von Cocodiealte » Freitag, 31. Juli 2026, 18:38:04
Sronson hat geschrieben: ↑Dienstag, 28. Juli 2026, 15:35:33
Mittlerweile haben die Ermittler auf dem Handy des mutmaßlichen Täters Abdul Ballout ein Bekennervideo gefunden. Darin soll Ballout auf Arabisch dem IS die Treue geschworen und sich zu dem Anschlag im Tiergarten bekannt haben.
@ Sronson- danke für die Info, danke fürs Nachtragen meines Benutzernamens und Entschuldigung für die verspätete Reaktion zu diesem Thema.!
@ z3001x - na so was
Beim Lesen der Schlagzeile "Mit Tochter in Berlin
Mutter aus Polen kam bei CSD-Anschlag ums Leben"
https://www.n-tv.de/panorama/Mutter-aus ... 29229.html
war ich erst einmal irritiert. Wer nimmt sein Kind auf eine mMn für Kinder völlig ungeeignete Veranstaltung mit, dachte ich. Bis ich las, dass die Mutter 65 ist/war. O.k. meine Überlegung, vielleicht ist mir entgangen, dass "Mutter" ein eigenes Geschlecht ist, und/oder, die Tochter noch ein Kleinkind?
Könnte auch möglich sein, dass der Schreiberling bei NTV noch ganz unter den Eindrücken des hotenen Haltungsfestes stand, oder unter denen der kürzlich stattgefundenen Berichterstattung zu prominenten Leihmutterschaften. Gesichert scheint zu sein, dass Mutter keine Enkelkinder hat, die das Opfer nach dem feigen Anschlag eines deutschen Islamisten schmerzhaft vermissen müssen. Sonst hieße es ja "Oma aus Polen".
Vermutlich wollte Mutter aus Warschau einmal die imposantere bunte CSD-Version des Städtepartners Berlin erleben. Die Vielfalt- und Demokratie-Party "Parada Równości" in Warschau am 13.6.26, mit teilnehmenden "Offiziellen" aus 'Berlin, war, wie mir Prof. Dr. Dr. Gockel verriet, deutlich kleiner ausgefallen. Erfreulicherweise scheint es in Warschau keine gefährlichen Ballouts zu geben.
R.I.P. Mutter
------------------
Erzbischof Heße hatte der KNA gesagt: „Queere Menschen sind Teil unserer Gesellschaft und verdienen Respekt, Schutz und die Freiheit, sichtbar zu leben.“ Jeder Mensch sei ein Ebenbild Gottes mit unverlierbarer Würde. Hass, Ausgrenzung und Gewalt seien mit dem christlichen Menschenbild unvereinbar. Wer Menschen Angst machen und sie aus dem öffentlichen Raum verdrängen wolle, dürfe damit keinen Erfolg haben.
https://www.morgenpost.de/politik/artic ... chaft.html
Der Kirchenmann sollte eine Begründung nachreichen, welche gesellschaftliche oder ethische Leistung von queeren Menschen erbracht wird, die einen generellen Anspruch auf Respekt in diesem Kontext rechtfertigt. Sexuelle Identitäten und Präferenzen gehören mMn weder in die Öffentlichkeit noch in den kirchlichen Raum. Andernfalls ist wohl bald zu befürchten, dass von der Kanzel herab noch behauptet wird, Jesus sei queer gewesen. Man erinnere sich an C „Impfen ist Liebe“. Wenn der Kirchenmann betont, niemand dürfe anderen Angst machen oder sie aus dem öffentlichen Raum verdrängen – hat er vergessen, dass dieser Grundsatz ausnahmslos für alle Menschen gilt. Kritisch zu hinterfragen bleibt demnach die Doppelmoral. Während die Angst bestimmter Gruppen lautstark beklagt wird, scheint es für die Kirche akzeptabel zu sein, wenn bereits Kleinkindern im Kindergarten durch provokante Dragqueen-Auftritte oder abstoßende, extreme Leder- und Kettenoutfits Angst eingejagt und Unbehagen bereitet wird. Sexuelle Präferenzen und solche Inszenierungen gehören mMn weder auf die Straße, noch in den Kindergarten oder die Kirche. Auch in dieser Causa handelt es sich um einen ideologischen Zwang, mit dem der Mehrheitsgesellschaft die Lebensweise einer Randgruppe aufgezwungen werden soll. Dabei zeigt jahrzehntelanges Erleben im eigenen sozialen und beruflichen Umfeld: Homosexuelle Mitmenschen waren und sind ganz selbstverständlicher Teil der Gesellschaft. Sie haben ihre Orientierung jedoch nie wie eine Monstranz vor sich hergetragen oder Sonderrechte eingefordert. Genau aus diesem Grund lehnen auch viele Homosexuelle im privaten Umfeld die heutigen, oft schrillen LGBT-Veranstaltungen entschieden ab
Die Institution Kirche sollte sich aus gutem Grund völlig aus dem Thema heraushalten. Meine Meinung.
