MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Gast562 » Montag, 05. Januar 2026, 11:09:19

Uleb hat geschrieben: Sonntag, 04. Januar 2026, 21:31:10 Sag mal Shadow, wie oft willst du diese immergleiche Leier eigentlich noch abspulen? 🤔
Unter einem YouTube Video hat mal irgendwer was behauptet. Der ultimative Hinweis natürlich! 🤭
Und dann immer dieses sinnlose Rumreiten auf der Nachbarin...
Leg mal dringend ne neue Platte auf, du!
So sehe ich das auch. Die Polizei hat die Aussage der Nachbarin auch noch nie als wichtig eingestuft, was verständlich ist. Der letzte Begleiter und die Jungs waren glaubhaft. Da spielt es keine Rolle, ob Sonja und ihr Begleiter eventuell ( sie ist sich ja nicht mal ganz sicher) um 21.45 im Treppenhaus waren. Mit dieser Theorie wird total abgelenkt. Womöglich wurden damit auch Zeugen daran gehindert, eine Aussage in eine andere Richtung zu tätigen. Egal. Fakt ist, dass Sonja in Kipfenberg gefunden wurde und der Täter sich dort ausgekannt haben muss.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Uleb » Sonntag, 04. Januar 2026, 21:31:10

Sag mal Shadow, wie oft willst du diese immergleiche Leier eigentlich noch abspulen? 🤔
Unter einem YouTube Video hat mal irgendwer was behauptet. Der ultimative Hinweis natürlich! 🤭
Und dann immer dieses sinnlose Rumreiten auf der Nachbarin...
Leg mal dringend ne neue Platte auf, du!

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Shadow » Sonntag, 04. Januar 2026, 18:07:00

Kipfenberg war nie Treffpunkt für Okkultisten.
Der Fundort der Leiche ist auch nicht auf dem Grundstück der Burg verortet.
Sonja Engelbrecht könnte jedoch in okkultistischen Kreisen verkehrt haben.
Der 11.4. gilt im Okkultismus als Unsichtbarkeitstag.
@ Jolu65
Der 11.4. ist aber auch der Geburtstag von Anton La Vey der Gründer der satanischen Bibel, einer der wichtigsten okkulten Festtage.
Ein Beleg gibt es nicht aber dafür einen Hinweis von jemanden vom Burg Video , der meinte das sich früher dort die Gothic Szene getroffen hätte.
Das Sonja in Okkulten Kreisen verkehrte, teilte damals der Beauftragte für Sekten den Eltern mit, ob sie das jedoch aber selber wusste weiß man nicht.
Dann gibt es die Frage, aus welchem Grund man das Lokal am Stiegekmaierplatz verlassen hat, um in eine Privatwohnung zu gehen. Was hat man dort gemacht ? Brettspiele gespielt, psychotrope Substanzen genossen, okkulte Rituale durchgeführt oder alles zusammen ? Wieso weiß man das nicht ?
Du meinst bestimmt was nach dem angeblichen Vollmond Besuch passierte.
Man weiß es nicht, weil die Ermittlungen sich von Anfang an auf den SMP konzentrierte , dadurch galt nur Einstieg ab SMP.—-> Ermittlungslücke Schelling Wohnung
Doch laut Eltern gab es gar keinen Beweis für den SMP, um die Schelling WHG für die Ermittlungen ungeprüft ausschließen zu können.
Deswegen hatten dann die Eltern eigene Nachforschungen angestellt über die Schelling WHG & die Nachbarn haben ihnen erzählt das die Gruppe muxmäuschen leise war bei einer sonst hellhörigen Wohnung.
Desweiteren berichten Nachbarn von Kontakten mit „ obskuren Gestalten“ ( weitere Sekten Mitglieder?) die häufig dort gesehen wurden.
Rein theoretisch wäre somit ein früherer Zustieg möglich gewesen & die Frage ob die Gruppe überhaupt in der Nacht in der Schelling Wohnung an einem okkulten Feiertag gewesen war.
Auf eine leere Wohnung deuten 2 Nachbarn :
Der aufmerksame Rentner Cop der keinerlei Geräusche vernahm in fraglicher Nacht.
Sowie die Nachbarn die sich auf den Zeugen Aufruf gemeldet hatte & sich sicher war Sonja gesehen zu haben im Hausflur.
Allerdings zu einer Zeit wo sie angeblich im Vollmond sein sollte.
Nachdem der Vater Nachforschungen angestellt hatten , hörten die Besuche der obskuren Gestalten abrupt auf.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Jolu65 » Sonntag, 04. Januar 2026, 17:20:54

Kipfenberg war nie Treffpunkt für Okkultisten.
Der Fundort der Leiche ist auch nicht auf dem Grundstück der Burg verortet.
Sonja Engelbrecht könnte jedoch in okkultistischen Kreisen verkehrt haben.
Der 11.4. gilt im Okkultismus als Unsichtbarkeitstag.

