MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Trodat5203 » Samstag, 24. Januar 2026, 07:54:42

Zane hat geschrieben: Samstag, 24. Januar 2026, 07:17:05 War es wirklich so, dass Frauke an dem Tag mit Chris und Frau Liebs über einen Typen aus Nieheim sprach? @Iven kannst du das nochmal bestätigen.
Ich kann dir bestätigen, dass Frauke an dem Abend auf dem Weg ins Restaurant ihrer Mutter von einem Schrauber aus Nieheim erzählte und fragte, wo Nieheim denn sei. Die Polizei hat später wie wir wissen, einen Schrauber aus Nieheim ermittelt, diesen wirklich sorgfältig überprüft und als Täter ausgeschlossen. Zu 100% kann man nicht sagen, ob es sich bei der überprüften Person um den handelte über den Frauke sprach, da sie keinen Namen genannt hatte. Es gibt aber Hinweise darauf, dass er es war und die Wahrscheinlichkeit, das sie 2 Schrauber aus Nieheim kennengelernt hat ist doch eher gering.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von JohnLemon » Samstag, 24. Januar 2026, 07:49:44

Davon ausgehend dass der Täter und Frauke sich kannten und die SMS tatsächlich von ihr persönlich abgesendet wurde, muss es ein Ziel oder eine Verlockung gegeben haben, in den Dunstkreis Nieheim zu fahren. Ein Ziel, das beide kannten, Frauke reizte oder aber die beiden eine ruhige Ecke suchten, weil dann doch noch mehr zwischen beiden gelaufen ist.

Auch möglich das zum nächsten McD gefahren wurde, das wäre zumindest Richtung Nieheim. Dort dann zB KO-Tropfen ins Spiel kamen. Dann sicherlich keine SMS mehr von ihr.

Auch möglich dass es bereits kurz nach Auftreffen von Opfer und Täter zur Eskalation/einem Übergriff kam und man zur beiderseitiger Beruhigung planlos durch die Gegend fuhr. Vielleicht sogar mit einer sichtbaren Verletzung, die es dem Täter unmöglich machte, Frauke gehen zu lassen.

Immer unter der Voraussetzung: Einzeltäter und kein Fremder.

Auch würde mich interessieren, wie Fraukes “Crush” (würde man heute sagen) vom Typ her gewesen wäre. Was zog sie an Männern an? Spezielle Charaktäre? (Typ “Normalo”, Typ “Draufgänger”, etc.)

Selbst rückblickend in ihrer Generation war es schon oft so, dass doch die stark extrovertierten Typen, oft mit “stylischen” Auftritt und teils Hang zu “verbotenen” Dingen, bei vielen Mädels gut angekommen sind. Diese Affäre-Party-Typen, zumindest in der Sturm- und Drangzeit. Das ändert sich bekanntermaßen auf beiden Seiten mit dem Alter.

Frauke war, wie zu entnehmen, gern und viel unterwegs und auf Partys. Das reizte sie nun mal aktuell mehr, wie eine feste/eingefahrene Beziehung zu C., der ja eher gegenteilig unterwegs war.

Was ich abschießend meine: vlt. gab es da den einen Typen, den sie (und viele andere Mädels) einfach nur toll fand. Bewundert hat, ein Typ mit Charisma und hinter der Fassade eine miese kleine Ratte. Und vlt. hat dieser eine Typ diesen Umstand förmlich ausgenutzt. Da steigt man einfach mal so ins Auto, vlt. auch mit dem Ziel, die Nacht doch noch zum Tag zu machen. Und hier ist dann die Situation eskaliert oder aber dieser Typ hatte einen Plan. Letzteres glaube ich nicht.

Bin der Auffassung, unabhängig vom Täterprofil, dass die Situation ausuferte. Spätestens mit der schnellen und medialen Suche nach Frauke ist da beim Täter vor Panik etwas gekippt. Der Täter hat schlichtweg massives Glück gehabt.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Trodat5203 » Samstag, 24. Januar 2026, 07:46:40

Hamburger hat geschrieben: Samstag, 24. Januar 2026, 01:06:18
Ich vermute, dass Frauke östlich von Paderborn festgehalten wurde. Wenn der Täter Frauke an einen Ort östlich von Paderborn gebracht hätte (und er diese Gegend nicht verraten, aber auch relativ schnell zu dem Versteck zurückkehren wollte): Welche Gegend hätte sich dann für den Versand der SMS angeboten?
Nach meiner Ansicht wäre der Bereich der Nieheimer Funkzelle (der, wie @HP1 dankenswerterweise darlegte, sehr groß ist und eine Reihe von Orten umfasst) durchaus naheliegend gewesen.
Denkst du, der Täter hat gewusst wie groß dieser Funzellenbereich ist? Woher? Wir wissen das doch auch alle erst seitdem es durch den Fall bekannt gemacht wurde.