Sronson hat geschrieben: Mittwoch, 29. Juli 2026, 13:51:44
Sollen wir dem Thema einen eigenen Thread widmen? Es gibt so viel zu diskutieren, z.B. dass Ballouts Schwestern verschleiert sind, sein Vater aber darauf besteht, dass die Familie nicht sonderlich religiös sei.
Heckengäu hat geschrieben: ↑Mittwoch, 29. Juli 2026, 18:07:48
Eher nicht. Das Thema ist durch, in den Händen von politischen Ausschüssen und damit verloren zur Gänze.
Ja, das sehe ich auch so. Ob der neutralisierte MUTMAẞLICHE der TATSÄCHLICHE war, werden wir nie erfahren. Wir wissen nicht einmal, ob der in den Medien Abgebildete in der Realität existiert.
[quote=Sronson post_id=355894 time=1785245733 user_id=9913]
Mittlerweile haben die Ermittler auf dem Handy des mutmaßlichen Täters Abdul Ballout ein Bekennervideo gefunden. Darin soll Ballout auf Arabisch dem IS die Treue geschworen und sich zu dem Anschlag im Tiergarten bekannt haben.[/quote]
@ Sronson- danke für die Info, danke fürs Nachtragen meines Benutzernamens und Entschuldigung für die verspätete Reaktion zu diesem Thema.!
@ z3001x - na so was :o :o :o
[quote=Sronson post_id=355894 time=1785245733 user_id=9913]Bei dem Todesopfer handelt es sich übrigens um eine 65-jährige Polin, die gemeinsam mit ihrer Tochter nach Berlin gereist war, um am CSD teilzunehmen. Die Tochter überlebte den Anschlag verletzt. Die polnische Nationalstaatsanwaltschaft (Prokuratura Krajowa) hat eigene Ermittlungen zu dem Anschlag eingeleitet.
https://www.ostsee-zeitung.de/politik/csd-terroranschlag-in-berlin-abdul-ballout-soll-in-video-is-treueeid-geleistet-haben-J2YI7R7BX5ANHGAZMUN4OS4COM.html?utm_medium=social&utm_source=app_ios&utm_campaign=share_button
https://m.bild.de/regional/berlin/terror-opfer-vom-csd-in-berlin-ist-eine-mutter-aus-polen-6a671c9adc2b0bab191a7ce7
[/quote]
Beim Lesen der Schlagzeile "Mit Tochter in Berlin [b]Mutter[/b] aus Polen kam bei CSD-Anschlag ums Leben"
https://www.n-tv.de/panorama/Mutter-aus-Polen-kam-bei-CSD-Anschlag-ums-Leben-id31129229.html
war ich erst einmal irritiert. Wer nimmt sein Kind auf eine mMn für Kinder völlig ungeeignete Veranstaltung mit, dachte ich. Bis ich las, dass die Mutter 65 ist/war. O.k. meine Überlegung, vielleicht ist mir entgangen, dass "Mutter" ein eigenes Geschlecht ist, und/oder, die Tochter noch ein Kleinkind?
Könnte auch möglich sein, dass der Schreiberling bei NTV noch ganz unter den Eindrücken des hotenen Haltungsfestes stand, oder unter denen der kürzlich stattgefundenen Berichterstattung zu prominenten Leihmutterschaften. Gesichert scheint zu sein, dass Mutter keine Enkelkinder hat, die das Opfer nach dem feigen Anschlag eines deutschen Islamisten schmerzhaft vermissen müssen. Sonst hieße es ja "Oma aus Polen".
