MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Uleb » Donnerstag, 08. Januar 2026, 16:02:31

So ein Klebeband ist in der Regel 5 cm breit. Großzügig geschätzt ist dann die größere der beiden Folien maaax. 50 cm im Durchmesser.
Tisch im Hintergrund dürfte eher 160 cm breit sein, bei angenommenen 4 Türen mit 40cm üblicher Breite.
Die graue Folie (vermutlich für Estrich) scheint auch auf der nicht sichtbaren Seite sehr ausgefranst zu sein. Möglicherweise ist und war sie an der Stelle offen. Oder sie ist am Fels aufgeschuppert.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Uleb » Donnerstag, 08. Januar 2026, 15:53:04

Die Spalte muss ja irgendwie auch von unten zugänglich gewesen sein, zumindest für Tiere, mindestens aber muss sie dort offen gewesen sein. Anders hätte ein Hund, Wolf, Goldschakal o.ä. den Knochen nicht rausziehen können, wenn der nicht irgendwann einfach so rausgefallen ist.
Ich tippe, die Decke war der Verschluss der Spalte von unten. So wurde Flüssigkeit aufgenommen und so konnte sie auch so gründlich zerfressen werden.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Uleb » Donnerstag, 08. Januar 2026, 15:46:04

Lose Laub drauf, auf eine Spalte in die ein ganzer Mensch passt? 🧐 Wie lange soll das halten? Ein bisschen mehr Sorgfalt, bei der Verfüllung, halte ich schon für sinnvoll. Man könnte ja sonst auch die komplette, mühevolle Verpackung in Frage stellen.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Uleb » Donnerstag, 08. Januar 2026, 15:37:50

Die Brennweite wurde natürlich berücksichtigt. Ich habe mich da eher an dem übliche Maß von den Türen orientiert.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von HP1 » Donnerstag, 08. Januar 2026, 15:32:13

Dass die Decke durch Witterung und biochemische Aktivität "draußen" so zersetzt hätte, hab ich ja nicht behauptet. Ich bezweifle nur, dass sie nach Jahren im Innern eines Pakets mit einer verflüssigten Leiche so aussehen könnte. Und die Beschädigungen sehen für mich eher mechanisch als nach Zersetzung aus. Ist halt letztlich Deutungssache.
Die Decke ist eh nicht der springende Punkt. Ich glaube, ich hatte das eh so geschrieben, die Decke könnte im Innern, innerhalb der zweiten Verpackung, oder auch draußen gewesen sein, wie auch immer. Nur erwähnt, weil ich die davor bei den Verpackungen gar nicht benannt hatte.

Tja, das mit den Größenverhältnissen sehe ich auch, dass das graue Paket auf dem Bild vergleichsweise klein wirkt. Wie groß das Schränkchen oder die Tischbreite wirklich sind, kann man nur schätzen, und bitte für den Eindruck von der Größe auch Bildausschnitt und verwendete Brennweite berücksichtigen ;)
Ein valides Vergleichsmaß könnte übrigens auch die Klebebandbreite sein.

Jedenfalls, der Formfaktor passt doch erstaunlich gut, und warum man Füllmaterial (wozu sollte man das Loch überhaupt auffüllen?) wie ein Paket zusammenkleben sollte, erschließt sich mir nicht. Einfach lose reinstopfen, Laub drauf und gut ist.

"Verdreht wie ein Kringel Fleischwurst": Ganz genau. Nach meiner Vorstellung einer zeitlich Jahre späteren Zweitverpackung wäre da die Leiche im Innern der "Wurst" ja völlig verflüssigt, rausgesickert, außer gummiartigen Knochen (dauerhaft feuchte Lagerung) nichts mehr von Substanz im Paket. Das könnte man leicht zusammendrücken, verdrehen, knicken usw.
Mit einer frischen Leiche drin wärs ein ziemlicher Akt und würde weniger kompakt ausfallen, ja. So wäre das aber nicht mehr viel mehr als die recht locker gewickelte "Folienwurst" selbst gewesen.

Wie auch immer, sind halt meine Eindrücke, davon, habs so gut ich konnte beschrieben. Drum streiten ob irgendwelche Flecken jetzt von vergammelter Leber stammen oder doch eher einfach nur Waldboden+Feuchtigkeit sind, können wir uns sparen, bringt niemanden weiter.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Uleb » Donnerstag, 08. Januar 2026, 14:03:35

"War Sonja im ersten Paket darin eingewickelt? War sie überhaupt im ersten Paket? Oder war sie separat lose in die Felsspalte? In dem Fall, wurde sie dann beim zweiten Mal mit eingepackt oder blieb sie separat?".