Vllt war er wirklich in Nieheim-Entrup mit ihr und dachte deswegen, die "Ortung" sei sehr präzise. Das wäre ein weiterer Grund, warum er sich neben anderen Vorteilen der Gewerbegebiete für diese entschieden haben könnte. Sie lassen keinen Rückschluss auf seinen Wohnort zu oder auf Personen seines Nahfeldes. Es sind "neutrale" Orte. Dieses Vorgehen macht mehr Sinn für einen Täter, der seine Ankerpunkte innerhalb von Paderborn hat. Ein Täter aus einem anderen Ort hätte sie theoretisch von überall telefonieren lassen können.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Zane » Samstag, 24. Januar 2026, 07:17:05

Detective Bartek hat geschrieben: Donnerstag, 22. Januar 2026, 23:44:15 Ich erinnere mich an einen Thread, in dem Iven (viele Grüße an dich) schrieb, dass Frau Liebs ihm in einem Gespräch bestätigt habe, dass Frauke tatsächlich gefragt habe, wo Nieheim liegt, weil sie dort einen Mechaniker kennengelernt hatte – während eines abendlichen Essens mit ihm und Chris am Tag ihres Verschwindens. Man kann das also als Tatsache ansehen.

Später in derselben Nacht schickt Frauke eine SMS aus Nieheim. Ehrlich gesagt fällt es mir sehr schwer, das als reinen Zufall zu betrachten.

Ich habe zwei Theorien zu diesem Thema, unter der Annahme, dass es sich hierbei nicht um einen Zufall handelt.

Erste Theorie:
Frauke stand bereits seit dem Morgen oder seit einigen Tagen mit einer Person in Kontakt (wie sie sich kennengelernt haben könnten, wäre ein eigenes Thema), die sich als Mechaniker aus Nieheim ausgab. Und hier wird es interessant: Wie wir wissen, wurde der sehr verdächtige Mechaniker aufgrund eines wasserdichten Alibis ausgeschlossen. Aber was, wenn dieser Mann schon früher plante, Frauke etwas anzutun, und lediglich log, indem er behauptete, Mechaniker zu sein – in dem Wissen, dass es in Nieheim tatsächlich einen Mechaniker gibt, der im Ernstfall sehr verdächtig wirken würde? Nach dieser Logik wurde niemals ein anderer „Mechaniker aus Nieheim“ gefunden. Denn warum sollte der Täter Frauke sagen, womit er sich wirklich beschäftigt, wenn er eine Entführung plante?

Zweite Theorie:
Frauke lernte ihren späteren Mörder auf ähnliche Weise kennen wie in der ersten Theorie beschrieben, jedoch mit einer kleinen Abwandlung: Der Täter stammte aus Paderborn oder der Umgebung, und die Fahrt nach Nieheim ging von Frauke aus. Etwa nach dem Motto: „Das Gespräch läuft gut, lass uns eine kleine Fahrt machen – ich habe kürzlich jemanden aus Nieheim kennengelernt, willst du sehen, wo das liegt und wie es dort aussieht?“
Ein solcher Vorschlag wäre für den späteren Täter ein Geschenk des Himmels gewesen. Er hätte Frauke mitten in der Nacht aufs Land bringen und dort überwältigen oder sogar versuchen können, sie zu vergewaltigen.
War es wirklich so, dass Frauke an dem Tag mit Chris und Frau Liebs über einen Typen aus Nieheim sprach? @Iven kannst du das nochmal bestätigen.

Ein großes Problem an der ersten Theorie ist für mich aber die Tatsache, dass es zwischen diesem "Mechaniker" und Frauke ja Kontakt gegeben haben muss. Dieser wird ja nicht zufällig immer Persönlich gewesen sein. Die werden ja beide nicht zufällig immer einmal Wöchentlich am selben Ort gewesen sein um sich zu Unterhalten. Somit hätten Sie irgendeine Kommunikationsplattform gebraucht. 2 Variante:

1. Gängig Austausch der Handynummern. Damit hätte man auch 2006 schon den Anschlussinhaber ermitteln können, somit wäre kein "falscher" Mechaniker verdächtigt worden sein können.
2. Chatplattformen wie z. B. Yooliety wo Frauke aktiv war. Vielleicht hatte Sie ihn über eine Chatplattform kennengelernt, dort sind meist IP Daten hinterlegt und somit auch Anschlussinhaber. JEDOCH! 2006 wurden diese dinge nicht lange gespeichert. Somit wäre hier entscheidend ob die Polizei bei der Auswertung der Chatlogs noch zugriff auf die IP-Adressen hatte oder nicht. Wenn ja, auch hier wieder kein falscher "Mechaniker" Beschuldigbar. Wenn IP Adressen nicht mehr vorhanden, dann gäbe es die Möglichkeit.

