Kipfenberg war nie Treffpunkt für Okkultisten.
Der Fundort der Leiche ist auch nicht auf dem Grundstück der Burg verortet.
Sonja Engelbrecht könnte jedoch in okkultistischen Kreisen verkehrt haben.
Der 11.4. gilt im Okkultismus als Unsichtbarkeitstag.
@ Jolu65
Der 11.4. ist aber auch der Geburtstag von Anton La Vey der Gründer der satanischen Bibel, einer der wichtigsten okkulten Festtage.
Ein Beleg gibt es nicht aber dafür einen Hinweis von jemanden vom Burg Video , der meinte das sich früher dort die Gothic Szene getroffen hätte.
Das Sonja in Okkulten Kreisen verkehrte, teilte damals der Beauftragte für Sekten den Eltern mit, ob sie das jedoch aber selber wusste weiß man nicht.
Dann gibt es die Frage, aus welchem Grund man das Lokal am Stiegekmaierplatz verlassen hat, um in eine Privatwohnung zu gehen. Was hat man dort gemacht ? Brettspiele gespielt, psychotrope Substanzen genossen, okkulte Rituale durchgeführt oder alles zusammen ? Wieso weiß man das nicht ?
Du meinst bestimmt was nach dem angeblichen Vollmond Besuch passierte.
Man weiß es nicht, weil die Ermittlungen sich von Anfang an auf den SMP konzentrierte , dadurch galt nur Einstieg ab SMP.—-> Ermittlungslücke Schelling Wohnung
Doch laut Eltern gab es gar keinen Beweis für den SMP, um die Schelling WHG für die Ermittlungen ungeprüft ausschließen zu können.
Deswegen hatten dann die Eltern eigene Nachforschungen angestellt über die Schelling WHG & die Nachbarn haben ihnen erzählt das die Gruppe muxmäuschen leise war bei einer sonst hellhörigen Wohnung.
Desweiteren berichten Nachbarn von Kontakten mit „ obskuren Gestalten“ ( weitere Sekten Mitglieder?) die häufig dort gesehen wurden.
Rein theoretisch wäre somit ein früherer Zustieg möglich gewesen & die Frage ob die Gruppe überhaupt in der Nacht in der Schelling Wohnung an einem okkulten Feiertag gewesen war.
Auf eine leere Wohnung deuten 2 Nachbarn :
Der aufmerksame Rentner Cop der keinerlei Geräusche vernahm in fraglicher Nacht.
Sowie die Nachbarn die sich auf den Zeugen Aufruf gemeldet hatte & sich sicher war Sonja gesehen zu haben im Hausflur.
Allerdings zu einer Zeit wo sie angeblich im Vollmond sein sollte.
Nachdem der Vater Nachforschungen angestellt hatten , hörten die Besuche der obskuren Gestalten abrupt auf.
[quote]Kipfenberg war nie Treffpunkt für Okkultisten.
Der Fundort der Leiche ist auch nicht auf dem Grundstück der Burg verortet.
Sonja Engelbrecht könnte jedoch in okkultistischen Kreisen verkehrt haben.
Der 11.4. gilt im Okkultismus als Unsichtbarkeitstag.[/quote]
@ Jolu65
Der 11.4. ist aber auch der Geburtstag von Anton La Vey der Gründer der satanischen Bibel, einer der wichtigsten okkulten Festtage.
Ein Beleg gibt es nicht aber dafür einen Hinweis von jemanden vom Burg Video , der meinte das sich früher dort die Gothic Szene getroffen hätte.
Das Sonja in Okkulten Kreisen verkehrte, teilte damals der Beauftragte für Sekten den Eltern mit, ob sie das jedoch aber selber wusste weiß man nicht.
[quote]Dann gibt es die Frage, aus welchem Grund man das Lokal am Stiegekmaierplatz verlassen hat, um in eine Privatwohnung zu gehen. Was hat man dort gemacht ? Brettspiele gespielt, psychotrope Substanzen genossen, okkulte Rituale durchgeführt oder alles zusammen ? Wieso weiß man das nicht ?[/quote]
Du meinst bestimmt was nach dem angeblichen Vollmond Besuch passierte.
Man weiß es nicht, weil die Ermittlungen sich von Anfang an auf den SMP konzentrierte , dadurch galt nur Einstieg ab SMP.—-> Ermittlungslücke Schelling Wohnung
Doch laut Eltern gab es gar keinen Beweis für den SMP, um die Schelling WHG für die Ermittlungen ungeprüft ausschließen zu können.
Deswegen hatten dann die Eltern eigene Nachforschungen angestellt über die Schelling WHG & die Nachbarn haben ihnen erzählt das die Gruppe muxmäuschen leise war bei einer sonst hellhörigen Wohnung.
Desweiteren berichten Nachbarn von Kontakten mit „ obskuren Gestalten“ ( weitere Sekten Mitglieder?) die häufig dort gesehen wurden.
Rein theoretisch wäre somit ein früherer Zustieg möglich gewesen & die Frage ob die Gruppe überhaupt in der Nacht in der Schelling Wohnung an einem okkulten Feiertag gewesen war.
Auf eine leere Wohnung deuten 2 Nachbarn :
Der aufmerksame Rentner Cop der keinerlei Geräusche vernahm in fraglicher Nacht.
Sowie die Nachbarn die sich auf den Zeugen Aufruf gemeldet hatte & sich sicher war Sonja gesehen zu haben im Hausflur.
Allerdings zu einer Zeit wo sie angeblich im Vollmond sein sollte.
Nachdem der Vater Nachforschungen angestellt hatten , hörten die Besuche der obskuren Gestalten abrupt auf.