Hier schließt du ja ein tatsächliches Um- bzw. nachträgliches Verpacken zumindest nichts aus. Was also soll ich falsch gelesen haben? 🤔🧐

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Uleb » Donnerstag, 08. Januar 2026, 13:55:51

HP1 hat geschrieben: Donnerstag, 08. Januar 2026, 01:24:47 Bilder gefunden, sind hier im HET an ziemlich unsystematischer Stelle veröffentlicht:
viewtopic.php?t=1463
Wer sagt denn, dass das Bilder von der eigentlichen Verpackung sind und nicht Beiwerk, um das Loch zu verfüllen, als Stopfen?
Passen denn die Größenverhältnisse, um da eine komplette Leiche reinzubekommen, die dann auch noch verdreht gewesen sein muss, wie ein Kringel Fleischwurst?
Orientierung zur Größe könnten Tischbreite und Schränkchen im Hintergrund (geschätzt 80 bis 100 cm breit) geben.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Uleb » Donnerstag, 08. Januar 2026, 12:07:49

Kann natürlich auch einfach nur Schmutz sein, der da an den letzten Resten der Decke anhaftet. Und klar kann das, vermutlich von unten, auch von Nagetieren aller Art zum Nestbau weggetragen worden sein.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Uleb » Donnerstag, 08. Januar 2026, 09:05:39

"Polyacrylnitril zersetzt sich in der Natur extrem langsam, da es ein sehr stabiler, chemikalienresistenter Kunststoff ist, der erst bei hohen Temperaturen (oberhalb seines Zersetzungspunktes) zerfällt, wobei giftige Gase wie Blausäure (Cyanwasserstoff) freigesetzt werden können; es ist nicht biologisch abbaubar und bleibt daher sehr lange erhalten, ähnlich anderen Kunststoffen, die sich über Jahrhunderte zersetzen, wenn auch unter UV-Einwirkung spröde werden können".

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Uleb » Donnerstag, 08. Januar 2026, 09:00:49

Google und KI helfen: Auch Polyacryl hat eine ewig lange Zersetzungsdauer. Wir reden da von zig Jahrzehnten. Laut KI sogar bis zu 200 Jahre. Diese Decken sind auch meist zu >90% aus diesem Material.

Hier, was man dazu bei Google lesen kann:

"Polyacryl zersetzt sich in der Natur extrem langsam, ähnlich wie andere synthetische Kunststoffe, was Jahrhunderte dauern kann, da es aus Erdöl besteht und nicht biologisch abbaubar ist; es zerfällt hauptsächlich in Mikroplastik, anstatt vollständig zu verschwinden, was eine langfristige Umweltbelastung darstellt. Spezielle, zertifizierte "bioabbaubare" Kunststoffe können zwar unter industriellen Kompostbedingungen (hohe Temperatur, Mikroorganismen) abgebaut werden, aber in der Natur verhalten sie sich ähnlich wie herkömmliches Plastik".

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Uleb » Donnerstag, 08. Januar 2026, 08:51:23

Danke für den scharfsinnigen Einwand mit der Komplementärfärbung. Die war jedoch sicher nicht gemeint! Schau dir die Decke mal genauer an, dann siehst du bräunlich schwarze Anhaftungen. Die Decke an sich wird auch nicht so einen Anreiz gehabt haben für was auch immer sich daran gütlich getan hat. Mit dem 'Saft' drauf vielleicht schon eher. Je nach Lage muss die auch nicht komplett kontaminiert gewesen sein, aber doch in großen Teilen. Viel übrig ist davon ja nicht mehr.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von HP1 » Donnerstag, 08. Januar 2026, 05:30:50