Jedoch kommen wir da zu problem Nummer 2. Wie wahrscheinlich ist es, dass es in Nieheim genau nur 1 KFZ-Mechaniker gab?
2006 hatte Nieheim rund 6958 Einwohner.
Für 2006 gab es keine Statistik, aber für 2008 (wird sich wohl nicht so stark verändert haben), damals gab es Berufstätige in Nieheim mit Wohnort Nieheim: 2268 (dies exkludiert, selbständige, Beamte und Minijobbler aufgrund sozialversicherungspflicht).
Laut Statistiken sind ca. 1% aller Sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer in Deutschland KFZ-Mechatroniker.
Heute gibt es 6 Werkstätten dort, 2006 haben sicher 2 davon schon existiert gut möglich sogar 3. Eine vierte gibt es schon seit 1957 aber erst seit 2010 als GmbH. Und zwei sind erst nach 2006 entstanden.
Jetzt gehen wir bissle in die Mathematik:
n=2268 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (Wohnort)
Anteil Kfz-Mechatroniker p = 1% = 0,01
So kommen wir auf Runde 23 als Ergebnis der Rechnung.
Ca. 23 Mechatroniker würde es laut Statistik in Nieheim geben (aber das ist nur eine rein Statistische Zahl weil es natürlich von Stadt zu Stadt andere Prozentuale gibt, in einer Stadt sind vielleicht 20% aller Leute KFZ-Mechatroniker in einer anderen vielleicht
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit rechnerisch, dass es mindestens mehr als 1 Mechatroniker gab in Nieheim:
Da kommen wir Rechnerisch auf 99,97%.
Ich hasse Wahrscheinlichkeitsrechnung, aber Simpel ausgedrückt, ist die Wahrscheinlichkeit verschwindend gering. Dass es nur 1 Mechatroniker in Nieheim damals gab.
Demzufolge: Wenn Sie per Handy Kontakt hatten, wäre es nicht möglich den falschen als Verdächtigen ranzuschieben.
Wenn Sie Persönlich oder über einen Chatroom (und die IP Bereits gelöscht war), Kontakt hatten, ist es schwer für die Polizei einen Mechatroniker unter mehreren zu Beschuldigen. Natürlich alles nur Wahrscheinlichkeiten, es kann natürlich 2006 auch nur den einen Mechaniker dort gegeben haben.
Da die Polizei aber einen ja gefunden haben, konten Sie "diesen" Mechaniker wohl als den Mechaniker mit dem Frauke Kontakt hatte ausmachen (womöglich aufgrund von SMS, Anrufen etc..). Also ist stark davon auszugehen das dieser Mechaniker auch jener Mechaniker war, mit dem Sie Kontakt hatte. Ausser dieser wären tatsächlich der Einzige Mechaniker in dieser Stadt, was wie gesagt relativ unwahrscheinlich ist.

Zur zweiten Theorie, i dont know. „Das Gespräch läuft gut, lass uns eine kleine Fahrt machen – ich habe kürzlich jemanden aus Nieheim kennengelernt, willst du sehen, wo das liegt und wie es dort aussieht?“ Also aus 35 Jahren Dating Erfahrung xD, ist mir so ein Satz oder so ähnlich nie untergekommen. Warum sollte Sie mit einem Typen, in eine Stadt fahren wo Sie einen anderen Typen kennengelernt hat? Dann fährt man doch lieber an nen schöneren Ort um sich besser kennenzulernen, Aussichtsplattform, See, sonst irgendwo hin, aber ned zu einem anderen Kennengelernten Typen in eine Fremde Stadt mit einem Fremden Typen zusammen. Mitten in der Nacht. Das ist ja wie ne Einladung zu einer Vergewaltigung oder Mord. Da hätte ich als Frau viel zu viel Angst.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Hamburger » Samstag, 24. Januar 2026, 01:06:18

