MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Miss_Erfolg » Dienstag, 03. November 2026, 11:18:55

SGE hat geschrieben: ↑Dienstag, 03. November 2026, 10:41:08 Warum nimmt er ihr die Uhr überhaupt ab?
Öfter zu lesen ist ja die Theorie, dass es der zeitlichen Desorientierung diente. Ist natürlich möglich, aber dazu konnte Frauke die Zeit dann doch zu gut einordnen.

Die Uhr könnte bei einer Rangelei kaputtgegangen sein. Vielleicht hat der Täter sie auch gefesselt und wollte deswegen, dass Frauke sie abnimmt. Vielleicht hat Frauke sie auch einfach selbst abgenommen.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von SGE » Dienstag, 03. November 2026, 10:41:08

Warum nimmt er ihr die Uhr überhaupt ab?

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Miss_Erfolg » Dienstag, 03. November 2026, 09:57:13

Was ich mich schon öfter gefragt habe, ist, warum Uhr und Handtasche nicht mit abgelegt wurden. Das könnte vielleicht dafür sprechen, dass er eher hoffte, die Stelle würde nicht gefunden werden.

Geht man davon aus, dass der Täter die Tat nicht geplant hat, erklärt das vielleicht auch die Art der Ablage. Kommt man als "normaler Mensch" ungeplant in so eine Situation, muss der Stresspegel enorm sein. Da fühlt man sich vermutlich permanent beobachtet. Also buddelt man kein Loch, sondern legt den Körper ab und verschwindet. Man hofft auf Zeit, Tiere und Witterung.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Gast » Dienstag, 03. November 2026, 09:20:34

Gast007 hat geschrieben: ↑Montag, 02. November 2026, 21:14:40 Ich denke, Frauke‘s Leichnam sollte gefunden werden. Man hätte die Kleidung entsorgen können oder die Leiche vergraben können. Dann wäre ihre Leiche vielleicht nie gefunden worden.
Off topic : ein Bekannter von mir hat sich ein Haus gekauft, dessen Vorbesitzer Jäger war. Da gab es unten im Keller tatsächlich einen Kühlraum im z.B erlegte Rehe zu lagern.
Vielleicht wurde Frauke vom Täter gar nicht unmittelbar nach der Tat beim Fundort abgelegt sondern auf diese Art und Weise „zwischengelagert“ damit er in Ruhe den idealen Ablageort suchen konnte. Würde vielleicht auch eine Begründung dafür sein, dass sie so spät gefunden wurde. Ach ja, und da die Jagdsaison ja wohl irgendwann im Oktober beginnt, wurde die Kühlkammer dann auch vielleicht anderweitig benötigt…
Das hätte man aber bestimmt am Grad der Verwesung des Leichnams feststellen können. Ob sie da 5 Wochen oder 4 Monate lag, hätte bestimmt einen enormen Unterschied gemacht, meinst du nicht?

Aber ich gehe ebenfalls davon aus, dass Fraukes Leichnam gefunden werden sollte. Wäre dieser Jäger jedenfalls nicht dort aufgetaucht, wäre sie bis heute womöglich verschwunden. Damit aber hätte der Täter scheinbar nicht leben können. Er hätte sie nämlich schlicht auch einfach verschwinden lassen können -stattdessen meldete sie sich zig Mal bei C und telefoniert mit ihrer Familie. Wozu? Er hätte es gar nicht aushalten können, dass sie einfach verschwindet, er wollte das wohl so. Und wie hätte er aushalten können, dass ihre Familie und ihre Freunde ewig hoffen, dass Frauke noch lebt? Er wollte einfach wieder eine Rolle spielen und erträgt doch gar nicht, dass es still ist um ihn. Stellt euch vor, hier im HET wäre es still um Frauke, der Fall würde ruhen und keiner befasst sich damit mehr. Müsste doch wohl für den Täter unerträglich sein, keine Rolle mehr zu spielen.
Ich glaube, dass wir hier fast alle wissen, dass der Täter mitliest.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Doerty » Dienstag, 03. November 2026, 08:32:13

