von Azrael » Samstag, 21. Februar 2026, 21:29:29
Uleb hat geschrieben: ↑Samstag, 21. Februar 2026, 15:15:06
Aus welchem Grund kommt denn bzgl. Anruf bei Maria plötzlich ein Sektenmitglied ins Spiel, das eine bestimmte Aussage dahingehend gemacht haben soll???So ganz plötzlich und ohne Zusammenhang!
Das macht alles nur Sinn, wenn an anderer Stelle auf der HP schon Bezug genommen wurde auf das Thema Sekten. Und so war es auch nach meiner Erinnerung.
Wir hatten beide unrecht.
Auf der Website stand das nie und auch Robert S. wurde vom Sektenbeauftragten genannt. Steht hier auf Seite 49.
Dwarf hat geschrieben: ↑Dienstag, 05. April 2022, 23:20:56
Nein die Hypothese haben die damaligen Ermittler eigentlich nicht verfolgt. Zumindest haben sie es nicht den Engelbrechts gegenüber kommuniziert. Es war der Sektenbeauftragte der Münchner Polizei, der diese Hypothese verfolgt hat. Denn er hatte heraus gefunden, dass enge Freunde von Sonja Satanisten waren/sind und Kontakte in diese Szene hatten. Das schien den damaligen Ermittlern aber alles nicht so recht zu sein, dass der Sektenbeauftragte den Engelbrechts diese Infos gab und ihm wurde dann ein Maulkorb verpasst und er wurde versetzt.
Diese engen Freunde von Sonja wurden ja auch von der Polizei mal auf einem Friedhof erwischt.
In München soll zur damaligen Zeit mehrere Satanische Logen geben haben. Wie der heutige Stand ist weiß ich leider nicht.
Es gab doch auch mal ein Mädchen das Satanisten in München in den Selbstmord getrieben haben.
Das Problem waren nicht die Freunde sondern die Kontakte in diese Szene.
Dwarf hat geschrieben: ↑Mittwoch, 06. April 2022, 13:27:51
Der Sektenbeauftragte hat den Engelbrechts Namen genannt. Es sind ihre engen Freunde gewesen, die er genannt hat. Auch den letzten Begleiter.
Die Eltern von Robert haben sich damals sehr schnell nach Sonjas Verschwinden bei der Polizei beschwert, dass die Engelbrechts sie angeblich belästigen würden. Frau Engelbrecht hat ein Mal bei Robert angerufen (am 11.04. als sie bemerkte das Sonja nicht zu Hause ist) um Robert zu fragen ob er weiß wo Sonja ist. Danach ist er sowieso mit seinen Eltern in den Urlaub gefahren und es bestand mehrere Wochen lang gar keine Möglichkeit für die Engelbrechts ihn oder seine Eltern zu kontaktieren.
Als Robert + Familie wieder zurück war, haben die Engelbrechts nochmals bei seinen Eltern angerufen. Sie äußerten ihnen gegenüber dann u.a. den Verdacht das ihr Telefon abgehört wird. Darauf sagten Roberts Eltern, dass er ihnen (seinen Eltern) erzählt hat das er auch seltsame Anrufe erhält.
Daraufhin suchte Herr Engelbrecht Robert und Familie persönlich auf, um das zu besprechen und vielleicht gemeinsam einen Grund für diese Anrufe zu finden. Bis zu diesem Zeitpunkt war kein böses Wort zwischen den Engelbrechts und Robert und seiner Familie gefallen. Die Engelbrechts hatten zu diesem Zeitpunkt noch gar keinen Verdacht was mit Sonja passiert sein könnte. Sie tappten buchstäblich noch im Dunkeln.
Es war nicht so, wie es manchmal dargestellt wurde, dass die Engelbrechts Robert verdächtigten und das er daraufhin den Kontakt zu ihnen gemieden hat (was ja sogar aus seiner Sicht verständlich wäre). Es war genau das Gegenteil der Fall. Dieses Beschweren bei der Polizei über Kontaktversuche der Engelbrechts machte ihn erst verdächtig für die Engelbrechts. Denn sie konnten nicht verstehen warum er sich so verhält und empfanden das als nicht normal.
