von Cocodiealte » Mittwoch, 19. August 2026, 17:13:31
Ein auf 20 Jahre geschätzter, 14-jähriger Schüler wurde wegen dem offensichtlichen Tragen einer Anscheinswaffe von der Polizei angeschossen. Laut Artikel (
https://www.bild.de/regional/muenchen/m ... 8639dcc3f2) ist der Asylantrag (2023) der Familie abgelehnt und die Abschiebung angedroht worden. Wie oft wird so eine Androhung ausgesprochen? Kann jemand erklären, worauf man in diesen Fällen wartet? Warum dürfen abgelehnte Asylbewerber nach Belieben herumreisen? Wie kam der kleine Racker von Miesbach ins 50 km entfernte München?
Darf sich das behandelnde Krankenhaus auf regen Besuch freuen?
1232. Polizeilicher Schusswaffengebrauch – Schwabing
https://www.polizei.bayern.de/aktuelles ... index.html
Am Dienstag, 18.08.2026, gegen 17:15 Uhr, informierte ein Passant den Polizeinotruf 110 und teilte eine verdächtige männliche etwa 20-jährige Person mit, die im Bereich des U-Bahnhofs Hohenzollernplatz mit einer schwarzen Schusswaffe offen hantiert haben soll. Die Person sei im Anschluss in einen Linienbus Richtung Kurfürstenplatz gestiegen.
Umgehend wurden zahlreiche zivile und uniformierte Einsatzkräfte zur Fahndung nach dem Mann eingesetzt.
Gegen 17:30 Uhr erkannten zwei zivile Einsatzkräfte im Rahmen der Fahndung die beschriebene Person gemeinsam mit einer Begleitperson im Bereich der Kreuzung Herzogstraße und Belgradstraße. Die beiden Personen bewegten sich in Richtung einer Tramhaltestelle. Die beiden Einsatzkräfte folgten dem Mann.
Nach bisherigen Erkenntnissen zog die verdächtige Person einen waffenähnlichen Gegenstand aus der Hose und machte eine Bewegung, als würde sie eine Waffe durchladen. Die Einsatzkräfte forderten die verdächtige Person lautstark auf, die Waffe fallen zu lassen. Diese drehte sich mit erhobener Waffe zu den Polizeibeamten um. Daraufhin gab ein Polizeibeamter einen Schuss ab.
Die verdächtige Person wurde am Oberkörper getroffen. Die Einsatzkräfte leisteten bis zum Eintreffen des verständigten Notarztes unverzüglich Erste Hilfe. Der Rettungsdienst brachte den Verletzten zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Nach aktuellen Erkenntnissen befindet er sich in einem stabilen Zustand.
Die verletzte Person konnte erst im Laufe der Nacht im Krankenhaus identifiziert werden, es handelt sich nach bisherigen Erkenntnissen um einen 14-jährigen türkischen Schüler aus dem Landkreis Miesbach.
Der bei dem Verletzten sichergestellte waffenähnliche Gegenstand sieht einer echten Waffe zum Täuschen ähnlich.
Der Bereich um den Einsatzort wurde umgehend weiträumig abgesperrt. Hierbei wurde auch der öffentliche Personennahverkehr beeinträchtigt.
Vor Ort führten die Einsatzkräfte umfangreiche Sicherungsmaßnahmen durch. Dabei wurden unter anderem Videoaufzeichnungen gesichert, Zeugen und Anwohner wurden befragt. Auch eine Drohne war hier zur Fertigung von Übersichtsaufnahmen im Einsatz.
Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen vor Ort, wurden die Verkehrssperren gegen 22:15 Uhr aufgehoben.
Die weiteren Ermittlungen zur Rechtmäßigkeit des polizeilichen Schusswaffengebrauchs führt das Sachgebiet 131 des Bayerischen Landeskriminalamts unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München I. Die Staatsanwaltschaft hat ein Vorermittlungsverfahren eingeleitet.
Die Ermittlungen zur vorausgegangenen Bedrohung des 14-Jährigen zum Nachteil der einschreitenden Polizeibeamten führt das Kommissariat 24 der Münchner Kriminalpolizei.
