Schellingstraße und Stiglmaierplatz..... Da stimmt irgendetwas nicht, es passt einfach nicht zusammen, jedenfalls kn Form, wie es uns präsentiert wird.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kartoffelsack » Mittwoch, 26. August 2026, 05:26:56

Jolu65 hat geschrieben: Dienstag, 25. August 2026, 13:11:38 @kartoffesack
Also ich, der ebenfalls aus einer Kleinstadt stamme habe nie solche Anrufe erhalten oder entgegengenommen. So richtig lustig fand die Angerufene auch die Aktion nicht, sie hatte je richtig Angst. Dann kann es sein, dass sie ein ängstlicher Mensch war, oder aber dass man vor dem Anrufer wirklich Angst haben musste.
Erstaunlich finde ich den Anruf jedoch zu der Uhrzeit. SE und ihr Begleiter hätten sich ja sehr beeilen müssen, wenn der Begleiter, wie angegeben um 02:38 in die Tram gekommen sein will- zwar möglich, aber nicht unbedingt.....
Weiß man die Anrufzeit so haargenau? Ich finde, dass nächtliche Anrufe immer Angst einjagen, egal wie dieser Anruf abläuft. Abgesehen davon ist es für mich kein Thema, ständig die Aussagen des letzten Begleiters in Frage zu stellen, wenn dieser von den Ermittlern ausgeschlossen wird und dies auch immer wieder betont wurde. Es geht viel mehr darum, dass Sonja zu ihrem Täter ins Auto gestiegen ist. Unfreiwillig oder freiwillig, das weiß man nicht. Ich persönlich schließe es auch nicht aus, dass sie in dieser Nacht in eine fremde Wohnung freiwillig oder unfreiwillig gegangen ist bzw. gelockt wurde vlt mit dem Versprechen, dass sie von dort telefonieren darf.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Jolu65 » Dienstag, 25. August 2026, 13:11:38

@kartoffesack
Also ich, der ebenfalls aus einer Kleinstadt stamme habe nie solche Anrufe erhalten oder entgegengenommen. So richtig lustig fand die Angerufene auch die Aktion nicht, sie hatte je richtig Angst. Dann kann es sein, dass sie ein ängstlicher Mensch war, oder aber dass man vor dem Anrufer wirklich Angst haben musste.
Erstaunlich finde ich den Anruf jedoch zu der Uhrzeit. SE und ihr Begleiter hätten sich ja sehr beeilen müssen, wenn der Begleiter, wie angegeben um 02:38 in die Tram gekommen sein will- zwar möglich, aber nicht unbedingt.....

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kartoffelsack » Dienstag, 25. August 2026, 12:42:38

Jolu65 hat geschrieben: Dienstag, 25. August 2026, 08:39:47 Zeugenaussage-Keine Zeugen, auch keine Aussage.....
Dass SE im Vollmond war, dorthin gegangen ist, wer dabei war und wann sie wieder ging wird nur durch ihren Begleiter bezeugt, der in gewisserweise - natürlich zunächst nicht als Beschuldigter- als Tatbeteiligter gelteb muss. Er sagt so, die Nachbarin sagt so.....
Wer hat Recht, wem glaubt man ?
Das würde natürlich von den Umständen abhängen, insbesondere wie denn die Nachbarin SE gesehen haben will, etwa durch den Türspion oder face-to-face, wie sie die Zeit festgestellt, also aktiv auf die Uhr geschaut, anhand des Fernsehprogramms oder einfach nur gescätzt. Dann ist die Frage war die Frau kognitiv in der Lage alles richtig wahrzunehmen und einzuordnen, das hinge vom Alter, der Funktion der Sinnesorgane, Medikamentejnnahme oder vorhandenen psychischen Erkrankungen ab.