Die Frage ist nun wie SE am Unsichtbarkeistag unsichtbar wird - und ob ihr Begleiter in dieser Nacht damit etwas zu tun haben könnte.
Dazu müsste man natürlich wissen, ob der aus der Gegend des Vampirismus stammende Mann an okkulistische Rituale und Symbole gebunden fühlte- nichts deutet jedoch darauf hin..
Dann gibt es die Frage, aus welchem Grund man das Lokal am Stiegekmaierplatz verlassen hat, um in eine Privatwohnung zu gehen. Was hat man dort gemacht ? Brettspiele gespielt, psychotrope Substanzen genossen, okkulte Rituale durchgeführt oder alles zusammen ? Wieso weiß man das nicht ?
Unmittelbar danach verschwindet SE und wird Jahre später in Kipfenberg als skelttierte Leiche eingewickelt in ein Handtuch, das auch gut und gerne aus einem Puff stammen könnte, gefunden.
Wie kommt sie dorthin bzw. wer brachte sie dorthin und vor allem warum ausgerechnet dorthin ?

Fragen, die in einen Kontext gebracht werden müssen und auch können.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Gast562 » Sonntag, 04. Januar 2026, 08:37:17

Kjansen86 hat geschrieben: Samstag, 03. Januar 2026, 14:32:04 Bingo! Ich kann schon verstehen, warum die Eltern die Theorie der Polizei nicht akzeptieren wollten, denn das hätte bedeutet, den Tod des eigenen Kindes zu akzeptieren. Das Gleiche gilt für den Fall Rebecca Reusch, wo die Eltern ebenfalls Theorien haben, die für Außenstehende ziemlich unvernünftig erscheinen. Josef Wilfling, ehemaliger Leiter der Münchner Mordkommission, hat mal in einem Interview ausdrücklich anhand dieser beiden Fäll erklärt, wie schwierig durch diese Verzweiflung und das Nichtakzeptieren die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Angehörigen ist.

Was die ganzen vorgeblichen Ungereimtheiten anbelangt, beruht das sowieso nur auf der Darstellung der Eltern. Es ist mir unklar warum dem immer wieder soviel Gewicht beigemessen wird, da deren Darstellung ein Sammelsurium sämtlicher Anfängerfehler ist. Da wäre das hohe Gewicht, welches einzelnen Zeugenaussagen beigemessen wird, obwohl dies bekanntermaßen die Hauptquelle für Trugspuren ist. Dann das zufällige Aneinanderreihen von Merkwürdigkeiten ohne Zusammenhang (so genanntes Anomaly Hunting) sowie das Fehlen einer stimmigen Hypothese, welchen die angeblichen Merkwürdigkeiten erklären würde. Außerdem das Überinterpretieren von weichen Belegen (wie Nachtatverhalten) und das Ignorieren von harten Belegen (welche seit dem Fund von Sonjas Leiche ja vorhanden sind). Last not least, wäre da das vage Andeuten von sensationalistischen Mordtheorien, welche (i) nicht zu den angeblichen Merkwürdigkeiten passen und (ii) man zu Hauf in Groschenroman aber nicht in kriminalistischen Standardwerken findet.
Heute hätte man ganz andere Möglichkeiten. Allein angefangen bei dem angeblich nicht getätigten Anruf bei der Schwester. Es wäre heute möglich zu überprüfen, ob ein Anruf von der Telefonzelle aus abgegangen ist und vor allem wohin. Das hätte viel erspart. So wurde jahrelang - auch in den Medien - der Eindruck erweckt, dass der letzte Begleiter etwas mit Sonjas Verschwinden zu tun hat. Leider. Das war bestimmt für die Ermittlungen nicht von Vorteil.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kjansen86 » Samstag, 03. Januar 2026, 14:32:04

Gast562 hat geschrieben: Samstag, 03. Januar 2026, 12:08:29 Die Eltern haben sich in ihrer Verzweiflung meiner Meinung nach in etwas verrannt
Bingo! Ich kann schon verstehen, warum die Eltern die Theorie der Polizei nicht akzeptieren wollten, denn das hätte bedeutet, den Tod des eigenen Kindes zu akzeptieren. Das Gleiche gilt für den Fall Rebecca Reusch, wo die Eltern ebenfalls Theorien haben, die für Außenstehende ziemlich unvernünftig erscheinen. Josef Wilfling, ehemaliger Leiter der Münchner Mordkommission, hat mal in einem Interview ausdrücklich anhand dieser beiden Fäll erklärt, wie schwierig durch diese Verzweiflung und das Nichtakzeptieren die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Angehörigen ist.