Vermutlich wollte Mutter aus Warschau einmal die imposantere bunte CSD-Version des Städtepartners Berlin erleben. Die Vielfalt- und Demokratie-Party "Parada Równości" in Warschau am 13.6.26, mit teilnehmenden "Offiziellen" aus 'Berlin, war, wie mir Prof. Dr. Dr. Gockel verriet, deutlich kleiner ausgefallen. Erfreulicherweise scheint es in Warschau keine gefährlichen Ballouts zu geben.
R.I.P. Mutter
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[quote]Erzbischof Heße hatte der KNA gesagt: „Queere Menschen sind Teil unserer Gesellschaft und verdienen Respekt, Schutz und die Freiheit, sichtbar zu leben.“ Jeder Mensch sei ein Ebenbild Gottes mit unverlierbarer Würde. Hass, Ausgrenzung und Gewalt seien mit dem christlichen Menschenbild unvereinbar. Wer Menschen Angst machen und sie aus dem öffentlichen Raum verdrängen wolle, dürfe damit keinen Erfolg haben.[/quote]
https://www.morgenpost.de/politik/article412675783/csd-anschlag-news-berlin-aktuell-attentaeter-is-reul-nrw-gefaehrder-staatsbuergerschaft.html
Der Kirchenmann sollte eine Begründung nachreichen, welche gesellschaftliche oder ethische Leistung von queeren Menschen erbracht wird, die einen generellen Anspruch auf Respekt in diesem Kontext rechtfertigt. Sexuelle Identitäten und Präferenzen gehören mMn weder in die Öffentlichkeit noch in den kirchlichen Raum. Andernfalls ist wohl bald zu befürchten, dass von der Kanzel herab noch behauptet wird, Jesus sei queer gewesen. Man erinnere sich an C „Impfen ist Liebe“. Wenn der Kirchenmann betont, niemand dürfe anderen Angst machen oder sie aus dem öffentlichen Raum verdrängen – hat er vergessen, dass dieser Grundsatz ausnahmslos für alle Menschen gilt. Kritisch zu hinterfragen bleibt demnach die Doppelmoral. Während die Angst bestimmter Gruppen lautstark beklagt wird, scheint es für die Kirche akzeptabel zu sein, wenn bereits Kleinkindern im Kindergarten durch provokante Dragqueen-Auftritte oder abstoßende, extreme Leder- und Kettenoutfits Angst eingejagt und Unbehagen bereitet wird. Sexuelle Präferenzen und solche Inszenierungen gehören mMn weder auf die Straße, noch in den Kindergarten oder die Kirche. Auch in dieser Causa handelt es sich um einen ideologischen Zwang, mit dem der Mehrheitsgesellschaft die Lebensweise einer Randgruppe aufgezwungen werden soll. Dabei zeigt jahrzehntelanges Erleben im eigenen sozialen und beruflichen Umfeld: Homosexuelle Mitmenschen waren und sind ganz selbstverständlicher Teil der Gesellschaft. Sie haben ihre Orientierung jedoch nie wie eine Monstranz vor sich hergetragen oder Sonderrechte eingefordert. Genau aus diesem Grund lehnen auch viele Homosexuelle im privaten Umfeld die heutigen, oft schrillen LGBT-Veranstaltungen entschieden ab
Die Institution Kirche sollte sich aus gutem Grund völlig aus dem Thema heraushalten. Meine Meinung.
[quote]Sronson hat geschrieben: Mittwoch, 29. Juli 2026, 13:51:44
Sollen wir dem Thema einen eigenen Thread widmen? Es gibt so viel zu diskutieren, z.B. dass Ballouts Schwestern verschleiert sind, sein Vater aber darauf besteht, dass die Familie nicht sonderlich religiös sei. [/quote]
[quote=Heckengäu post_id=355959 time=1785341268 user_id=9149]
Eher nicht. Das Thema ist durch, in den Händen von politischen Ausschüssen und damit verloren zur Gänze.[/quote]
Ja, das sehe ich auch so. Ob der neutralisierte MUTMAẞLICHE der TATSÄCHLICHE war, werden wir nie erfahren. Wir wissen nicht einmal, ob der in den Medien Abgebildete in der Realität existiert.