von HP1 » Mittwoch, 07. Januar 2026, 21:38:12
@Shadow
Danke für die Infos zum Schmuck.
Mir geht es dabei um den Punkt, dass etwa Nasenring oder auch Fingerringe an einem über Zeit lebend festgehaltenen Opfer verbleiben würden, Dinge wie Halskette oder Armreif/Armband jedoch eher abgenommen/abgelegt worden wären, zusammen mit der Kleidung.
Die fehlende Kleidung im Paket spricht übrigens auch gegen die von mir skizzierte Variante eines Missbrauchs+Tötung vor Ort.
Mehrere Beteiligte wegen des Verbringungsaufwands steht dem Wissen und der Vorstellung entgegen, dass bei geplanten Sexualmorden Einzeltäter ohne Mitwisser sehr wahrscheinlich sind.
Auf das gebrauchte Verpackungsmaterial (Renovierung...) gebe ich nicht so viel. Abgesehen davon, dass sich zeitliche Übereinstimmungen mit Renovierungsarbeiten vor 30 Jahren heute kaum noch überprüfen ließen - jeder malert irgendwann mal zu Hause, ich habe auch gebrauchte Malerfolie im Keller, falls ich die mal für irgendwas brauchen kann, und die liegt schon ein paar Jahre dort. Meine Wildwanne im Kofferraum hat Mörtelanhaftungen, weil die ursprünglich fürs Hochziehen einer Carport-Trennwand gekauft wurde.
Was ich im Zusammenhang "Verpackung" nach wie vor bemerkenswert finde, ist die Verwendung des Klebeband-Abrollers.
Das Klebeband hat diese gezackten Abriss-Enden von so einem Gerät.
Hätte jemand, der aus Sparsamkeit für Sonjas Verpackung vorhandene gebrauchte Folie verwendet hat, hierfür extra so einen Abroller gekauft, wo man für den sporadischen/einmaligen Gebrauch genauso eine Schere benutzen kann? Kaum, so ein Teil kostete damals schon was, so Kram ist seither eher billiger geworden. Heutzutage liegt so ein Teil bei 15-20 Euro, sagt Amazon.
Hätte jemand, der aus Vorsicht kein Verpackungsmaterial zeitnah zum Verschwinden kaufen wollte und der deshalb gebrauchte Folie genutzt hat, dann für die Verpackung so ein optionales Teil im Baumarkt oÄ gekauft? Nein.
Hätte jemand, der aus Zeitdruck das verwendet hat, was da war, dafür extra noch so ein optionales Teil gekauft? Nein.
Denkbar natürlich, und vielleicht auch die nahe liegendste Version: Der hatte die alte Folie, aber grad kein Klebeband. Musste welches kaufen und hat dann im Geschäft statt zum Klebeband zum Set Abroller+Klebeband gegriffen. Wäre dann etwas, was er vorher nicht gebraucht/benutzt und deshalb auch nicht gehabt hätte, anzunehmend auch danach nicht unbedingt auf einmal gut brauchen könnte. Spräche dann für jemanden, der Gründlichkeit schätzt, der Wert drauf legt, die Dinge ordentlich zu machen. Das deckt sich mit der Wahl des Ablageorts, könnte man sagen.
Das alles natürlich nur eine Assoziationskette, keine Argumentation.
Nahe liegender allerdings, der hatte den Abroller bereits. Nach meiner Vorstellung (damals vielleicht noch mehr als heute) kein Gegenstand, der zur üblichen Haushaltsausstattung gehörte, den viele halt einfach so hatten. Schon eher jemand, der regelmäßig größere Pakete (Folie oder Karton) damit zu verschließen hätte. Private Garagenverkäufer per Versand kann man für 1995 weitgehend ausschließen, ist ein deutlich neuerer Trend, Ebay- und Zalando-Junkies sowieso. Würde da eher auf beruflich tippen, Handwerk oder Logistik. Die Verwendung eines Abrollers von der Arbeit (dort irgandwann mal allgemein oder konkret für den Zweck Sonja "entliehen" vielleicht) wäre denkbar. Jemand, der sowas regelmäßig bei der Arbeit nutzt, hätte vielleicht auch eher als die Allgemeinheit eins für den Hausgebrauch.