Was die ganzen vorgeblichen Ungereimtheiten anbelangt, beruht das sowieso nur auf der Darstellung der Eltern. Es ist mir unklar warum dem immer wieder soviel Gewicht beigemessen wird, da deren Darstellung ein Sammelsurium sämtlicher Anfängerfehler ist. Da wäre das hohe Gewicht, welches einzelnen Zeugenaussagen beigemessen wird, obwohl dies bekanntermaßen die Hauptquelle für Trugspuren ist. Dann das zufällige Aneinanderreihen von Merkwürdigkeiten ohne Zusammenhang (so genanntes Anomaly Hunting) sowie das Fehlen einer stimmigen Hypothese, welchen die angeblichen Merkwürdigkeiten erklären würde. Außerdem das Überinterpretieren von weichen Belegen (wie Nachtatverhalten) und das Ignorieren von harten Belegen (welche seit dem Fund von Sonjas Leiche ja vorhanden sind). Last not least, wäre da das vage Andeuten von sensationalistischen Mordtheorien, welche (i) nicht zu den angeblichen Merkwürdigkeiten passen und (ii) man zu Hauf in Groschenroman aber nicht in kriminalistischen Standardwerken findet.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Gast562 » Samstag, 03. Januar 2026, 12:08:29

Kjansen86 hat geschrieben: Freitag, 02. Januar 2026, 19:43:21 Dies sind nur einige der vielen Probleme, die diese Hypothese hat. Gezielte Entführungen sind ohnehin sehr selten, und wie gesagt, ich habe noch nie davon gehört, dass dies von einer Sekte durchgeführt worden wäre. So etwas kommt in Groschenromanen oder entsprechenden Filmen vor, aber nicht im wirklichen Leben.

Aber drei (Drei!!!) Teenager dafür anzuheuern, schlägt dem Fass den Boden aus. In Fällen, in denen Fremde in einen Mordplan von den Tätern involviert werden, handelt es sich ausnahmslos um hartgesottene Typen, die wissen, was sie tun, während der Tat nicht nervös werden, und sich hinterher nicht bei der Polizei verquatschen. Harmlose Teenager einzubeziehen, und dann noch drei, ist noch nie vorgekommen, weil es einfach keinen Sinn ergibt.

Woher wussten außerdem diese ominösen Drahtzieher von der Bekanntschaft? Wie fand die Kontaktaufnahme statt? Wie überredet man jemanden an so einem irren Verbrechen teilzunehmen? Wozu waren die zwei weiteren Helfer an dem Abend überhaupt notwendig? Wie haben die Drei den Abend über die Nerven bewahrt, wenn sie dabei waren ein völlig irrsinniges Verbrechen zu begehen? Wieso sollten ihre Aussagen so viele Wiedersprüche aufweisen, wenn das Ganze von langer Hand geplant war? Wie haben die Drei es geschafft der Polizei diese angeblichen Wiedersrpüche glaubwürdig zu verkaufen? Waren das zufällig die besten Schauspieler Deutschlands? Wieso hat nie irgendjemand gequatscht, oder wenigstens anonym Hinweise gegeben, wenn das Ganze für reine Mitwisser, von denen es ja eine Menge geben muss, längst verjährt ist? Hat sich keiner von denen mal einem Partner oder so anvertraut? Sind das alles die besten Psychopaten Deutschlands? Die Liste liese sich noch lange fortsetzen.