Uleb hat geschrieben: Donnerstag, 08. Januar 2026, 01:26:35 Die Decke ist komplett zerfressen und stellenweise schwarz eingefärbt, vermutlich von Biomasse des sich zersetzenden Körpers. Das Material, aus dem sie überwiegend bestand, ist Acryl. Das braucht normalerweise Jahrzehnte, um sich zu zersetzen.
Passt also eher nicht zu deiner Theorie, sie könnte erst beim Nachbessern, wenige Monate vor Entdeckung, beigefügt worden sein.
Denke nicht, dass der Täter da was groß umgepackt hat. Vermutlich hat er mit dem neuen Material die Spalte nur erneut verfüllt. Da war ja nach so langer Zeit sicher einiges zusammengesackt.
Die Decke ist auf Vorder- und Rückseite komplementär gefärbt. Sieht man auch an dem intakten Vergleichsstück in Schwarz-rot im verlinkten Bilderthread. Was du als Schwarz eingefärbt siehst, ist ein Bild der Decken-Rückseite, die eben nicht Blau-schwarz sondern schwarz-blau ist. Tatsächlich hat die Decke groß keine sichtbaren Verfärbungen, Ausbleichung höchstens mäßig und gleichmäßig.
Deckenmaterial "Acryl" (laut Einnäher) ist Polyacrylnitril, daraus können woll- und fleeceartige Textilstoffe hergestellt werden. Heute nimmt man dafür eher Polyester, soweit ich weiß.
Ob das Material unter dem langfristigen chemischen und biologischen Einfluss von Zersetzungsflüssigkeiten so farbecht bleibt, keine erhebliche Umfärbung stattfindet, weiß ich nicht, würde ich aber eher bezweifeln als vermuten. Entsprechende Tests oder Vergleichsstücke gibt es wohl keine. Das kann wohl höchstens ein Chemiker aus der Branche wirklich beantworten.
Jedenfalls wäre die Decke im Paket mit der Leiche dann vollständig durchtränkt worden und entsprechend wohl relativ gleichmäßig angegriffen/zersetzt worden. Die Beschädigung entsprechend der Bilder betrifft jedoch etwa 2/3 der Decke, die einfach nicht mehr da ist, während das letzte Drittel noch recht intakt mit Löchern ist. Für mich sieht das ganz klar viel eher nach Fraßspuren oder anderen mechanischen Einflüssen aus als nach gleichmäßiger Zersetzung. Tiere holen sich Textilfasern zum Nestbau, aber nur dort, wo sie auch drankommen. Je nachdem, wie die Decke geknüllt war oder gelegen hat, könnte da von einer Seite "abgebaut" worden sein, während das Restsück bis auf einzelne Fraßlöcher noch relativ intakt ist.

Auf einem Bild ist ein Paket in klarer/weißer Folie, das (im Kontext) ziemlich eindeutig einen eingepackten Körper beherbergt (bzw. zu dem Zeitpunkt der Aufnahme das, was davon übrig ist). Die Form ist zusammengebeugt, aber erst nach dem Einwickeln zur Rolle. Auf einem anderen Bild ist ein Paket aus grauer Folie zu sehen, das der Form nach eben jene zusammengebeugte Rolle beherbergt. Die Übereinstimmung der Form ist eindeutig.
Meine Gedanken oben über den jeweiligen Verwitterungsgrad der Folien sind natürlich wenig belastbar. Die weiße Folie, bzw. das da verwendete Klebeband, sieht halt aus wie etwas, was jahrelang im Freien gelegen hat. Kann natürlich auch im durch Verwesungsflüssigkeit entstanden sein, innerhalb einer weiteren Verpackung.
Die graue Folie und das dort verwendete Klebeband dagegen war dem Aussehen nach wohl keine 25+ Jahre der Wittterung ausgesetzt, würde ich meinen.
Mit diesen Eindrücken, der Aussage der Polizei, der Täter habe den Ort jedenfalls erneut aufgesucht und der Überlegung, dass es wenig Sinn machen würde, vor der Verbringung die Leiche zuerst einzurollen und dann in anderer, schlechter zu tragender Form ein weiteres Mal zu verpacken, komme ich zu der Vermutung wie oben beschrieben:
Verpackt als Rolle in der weißen Folie, Verbringung, erneute Umverpackung des alten, dafür "zusammengefalteten" Pakets vor Ort und zu einem mutmaßlich deutlich späteren Zeitpunkt.

Von "umgepackt" im Sinne von aus- und wieder eingepackt habe ich nicht geredet, bitte genau lesen.
"Mit dem neuen Material die Spalte nur neu verfüllt" verstehe ich nicht, wie meinst du das? Dass er da einfach einen zusammengeklebtes Knäuel grauer Folie mit zufällig vergleichbarer Form oben drauf geworfen hat?