Roberts Mutter hat (Monate vor dem Verschwinden von Sonja) selbst mehrmals spät Nachts bei den Engelbrechts angerufen, um zu fragen ob die Sonja schon zu Hause wäre. Robert war noch nicht nach Hause gekommen. Seine Mutter suchte ihn und machte sich Sorgen das er wieder mit Drogen zu tun hat. Sonja war damals bereits zu Hause und schüttelte nur den Kopf darüber.
Darüber haben sich die Engelbrechts ja auch nicht bei der Polizei beschwert, auch wenn sie es sicher nicht so lustig fanden spät Nachts von Roberts Mutter aus dem Bett geklingelt zu werden. Insbesondere unter diesem Gesichtspunkt konnten sie nicht verstehen, dass Roberts Eltern so wenig Verständnis dafür hatten, dass sie verzweifelt ihre Tochter suchten und sie ein paar Mal kontaktiert haben.
Halte ich für einen Fehler das er die Namen genannt hat.
Damals dachte man aber nicht das Sonja E. geopfert wurde.
Man spekulierte über ein freiwilliges Verschwinden (Sekte), was dann schnell ausgeschlossen wurde.
Dwarf hat geschrieben:
Am 11.04.1995 (der Tag des Verschwindens) als Frau Engelbrecht ihn anrief und ihn fragte, ob er weiß wo Sonja ist und wo sie am vorigen Abend zusammen waren, hat er schon einige Details nicht erwähnt. Er sagte z.B. nichts von dem Besuch in der Wohnung in der Schellingstrasse. Er erzählte der Frau Engelbrecht nur, dass er mit Sonja im Vollmond war, dass sie ihre Schwester anrufen wollte und dass er sie am Stiglmaierplatz zum letzten Mal gesehen hatte.
Das ist so eine Sache mit der Erinnerung und den Gedächtnislücken, wobei die Polizei seinem Gedächtnis dann etwas nachgeholfen hat.
[quote=Uleb post_id=323665 time=1771683306]
Aus welchem Grund kommt denn bzgl. Anruf bei Maria plötzlich ein Sektenmitglied ins Spiel, das eine bestimmte Aussage dahingehend gemacht haben soll???So ganz plötzlich und ohne Zusammenhang!
Das macht alles nur Sinn, wenn an anderer Stelle auf der HP schon Bezug genommen wurde auf das Thema Sekten. Und so war es auch nach meiner Erinnerung.
[/quote]
Wir hatten beide unrecht.
Auf der Website stand das nie und auch Robert S. wurde vom Sektenbeauftragten genannt. Steht hier auf Seite 49.
[quote=Dwarf post_id=191674 time=1649193656 user_id=8505]
Nein die Hypothese haben die damaligen Ermittler eigentlich nicht verfolgt. Zumindest haben sie es nicht den Engelbrechts gegenüber kommuniziert. Es war der Sektenbeauftragte der Münchner Polizei, der diese Hypothese verfolgt hat. Denn er hatte heraus gefunden, dass enge Freunde von Sonja Satanisten waren/sind und Kontakte in diese Szene hatten. Das schien den damaligen Ermittlern aber alles nicht so recht zu sein, dass der Sektenbeauftragte den Engelbrechts diese Infos gab und ihm wurde dann ein Maulkorb verpasst und er wurde versetzt.
Diese engen Freunde von Sonja wurden ja auch von der Polizei mal auf einem Friedhof erwischt.
In München soll zur damaligen Zeit mehrere Satanische Logen geben haben. Wie der heutige Stand ist weiß ich leider nicht.
Es gab doch auch mal ein Mädchen das Satanisten in München in den Selbstmord getrieben haben.
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Das Problem waren nicht die Freunde sondern die Kontakte in diese Szene.
[quote=Dwarf post_id=191703 time=1649244471 user_id=8505]
Der Sektenbeauftragte hat den Engelbrechts Namen genannt. Es sind ihre engen Freunde gewesen, die er genannt hat. Auch den letzten Begleiter.