Ich bin aber sicher, dass die ermittelden Beamten sich gar nicht erst so lange damit auseinander gesetzt haben und diese Hypothese recht schnell zu den Akten legten. Ich werde deren Beispiel jetzt folgen und das auch tun.
Dem ist nichts hinzuzufügen. Die Eltern haben sich in ihrer Verzweiflung meiner Meinung nach in etwas verrannt. Dass die Jugendlichen nicht bereit waren, mit den Eltern zu reden, hat bestimmt einen triftigen Grund. Die Mutter sagte ja selbst bei Maischberger, dass sie die Häuser der Freunde fotografiert hätten und die Freunde sich belästigt gefühlt hätten. Wer weiß, was sonst noch vorgefallen ist. Die Uhrzeitfrage in der S-Bahn, das Angebliche Nichtwissen der Telefonnummer der Schwester usw., das sind für mich alles keine Gründe, die Aussage des letzten Begleiters an zu zweifeln. Zudem wurden Aussagen der Freunde (Sonja habe getrampt und sie habe der Schwester einen Freund ausgespannt) als Lügen abgetan. Möglicherweise auch ein Grund, weshalb die Freunde mit den Eltern keinen Kontakt mehr wollten. In der Homepage hieß es, dass Sonja sich in letzter Zeit mit einem gewissen Thomas gut verstanden habe. Dieser sei angeblich ein Exfreund von Silvia gewesen. Zwischenzeitlich gab es weitere Exfreunde der Schwester und möglicherweise führte dies zu Misssverständnissen und wurde von den Eltern oder Freunden falsch ausgelegt. Aber wie du selbst schreibst, können wir dieses Thema abhaken. Die Freunde haben mit Sonjas Tod nichts zu tun und das hat die Polizei auch immer wieder betont

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kjansen86 » Freitag, 02. Januar 2026, 19:43:21

Gast562 hat geschrieben: Freitag, 02. Januar 2026, 09:27:45 Das sehe ich auch so. Vor allem hätte man genügend Möglichkeiten dazu gehabt, wenn Sonja alleine auf dem Weg nach Hause gewesen wäre. Dazu wäre kein angebliches Herauslocken aus dem Haus erforderlich gewesen. Die Ermittler gingen von Anfang an davon aus, dass Sonja nach dem Abschied von ihrem Begleiter auf ihren Mörder stieß und wie es aussieht, haben sie damit recht behalten. Zudem wollte Sonja ja ursprünglich den gemeinsamen Wagen nehmen. Wie hätte das dann in den Plan einer Sekte gepaßt?
Dies sind nur einige der vielen Probleme, die diese Hypothese hat. Gezielte Entführungen sind ohnehin sehr selten, und wie gesagt, ich habe noch nie davon gehört, dass dies von einer Sekte durchgeführt worden wäre. So etwas kommt in Groschenromanen oder entsprechenden Filmen vor, aber nicht im wirklichen Leben.

Aber drei (Drei!!!) Teenager dafür anzuheuern, schlägt dem Fass den Boden aus. In Fällen, in denen Fremde in einen Mordplan von den Tätern involviert werden, handelt es sich ausnahmslos um hartgesottene Typen, die wissen, was sie tun, während der Tat nicht nervös werden, und sich hinterher nicht bei der Polizei verquatschen. Harmlose Teenager einzubeziehen, und dann noch drei, ist noch nie vorgekommen, weil es einfach keinen Sinn ergibt.

Woher wussten außerdem diese ominösen Drahtzieher von der Bekanntschaft? Wie fand die Kontaktaufnahme statt? Wie überredet man jemanden an so einem irren Verbrechen teilzunehmen? Wozu waren die zwei weiteren Helfer an dem Abend überhaupt notwendig? Wie haben die Drei den Abend über die Nerven bewahrt, wenn sie dabei waren ein völlig irrsinniges Verbrechen zu begehen? Wieso sollten ihre Aussagen so viele Wiedersprüche aufweisen, wenn das Ganze von langer Hand geplant war? Wie haben die Drei es geschafft der Polizei diese angeblichen Wiedersrpüche glaubwürdig zu verkaufen? Waren das zufällig die besten Schauspieler Deutschlands? Wieso hat nie irgendjemand gequatscht, oder wenigstens anonym Hinweise gegeben, wenn das Ganze für reine Mitwisser, von denen es ja eine Menge geben muss, längst verjährt ist? Hat sich keiner von denen mal einem Partner oder so anvertraut? Sind das alles die besten Psychopaten Deutschlands? Die Liste liese sich noch lange fortsetzen.

Ich bin aber sicher, dass die ermittelden Beamten sich gar nicht erst so lange damit auseinander gesetzt haben und diese Hypothese recht schnell zu den Akten legten. Ich werde deren Beispiel jetzt folgen und das auch tun.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Shadow » Freitag, 02. Januar 2026, 16:35:42

Die Vorstellung, dass sie dann auch noch drei Teenager darin verwickeln würden, ist dann nicht nur eine Räuberpistole, sondern schlichtweg völliger Unsinn. Ich kann Ihnen versichern, dass keiner der Ermittler jemals eine solche Hypothese in Betracht gezogen hat.