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Uleb » Donnerstag, 08. Januar 2026, 01:26:35

Die Decke ist komplett zerfressen und stellenweise schwarz eingefärbt, vermutlich von Biomasse des sich zersetzenden Körpers. Das Material, aus dem sie überwiegend bestand, ist Acryl. Das braucht normalerweise Jahrzehnte, um sich zu zersetzen.
Passt also eher nicht zu deiner Theorie, sie könnte erst beim Nachbessern, wenige Monate vor Entdeckung, beigefügt worden sein.
Denke nicht, dass der Täter da was groß umgepackt hat. Vermutlich hat er mit dem neuen Material die Spalte nur erneut verfüllt. Da war ja nach so langer Zeit sicher einiges zusammengesackt.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von HP1 » Donnerstag, 08. Januar 2026, 01:24:47

Bilder gefunden, sind hier im HET an ziemlich unsystematischer Stelle veröffentlicht:
https://www.het-forum.de/viewtopic.php?t=1463

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von HP1 » Mittwoch, 07. Januar 2026, 21:38:12

@Shadow

Danke für die Infos zum Schmuck.
Mir geht es dabei um den Punkt, dass etwa Nasenring oder auch Fingerringe an einem über Zeit lebend festgehaltenen Opfer verbleiben würden, Dinge wie Halskette oder Armreif/Armband jedoch eher abgenommen/abgelegt worden wären, zusammen mit der Kleidung.
Die fehlende Kleidung im Paket spricht übrigens auch gegen die von mir skizzierte Variante eines Missbrauchs+Tötung vor Ort.

Mehrere Beteiligte wegen des Verbringungsaufwands steht dem Wissen und der Vorstellung entgegen, dass bei geplanten Sexualmorden Einzeltäter ohne Mitwisser sehr wahrscheinlich sind.

Auf das gebrauchte Verpackungsmaterial (Renovierung...) gebe ich nicht so viel. Abgesehen davon, dass sich zeitliche Übereinstimmungen mit Renovierungsarbeiten vor 30 Jahren heute kaum noch überprüfen ließen - jeder malert irgendwann mal zu Hause, ich habe auch gebrauchte Malerfolie im Keller, falls ich die mal für irgendwas brauchen kann, und die liegt schon ein paar Jahre dort. Meine Wildwanne im Kofferraum hat Mörtelanhaftungen, weil die ursprünglich fürs Hochziehen einer Carport-Trennwand gekauft wurde.

Was ich im Zusammenhang "Verpackung" nach wie vor bemerkenswert finde, ist die Verwendung des Klebeband-Abrollers.
Das Klebeband hat diese gezackten Abriss-Enden von so einem Gerät.

Hätte jemand, der aus Sparsamkeit für Sonjas Verpackung vorhandene gebrauchte Folie verwendet hat, hierfür extra so einen Abroller gekauft, wo man für den sporadischen/einmaligen Gebrauch genauso eine Schere benutzen kann? Kaum, so ein Teil kostete damals schon was, so Kram ist seither eher billiger geworden. Heutzutage liegt so ein Teil bei 15-20 Euro, sagt Amazon.

Hätte jemand, der aus Vorsicht kein Verpackungsmaterial zeitnah zum Verschwinden kaufen wollte und der deshalb gebrauchte Folie genutzt hat, dann für die Verpackung so ein optionales Teil im Baumarkt oÄ gekauft? Nein.

Hätte jemand, der aus Zeitdruck das verwendet hat, was da war, dafür extra noch so ein optionales Teil gekauft? Nein.

Denkbar natürlich, und vielleicht auch die nahe liegendste Version: Der hatte die alte Folie, aber grad kein Klebeband. Musste welches kaufen und hat dann im Geschäft statt zum Klebeband zum Set Abroller+Klebeband gegriffen. Wäre dann etwas, was er vorher nicht gebraucht/benutzt und deshalb auch nicht gehabt hätte, anzunehmend auch danach nicht unbedingt auf einmal gut brauchen könnte. Spräche dann für jemanden, der Gründlichkeit schätzt, der Wert drauf legt, die Dinge ordentlich zu machen. Das deckt sich mit der Wahl des Ablageorts, könnte man sagen.
Das alles natürlich nur eine Assoziationskette, keine Argumentation.

Nahe liegender allerdings, der hatte den Abroller bereits. Nach meiner Vorstellung (damals vielleicht noch mehr als heute) kein Gegenstand, der zur üblichen Haushaltsausstattung gehörte, den viele halt einfach so hatten. Schon eher jemand, der regelmäßig größere Pakete (Folie oder Karton) damit zu verschließen hätte. Private Garagenverkäufer per Versand kann man für 1995 weitgehend ausschließen, ist ein deutlich neuerer Trend, Ebay- und Zalando-Junkies sowieso. Würde da eher auf beruflich tippen, Handwerk oder Logistik. Die Verwendung eines Abrollers von der Arbeit (dort irgandwann mal allgemein oder konkret für den Zweck Sonja "entliehen" vielleicht) wäre denkbar. Jemand, der sowas regelmäßig bei der Arbeit nutzt, hätte vielleicht auch eher als die Allgemeinheit eins für den Hausgebrauch.