Gast hat geschrieben: ↑Montag, 02. November 2026, 19:26:50 Ist es auch.
Ich finde lediglich den Hergangs des Leichenfundes sehr eigenartig. Zwei unbekannte Personen lassen sich von jemandem mitnehmen, der dann beide kurz in seinem Auto sitzen lässt und findet dann die Leiche und alle drei waren mehr oder weniger am Tatort.
Als hätte der Finder die Gunst der Stunde genutzt und sich zwei Zeugen eingeladen. Um dann endlich mal in Ruhe nach seiner Leiche zu schauen. Er hätte es wohl ungünstig gefunden alleine dort gewesen zu sein bzw. hätte er sich vllt verdächtig verhalten.
Ich fand jedenfalls dass das Hinzuziehen von Personen zur Ablagestelle ja auch Gina H. mehrfach genutzt hat. Sie wollte ihr Opfer eben nicht alleine „finden“.
Woher hast du den genauen Ablauf des Leichenfundes ? Ich finde in erste Linie nur Quellen die berichten, dass ein Jäger sie gefunden hat

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von SGE » Dienstag, 03. November 2026, 08:19:11

Von Samstag, 24.06.2006, bis Montag, 26.06.2006 war Schützenfest in Hövelhof. Vielleicht daher die abweichenden bzw. fehlenden Anrufzeiten. Jäger sind wohl häufig auch Mitglied iin Schützenvereinen.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Gaston » Montag, 02. November 2026, 22:21:49

Möglicher Heimweg, rein instinktiv: Liboriberg gerade runter, 1x links abbiegen am Rosentor auf Kilianstrasse, damit hätte sie die Bahngleise überquert, Kreuzung Kilianstrasse/Karlstrasse 1x rechts abbiegen, und dann wäre sie schnurstracks geradeaus nach Hause gelaufen.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von rechts \ / links » Montag, 02. November 2026, 22:11:05

Gast007 hat geschrieben: ↑Montag, 02. November 2026, 21:14:40 Ich denke, Frauke‘s Leichnam sollte gefunden werden. Man hätte die Kleidung entsorgen können oder die Leiche vergraben können. Dann wäre ihre Leiche vielleicht nie gefunden worden.
Off topic : ein Bekannter von mir hat sich ein Haus gekauft, dessen Vorbesitzer Jäger war. Da gab es unten im Keller tatsächlich einen Kühlraum im z.B erlegte Rehe zu lagern.
Vielleicht wurde Frauke vom Täter gar nicht unmittelbar nach der Tat beim Fundort abgelegt sondern auf diese Art und Weise „zwischengelagert“ damit er in Ruhe den idealen Ablageort suchen konnte. Würde vielleicht auch eine Begründung dafür sein, dass sie so spät gefunden wurde. Ach ja, und da die Jagdsaison ja wohl irgendwann im Oktober beginnt, wurde die Kühlkammer dann auch vielleicht anderweitig benötigt…
Nein, kommt nicht hin. Frauke muss kurz nach ihrer Tötung im Wald abgelegt worden sein. Von ihr war nur noch das Skelett übrig und es braucht eben seine Zeit bis dieser Verwesungsgrad erreicht ist.
Wahrscheinlich war dem Mörder die Leiche auch nicht so wichtig, er hätte sie sonst mit Sicherheit vergrbaen und alle Gegenstände verschwinden lassen plus Klamotten. Der wollte die Leiche einfach nur halbwegs schnell und sicher loswerden.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Gast007 » Montag, 02. November 2026, 21:14:40