Aber sicher ist für einige nicht absurd, das die Vorstellung Zeugen könnten eingeschüchtert bzw. Druck ausgeübt worden sein weil bei einem Treffen etwas passiert sein könnte.

Die Ermittlungen betrafen nur die Jungs als ausgeschlossene Tatverdächtige (!) , jedoch nicht als Hypothese von eingeschüchterten Zeugen.
Denn die Einwände von den Eltern & Widersprüchlichkeiten von den Nachbar Hinweisen , spielten doch offensichtlich überhaupt gar keine Rolle bei den Ermittlungen.
Sonst hätte es auch keinen Ermittlungs Schwerpunkt von Anfang an ab SMP gegeben, den ja die Eltern kritisierten.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Gast562 » Freitag, 02. Januar 2026, 09:27:45

Kjansen86 hat geschrieben: Dienstag, 30. Dezember 2025, 21:25:58 Das steht nicht deswegen bei Wikipedia weil es faktisch der Wahrheit entspricht, sondern weil die Medien die Eltern in diese Richtung zitiert haben. Und die Theorien der Eltern sind offentlichtlich falsch.


Die Ermittler haben in diese Theorien nicht viel Mühe investiert, weil sie als Profis wissen, dass das Räuberpistolen sind. Das Sekten einen Menschen entführen und in einer rituellen Handlung töten, habe ich noch nie gehört. In dem unwahrscheinlichen Fall, dass so eine Gruppe so etwas vorhat, werden sie aber sicher nicht dazu drei unreife und unbescholtene Teenager engagieren. Das ist garantiert noch nie vorgekommen, weil so etwas Unsinn ist.
Das sehe ich auch so. Vor allem hätte man genügend Möglichkeiten dazu gehabt, wenn Sonja alleine auf dem Weg nach Hause gewesen wäre. Dazu wäre kein angebliches Herauslocken aus dem Haus erforderlich gewesen. Die Ermittler gingen von Anfang an davon aus, dass Sonja nach dem Abschied von ihrem Begleiter auf ihren Mörder stieß und wie es aussieht, haben sie damit recht behalten. Zudem wollte Sonja ja ursprünglich den gemeinsamen Wagen nehmen. Wie hätte das dann in den Plan einer Sekte gepaßt?

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Shadow » Mittwoch, 31. Dezember 2025, 17:10:02

Ja ,was nicht ins Weltbild passt, kann es nicht geben…
Nun gut, dann gebe ich mal wieder ab zum SMP.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kjansen86 » Mittwoch, 31. Dezember 2025, 15:54:21

Shadow hat geschrieben: Mittwoch, 31. Dezember 2025, 11:40:23 @ Kjansen86
So wie du habe ich auch vor einigen Jahren gedacht & Sektengeschichten unter Räuberpistolen verbucht.
Aber meine Sichtweise hat sich verändert ,da ich mir Zeit genommen habe um auch mal die Seite der Aussteiger & Opfer anzuhören.
Falls du Zeit haben solltest eine Doku über dieses Thema, was so in Deutschland im verborgen vor sich geht.
https://m.youtube.com/watch?v=-PRPwAbY-Fc
Ich werde mir sicher keine mehrstündige Doku, von wer weiß wem, ansehen, denn True Crime ist nur ein Hobby und nicht mein Leben. Aber auch ohne eine solche Doku ist klar, dass Sekten nicht einfach so Menschen entführen, um sie dann rituell zu töten. Das ist definitiv eine Räuberpistole. Die Vorstellung, dass sie dann auch noch drei Teenager darin verwickeln würden, ist dann nicht nur eine Räuberpistole, sondern schlichtweg völliger Unsinn. Ich kann Ihnen versichern, dass keiner der Ermittler jemals eine solche Hypothese in Betracht gezogen hat. Und das vollkommen zu Recht.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Shadow » Mittwoch, 31. Dezember 2025, 11:40:23

Die Ermittler haben in diese Theorien nicht viel Mühe investiert, weil sie als Profis wissen, dass das Räuberpistolen sind. Das Sekten einen Menschen entführen und in einer rituellen Handlung töten, habe ich noch nie gehört.