Natürlich ist der Ablauf des Abends vor dem Hintergrund der Ermordung von SE nicht richtig stimmig, aber auch nicht unbedingt in Gänze in Frage zu stellen. Nun sah SE rasend aus. Man fragt sich dann warum verbringt sie ihren Abend so öde mit einigen Teenagern. Vielleicht war der Abend auch gar nicht so öde, wie es den Anschein hat. Warum hatte ihr Begleiter keine Freundin, sie keinen Freund ? Waren beide oder einer von beiden homo- oder asexuell ?
In diesem Alter "datet" man sich normalerweise aus sexuellem Interesse oder wegen einer "Party". Aus diesen Gründen fanden ihr Begleiter und SE an diesem Abend jedoch- so wird es jedenfalls dargestellt- ganz offensichtlich nicht zusammen. Man beschloss zu welchem Zeitpunkt auch immer in eine von zwei Teenagern bewohnte Wohnung zu gehen- um was zu tun ?
Das wird m.E. nirgends richtig geklärt. Wenn man vorhatte Drogen zu konsumieren, woher kam das Geld für Drogen ? Ich weiß auch gar nicht, ob und in welchen Umfang SE Drogen konsumiert hat. Auf den Fotos wirkt sie nicht wie ein Junkie.
Aber was um Himmels Willen wollte man in dieser Wohnung- man war da ja mehrere Stunden zusammen und zumindest ihr Begleiter benahm sich bezeugt seltsam, in dem er sehr spät in der Nacht jemand telefonisch terrorisierte. Ich kann das schlecht einordnen. Der Anruf würde alle stark zur Eile antreiben, wenn es stimmt, dass der Begleiter von SE am Stiglmaierplatz die Straßenbahn erreicht haben will.
Darin sehe ich den eigentlichen Knackpunkt der sogenannten Stiglmaierplatz-Theorie.
Ich komme vom Dorf, nicht aus der Stadt. Aber es war bei uns ganz normal, dass man nach dem Ausgehen oft noch bei jemandem zuhause saß und sich unterhielt, Horrorfilme anschaute oder Musik hörte. Auch kam es bei uns dann vor, dass man jemanden durch einen Telefonanruf nachts weckte. Gut, das ist nicht die feine englische Art. Aber was tat man nicht alles, wenn es langweilig war oder wenn gute Stimmung war. Ich kann den Abend deshalb sehr gut nachvollziehen ohne etwas Besonderes daran zu finden. Ob Sonja Drogen konsumierte, wissen wir alle nicht. Aber ein gewisser Verdacht hierfür besteht schon, wenn man sich ausgerechnet mit einem 14-jährigen traf, der angeblich dealte (wenn es denn so stimmt). Erklären würde das auf jeden Fall, dass Robert sich an manche Dinge nicht mehr so gut erinnerte oder Sonja am SMP zurückblieb, um mitten in der Nacht ihre Schwester anzurufen.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Jolu65 » Dienstag, 25. August 2026, 08:39:47

Zeugenaussage-Keine Zeugen, auch keine Aussage.....
Dass SE im Vollmond war, dorthin gegangen ist, wer dabei war und wann sie wieder ging wird nur durch ihren Begleiter bezeugt, der in gewisserweise - natürlich zunächst nicht als Beschuldigter- als Tatbeteiligter gelteb muss. Er sagt so, die Nachbarin sagt so.....
Wer hat Recht, wem glaubt man ?
Das würde natürlich von den Umständen abhängen, insbesondere wie denn die Nachbarin SE gesehen haben will, etwa durch den Türspion oder face-to-face, wie sie die Zeit festgestellt, also aktiv auf die Uhr geschaut, anhand des Fernsehprogramms oder einfach nur gescätzt. Dann ist die Frage war die Frau kognitiv in der Lage alles richtig wahrzunehmen und einzuordnen, das hinge vom Alter, der Funktion der Sinnesorgane, Medikamentejnnahme oder vorhandenen psychischen Erkrankungen ab.

Natürlich ist der Ablauf des Abends vor dem Hintergrund der Ermordung von SE nicht richtig stimmig, aber auch nicht unbedingt in Gänze in Frage zu stellen. Nun sah SE rasend aus. Man fragt sich dann warum verbringt sie ihren Abend so öde mit einigen Teenagern. Vielleicht war der Abend auch gar nicht so öde, wie es den Anschein hat. Warum hatte ihr Begleiter keine Freundin, sie keinen Freund ? Waren beide oder einer von beiden homo- oder asexuell ?
In diesem Alter "datet" man sich normalerweise aus sexuellem Interesse oder wegen einer "Party". Aus diesen Gründen fanden ihr Begleiter und SE an diesem Abend jedoch- so wird es jedenfalls dargestellt- ganz offensichtlich nicht zusammen. Man beschloss zu welchem Zeitpunkt auch immer in eine von zwei Teenagern bewohnte Wohnung zu gehen- um was zu tun ?
Das wird m.E. nirgends richtig geklärt. Wenn man vorhatte Drogen zu konsumieren, woher kam das Geld für Drogen ? Ich weiß auch gar nicht, ob und in welchen Umfang SE Drogen konsumiert hat. Auf den Fotos wirkt sie nicht wie ein Junkie.
Aber was um Himmels Willen wollte man in dieser Wohnung- man war da ja mehrere Stunden zusammen und zumindest ihr Begleiter benahm sich bezeugt seltsam, in dem er sehr spät in der Nacht jemand telefonisch terrorisierte. Ich kann das schlecht einordnen. Der Anruf würde alle stark zur Eile antreiben, wenn es stimmt, dass der Begleiter von SE am Stiglmaierplatz die Straßenbahn erreicht haben will.
Darin sehe ich den eigentlichen Knackpunkt der sogenannten Stiglmaierplatz-Theorie.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kartoffelsack » Dienstag, 25. August 2026, 05:35:17