@DetectiveBartek


Ich stimme in vielem mit Dir überein, habe aber ein paar Einwände.
Detective Bartek hat geschrieben: Freitag, 23. Januar 2026, 20:21:48
[...]
Er könnte sie an diesem Abend irgendwohin eingeladen haben, deshalb fragte sie beim Abendessen, wo Nieheim liegt. Möglicherweise schrieb sie ihm auch, dass sie sich doch nicht mit ihm treffen würde, und nannte dabei versehentlich die Bar, in die sie zum Spiel ging. Sie sagte das Treffen mit ihm ab, weil sie auch N treffen wollte. [...]
Wenn Frauke ihm geschrieben hätte (noch dazu so kurz vor ihrem Verschwinden), hätte er zu dem Kreis derjenigen gehört, die die Polizei überprüfte. Ich nehme eher an, dass der Täter Frauke zwar bekannt war, es aber keinen Handykontakt zwischen ihnen gab und er deshalb bisher nicht in den Fokus der Ermittler geriet.
Detective Bartek hat geschrieben: Freitag, 23. Januar 2026, 20:21:48 [...]
Ich verstehe auch das Argument, dass es nicht unbedingt Nieheim sein musste, da die Funkzellen ein großes Gebiet abdecken. Aber dennoch liegt es außerhalb von Paderborn, näher als weiter entfernt, und genau dort, wo sie noch am selben Abend beim Abendessen gefragt hatte, wo Nieheim liegt. Um 0:49 Uhr befand sie sich plötzlich in der Nähe dieses Ortes. Das ist einfach ein zu großer Zufall.
Es ist ein Zufall, der zunächst irritiert, aber nach meiner Ansicht hätte der Täter (ohne Kenntnis von Fraukes früherer Erwähnung Nieheims) einen guten Grund gehabt haben können, in den Bereich der Nieheimer Funkzelle zu fahren. Zur Erklärung muss ich etwas weiter ausholen:

Ich halte es wie Du (aus Gründen, die Du ausgeführt hast) für wahrscheinlich, dass die Tat geplant war.

Der Täter muss Frauke in der Nähe des Pubs oder auf dem weiteren Nachhauseweg begegnet sein, und im Fall einer geplanten Tat wird er sich vermutlich nur so kurz wie möglich mit Frauke gemeinsam in der Öffentlichkeit gezeigt haben. Deshalb gehe ich davon aus, dass es ihm ziemlich schnell gelang, Frauke unter einem Vorwand (z. B. mit dem Angebot, sie nach Hause zu fahren) in sein Auto zu locken und er sie dann bei nächster Gelegenheit überwältigte.

Frauke verließ den Pub gegen 23 h, die SMS wurde um 0:49 h aus Nieheim versandt. Angesichts dieser Zeitspanne vermute ich, dass der Täter nicht mit Frauke, sondern nur mit ihrem Handy nach Nieheim fuhr und Frauke vorher an einen vorbereiteten Ort brachte, an dem er sie gefangen halten konnte.

Wenn die Tat geplant war, diente die SMS aus Nieheim der Absicht des Täters, eine falsche Fährte zu legen – also der Vortäuschung, Frauke habe freiwillig Paderborn verlassen.
Ich vermute, dass Frauke östlich von Paderborn festgehalten wurde. Wenn der Täter Frauke an einen Ort östlich von Paderborn gebracht hätte (und er diese Gegend nicht verraten, aber auch relativ schnell zu dem Versteck zurückkehren wollte): Welche Gegend hätte sich dann für den Versand der SMS angeboten?
Nach meiner Ansicht wäre der Bereich der Nieheimer Funkzelle (der, wie @HP1 dankenswerterweise darlegte, sehr groß ist und eine Reihe von Orten umfasst) durchaus naheliegend gewesen.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von ***** » Samstag, 24. Januar 2026, 00:37:35

Genauso gut könnte ja der ... Mann auch ein Mitwisser sein, der sich aber aus welchen Gründen auch immer nicht traut etwas zu sagen und stattdessen hier im Forum schreibt um Hinweise zu geben.
Im Prinzip alles möglich.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Detective Bartek » Freitag, 23. Januar 2026, 23:55:06

MrNightsky hat geschrieben: Freitag, 23. Januar 2026, 21:52:00 Das würde ja dann bedeuten - vorausgesetzt es hat sich so zugetragen - dass der Anonyme Hinweisgeber mit der amerikanischen Handynummer (war der nicht auch Gast hier?) der Täter ist, oder? Aber wieso sollte er nach 9 Jahren jemand anderen beschuldigen und damit riskieren, dass er am Ende dadurch doch noch gefasst wird, wenn er nie im Fokus stand?
Das ist tatsächlich eine sehr gute Frage, aber man muss bedenken, dass dieser Täter äußerst unkonventionell gehandelt hat. Er fuhr mit dem Opfer seiner eigenen Entführung durch die Gegend und zwang sie, fast eine Woche lang Kontakt mit ihrer Familie zu halten. Allein das ist bereits ein sehr ungewöhnlicher Umstand und zeugt von einer unkonventionellen Denkweise. Möglicherweise hatte er das Gefühl, dass die Ermittlungen ihm näherkamen, und entschloss sich deshalb nach neun Jahren, die Waffe zu benutzen, die er beim Mord an dem Förster verwendet hatte, um die Spur von sich wegzulenken. Das ist ein sehr ungewöhnlicher und merkwürdiger Schritt, passt aber zu einem solchen Täter – schließlich war schon die Idee, Frauke ihre Familie anrufen zu lassen, so außergewöhnlich, dass sie in der internationalen Kriminalgeschichte praktisch beispiellos ist.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von MrNightsky » Freitag, 23. Januar 2026, 22:26:13