Alles natürlich nur eine Gedankensammlung. Keine belastbaren Schlüsse möglich, keine heute verwertbaren Ansätze enthalten. Nur optionale Puzzleteile.
@Kjansen86
Ob nun 50 oder 60kg ist da ja eigentlich nicht entscheidend.
Unhandlichkeit - schau dir mal die Fotos vom "Paket"/Verpackungsmaterial an, Link ist hier irgendwo auf den vorangehenden Seiten zu finden. Recht groß und schlecht zu greifen, glatte Oberfläche. Eine Tragehilfe (Gurt, Seil) wurde vor Ort nicht gefunden, wobei das auch etwas wäre, was der Täter gut wieder mitgenommen haben könnte. Auch keine Rede von entsprechenden Spuren an der Folie, auf den Fotos auch nichts derartiges zu erkennen. Denkbar höchstens, dass an der Stelle Täterwissen zurückgehalten wurde.
Ob auf keiner Route die Verwendung einer Schubkarre oder einer Wanne als Schlitten tatsächlich nicht machbar gewesen wäre aufgrund des Untergrunds, müsste man eigentlich tatsächlich vor Ort nochmal überprüfen. Verlasse mich bei der Einschätzung halt auf Fotos und Aussagen von Ortsbesuchern.
Die Decke hätte auch (und gerade) im Szenario eines Missbrauchs vor Ort zum Einsatz gekommen sein können.
Eben weil der Ort eine spätere Entdeckung maximal unwahrscheinlich machte, wäre auch der ungestörte Missbrauchsvollzug dort doch denkbar.
Wie oben zu Shadow gesagt, die im Paket fehlende Kleidung Sonjas spricht allerdings klar gegen diese Variante.
Nachtrag/Ergänzung:
Die Fotos zu den Überresten (Folien, Decke..) sind nicht mehr verfügbar, zumindest nicht auf der Seite der Polizei Bayern. Falls die jemand gespeichert hat oder eine andere verfügbare Seite kennt, bitte gerne hier Bescheid geben.
Habe mich wegen "Unhandlichkeit" nochmal an die Bilder erinnert.
Es sah so aus, dass die Leiche zunächst in eine klare/halbtransparente Folie (Malerfolie?!) als Rolle/"Wurst" eingerollt war. Diese Folie sowie das hier verwendete Klebeband wiesen augenscheinlich erhebliche, d.h. zeitlich ausgedehnt entstandene Verwitterungsspuren auf, sowie organische Anhaftungen (Erde, Baumnadeln, allgemein Gammel...).
Des Weiteren gibt es Bilder eines kompakteren "Pakets" aus dunkelgrauer Folie, eher Typ "Müllsack". Diese Folie und das verwendete Klebeband sind in augenscheinlich gutem, wenig/nicht verwitterten Zustand. Dem Format nach wäre anzunehmen, dass hier das gestreckte "Wurst"-Paket in Hockstellung gebracht, quasi "gefaltet" und neu eingepackt wurde.
Zusammen mit der Verwitterung und den Anhaftungen ergibt sich also mutmaßlich folgendes Bild:
Sonjas Leiche wurde zunächst gestreckt in Malerfolie eingepackt und so verbracht, war in dieser Form lang der Witterung ausgesetzt.
Zu einem späteren Zeitpunkt wurde das Paket neu umverpackt, dafür wurde das ursprüngliche Paket auf kompakteres Format zusammengefaltet.
In der neuen Außenverpackung kann das Paket nicht übermäßig lang der Witterung ausgesetzt gewesen sein. Nach meiner Erinnerung an die Fotos würde ich sagen, nicht länger als ein Jahr.
Eine so gelesene Spurenlage würde zu der getätigten Aussage passen, der Täter habe den Ort erneut (und zeitnah) aufgesucht.