@ Kjansen86
So wie du habe ich auch vor einigen Jahren gedacht & Sektengeschichten unter Räuberpistolen verbucht.
Aber meine Sichtweise hat sich verändert ,da ich mir Zeit genommen habe um auch mal die Seite der Aussteiger & Opfer anzuhören.
Falls du Zeit haben solltest eine Doku über dieses Thema, was so in Deutschland im verborgen vor sich geht.
https://m.youtube.com/watch?v=-PRPwAbY-Fc

Ja, ich möchte nicht abstreiten das Profis am Werk sind aber auch Profis sind letztlich auch Menschen.
Es gibt ein altes Sprichwort „irren ist menschlich“
der Ermittlungs Schwerpunkt kann richtig sein oder auch nicht.
Wissen bringt Gewissheit mit sich, den wir in diesem Punkt einfach nicht haben.
Wenn es einen Beleg gäbe , wäre das den Eltern bestimmt mitgeteilt worden und alle Zweifel des Ermittlungs Schwerpunktes wären entgültig beseitigt.

Gast562
Ich will dich auch nicht bekehren, wollte nur Alternativen aufzeigen.
da für dich der SMP felsenfest erscheint , dann belassen wir es dabei und jeder geht seiner Wege.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Gast562 » Mittwoch, 31. Dezember 2025, 00:15:46

Du setzt Gerüchte in die Welt und hältst dich nicht an Fakten. Ich werde mich mit diesen absurden Theorien nicht auseinandersetzen. Eine weitere Diskussion mit Dir lehne ich deshalb in Zukunft ab. Ich weiß nicht, wer du bist und was du damit bezwecken willst. Diskutiere in Zukunft mit wem du willst, aber mit Sicherheit nicht mehr mit mir.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kjansen86 » Dienstag, 30. Dezember 2025, 21:25:58

Shadow hat geschrieben: Dienstag, 30. Dezember 2025, 16:32:08
Bei Wikipedia ist folgendes nachzulesen :

Die Medien berichteten auch über das belastete Verhältnis zwischen Engelbrechts Familie und der Polizei. Ihre Eltern brachten dabei ihre Frustration darüber zum Ausdruck, was sie als mangelndes Vertrauen und eine falsche Schwerpunktsetzung bei den Ermittlungen empfanden.

Das steht nicht deswegen bei Wikipedia weil es faktisch der Wahrheit entspricht, sondern weil die Medien die Eltern in diese Richtung zitiert haben. Und die Theorien der Eltern sind offentlichtlich falsch.

Shadow hat geschrieben: Dienstag, 30. Dezember 2025, 16:32:08 Alternatives Szenario 2:
Die Ermittler haben keinen Ermittlungs Schwerpunkt festgelegt & lassen Alternativen offen.

Die Ermittler haben in diese Theorien nicht viel Mühe investiert, weil sie als Profis wissen, dass das Räuberpistolen sind. Das Sekten einen Menschen entführen und in einer rituellen Handlung töten, habe ich noch nie gehört. In dem unwahrscheinlichen Fall, dass so eine Gruppe so etwas vorhat, werden sie aber sicher nicht dazu drei unreife und unbescholtene Teenager engagieren. Das ist garantiert noch nie vorgekommen, weil so etwas Unsinn ist.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Shadow » Dienstag, 30. Dezember 2025, 16:32:08

Ne , zuerst las ich den hier eingestellten Artikel über den Schlossherrn aus Mickhausen.
Dann hatte ich selber okkult + Sekten Merkmale + Burg Branche kombiniert.
Das Video mit der Burg Theorie kam erst später , scheinbar hatten einige andere auch den selben Gedankengang.

Bei Wikipedia ist folgendes nachzulesen :

Die Medien berichteten auch über das belastete Verhältnis zwischen Engelbrechts Familie und der Polizei. Ihre Eltern brachten dabei ihre Frustration darüber zum Ausdruck, was sie als mangelndes Vertrauen und eine falsche Schwerpunktsetzung bei den Ermittlungen empfanden.

Falsche Schwerpunkt Setzung?
Wir können das ganze ja mal durchgehen mit 2 Szenarien.

Szenario 1:
Also die Ermittler gehen aufgrund der Erzählung von aus das Sonja definitiv zuletzt am SMP war.
offensichtlich wurde der Ermittlungs Schwerpunkt auf den SMP gelegt ,folglich gilt Sonjas Verschwinden ab SMP Platz mit u.a. Anhalter, Serienkiller Theorien.
Die Eltern berichteten das die Schelling WHG nicht untersucht wurde, mussten selbst Nachforschungen anstellen. ( siehe Homepage)
Das bedeutet alle anderen Möglichkeiten außer vom SMP sind von vornherein ausgeschlossen worden.
Deswegen haben wir nix von der Szene These öffentlich gehört & es wird klar warum die Nachbarin mit Sonjas Sichtungs Hinweis weggeschickt wurde.