Gast hat geschrieben: Freitag, 23. Januar 2026, 21:55:55 Dann hätte aber der Täter über den Waldarbeiter und dessen tägliche Arbeit sehr genau informiert sein müssen, um zu wissen, wann er was tut. Also selbst meine engeren Freunde unterrichte ich nicht wöchentlich über meine beruflichen Einsätze. Wieso hätte er denn sein Einsatzgebiet an einen Bekannte herantragen sollen? Sowas interessiert dcoch niemanden.
Also mir leuchtet nicht so richtig ein, wieso der Täter das hätte wissen sollen, wo der Waldarbeiter wann tätig ist.
Der Anonyme Hinweisgeber hat ja gesagt er ist ein Freund des Waldarbeiters, und sie waren gemeinsam auf Windschadensbegutachtung in dem Waldstück. Was aber, wenn der Hinweisgeber der Freund ist?

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Gast » Freitag, 23. Januar 2026, 21:55:55

Dann hätte aber der Täter über den Waldarbeiter und dessen tägliche Arbeit sehr genau informiert sein müssen, um zu wissen, wann er was tut. Also selbst meine engeren Freunde unterrichte ich nicht wöchentlich über meine beruflichen Einsätze. Wieso hätte er denn sein Einsatzgebiet an einen Bekannte herantragen sollen? Sowas interessiert dcoch niemanden.
Also mir leuchtet nicht so richtig ein, wieso der Täter das hätte wissen sollen, wo der Waldarbeiter wann tätig ist.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von MrNightsky » Freitag, 23. Januar 2026, 21:52:00

Wiesenblume hat geschrieben: Freitag, 23. Januar 2026, 21:41:17 Und diese Person ,der Täter,ging meiner Meinung nach noch weiter. Er wusste ,dass der Waldarbeiter aus Asseln auch im Pub war.Er wusste ,dass er vorbestraft war. Und er wusste, dass er in`s Bordell ging. (Gab es da vielleicht einen Schnittpunkt zwischen den beiden ?)Der Täter kannte die Gegend ganz genau. Sowohl Paderborn als auch das Waldgebiet. Er wusste, dass der Waldarbeiter eine Woche bevor die Leiche von Frauke gefunden wurde bei einer Waldschadensbesichtigung dabei war. Woher ? Der Täter kannte ihn. Er sah ihn auch an jenem Abend als er auf Frauke vor dem Pub wartete. Und er sah ihn durch Zufall wieder als er an der Leichenablagestelle war, eine Woche bevor Frauke gefunden wurde. Der Arbeiter, weil er seiner Arbeit nachging und der Täter, weil er die Leiche vor dem Klostermann- Lauf noch einmal inspizieren wollte, etwas zudecken wollte. Es war Zufall, dass er den Arbeiter aus seinem Versteck dort sah. Und er entwich auf einem Weg in Richtung Straße. Somit legte er die Spur, die eine Woche später der Jäger sah.Die Spur war nicht alt, sondern frisch. Eben eine Woche alt. Der Jäger vermutete einen Wildunfall.--Der Täter lenkte von seiner Tat ab, indem er Hinweise auf einen unschuldigen Menschen legte. Ihm einen Mord unterschob. So aus dem Hinterhalt, neun Jahre nachdem Frauke gefunden wurde. Anonym, aber mit Kenntnis von vielen Details, wie Frau Liebs einmal sagte. Natürlich kannte er viele Details, wenn er der Täter ist. Und es ist auch absolut verständlich, warum der Asselner Waldarbeiter nicht wusste, wer dieser Mensch ist , der die Geschichte erfunden hat. Denn er hat ihn an dem Tag,wo er die Waldschadensbesichtigung gemacht hat bestimmt gar nicht wahrgenommen.-- Das ist seit langem meiner Sicht der Dinge.--Und natürlich kann sich auch alles anders zugetragen haben.--
Das würde ja dann bedeuten - vorausgesetzt es hat sich so zugetragen - dass der Anonyme Hinweisgeber mit der amerikanischen Handynummer (war der nicht auch Gast hier?) der Täter ist, oder? Aber wieso sollte er nach 9 Jahren jemand anderen beschuldigen und damit riskieren, dass er am Ende dadurch doch noch gefasst wird, wenn er nie im Fokus stand?