Alles natürlich nur eine Gedankensammlung. Keine belastbaren Schlüsse möglich, keine heute verwertbaren Ansätze enthalten. Nur optionale Puzzleteile.


@Kjansen86
Ob nun 50 oder 60kg ist da ja eigentlich nicht entscheidend.
Unhandlichkeit - schau dir mal die Fotos vom "Paket"/Verpackungsmaterial an, Link ist hier irgendwo auf den vorangehenden Seiten zu finden. Recht groß und schlecht zu greifen, glatte Oberfläche. Eine Tragehilfe (Gurt, Seil) wurde vor Ort nicht gefunden, wobei das auch etwas wäre, was der Täter gut wieder mitgenommen haben könnte. Auch keine Rede von entsprechenden Spuren an der Folie, auf den Fotos auch nichts derartiges zu erkennen. Denkbar höchstens, dass an der Stelle Täterwissen zurückgehalten wurde.
Ob auf keiner Route die Verwendung einer Schubkarre oder einer Wanne als Schlitten tatsächlich nicht machbar gewesen wäre aufgrund des Untergrunds, müsste man eigentlich tatsächlich vor Ort nochmal überprüfen. Verlasse mich bei der Einschätzung halt auf Fotos und Aussagen von Ortsbesuchern.

Die Decke hätte auch (und gerade) im Szenario eines Missbrauchs vor Ort zum Einsatz gekommen sein können.
Eben weil der Ort eine spätere Entdeckung maximal unwahrscheinlich machte, wäre auch der ungestörte Missbrauchsvollzug dort doch denkbar.
Wie oben zu Shadow gesagt, die im Paket fehlende Kleidung Sonjas spricht allerdings klar gegen diese Variante.


Nachtrag/Ergänzung:
Die Fotos zu den Überresten (Folien, Decke..) sind nicht mehr verfügbar, zumindest nicht auf der Seite der Polizei Bayern. Falls die jemand gespeichert hat oder eine andere verfügbare Seite kennt, bitte gerne hier Bescheid geben.

Habe mich wegen "Unhandlichkeit" nochmal an die Bilder erinnert.
Es sah so aus, dass die Leiche zunächst in eine klare/halbtransparente Folie (Malerfolie?!) als Rolle/"Wurst" eingerollt war. Diese Folie sowie das hier verwendete Klebeband wiesen augenscheinlich erhebliche, d.h. zeitlich ausgedehnt entstandene Verwitterungsspuren auf, sowie organische Anhaftungen (Erde, Baumnadeln, allgemein Gammel...).
Des Weiteren gibt es Bilder eines kompakteren "Pakets" aus dunkelgrauer Folie, eher Typ "Müllsack". Diese Folie und das verwendete Klebeband sind in augenscheinlich gutem, wenig/nicht verwitterten Zustand. Dem Format nach wäre anzunehmen, dass hier das gestreckte "Wurst"-Paket in Hockstellung gebracht, quasi "gefaltet" und neu eingepackt wurde.

Zusammen mit der Verwitterung und den Anhaftungen ergibt sich also mutmaßlich folgendes Bild:
Sonjas Leiche wurde zunächst gestreckt in Malerfolie eingepackt und so verbracht, war in dieser Form lang der Witterung ausgesetzt.
Zu einem späteren Zeitpunkt wurde das Paket neu umverpackt, dafür wurde das ursprüngliche Paket auf kompakteres Format zusammengefaltet.
In der neuen Außenverpackung kann das Paket nicht übermäßig lang der Witterung ausgesetzt gewesen sein. Nach meiner Erinnerung an die Fotos würde ich sagen, nicht länger als ein Jahr.
Eine so gelesene Spurenlage würde zu der getätigten Aussage passen, der Täter habe den Ort erneut (und zeitnah) aufgesucht.

Der Knochen, der außerhalb gefunden und zu Suche und Auffinden der Überreste geführt hat, müsste dann irgendwie aus dem ersten Paket heraus gelangt und bewegt worden sein. Ich meine, jemand hätte mal bestätigt, in dem Gebies gäbe es seit einigen Jahren auch bestätigte Wolfsaktivität(?)
Ein entsprechend beschädigtes Paket könnte für einen wiederholt aufsuchenden Täter Anlass für die Neuverpackung gewesen sein.