Ich denke, Frauke‘s Leichnam sollte gefunden werden. Man hätte die Kleidung entsorgen können oder die Leiche vergraben können. Dann wäre ihre Leiche vielleicht nie gefunden worden.
Off topic : ein Bekannter von mir hat sich ein Haus gekauft, dessen Vorbesitzer Jäger war. Da gab es unten im Keller tatsächlich einen Kühlraum im z.B erlegte Rehe zu lagern.
Vielleicht wurde Frauke vom Täter gar nicht unmittelbar nach der Tat beim Fundort abgelegt sondern auf diese Art und Weise „zwischengelagert“ damit er in Ruhe den idealen Ablageort suchen konnte. Würde vielleicht auch eine Begründung dafür sein, dass sie so spät gefunden wurde. Ach ja, und da die Jagdsaison ja wohl irgendwann im Oktober beginnt, wurde die Kühlkammer dann auch vielleicht anderweitig benötigt…

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Gast » Montag, 02. November 2026, 19:26:50

Ist es auch.
Ich finde lediglich den Hergangs des Leichenfundes sehr eigenartig. Zwei unbekannte Personen lassen sich von jemandem mitnehmen, der dann beide kurz in seinem Auto sitzen lässt und findet dann die Leiche und alle drei waren mehr oder weniger am Tatort.
Als hätte der Finder die Gunst der Stunde genutzt und sich zwei Zeugen eingeladen. Um dann endlich mal in Ruhe nach seiner Leiche zu schauen. Er hätte es wohl ungünstig gefunden alleine dort gewesen zu sein bzw. hätte er sich vllt verdächtig verhalten.
Ich fand jedenfalls dass das Hinzuziehen von Personen zur Ablagestelle ja auch Gina H. mehrfach genutzt hat. Sie wollte ihr Opfer eben nicht alleine „finden“.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Doerty » Montag, 02. November 2026, 19:13:12

Gast hat geschrieben: ↑Montag, 02. November 2026, 17:57:00 Ich gehe aber davon aus, dass ihm wichtig war - wie vermutlich jedem Mörder - dass die Leiche im Idealfall überhaupt nicht entdeckt wird.
Ich gehe die aber Recht, dass das schon Glück war, dass sie so lange dort lag und mit den Bedingungen. Allerdings wurde sie ja auch nicht gerade von irgendwem gefunden. Die gesamte Geschichte dahinter finde ich wiederum so passend, dass ich auch da nicht von Zufall oder Glück sprechen würde. Jemand hat sich womöglich zuvor davon überzeugt, dass sie lange genug dort lag und dann auch gefunden wird.
Ich denke mal, dass er einfach aus der Gegend in und um Paderborn kam und deswegen paar gute Stellen kannte. Das war natürlich kein Glück sondern gewollt. Ich komme ja selber aus OWL und kenne genug einsame Orte.
Wie viel Glück er am Ende wirklich hatte ist schwer einzuschätzen. Hat er sigh die stelle ausgeguckt oder musste er panisch und schnell einen Ort finden und hat einfach auf bekanntes zurückgegriffen?
Klar wünscht sich jeder Mörder, dass die Leiche nicht gefunden wird aber ich denke auch es werden Vorkehrungen getroffen für den Fall der Fälle.
Evtl könnte man einen Förster ausschließen, weil die Leiche gefunden wurde oder spricht es für einen Förster, weil es gedauert hat? Finde ich alles super schwer zu beantworten

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Gast » Montag, 02. November 2026, 17:57:00

Doerty hat geschrieben: ↑Montag, 02. November 2026, 13:25:26 Wo der Täter wirklich Glück hatte ist, dass die Leiche lange genug nicht gefunden wurde, sodass keine DNA mehr gefunden wurde. Da kann man nicht planen, höchstens noch, dass die Leiche nicht sofort entdeckt
Ich gehe aber davon aus, dass ihm wichtig war - wie vermutlich jedem Mörder - dass die Leiche im Idealfall überhaupt nicht entdeckt wird.
Ich gehe die aber Recht, dass das schon Glück war, dass sie so lange dort lag und mit den Bedingungen. Allerdings wurde sie ja auch nicht gerade von irgendwem gefunden. Die gesamte Geschichte dahinter finde ich wiederum so passend, dass ich auch da nicht von Zufall oder Glück sprechen würde. Jemand hat sich womöglich zuvor davon überzeugt, dass sie lange genug dort lag und dann auch gefunden wird.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Hybla_Valley » Montag, 02. November 2026, 13:36:46