Wie da die Decke involviert war, ist auf den Fotos nicht zu erkennen. War Sonja im ersten Paket darin eingewickelt? War sie überhaupt im ersten Paket? Oder war sie separat lose in die Felsspalte? In dem Fall, wurde sie dann beim zweiten Mal mit eingepackt oder blieb sie separat?
Weiß ich nicht, sieht man nicht auf den Bildern. Die Decke ist auf den Fotos erheblich unvollständig, löchrig, Farben/Motiv jedoch noch gut zu erkennen. Sieht für mich nicht danach aus, als wäre sie mit der sich zersetzenden Leiche im Paket gewesen, eher Tierfraß und so.
Die Decke war aus einer Art Fleecestoff, ich meine, ich hätte Polyacryl als Hauptbestandteil in Erinnerung. Wie sich das genau verhält unter diesem oder jenem chemischen oder Witterungseinfluss, etwa auch hinsichtlich Farbechtheit, weiß ich nicht.
Und zurück zur Verbringungssituation:
Eine ursprünglich gestreckt eingewickelte Leiche wäre für Schubkarre oder Wanne/Schlitten sowieso denkbar ungeeignet.
Allerdings könnte sie sowohl über einer Schulter, als auch vor dem Körper mit je einem Arm unter den Schultern und in den Kniekehlen ganz gut ohne weitere Tragehilfe getragen werden. Letztere Variante wäre allerdings bei dem dortigen Untergrund ungeeignet, weil man seine Schritte bzw. die Stelle des nächsten Schrittes nicht sehen kann. Auch hätte man keine Hand frei für eine ordentliche Lampe. Wie gesagt, damals noch keine starken LED-Stirnlampen, da hätte man damals viel eher etwa so ein Maglite-"Lichtschwert" gebraucht.
Also geschultert, 50-60kg. Müsste schon ein wirklich kräftiger Kerl gewesen sein, und die (kürzeste) Route von Norden her würde ich ausschleßen, wegen der Steigung dort.
@Shadow
Danke für die Infos zum Schmuck.
Mir geht es dabei um den Punkt, dass etwa Nasenring oder auch Fingerringe an einem über Zeit lebend festgehaltenen Opfer verbleiben würden, Dinge wie Halskette oder Armreif/Armband jedoch eher abgenommen/abgelegt worden wären, zusammen mit der Kleidung.
Die fehlende Kleidung im Paket spricht übrigens auch gegen die von mir skizzierte Variante eines Missbrauchs+Tötung vor Ort.
Mehrere Beteiligte wegen des Verbringungsaufwands steht dem Wissen und der Vorstellung entgegen, dass bei geplanten Sexualmorden Einzeltäter ohne Mitwisser sehr wahrscheinlich sind.
Auf das gebrauchte Verpackungsmaterial (Renovierung...) gebe ich nicht so viel. Abgesehen davon, dass sich zeitliche Übereinstimmungen mit Renovierungsarbeiten vor 30 Jahren heute kaum noch überprüfen ließen - jeder malert irgendwann mal zu Hause, ich habe auch gebrauchte Malerfolie im Keller, falls ich die mal für irgendwas brauchen kann, und die liegt schon ein paar Jahre dort. Meine Wildwanne im Kofferraum hat Mörtelanhaftungen, weil die ursprünglich fürs Hochziehen einer Carport-Trennwand gekauft wurde.
Was ich im Zusammenhang "Verpackung" nach wie vor bemerkenswert finde, ist die Verwendung des Klebeband-Abrollers.
Das Klebeband hat diese gezackten Abriss-Enden von so einem Gerät.
Hätte jemand, der aus Sparsamkeit für Sonjas Verpackung vorhandene gebrauchte Folie verwendet hat, hierfür extra so einen Abroller gekauft, wo man für den sporadischen/einmaligen Gebrauch genauso eine Schere benutzen kann? Kaum, so ein Teil kostete damals schon was, so Kram ist seither eher billiger geworden. Heutzutage liegt so ein Teil bei 15-20 Euro, sagt Amazon.