Wie da die Decke involviert war, ist auf den Fotos nicht zu erkennen. War Sonja im ersten Paket darin eingewickelt? War sie überhaupt im ersten Paket? Oder war sie separat lose in die Felsspalte? In dem Fall, wurde sie dann beim zweiten Mal mit eingepackt oder blieb sie separat?
Weiß ich nicht, sieht man nicht auf den Bildern. Die Decke ist auf den Fotos erheblich unvollständig, löchrig, Farben/Motiv jedoch noch gut zu erkennen. Sieht für mich nicht danach aus, als wäre sie mit der sich zersetzenden Leiche im Paket gewesen, eher Tierfraß und so.
Die Decke war aus einer Art Fleecestoff, ich meine, ich hätte Polyacryl als Hauptbestandteil in Erinnerung. Wie sich das genau verhält unter diesem oder jenem chemischen oder Witterungseinfluss, etwa auch hinsichtlich Farbechtheit, weiß ich nicht.


Und zurück zur Verbringungssituation:
Eine ursprünglich gestreckt eingewickelte Leiche wäre für Schubkarre oder Wanne/Schlitten sowieso denkbar ungeeignet.
Allerdings könnte sie sowohl über einer Schulter, als auch vor dem Körper mit je einem Arm unter den Schultern und in den Kniekehlen ganz gut ohne weitere Tragehilfe getragen werden. Letztere Variante wäre allerdings bei dem dortigen Untergrund ungeeignet, weil man seine Schritte bzw. die Stelle des nächsten Schrittes nicht sehen kann. Auch hätte man keine Hand frei für eine ordentliche Lampe. Wie gesagt, damals noch keine starken LED-Stirnlampen, da hätte man damals viel eher etwa so ein Maglite-"Lichtschwert" gebraucht.
Also geschultert, 50-60kg. Müsste schon ein wirklich kräftiger Kerl gewesen sein, und die (kürzeste) Route von Norden her würde ich ausschleßen, wegen der Steigung dort.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kjansen86 » Mittwoch, 07. Januar 2026, 18:26:08

HP1 hat geschrieben: Mittwoch, 07. Januar 2026, 05:18:30 Die Ablagestelle ist nur mühsam zu erreichen. Unwegsames Gelände, Geröll und Bodenbewuchs laut Fotos und Berichten von Leuten, die vor Ort waren. Aus einer Richtung gehts bergauf, aus der anderen ist die Strecke ab befestigtem Weg (anfahrbar) mehrere hundert Meter weit.
Mühsam sich dort fortzubewegen, kann ich als Jäger sagen. Hab auch solche Bereiche im Revier und mache da zumindest bei Dunkelheit auf jeden Fall lieber einen Bogen drum, will mir nicht die Füße brechen.

Und mit zig Kilo unhandlicher Last?
Sonja war recht leicht aber so viel ich weiß, ist es nicht einfach eine tote Person zu tragen. Anscheinend ist ein Leichnam extrem unhandlich. Der weite Transport ist daher tatsächlich ungewöhnlich.
HP1 hat geschrieben: Mittwoch, 07. Januar 2026, 05:18:30 Und mit dem lebenden Opfer hingehen? Klebeband überm Mund, Hände gefesselt und "angeleint", sie unter Gewaltandrohung nötigen, dass man zusammen zum (späteren) Ablageort geht? Dort dann Missbrauch, Tötung, Einpacken und in die Felsspalte werfen.
Halte ich trotzdem für sehr unwahrscheinlich. Die Tatsache dass diese komische Decke zusammen mit ihrer Leiche gefunden wurde, spricht dafür, dass der Täter nicht mit einer Entdeckung rechnete und alles was er mit zu der Felsspalte nahm auch dort verbrachte. Ich denke, dass es tatsächlich nur ihr Körper, die Plastikplane und diese Decke waren.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Shadow » Mittwoch, 07. Januar 2026, 16:56:22

Was ganz anderes, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, enthielten die Überreste Schmuckstücke von Sonja, diese allerdings unvollständig. Erinnere ich mich da richtig, und gibt es zufällig eine Auflistung, was da war und was fehlte (soweit damals rekonstruierbar)?
Hallo HP1,

Bezüglich Schmuck dazu hatte ich recherchiert & folgende 3 Zeitungsartikel gefunden.

1.Zwar entdeckte man in dem Waldstück einen Großteil des Skeletts der 19-Jährigen, auch ihren Schmuck und ihren Nasenring -
2.Auch einige ihrer Ringe lagen dort. Sonja trug sie gerne an mehreren Fingern.
3.sie trug beim verlassen der elterlichen Wohnung ihr Pentagramm Amulet.