Shadow hat geschrieben: Montag, 24. August 2026, 16:08:46 Ich weiß grade nicht wie du auf eine Sichtung von 21 Uhr kommst? Ich denke sie waren zu der Zeit mit den Öffis unterwegs.
Von Laim nach Max Vorstadt sind es ja auch immerhin fast ne Stunde.
Das klingt doch logisch 22. Uhr Nachbarin Sichtung im Hausflur & laut anderen Nachbar war’s still , ergo es war wohl keiner zuhause.
Ich weiß jetzt nicht was daran unlogisch sein soll. :?:
Dann wars halt 22 Uhr, ist egal, weil diese Sichtung so irrelevant wie sonst nichts ist in diesem Fall. Die beiden werden zu den Jungs gewollt haben und als diese nicht zu Hause waren, vermuteten sie sie im Vollmond. Wenn der Junge aus der Schelling tatsächllich Gras verklickert hat, dann wollten sie sich halt zuvor noch einen Joint reinziehen. Pech gehabt. Deswegen wird man nach dem Vollmond wieder in die Wohnung sein.

Dass Sonja danach noch mit ihrem Begleiter am SMP war. Ganz einfach und dass die Ermittlungen, den letzten Begleiter ziemlich schnell ausgeschlossen haben. Von Anfang an hatten sie den Verdacht, dass Sonja bei der falschen Person ins Auto gestiegen sein könnte. Nachdem sie in Kipfenberg gefunden wurde, war das wohl der richtige Riecher der Ermittler.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Shadow » Montag, 24. August 2026, 16:08:46

Kartoffelsack hat geschrieben: Montag, 24. August 2026, 10:06:21 Und was schließt du daraus, wenn sie kurz vor 21 Uhr in diesem Haus gesehen wurde? Mir erschließt sich deine Logik absolut nicht. Im Haus war es lt. dem anderen Nachbarn still. Also waren sie am Abend nicht dort.

Ich weiß grade nicht wie du auf eine Sichtung von 21 Uhr kommst? Ich denke sie waren zu der Zeit mit den Öffis unterwegs.
Von Laim nach Max Vorstadt sind es ja auch immerhin fast ne Stunde.
Das klingt doch logisch 22. Uhr Nachbarin Sichtung im Hausflur & laut anderen Nachbar war’s still , ergo es war wohl keiner zuhause.
Ich weiß jetzt nicht was daran unlogisch sein soll. :?:

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kartoffelsack » Montag, 24. August 2026, 10:06:21

Shadow hat geschrieben: Sonntag, 23. August 2026, 12:39:00 Weil sie nicht in Vergessenheit geraten darf als einzige Zeugin die auf das Suchplakat reagierte.
Ich weiss nicht wie du auf vor 21 Uhr kommst aber auf der HP steht ca. 22:00 wo sie eig im Vollmond sein sollte.

Achso erfahrene Ermittler irren sich nie?
Bestes Beispiel war die Annahme das Sonja mit im Urlaub mitfährt. Und war es so? Nein, das war eine offensichtliche Fehleinschätzung obwohl die Eltern Einwände hatten das Sonja ohne ihre Habseligkeiten & ohne vorher Bescheid zu sagen nicht einfach weggefahren wäre.
Das zeigt was passieren kann, wenn sich allein auf Erfahrungswerte gestützt werden.
Und was schließt du daraus, wenn sie kurz vor 21 Uhr in diesem Haus gesehen wurde? Mir erschließt sich deine Logik absolut nicht. Im Haus war es lt. dem anderen Nachbarn still. Also waren sie am Abend nicht dort. Die Aussage dieser Nachbarin ist für mich auch nicht relevant und schon gar nicht dieses Wechseln der Straßenseite wegen dem Suchplakat.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Jolu65 » Sonntag, 23. August 2026, 13:09:47

Folgendes lässt sich zu Fahrzeugen einer Firma Zapf mit KI finden:
In welcher Beziehung könnte ein Lieferwagen mit dem Aufdruck einer Firma Zapf mit dem Ort Kipfenberg stehen ?