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Wiesenblume » Freitag, 23. Januar 2026, 21:41:17

Detective Bartek hat geschrieben: Freitag, 23. Januar 2026, 10:55:00 Sehr klar kann ich mir vorstellen, dass Frauke jemanden aus Nieheim kennengelernt hat, zu dem sie Kontakt hatte, diesen Kontakt aber niemandem gegenüber erwähnte, weil er noch neu war – mit Ausnahme der Situation beim Abendessen. Diese Person gab sich beruflich als jemand aus, der sie tatsächlich nicht war, da sie von Anfang an böse Absichten ihr gegenüber hatte. Auf irgendeine Weise trafen sie sich am Abend dieses tragischen Tages, und er entführte sie, wobei das Treffen zunächst einen recht harmlosen Eindruck machte.
Und diese Person ,der Täter,ging meiner Meinung nach noch weiter. Er wusste ,dass der Waldarbeiter aus Asseln auch im Pub war.Er wusste ,dass er vorbestraft war. Und er wusste, dass er in`s Bordell ging. (Gab es da vielleicht einen Schnittpunkt zwischen den beiden ?)Der Täter kannte die Gegend ganz genau. Sowohl Paderborn als auch das Waldgebiet. Er wusste, dass der Waldarbeiter eine Woche bevor die Leiche von Frauke gefunden wurde bei einer Waldschadensbesichtigung dabei war. Woher ? Der Täter kannte ihn. Er sah ihn auch an jenem Abend als er auf Frauke vor dem Pub wartete. Und er sah ihn durch Zufall wieder als er an der Leichenablagestelle war, eine Woche bevor Frauke gefunden wurde. Der Arbeiter, weil er seiner Arbeit nachging und der Täter, weil er die Leiche vor dem Klostermann- Lauf noch einmal inspizieren wollte, etwas zudecken wollte. Es war Zufall, dass er den Arbeiter aus seinem Versteck dort sah. Und er entwich auf einem Weg in Richtung Straße. Somit legte er die Spur, die eine Woche später der Jäger sah.Die Spur war nicht alt, sondern frisch. Eben eine Woche alt. Der Jäger vermutete einen Wildunfall.--Der Täter lenkte von seiner Tat ab, indem er Hinweise auf einen unschuldigen Menschen legte. Ihm einen Mord unterschob. So aus dem Hinterhalt, neun Jahre nachdem Frauke gefunden wurde. Anonym, aber mit Kenntnis von vielen Details, wie Frau Liebs einmal sagte. Natürlich kannte er viele Details, wenn er der Täter ist. Und es ist auch absolut verständlich, warum der Asselner Waldarbeiter nicht wusste, wer dieser Mensch ist , der die Geschichte erfunden hat. Denn er hat ihn an dem Tag,wo er die Waldschadensbesichtigung gemacht hat bestimmt gar nicht wahrgenommen.-- Das ist seit langem meiner Sicht der Dinge.--Und natürlich kann sich auch alles anders zugetragen haben.--

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Shadow » Freitag, 23. Januar 2026, 20:33:44

Wenn es die selbe Person ist , welche ich denke.
Als Randfigur flog er ne Zeitlang unter dem Radar.
Ich habe auch vermutet , das nur noch die Smoking Gun fehlen könnte.

Allerdings gäbe es ja noch die erweiterte Theorie , das er Unterstützung u.a. Zum Entführungszeitpunkt gehabt Haben könnte.
Selber nicht dort zu sein , damit hätte er rein theoretisch die Ermittler austricksen können.

Dann schaut man sich seine Bezugsperson / mögliche Hilfe an , welche Interessen gepflegt wurden.
u.a. Fußball schauen , Hundetraining.( Benhausener Feld?)

Womit wir wieder beim Geo - Profiling wären.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von ocram84 » Freitag, 23. Januar 2026, 20:30:21

Abe Applebaum hat geschrieben: Freitag, 23. Januar 2026, 20:16:30 Na ob das so ist bleibt erstmal abzuwarten. Fakt ist dass du 2024 hier im Thread selbst mit gerätselt hast warum jetzt die CCU wohl den Fall übernommen hat.. aber auch die besten Spieler können bekanntlich Eigentore schießem.
Ja, es wurden knapp 40 Fälle übernommen. Aber das heißt nicht, dass diese alle sofort bearbeitet werden.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Abe Applebaum » Freitag, 23. Januar 2026, 20:27:48

MrNightsky hat geschrieben: Freitag, 23. Januar 2026, 20:13:43 Gibt es mittlerweile Belege dafür?