Also Fund ihres Nasenringes & einige ihrer Ringe.
Ob unter Schmuck auch ihr Amulett zusammengefasst war , bleibt offen.

Mit deiner Erfahrung als Jäger hast du ja eingehend beschrieben wie schwer es gewesen sein dürfte ca.60 kg Gewicht durch so einen Abhang allein zu bewerkstelligen.
Das Versteck wirkt ausgeklügelt & mit Hilfe wohl besser zu erreichen als alleine.

Es steht in den Medien :
Für die Ermittler ist es daher naheliegend, dass der Täter im Jahr 1995 entweder privat renoviert oder gebaut hat oder aber beruflich in dieser Branche tätig war.

Gesucht wird also ein Einzeltäter.
Was wenn nicht der Täter selbst ,sondern ein möglicher Helfer seine Bau Materialien zur Verfügung gestellt haben könnte , um Sonja mitzuhelfen zu verstecken?
Wenn ein möglicher Helfer stolz auf das ausgeklügelte Versteck gewesen wäre & deswegen etwas über Sonja aufbewahrte.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von HP1 » Mittwoch, 07. Januar 2026, 12:08:41

Gast562 hat geschrieben: Mittwoch, 07. Januar 2026, 06:21:24 Starker, enger Ortsbezug. Das ist realistisch. Dann wäre der Täter eventuell auch nicht bei Tagesslicht aufgefallen, weil er öfters dort unterwegs war, Waldarbeiten tätigte oder Wild fütterte.
Nicht im April. Wie gesagt, da ist der Nachwuchs grad unterwegs oder frisch da, da wird nicht gestört, auch nicht durch Waldarbeiten.
Fütterungsvorschriften Bayern 1995 weiß ich grad nicht, müsste ich nachschauen, wäre aber jedenfalls nicht die Jahreszeit, das eher vorm oder im Winter.
Ich überlege gerade, mit einem Paket solcher Größe im Wald würde jemand auf den ersten Blick vielleicht für einen Wilderer gehalten werden.

Den starken Ortsbezug meine ich da auf jeden Fall eher persönlich und emotional als im Sinne von "ist da beruflich oÄ oft". Eher so in Richtung Kindheitserlebnisse vielleicht.

Naja, ist nur eine spontane Gedankensammlung. Nichts, was unbedingt so gewesen sein müsste.
Aber der Punkt Mühe/Machbarkeit bei einer Verbringung ist schon real.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Gast562 » Mittwoch, 07. Januar 2026, 06:21:24

HP1 hat geschrieben: Mittwoch, 07. Januar 2026, 05:18:30

Das genau(!) der Ort vorab schon für den Täter eine ganz besondere Bedeutung gehabt hätte, wäre eine Erklärung, aber in welcher Weise sollte das so gewesen sein? Oder zumindest die nahe Umgebung (nicht "Kipfenberg" oder "der Wald dort", denke eher an eine Umgebung von bestenfalls ein paarhundert Metern)? Also nicht nur gute Ortskenntnis, sondern ein individuell explizit starker, enger Ortsbezug. Jemand der mit genau dem Ort/nahe Umgebung auf irgendeine Weise eng verbunden wäre.
Wiederholtes Aufsuchen wäre da als stark erwartbar gegeben.

Starker, enger Ortsbezug. Das ist realistisch. Dann wäre der Täter eventuell auch nicht bei Tagesslicht aufgefallen, weil er öfters dort unterwegs war, Waldarbeiten tätigte oder Wild fütterte.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von HP1 » Mittwoch, 07. Januar 2026, 05:18:30

Die Ablagestelle ist nur mühsam zu erreichen. Unwegsames Gelände, Geröll und Bodenbewuchs laut Fotos und Berichten von Leuten, die vor Ort waren. Aus einer Richtung gehts bergauf, aus der anderen ist die Strecke ab befestigtem Weg (anfahrbar) mehrere hundert Meter weit.
Mühsam sich dort fortzubewegen, kann ich als Jäger sagen. Hab auch solche Bereiche im Revier und mache da zumindest bei Dunkelheit auf jeden Fall lieber einen Bogen drum, will mir nicht die Füße brechen.