Alternatives Szenario 2:
Die Ermittler haben keinen Ermittlungs Schwerpunkt festgelegt & lassen Alternativen offen.
Damit hätte die Nachbarin mit Sonjas Sichtung , welche im Widerspruch des Vollmond Besuches stand ,auch in Frage kommen können.
Es folgen weitere Nachbarn mit Hinweise auf Kontakte und spätestens mit dem Rentner Cop Hinweis „ muxmäuschen stille Wohnung“ wäre die Frage aufgekommen ,ob die Gruppe am 10.04 außer Haus gewesen wäre—> wo?
Durch die Info „Sekten Umfeld“ vom Sektenbeauftragten hätte man nun Aussteiger fragen können, was so übliche Szene Treffpunkte an schwarzen Feiertagen wären.
Laut Aussteiger finden schwarze Feiertage üblicherweise auf Burgen statt.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Gast562 » Montag, 29. Dezember 2025, 13:20:47

Shadow hat geschrieben: Sonntag, 28. Dezember 2025, 15:44:28 Ja ,du selber hast dich bei hartnäckigen Anrufern nicht überreden lassen aber Sonja wurde als zurückhaltender Mensch beschrieben.
Als zurückhaltender, sensibler Mensch ist es ein typisches Merkmal nachzugeben, um sein gegenüber nicht vor den Kopf zu stoßen.

Es ging inhaltlich im Video um einen möglichen Zusammenhang von dem okkulten Schlossherrn von Mickhausen nach Burg Kipfenberg.
Aufgrund weil der Schlossherr Sekten Merkmale aufweist & in der Burgen Branche tätig ist , könnte er evtl. an einem Szene Treffen teilgenommen haben.
Auch wenn er bereits 2002 als Verdächtiger Einzeltäter ausschied , so könnte er aber trotzdem ein mögliches Mitglied / Zeuge gewesen sein.

Du hälst den Gedankengang für absurd?
m.M. ein nachvollziehbarer Gedanke ,auch mal an mögliche Zusammenhänge nach Kipfenberg zu denken.

Natürlich kenne ich den Kommentator des Videos nicht.
Im Video wird über die Burg These gesprochen & ein Zuschauer kommentiert mit einem Hinweis (!) (nicht Fakt).
Der Hinweis wurde im Video gesehen & es wurde lediglich angemerkt ,das es in die Richtung mögliches Burgtreffen passen könnte.
Mögliche Burgtrefffen bedeuten Spekulation. Du übernimmst das dann sofort in deine Gedankengänge. Weshalb hat die Polizei in diese Richtung noch nie einen Verdacht geäußert? Weil sie von keinem Sektentreffen ausgehen und weil es keine Hinweise hierfür gibt? Zu keinem Zeitpunkt hat die Polizei so eine Möglichkeit erwähnt. Nur von Seiten der Familie wurde mal verlautet, dass Freunde von Sonja mit Sekten zu tun haben sollen. Sei mir nicht böse, aber die Familie verfolgte ausschließlich die Theorie, dass Freunde an Sonjas Verschwinden schuld sein sollen und haben alles in diese Richtung ausgelegt. Man kanns ihnen nicht verübeln. Sie waren verzweifelt.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Shadow » Sonntag, 28. Dezember 2025, 15:44:28

Ja ,du selber hast dich bei hartnäckigen Anrufern nicht überreden lassen aber Sonja wurde als zurückhaltender Mensch beschrieben.
Als zurückhaltender, sensibler Mensch ist es ein typisches Merkmal nachzugeben, um sein gegenüber nicht vor den Kopf zu stoßen.

Es ging inhaltlich im Video um einen möglichen Zusammenhang von dem okkulten Schlossherrn von Mickhausen nach Burg Kipfenberg.
Aufgrund weil der Schlossherr Sekten Merkmale aufweist & in der Burgen Branche tätig ist , könnte er evtl. an einem Szene Treffen teilgenommen haben.
Auch wenn er bereits 2002 als Verdächtiger Einzeltäter ausschied , so könnte er aber trotzdem ein mögliches Mitglied / Zeuge gewesen sein.

Du hälst den Gedankengang für absurd?
m.M. ein nachvollziehbarer Gedanke ,auch mal an mögliche Zusammenhänge nach Kipfenberg zu denken.