Gast hat geschrieben: ↑Montag, 02. November 2026, 13:09:55 Das stimmt. Dann mag das mitunter auch Glück gewesen sein.
Wenn da das Laub nicht heruntergetreten gewesen wäre, hätte man sie vielleicht bis heute nicht gefunden ...
Die Stelle war schon hervorragend ausgewählt.
Problemlos mit Fahrzeug zu erreichen und verdammt einsam ....
Sobald man dort damals - vor dem Borkenkäferbefall - eingebogen war, war man selbst von der Landstrasse
von vorbeifahrenden Fahrzeugen praktisch unsichtbar - man hätte schon gezielt dorthin blicken müssen.

Ein fast perfektes Versteck ...

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Doerty » Montag, 02. November 2026, 13:25:26

Gast hat geschrieben: ↑Montag, 02. November 2026, 13:09:55 Das stimmt. Dann mag das mitunter auch Glück gewesen sein. Aber alles andere und in Summe? Nein, so viel Glück kann man doch nicht haben. Er hätte ja, wäre Frauke ein zufälliges Opfer gewesen, mit seinem Opfer Glück gehabt, die maximal kooperativ war und ihn bis zuletzt nicht verraten hatte, ja es nicht einmal versucht hat, nehme ich an (lediglich das Mama, Mama, Mama wäre als Hinweis denkbar)
Wo der Täter wirklich Glück hatte ist, dass die Leiche lange genug nicht gefunden wurde, sodass keine DNA mehr gefunden wurde. Da kann man nicht planen, höchstens noch, dass die Leiche nicht sofort entdeckt

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Gast » Montag, 02. November 2026, 13:09:55

Miwei hat geschrieben: ↑Montag, 02. November 2026, 12:10:28 Der Ablageort der Leiche war gut ausgesucht, allerdings hätte die Leiche viel früher gefunden werden können, da
war viel Glück dabei .
Das stimmt. Dann mag das mitunter auch Glück gewesen sein. Aber alles andere und in Summe? Nein, so viel Glück kann man doch nicht haben. Er hätte ja, wäre Frauke ein zufälliges Opfer gewesen, mit seinem Opfer Glück gehabt, die maximal kooperativ war und ihn bis zuletzt nicht verraten hatte, ja es nicht einmal versucht hat, nehme ich an (lediglich das Mama, Mama, Mama wäre als Hinweis denkbar)

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Hybla_Valley » Montag, 02. November 2026, 12:42:42

Miwei hat geschrieben: ↑Montag, 02. November 2026, 12:10:28 Der Ablageort der Leiche war gut ausgesucht, allerdings hätte die Leiche viel früher gefunden werden können, da
war viel Glück dabei .
Vor allem findet man diese Stelle nicht 'zufällig' ....
Er kannte sie bereits.
Ich tippe darauf, dass er in der Gegend zumindest einen Teil seiner Kindheit und/oder Jugend verbracht hat.
Normalerweise kommt man dort nämlich nicht hin.
Und Jäger oder Förster gibt's da wohl nicht so viele - die wird man ja bestimmt befragt haben.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Blanka » Montag, 02. November 2026, 12:23:33

Klugscheißer hat geschrieben: ↑Montag, 02. November 2026, 12:00:28 https://www.welt.de/print-welt/article1 ... erfen.html
Veröffentlicht am 12.10.2006

