Kartoffelsack schrieb…Ich denke, dass die Jugendlichen incl. Sonja gekifft haben und die Jungs mit einer zugekifften Sonja auf keinen Fall in Verbindung gebracht werden wollten. Vlt hat man sie auch überredet, wenigstens bis zum SMP zu laufen und dort zu telefonieren.
Wenn in der WHG gekifft worden wäre, wäre es das sicherste gewesen Sonja heimlich bei der Schelling Str. von ihrer Schwester abholen zu lassen.
Nicht direkt aus der WHG aber zumindest ganz in der Nähe.
Das hätte ich noch als vorstellbar empfunden, dann hätte es auch ein Telefon Beweis gegeben.
Aber ja keine Verbindung zu Sonja erwecken wollen dafür aber erstmal schön gemeinsam durch den Wohnblock & an mehrere Trams vorbei… klingt unlogisch.
gehe ich davon aus, dass die Ermittler auch Details kennen, die man der Öffentlichkeit zurecht nicht mitgeteilt hat und auch nicht mitteilen wird. Zum Schutz von der damals vermissten Sonja und den Jungs.
Es geht hier nicht um die Öffentlichkeit.
Es gab regelmäßige Treffen zur Auswertung des Ermittlungstandes , allein zwischen Ermittler & Eltern.
Anhand dieser Tatsache können wir ableiten das die Eltern den
Ermittlungstand samt Details kannten.
So wie wir es auf der Homepage nachlesen können.
Auch wenn du immer wieder Zweifel dagegen hegst , einfach mal aktzeptieren.
Also wenn es einen Beweis für den SMP gegeben hätte, wäre das doch eine runde Geschichte gewesen & somit vorteilhaft für die Glaubwürdigkeit der Jungs.
Bei Beweis des SMP konnte Sonja physisch dann gar nicht in ein Pkw vorher gestiegen sei , wäre unmöglich gewesen.
Aber die Eltern wussten anscheinend das es keinen Beweis gab, siehe TV Interview.
Folglich kam es erst zu Nachforschung & Überlegungen eines vorherigen Pkw Einstieges .
Das ändert die Denkweise (Naja, gut zumindest bei einigen)
[quote]Kartoffelsack schrieb…Ich denke, dass die Jugendlichen incl. Sonja gekifft haben und die Jungs mit einer zugekifften Sonja auf keinen Fall in Verbindung gebracht werden wollten. Vlt hat man sie auch überredet, wenigstens bis zum SMP zu laufen und dort zu telefonieren.[/quote]
Wenn in der WHG gekifft worden wäre, wäre es das sicherste gewesen Sonja heimlich bei der Schelling Str. von ihrer Schwester abholen zu lassen.
Nicht direkt aus der WHG aber zumindest ganz in der Nähe.
Das hätte ich noch als vorstellbar empfunden, dann hätte es auch ein Telefon Beweis gegeben.
Aber ja keine Verbindung zu Sonja erwecken wollen dafür aber erstmal schön gemeinsam durch den Wohnblock & an mehrere Trams vorbei… klingt unlogisch.
[quote]gehe ich davon aus, dass die Ermittler auch Details kennen, die man der Öffentlichkeit zurecht nicht mitgeteilt hat und auch nicht mitteilen wird. Zum Schutz von der damals vermissten Sonja und den Jungs.[/quote]
Es geht hier nicht um die Öffentlichkeit.
Es gab regelmäßige Treffen zur Auswertung des Ermittlungstandes , allein zwischen Ermittler & Eltern.
Anhand dieser Tatsache können wir ableiten das die Eltern den [u]Ermittlungstand samt Details kannten.[/u]
So wie wir es auf der Homepage nachlesen können.
Auch wenn du immer wieder Zweifel dagegen hegst , einfach mal aktzeptieren.
Also wenn es einen Beweis für den SMP gegeben hätte, wäre das doch eine runde Geschichte gewesen & somit vorteilhaft für die Glaubwürdigkeit der Jungs.
Bei Beweis des SMP konnte Sonja physisch dann gar nicht in ein Pkw vorher gestiegen sei , wäre unmöglich gewesen.
Aber die Eltern wussten anscheinend das es keinen Beweis gab, siehe TV Interview.
Folglich kam es erst zu Nachforschung & Überlegungen eines vorherigen Pkw Einstieges .
Das ändert die Denkweise (Naja, gut zumindest bei einigen)