Hätte jemand, der aus Vorsicht kein Verpackungsmaterial zeitnah zum Verschwinden kaufen wollte und der deshalb gebrauchte Folie genutzt hat, dann für die Verpackung so ein optionales Teil im Baumarkt oÄ gekauft? Nein.
Hätte jemand, der aus Zeitdruck das verwendet hat, was da war, dafür extra noch so ein optionales Teil gekauft? Nein.
Denkbar natürlich, und vielleicht auch die nahe liegendste Version: Der hatte die alte Folie, aber grad kein Klebeband. Musste welches kaufen und hat dann im Geschäft statt zum Klebeband zum Set Abroller+Klebeband gegriffen. Wäre dann etwas, was er vorher nicht gebraucht/benutzt und deshalb auch nicht gehabt hätte, anzunehmend auch danach nicht unbedingt auf einmal gut brauchen könnte. Spräche dann für jemanden, der Gründlichkeit schätzt, der Wert drauf legt, die Dinge ordentlich zu machen. Das deckt sich mit der Wahl des Ablageorts, könnte man sagen.
Das alles natürlich nur eine Assoziationskette, keine Argumentation.
Nahe liegender allerdings, der hatte den Abroller bereits. Nach meiner Vorstellung (damals vielleicht noch mehr als heute) kein Gegenstand, der zur üblichen Haushaltsausstattung gehörte, den viele halt einfach so hatten. Schon eher jemand, der regelmäßig größere Pakete (Folie oder Karton) damit zu verschließen hätte. Private Garagenverkäufer per Versand kann man für 1995 weitgehend ausschließen, ist ein deutlich neuerer Trend, Ebay- und Zalando-Junkies sowieso. Würde da eher auf beruflich tippen, Handwerk oder Logistik. Die Verwendung eines Abrollers von der Arbeit (dort irgandwann mal allgemein oder konkret für den Zweck Sonja "entliehen" vielleicht) wäre denkbar. Jemand, der sowas regelmäßig bei der Arbeit nutzt, hätte vielleicht auch eher als die Allgemeinheit eins für den Hausgebrauch.
Alles natürlich nur eine Gedankensammlung. Keine belastbaren Schlüsse möglich, keine heute verwertbaren Ansätze enthalten. Nur optionale Puzzleteile.
@Kjansen86
Ob nun 50 oder 60kg ist da ja eigentlich nicht entscheidend.
Unhandlichkeit - schau dir mal die Fotos vom "Paket"/Verpackungsmaterial an, Link ist hier irgendwo auf den vorangehenden Seiten zu finden. Recht groß und schlecht zu greifen, glatte Oberfläche. Eine Tragehilfe (Gurt, Seil) wurde vor Ort nicht gefunden, wobei das auch etwas wäre, was der Täter gut wieder mitgenommen haben könnte. Auch keine Rede von entsprechenden Spuren an der Folie, auf den Fotos auch nichts derartiges zu erkennen. Denkbar höchstens, dass an der Stelle Täterwissen zurückgehalten wurde.
Ob auf keiner Route die Verwendung einer Schubkarre oder einer Wanne als Schlitten tatsächlich nicht machbar gewesen wäre aufgrund des Untergrunds, müsste man eigentlich tatsächlich vor Ort nochmal überprüfen. Verlasse mich bei der Einschätzung halt auf Fotos und Aussagen von Ortsbesuchern.
Die Decke hätte auch (und gerade) im Szenario eines Missbrauchs vor Ort zum Einsatz gekommen sein können.
Eben weil der Ort eine spätere Entdeckung maximal unwahrscheinlich machte, wäre auch der ungestörte Missbrauchsvollzug dort doch denkbar.
Wie oben zu Shadow gesagt, die im Paket fehlende Kleidung Sonjas spricht allerdings klar gegen diese Variante.