Und wie schaut es mit dem Nullge aus? Irgendwie lässt mich das nicht mehr los.
Dazu kann ich nichts sagen. In dem Stream war der Kontext ein anderer. es ging um eine Person aus F erweitertem Freundeskreis, der 2te Hop sozusagen.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Detective Bartek » Freitag, 23. Januar 2026, 20:21:48

Abe Applebaum hat geschrieben: Freitag, 23. Januar 2026, 15:40:27 Der von Bartek geäußerte Gedanke zu einem möglicherweise frei erfundenen Schrauber aus Nieheim, der in Wahrheit ebenso gut Bauarbeiter, Banker oder etwas völlig anderes sein könnte, erscheint mir äußerst interessant. Die früh platzierte Nebelkerze, die von Anfang an den Blick in eine bestimmte Richtung gelenkt hat.

Unstrittig ist, dass dem Täter in dieser Hinsicht eine nahezu perfekte Tat gelungen ist. Nicht aus Genialität heraus, sondern durch eine Kombination aus ausreichender Cleverness und einer erheblichen Portion Glück. Entscheidend scheint mir aber etwas anderes. Er muss es über Jahre geschafft haben, seinem engsten Umfeld ein vollkommen unauffälliges Bild von sich zu vermitteln.

Am Ende wird vermutlich nur ein glücklicher DNA Treffer oder ein Mitwisser, der sich äußert, Bewegung in den Fall bringen.

Besonders im Gedächtnis geblieben ist mir ein Hobbyermittler, der Anfang 2024 in mehreren TT Streams erklärte, die Cold Case Einheit sei deutlich weiter, als öffentlich bekannt sei. Er war sich sehr sicher, dass der Fall in dem Jahr noch gelöst werde. Interessant war vor allem eine seiner Aussagen. Sowohl CC als auch er hätten unabhängig voneinander eine Spur zu einer bislang nicht öffentlich bekannten Person verfolgt.
Zwischen den Zeilen wurde deutlich, dass es sich dabei um jemanden handeln müsse, der in keine der bekannten Schablonen passt. Er gab Details preis, die nur auf einen "neuen Unbekannten" TV schließen lassen. Vergesst also N, die Asseln Brüder oder Gestalten wie Pünktchen.

Laut seinen Angaben hatte er die Person sogar selbst bereits befragt. Zu diesem Zeitpunkt jedoch ohne jeden Verdacht. Sie stand damals nicht im Fokus, galt eher als beiläufige Randfigur und verschwand wieder aus dem Blickfeld.

An der Glaubwürdigkeit dieser Aussagen habe ich keinen Zweifel. Der Hobbyermittler verfügte über ein ungewöhnlich tiefes Wissen zum Fall und zu internen Abläufen, das man sich kaum allein aus öffentlichen Quellen aneignen kann.

Was bleibt also.. Sehr wahrscheinlich wurde diese Person im Hintergrund längst intensiv überprüft und es existieren zahlreiche Indizien, die ein klares Gesamtbild ergeben. Was offenbar noch fehlt, ist der eine entscheidende Beweis, der eine eindeutige Zuordnung zum Tathergang ermöglicht.

Also Andrew - so nenne ich dich jetzt einfach mal, solltest du hier mitlesen. Mich würde sehr interessieren, ob sich in der Zwischenzeit etwas bewegt hat oder ob Stillstand herrscht. Die Möglichkeit anonym zu posten, ist ja gegeben.
Vielen Dank, dass du meine Theorie wertschätzt. Ich bin mir fast sicher, dass es noch eine weitere Person gibt, die den Ermittlern anfangs entgangen ist, weil sie Frauke neu kannte und von Anfang an schlechte Absichten ihr gegenüber hatte. Das passt perfekt zu deiner Schilderung.

Er könnte sie an diesem Abend irgendwohin eingeladen haben, deshalb fragte sie beim Abendessen, wo Nieheim liegt. Möglicherweise schrieb sie ihm auch, dass sie sich doch nicht mit ihm treffen würde, und nannte dabei versehentlich die Bar, in die sie zum Spiel ging. Sie sagte das Treffen mit ihm ab, weil sie auch N treffen wollte. Für ihn reichte das jedoch aus, um sie nach dem Spiel irgendwo in der Nähe der Bar zu überraschen und ihr ein Treffen vorzuschlagen — und Frauke stimmte sehr spontan zu, wie wir wissen, war sie manchmal so spontan.

Und so kam es zur Entführung, genau nach dem Plan des Täters. Tatsächlich war er kein Mechaniker; das alles war eine Lüge, ein Nebelvorhang.