Zeugenaufruf:
Wer hat am 18.08.2026 zwischen etwa 17:15 Uhr und 17:40 Uhr im Bereich der Herzogstraße, der Belgradstraße oder an der Haltestelle Clemensstraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Ein auf 20 Jahre geschätzter, 14-jähriger Schüler wurde wegen dem offensichtlichen Tragen einer Anscheinswaffe von der Polizei angeschossen. Laut Artikel (https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-polizei-schiesst-mann-nieder-grosseinsatz-in-schwabing-6a8483b2d537b08639dcc3f2) ist der Asylantrag (2023) der Familie abgelehnt und die Abschiebung angedroht worden. Wie oft wird so eine Androhung ausgesprochen? Kann jemand erklären, worauf man in diesen Fällen wartet? Warum dürfen abgelehnte Asylbewerber nach Belieben herumreisen? Wie kam der kleine Racker von Miesbach ins 50 km entfernte München?
Darf sich das behandelnde Krankenhaus auf regen Besuch freuen?
1232. Polizeilicher Schusswaffengebrauch – Schwabing
https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/107380/index.html
[quote]Am Dienstag, 18.08.2026, gegen 17:15 Uhr, informierte ein Passant den Polizeinotruf 110 und teilte eine verdächtige männliche etwa 20-jährige Person mit, die im Bereich des U-Bahnhofs Hohenzollernplatz mit einer schwarzen Schusswaffe offen hantiert haben soll. Die Person sei im Anschluss in einen Linienbus Richtung Kurfürstenplatz gestiegen.
Umgehend wurden zahlreiche zivile und uniformierte Einsatzkräfte zur Fahndung nach dem Mann eingesetzt.
Gegen 17:30 Uhr erkannten zwei zivile Einsatzkräfte im Rahmen der Fahndung die beschriebene Person gemeinsam mit einer Begleitperson im Bereich der Kreuzung Herzogstraße und Belgradstraße. Die beiden Personen bewegten sich in Richtung einer Tramhaltestelle. Die beiden Einsatzkräfte folgten dem Mann.
Nach bisherigen Erkenntnissen zog die verdächtige Person einen waffenähnlichen Gegenstand aus der Hose und machte eine Bewegung, als würde sie eine Waffe durchladen. Die Einsatzkräfte forderten die verdächtige Person lautstark auf, die Waffe fallen zu lassen. Diese drehte sich mit erhobener Waffe zu den Polizeibeamten um. Daraufhin gab ein Polizeibeamter einen Schuss ab.
Die verdächtige Person wurde am Oberkörper getroffen. Die Einsatzkräfte leisteten bis zum Eintreffen des verständigten Notarztes unverzüglich Erste Hilfe. Der Rettungsdienst brachte den Verletzten zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Nach aktuellen Erkenntnissen befindet er sich in einem stabilen Zustand.
Die verletzte Person konnte erst im Laufe der Nacht im Krankenhaus identifiziert werden, es handelt sich nach bisherigen Erkenntnissen um einen 14-jährigen türkischen Schüler aus dem Landkreis Miesbach.
Der bei dem Verletzten sichergestellte waffenähnliche Gegenstand sieht einer echten Waffe zum Täuschen ähnlich.
Der Bereich um den Einsatzort wurde umgehend weiträumig abgesperrt. Hierbei wurde auch der öffentliche Personennahverkehr beeinträchtigt.
Vor Ort führten die Einsatzkräfte umfangreiche Sicherungsmaßnahmen durch. Dabei wurden unter anderem Videoaufzeichnungen gesichert, Zeugen und Anwohner wurden befragt. Auch eine Drohne war hier zur Fertigung von Übersichtsaufnahmen im Einsatz.
Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen vor Ort, wurden die Verkehrssperren gegen 22:15 Uhr aufgehoben.
Die weiteren Ermittlungen zur Rechtmäßigkeit des polizeilichen Schusswaffengebrauchs führt das Sachgebiet 131 des Bayerischen Landeskriminalamts unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München I. Die Staatsanwaltschaft hat ein Vorermittlungsverfahren eingeleitet.
Die Ermittlungen zur vorausgegangenen Bedrohung des 14-Jährigen zum Nachteil der einschreitenden Polizeibeamten führt das Kommissariat 24 der Münchner Kriminalpolizei.
Zeugenaufruf:
Wer hat am 18.08.2026 zwischen etwa 17:15 Uhr und 17:40 Uhr im Bereich der Herzogstraße, der Belgradstraße oder an der Haltestelle Clemensstraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
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