1. Lieferung einer Fertiggarage (ZAPF GmbH)Die bekannteste Firma dieses Namens in Süddeutschland ist die ZAPF GmbH, der europäische Marktführer für Betonfertiggaragen.Die Beziehung zu Kipfenberg: Wenn in Kipfenberg oder den dazugehörigen Ortsteilen neu gebaut wird, liefert das Unternehmen Fertiggaragen direkt an die Baustellen.Fahrzeugtyp: Da Garagen sehr schwer sind, handelt es sich hierbei meist nicht um kleine Lieferwagen, sondern um große, weiße Spezial-Lkw mit Ladekran (sogenannte Versetzfahrzeuge).
2. Ein privater oder geschäftlicher Umzug (Zapf Umzüge)Ein weiteres sehr bekanntes Unternehmen ist die bundesweit tätige Spedition Zapf Umzüge.Die Beziehung zu Kipfenberg: Jemand zieht nach Kipfenberg oder verlässt den Ort. Auch Büroumzüge von lokalen Firmen oder Behörden werden so durchgeführt. Das Unternehmen hat unter anderem einen großen Fuhrpark-Standort im nahen München.Fahrzeugtyp: Hierbei handelt es sich typischerweise um klassische, oft gelbe oder weiße Umzugswagen und Möbeltransporter.
3. Baustofflieferung für den Hochbau (Zapf-Daigfuss)Ebenfalls in der Region Mittelfranken/Süddeutschland stark vertreten ist die Firma Zapf-Daigfuss, ein Hersteller von Kalksandsteinen und Baustoffen.Die Beziehung zu Kipfenberg: Das Unternehmen beliefert Baustellen und Baustoffhändler in der Region direkt mit Baumaterialien.Fahrzeugtyp: Typische Baustellen-Lkw oder Lieferfahrzeuge für Baumaterial.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Shadow » Sonntag, 23. August 2026, 12:39:00

Kartoffelsack hat geschrieben: Sonntag, 23. August 2026, 11:51:17 Aber ich vertraue erfahrenen Ermittlern und wenn diese die Sichtung der Nachbarin im Hausflur vor 21 Uhr als irrelevant einstufen, dann denke ich, dass sie ihre Gründe hatten. Warum zieht sich das mit der Nachbarin dann trotzdem - ausgelöst durch dich - durch den ganzen Thread?
Weil sie nicht in Vergessenheit geraten darf als einzige Zeugin die auf das Suchplakat reagierte.
Ich weiss nicht wie du auf vor 21 Uhr kommst aber auf der HP steht ca. 22:00 wo sie eig im Vollmond sein sollte.

Achso erfahrene Ermittler irren sich nie?
Bestes Beispiel war die Annahme das Sonja mit im Urlaub mitfährt. Und war es so? Nein, das war eine offensichtliche Fehleinschätzung obwohl die Eltern Einwände hatten das Sonja ohne ihre Habseligkeiten & ohne vorher Bescheid zu sagen nicht einfach weggefahren wäre.
Das zeigt was passieren kann, wenn sich allein auf Erfahrungswerte gestützt werden.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kartoffelsack » Sonntag, 23. August 2026, 12:04:19

Jolu65 hat geschrieben: Sonntag, 23. August 2026, 09:36:42 Natürlich nicht. Ging es da aber nicht um ein Fahrzeug mit der Aufschrift Zapf, das mehrmals bzw. auch längere Zeit vor Gaststätten stand. Ein Umzugswagen der Fa. Zapf, Berlin wird das sicher nicht gewesen sein. Es gibt aber eine Zapf in der Nähe von Ingoldstadt, deren Wagen den Aufdruck Zapf tragen und die erstaunlicherseits Betongaragen fertigen.
Das macht natürlich Sinn. Das würde bedeuten, dass vlt ein Monteur längere Zeit in München zu tun hatte. Bei einer Firma aus Ingolstadt besteht durchaus die Möglichkeit, dass ein Mitarbeiter aus dem Raum Kipfenberg kommt. Hoffentlich wurde dieser Spur nachgegangen.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kartoffelsack » Sonntag, 23. August 2026, 11:51:17

Shadow hat geschrieben: Sonntag, 23. August 2026, 11:01:51 Ich würde mal darauf tippen das sie einfach nur die Wohnung verließ oder jemanden verabschiedete an der Tür so das sie Sonja im Hausflur wiedererkannte.

Es ging ja darum das Marcella äußerte das Sonja mit ihrer Lederkluft und langen , blonden Haaren als hübsche Frau doch sicherlich den ein oder anderen in Erinnerung geblieben wäre.

Nun , beim Hauptbahnhof kann man verstehen das durch die Menschenmasse keine Zeugen gab.
Aber beim Vollmond & wenig frequentierten SMP können einige das nicht mehr nachvollziehen.

Was bleibt ist die Zeugin & der Verdacht das Sonja möglicherweise in gefährliche Kreise geraten sein könnte.
Ganz so wie es die Eltern vermuten.
Ich weiß du findest die Möglichkeit abwegig aber leider leben wir nicht in einem Rosamunde Pilcher Film.
Aber ich vertraue erfahrenen Ermittlern und wenn diese die Sichtung der Nachbarin im Hausflur vor 21 Uhr als irrelevant einstufen, dann denke ich, dass sie ihre Gründe hatten. Warum zieht sich das mit der Nachbarin dann trotzdem - ausgelöst durch dich - durch den ganzen Thread?

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