Ich verstehe auch das Argument, dass es nicht unbedingt Nieheim sein musste, da die Funkzellen ein großes Gebiet abdecken. Aber dennoch liegt es außerhalb von Paderborn, näher als weiter entfernt, und genau dort, wo sie noch am selben Abend beim Abendessen gefragt hatte, wo Nieheim liegt. Um 0:49 Uhr befand sie sich plötzlich in der Nähe dieses Ortes. Das ist einfach ein zu großer Zufall.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Gast » Freitag, 23. Januar 2026, 20:20:05

Iven hat geschrieben: Freitag, 23. Januar 2026, 12:27:27 Vor Jahren fragte mich Frau Liebs am Telefon einmal, ob ich eine Idee hätte, was wir im Fall Frauke Liebs noch unternehmen könnten. Ich schlug ihr daraufhin vor zu versuchen, eine eigene Untersuchung der Asservate auf eigene Kosten bei einer Forensik unserer Wahl durchführen zu lassen und dementsprechend bei der zuständigen Ermittlungsbehörde anzufragen, ob dies möglich sei. Frau Liebs, bei der mein Vorschlag durchaus großen Anklang fand, tat das dann auch. Im Ergebnis wurde ihr dieses Anliegen seitens der EB abschlägig beschieden, mit der Begründung, dass es erst vor zwei Jahren eine (turnusmäßige) Untersuchung gegeben habe bzw. die letzte erst zwei Jahre her sei.
Die Begründung der Behörden finde ich etwas mager und nicht so glaubwürdig. Kosten für die Forensik wären abgedeckt und die Asservate fachgerecht ins Labor überstellt, also keine Gefahr der Zerstörung oder Kontamination.
Die wollten vermutlich einem "Gesichtsverlust" vorbeugen, so meine Meinung.
Wir nehmen mal an, ein externes Labor hätte Fremd-DNA gefunden. Wie würde es dann weitergehen? Ist eine erneuter Antrag auf Untersuchung noch denkbar oder ist diese Tür zu?

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Abe Applebaum » Freitag, 23. Januar 2026, 20:16:30

ocram84 hat geschrieben: Freitag, 23. Januar 2026, 20:04:44 Ich denke, dass auch der Iven als Forenoberhaupt lieber gehaltvolle Beiträge begrüßt, als den X-ten "Hobbyermittler auf Tiktok", der irgendeine Scheiße von sich gibt, die überhaupt nicht stimmen kann.
Na ob das so ist bleibt erstmal abzuwarten. Fakt ist dass du 2024 hier im Thread selbst mit gerätselt hast warum jetzt die CCU wohl den Fall übernommen hat.. aber auch die besten Spieler können bekanntlich Eigentore schießem.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von MrNightsky » Freitag, 23. Januar 2026, 20:13:43

Abe Applebaum hat geschrieben: Freitag, 23. Januar 2026, 19:45:25 Wenn du mit dem lyrisch begabt auf das Ori Gedicht anspielen möchtest, das hat damit nichts zu tun.
Gibt es mittlerweile Belege dafür?

Und wie schaut es mit dem Nullge aus? Irgendwie lässt mich das nicht mehr los.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Iven » Freitag, 23. Januar 2026, 20:09:12

ocram84 hat geschrieben: Freitag, 23. Januar 2026, 18:43:21 Brauchst du nicht.

Dieser Podcast "enthüllt", dass die CCU 2024 noch gar nicht am Frauke Fall dran war:

.https://podcasts.apple.com/de/podcast/l ... 1600075301

Ja, das ist natürlich auch ein Punkt, der klar belegt, dass dieser "Hobbyermittler" nicht die Wahrheit sagt.
Aber darum ging's mir nicht, entscheidend war hier noch ganz was anderes, viel Einfacheres.
Und wie gesagt, ob ich das erzählen kann/darf, bespreche ich bei Gelegenheit einmal mit meinem Kollegen, der entscheidet.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von ocram84 » Freitag, 23. Januar 2026, 20:04:44

Abe Applebaum hat geschrieben: Freitag, 23. Januar 2026, 19:01:26 Danke Iven. Dann werde ich natürlich nicht näher auf weitere Äußerungen eingehen. Falls du weitere Infos geben kannst wär das natürlich schon Recht interessant.

Ocram84 zu deinem verlinken Podcast finde ich nichts dazu. Es gibt lediglich eine Folge aus 2022 zu FL.
Und mal bei allem Respekt, ich denke dass Forenmitglieder und speziell dazu noch Iven, keinen Vormund brauchen um zu entscheiden was sie zu tun oder zu lassen haben.
Ich finde es sehr gut dass man hier relativ frei seine Meinungen und Gedanken äußern darf. Die muss nicht jeder gut finden. Im Zweifelsfall steht es jedem frei die Beiträge zu überspringen.
Ich denke, dass auch der Iven als Forenoberhaupt lieber gehaltvolle Beiträge begrüßt, als den X-ten "Hobbyermittler auf Tiktok", der irgendeine Scheiße von sich gibt, die überhaupt nicht stimmen kann.

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