Natürlich kenne ich den Kommentator des Videos nicht.
Im Video wird über die Burg These gesprochen & ein Zuschauer kommentiert mit einem Hinweis (!) (nicht Fakt).
Der Hinweis wurde im Video gesehen & es wurde lediglich angemerkt ,das es in die Richtung mögliches Burgtreffen passen könnte.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Gast562 » Sonntag, 28. Dezember 2025, 00:55:49

Shadow hat geschrieben: Samstag, 27. Dezember 2025, 12:08:18 @ Kipfenberger80

Bezüglich Fundort : es ist die selbe Ortschaft mit nur wenigen PKW Kilometern Fahrtweg, ja sogar Fussläufig.
Also für mein Verständnis ,finde ich die Bezeichnung in der Nähe bzw. In der Umgebung der Burg als recht treffend.
Nagut , da hat jeder so seine eigene Definition oder vielleicht hattest du gedacht ,ich meine die unmittelbare Nähe zur Burg.

Die Ermittlungen fokussieren sich aufgrund des Fundortes in einer entlegenen Felsspalte in einem weitläufigen Waldgebiet auf Personen mit Ortsbezug zur Region Eichstätt, erklärte der Leiter der Münchner Mordkommission,"Da geht man nicht zufällig vorbei." Dieser Ortsbezug müsse heute jedoch nicht mehr offensichtlich sein. Möglich sei etwa, dass der oder die Täter früher in der Region gewohnt, gearbeitet oder auch nur Urlaub gemacht hätten“.

Bekannt ist Sonja verschwand in der Urlaubs -Ferien Zeit.
Bekannt ist Sonja verschwand vom 10. zum 11.04 , an einem der bedeutsamsten Tage in der Szene.
Bekannt ist der okkulte Schlossherr in Mickhausen der Sonjas Vermisstenanzeige aufbewahrte & Bezug zu Burgen hatte. (vermutetes Mitglied + Zeuge)
Bekannt ist Sonjas damaliges Umfeld mit Kontakten aus der Szene.
Es gibt keinen Beleg über Szene Treffen auf der Burg aber
einen Hinweis im Internet ,in einer Kommentarspalte über Burg Kipfenburg.
Dort ist nachzulesen, wie sich jemand äusserte das sich früher dort die Gothic Szene getroffen hätte.
Nein, ich überließ mich nicht überreden. Wenn ich keine Lust hatte, blieb ich zuhause. Ach und du kennst den Kommentator? Weißt, dass dieser Insiderwissen hatte und seriös ist? Ich kann mir schon vorstellen, wer solche Vermutungen anstellt und als Fakt darstellt. Da gibts bei youtube einen selbsternannten Superermittler, der mit den absurdesten Ideen aufkreuzt.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Shadow » Samstag, 27. Dezember 2025, 12:08:18

@ Kipfenberger80

Bezüglich Fundort : es ist die selbe Ortschaft mit nur wenigen PKW Kilometern Fahrtweg, ja sogar Fussläufig.
Also für mein Verständnis ,finde ich die Bezeichnung in der Nähe bzw. In der Umgebung der Burg als recht treffend.
Nagut , da hat jeder so seine eigene Definition oder vielleicht hattest du gedacht ,ich meine die unmittelbare Nähe zur Burg.

Die Ermittlungen fokussieren sich aufgrund des Fundortes in einer entlegenen Felsspalte in einem weitläufigen Waldgebiet auf Personen mit Ortsbezug zur Region Eichstätt, erklärte der Leiter der Münchner Mordkommission,"Da geht man nicht zufällig vorbei." Dieser Ortsbezug müsse heute jedoch nicht mehr offensichtlich sein. Möglich sei etwa, dass der oder die Täter früher in der Region gewohnt, gearbeitet oder auch nur Urlaub gemacht hätten“.

Bekannt ist Sonja verschwand in der Urlaubs -Ferien Zeit.
Bekannt ist Sonja verschwand vom 10. zum 11.04 , an einem der bedeutsamsten Tage in der Szene.
Bekannt ist der okkulte Schlossherr in Mickhausen der Sonjas Vermisstenanzeige aufbewahrte & Bezug zu Burgen hatte. (vermutetes Mitglied + Zeuge)
Bekannt ist Sonjas damaliges Umfeld mit Kontakten aus der Szene.
Es gibt keinen Beleg über Szene Treffen auf der Burg aber
einen Hinweis im Internet ,in einer Kommentarspalte über Burg Kipfenburg.
Dort ist nachzulesen, wie sich jemand äusserte das sich früher dort die Gothic Szene getroffen hätte.

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