[i]Nachtrag/Ergänzung:[/i]
Die Fotos zu den Überresten (Folien, Decke..) sind nicht mehr verfügbar, zumindest nicht auf der Seite der Polizei Bayern. Falls die jemand gespeichert hat oder eine andere verfügbare Seite kennt, bitte gerne hier Bescheid geben.
Habe mich wegen "Unhandlichkeit" nochmal an die Bilder erinnert.
Es sah so aus, dass die Leiche zunächst in eine klare/halbtransparente Folie (Malerfolie?!) als Rolle/"Wurst" eingerollt war. Diese Folie sowie das hier verwendete Klebeband wiesen augenscheinlich erhebliche, d.h. zeitlich ausgedehnt entstandene Verwitterungsspuren auf, sowie organische Anhaftungen (Erde, Baumnadeln, allgemein Gammel...).
Des Weiteren gibt es Bilder eines kompakteren "Pakets" aus dunkelgrauer Folie, eher Typ "Müllsack". Diese Folie und das verwendete Klebeband sind in augenscheinlich gutem, wenig/nicht verwitterten Zustand. Dem Format nach wäre anzunehmen, dass hier das gestreckte "Wurst"-Paket in Hockstellung gebracht, quasi "gefaltet" und neu eingepackt wurde.
Zusammen mit der Verwitterung und den Anhaftungen ergibt sich also mutmaßlich folgendes Bild:
Sonjas Leiche wurde zunächst gestreckt in Malerfolie eingepackt und so verbracht, war in dieser Form lang der Witterung ausgesetzt.
Zu einem späteren Zeitpunkt wurde das Paket neu umverpackt, dafür wurde das ursprüngliche Paket auf kompakteres Format zusammengefaltet.
In der neuen Außenverpackung kann das Paket nicht übermäßig lang der Witterung ausgesetzt gewesen sein. Nach meiner Erinnerung an die Fotos würde ich sagen, nicht länger als ein Jahr.
Eine so gelesene Spurenlage würde zu der getätigten Aussage passen, der Täter habe den Ort erneut (und zeitnah) aufgesucht.
Wie da die Decke involviert war, ist auf den Fotos nicht zu erkennen. War Sonja im ersten Paket darin eingewickelt? War sie überhaupt im ersten Paket? Oder war sie separat lose in die Felsspalte? In dem Fall, wurde sie dann beim zweiten Mal mit eingepackt oder blieb sie separat?
Weiß ich nicht, sieht man nicht auf den Bildern. Die Decke ist auf den Fotos erheblich unvollständig, löchrig, Farben/Motiv jedoch noch gut zu erkennen. Sieht für mich nicht danach aus, als wäre sie mit der sich zersetzenden Leiche im Paket gewesen, eher Tierfraß und so.
Die Decke war aus einer Art Fleecestoff, ich meine, ich hätte Polyacryl als Hauptbestandteil in Erinnerung. Wie sich das genau verhält unter diesem oder jenem chemischen oder Witterungseinfluss, etwa auch hinsichtlich Farbechtheit, weiß ich nicht.
Und zurück zur Verbringungssituation:
Eine ursprünglich gestreckt eingewickelte Leiche wäre für Schubkarre oder Wanne/Schlitten sowieso denkbar ungeeignet.
Allerdings könnte sie sowohl über einer Schulter, als auch vor dem Körper mit je einem Arm unter den Schultern und in den Kniekehlen ganz gut ohne weitere Tragehilfe getragen werden. Letztere Variante wäre allerdings bei dem dortigen Untergrund ungeeignet, weil man seine Schritte bzw. die Stelle des nächsten Schrittes nicht sehen kann. Auch hätte man keine Hand frei für eine ordentliche Lampe. Wie gesagt, damals noch keine starken LED-Stirnlampen, da hätte man damals viel eher etwa so ein Maglite-"Lichtschwert" gebraucht.
Also geschultert, 50-60kg. Müsste schon ein wirklich kräftiger Kerl gewesen sein, und die (kürzeste) Route von Norden her würde ich ausschleßen, wegen der Steigung dort.