Handy-Ortung war damals durchaus schon möglich.
Aber nicht innerhalb von Minuten, die es gebraucht hätte. Bzw. wenn dann nur mit großem Aufwand, und die Funkwagen wären ihm im Industriegebiet aufgefallen.
Gast hat geschrieben: ↑Montag, 02. November 2026, 02:05:10 Und dann lässt er sie am Ende über 5 Minuten lang telefonieren ohne sich große Sorgen zu machen. Sie darf sogar noch nach ihrer Schwester verlangen und das Gespräch wird scheinbar nicht einmal durch Frauke beendet, sondern durch C. Hätte womöglich noch länger andauern können.
Also war der Täter doch so a) abgebrüht, dass er das Risiko locker eingehen konnte oder b) tiefenentspannt, weil er bestens informiert war, dass die Familie nicht mal ein Aifnahmegerät organisiert hat und er sie hätte auch zwei Stunden lang sprechen lassen können oder C) er kannte sich so gut aus, dass er sicher wusste, dass es keine Gefahr gibt, weil man ihren exakten Standort eben nicht orten konnte.
Vielleicht war er nicht ganz so empathielos wie vermutet, und er ließ sie diesen Abschied gewähren, wonach das Telefonat ja auch klingt. Würde dann besser zu einem Eskalationsszenario passen als zu einer lang geplanten Tat.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Miwei » Montag, 02. November 2026, 12:10:28

Gast hat geschrieben: ↑Montag, 02. November 2026, 11:06:21 Also jemand, der unterdurchschnittlich intelligent wäre und technisch nicht bewandert, hätte Fehler gemacht (zB das Handy stundenlang angemacht). Außerdem wäre Frauke ihm entwischt, und sei es nur durch Hinweise am Telefon gewesen. Er hat das alles aus seiner Sicht perfekt gelöst. Inklusive der Ablage der Leiche passierten ihm keine Fehler, trotz zahlreicher Telefonate seines Opfers, das letzte über 5 Minuten lang.
Der Ablageort der Leiche war gut ausgesucht, allerdings hätte die Leiche viel früher gefunden werden können, da
war viel Glück dabei .

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Klugscheißer » Montag, 02. November 2026, 12:00:28

Miwei hat geschrieben: ↑Sonntag, 01. November 2026, 23:37:55 War 2006 eine schnelle Rückverfolgung eines Gespräches
überhaupt möglich und welche Hilfsmittel waren dazu
erforderlich ? ...
https://www.welt.de/print-welt/article1 ... erfen.html
Veröffentlicht am 12.10.2006

Handy-Ortung war damals durchaus schon möglich.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Gaston » Montag, 02. November 2026, 12:00:17

Zur Erinnerung, so waren die Zeiten damals.
Letztlich war es bereits damals keine besonders verantwortungsbewusste Entscheidung, als junge Frau in Bahnhofsnähe, eine oft besonders lebhafte Gegend, abends alleine unterwegs zu sein.
Falls sie sich durchaus verantwortungsbewusst gezeigt hat, dann würde das eher für einen möglicherweise angetretenen Heimweg in die südliche Richtung sprechen, aus der "Gefahrenzone'Bahnhofsnähe raus sozusagen. ZB Husener/Winfriedstr.
„Die Polizei geht in den vier WM-Wochen am Stock. Die Bürger werden die gestiegene Kriminalitätsbelastung deutlich zu spüren bekommen.“

Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Konrad Freiberg (54), ergänzt: „Die Polizei wird zur WM an vielen Stellen fehlen. Schon jetzt werden die Kollegen mit der alltäglichen Kriminalität nicht mehr fertig. Das wird sich zur Weltmeisterschaft noch verschärfen.“ Auch Wolfgang Speck (59), Vorsitzender der Deutschen Polizei-gewerkschaft, sagt mit Blick auf die Sicherheitslage: „Wir werden an unsere Grenzen stoßen.“
Quelle: https://m.bild.de/news/2006/wm-unterwel ... gle.com%2F

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