Und mit zig Kilo unhandlicher Last? Ich hab den Vergleich mit geschossenen Sauen hier früher schonmal angebracht, ich hatte in den letzten Wochen wieder mehrfach das Vergnügen...
Bergauf schon wegen Gleichgewicht unrealistisch, und auch ohne Steigung eine quälende Anstrengung bei längerer Strecke. Bei 60kg+ müsste man da echt ein Bär sein, um das überhaupt irgendwie zu bewerkstelligen. Karre oder Wanne/Schlitten entfällt als Möglichkeit bei dem Untergrund.
Zu zweit zumindest in Sachen Gewicht machbar, aber alles andere als leicht, angenehm.

Und wie gesagt bei Dunkelheit nochmal eine andere Nummer. Dann höchstens mit starker Beleuchtung. Damalige Stirnlampen (weil man ja die Hände zum Tragen braucht, so ein Folienpaket eignet sich nicht für Tragegurte, wurde auch nichts Derartiges gefunden, soweit wir wissen) aus der Vor-LED-Zeit nach meinem Dafürhalten definitiv zu schwach. Noch eine dritte Person mit richtigem Scheinwerfer?
Bei Dunkelheit ist kaum wer im Wald unterwegs - doch, Jäger... wobei die Jahreszeit um/kurz nach Sonjas Verschwinden als Setzzeit keine Jagdzeit ist, da lässt man das Wild möglichst ungestört. Aber jedenfalls, da mit starkem Licht bei Dunkelheit wäre super auffällig auch auf weitere Entfernung, WENN noch irgendjemand anders dort unterwegs sein sollte.

Auch wenn man es für unwahrscheinlich halten mag, insgesamt spräche vieles für eine Verbringung bei Tageslicht.

Und mit dem lebenden Opfer hingehen? Klebeband überm Mund, Hände gefesselt und "angeleint", sie unter Gewaltandrohung nötigen, dass man zusammen zum (späteren) Ablageort geht? Dort dann Missbrauch, Tötung, Einpacken und in die Felsspalte werfen.
Wäre, gerade für einen Einzeltäter, logistisch jedenfalls einfacher, machbarer.
Nur so als Gedanke - wenn jemand den Ablageort und zwangsläufig auch dessen Umgebung gut gekannt hat (wovon ja praktisch sicher auszugehen ist, oder?), wäre ihm der als mehr oder weniger perfekt geeignete Ablageort nicht vielleicht auch als gut geeigneter Ort für einen vorangehenden Missbrauch (als anzunehmendes Tatmotiv) in den Sinn gekommen?

Und von einer anderen Richtung her gedacht, hätte jemand die Leiche so mühsam verbracht, wenn er eine leichtere Möglichkeit gehabt/gesehen hätte, sie gut zu verstecken, verschwinden zu lassen? Ich denke da an ein größeres, ungestörtes Privatgrundstück, oder Gewässer, Boot und ein paar Steine im Paket, sowas. Zerteilen und verbrennen wie das Höxter-Paar bei einem seiner Opfer wäre bei ausreichend Ungestörtheit ebenfalls deutlich einfacher (und noch nachhaltiger als die Leiche zu verstecken), müsste einem als Methode halt auch irgendwie liegen.

Wie auch immer, für so eine Verbringung (also ohne die Variante, dass das Opfer selbst hingelaufen ist) muss jemand schon sehr gute Gründe und einen Mangel an geeigneten und weniger mühsamen Alternativen haben.

Das genau(!) der Ort vorab schon für den Täter eine ganz besondere Bedeutung gehabt hätte, wäre eine Erklärung, aber in welcher Weise sollte das so gewesen sein? Oder zumindest die nahe Umgebung (nicht "Kipfenberg" oder "der Wald dort", denke eher an eine Umgebung von bestenfalls ein paarhundert Metern)? Also nicht nur gute Ortskenntnis, sondern ein individuell explizit starker, enger Ortsbezug. Jemand der mit genau dem Ort/nahe Umgebung auf irgendeine Weise eng verbunden wäre.
Wiederholtes Aufsuchen wäre da als stark erwartbar gegeben.

Oder allgemein das Bedürfnis nach fortlaufender Aufsuchbarkeit, der Ort nur geeignet, ohne dass es "genau dort" sein müsste? Auch da wieder die Frage, hätte es da nicht leichtere Alternativen gegeben? Gerade hier wäre eine deutliche Nähe zu seinem gewöhnlichen Aufenthaltsort (Wohnort) einschlägiges Kriterium.

Was ganz anderes, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, enthielten die Überreste Schmuckstücke von Sonja, diese allerdings unvollständig. Erinnere ich mich da richtig, und gibt es zufällig eine Auflistung, was da war und was fehlte (soweit damals rekonstruierbar)?

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