Die Eltern von Robert haben sich damals sehr schnell nach Sonjas Verschwinden bei der Polizei beschwert, dass die Engelbrechts sie angeblich belästigen würden. Frau Engelbrecht hat ein Mal bei Robert angerufen (am 11.04. als sie bemerkte das Sonja nicht zu Hause ist) um Robert zu fragen ob er weiß wo Sonja ist. Danach ist er sowieso mit seinen Eltern in den Urlaub gefahren und es bestand mehrere Wochen lang gar keine Möglichkeit für die Engelbrechts ihn oder seine Eltern zu kontaktieren.
Als Robert + Familie wieder zurück war, haben die Engelbrechts nochmals bei seinen Eltern angerufen. Sie äußerten ihnen gegenüber dann u.a. den Verdacht das ihr Telefon abgehört wird. Darauf sagten Roberts Eltern, dass er ihnen (seinen Eltern) erzählt hat das er auch seltsame Anrufe erhält.
Daraufhin suchte Herr Engelbrecht Robert und Familie persönlich auf, um das zu besprechen und vielleicht gemeinsam einen Grund für diese Anrufe zu finden. Bis zu diesem Zeitpunkt war kein böses Wort zwischen den Engelbrechts und Robert und seiner Familie gefallen. Die Engelbrechts hatten zu diesem Zeitpunkt noch gar keinen Verdacht was mit Sonja passiert sein könnte. Sie tappten buchstäblich noch im Dunkeln.
Es war nicht so, wie es manchmal dargestellt wurde, dass die Engelbrechts Robert verdächtigten und das er daraufhin den Kontakt zu ihnen gemieden hat (was ja sogar aus seiner Sicht verständlich wäre). Es war genau das Gegenteil der Fall. Dieses Beschweren bei der Polizei über Kontaktversuche der Engelbrechts machte ihn erst verdächtig für die Engelbrechts. Denn sie konnten nicht verstehen warum er sich so verhält und empfanden das als nicht normal.
Roberts Mutter hat (Monate vor dem Verschwinden von Sonja) selbst mehrmals spät Nachts bei den Engelbrechts angerufen, um zu fragen ob die Sonja schon zu Hause wäre. Robert war noch nicht nach Hause gekommen. Seine Mutter suchte ihn und machte sich Sorgen das er wieder mit Drogen zu tun hat. Sonja war damals bereits zu Hause und schüttelte nur den Kopf darüber.
Darüber haben sich die Engelbrechts ja auch nicht bei der Polizei beschwert, auch wenn sie es sicher nicht so lustig fanden spät Nachts von Roberts Mutter aus dem Bett geklingelt zu werden. Insbesondere unter diesem Gesichtspunkt konnten sie nicht verstehen, dass Roberts Eltern so wenig Verständnis dafür hatten, dass sie verzweifelt ihre Tochter suchten und sie ein paar Mal kontaktiert haben.
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Halte ich für einen Fehler das er die Namen genannt hat.
Damals dachte man aber nicht das Sonja E. geopfert wurde.
Man spekulierte über ein freiwilliges Verschwinden (Sekte), was dann schnell ausgeschlossen wurde.
[quote=Dwarf]
Am 11.04.1995 (der Tag des Verschwindens) als Frau Engelbrecht ihn anrief und ihn fragte, ob er weiß wo Sonja ist und wo sie am vorigen Abend zusammen waren, hat er schon einige Details nicht erwähnt. Er sagte z.B. nichts von dem Besuch in der Wohnung in der Schellingstrasse. Er erzählte der Frau Engelbrecht nur, dass er mit Sonja im Vollmond war, dass sie ihre Schwester anrufen wollte und dass er sie am Stiglmaierplatz zum letzten Mal gesehen hatte.[/quote]
Das ist so eine Sache mit der Erinnerung und den Gedächtnislücken, wobei die Polizei seinem Gedächtnis dann etwas nachgeholfen hat.