von Zebra » Samstag, 31. Januar 2026, 20:07:23
caro hat geschrieben: ↑Samstag, 31. Januar 2026, 20:03:07
Es gibt dazu, denke ich, nur den Podcast und die (Selbst-)Auskunft von N. und I..
Und ebenso die darin aufgeworfene Frage, dass die beiden wohlmöglich das selber nicht so genau wussten.
Für ein Tatmotiv könnte es auch eine Rolle gespielt haben,
wie diese Anbandelung auf andere gewirkt haben könnte.
N. und F. veranstalten zu Zweit ein Picknick. Da könnte bei anderen das Kopfkino rotiert haben.
Ja, ist auch mein Eindruck. Der Tod seines besten Freundes hat ihn sehr beschäftigt, aber vielleicht hat er sich dennoch verliebt. Dazu passt aber nicht so ganz, dass die beiden am späten Abend des Verschwindens von Frauke dann doch nicht ganz so viel Zeit miteinander verbrachten, wie sie hätten tun können (weil Frauke angeblich müde war und nach Hause wollte). Vielleicht störte sich jemand daran, dass N. nicht traurig genug war, weiterlebte und weitermachte. Für mich nicht nachvollziehbar, denn Trauer ist individuell und niemand ist dazu auf eine oder jene andere Weise verpflichtet so oder so lange möglichst traurig zu sein, das ist ungerecht so etwas einzufordern, aber es gibt Menschen, die gönnen dann den Hinterbliebenen erstmal keine Freu(n)de mehr.
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Es gibt dazu, denke ich, nur den Podcast und die (Selbst-)Auskunft von N. und I..
Und ebenso die darin aufgeworfene Frage, dass die beiden wohlmöglich das selber nicht so genau wussten.
Für ein Tatmotiv könnte es auch eine Rolle gespielt haben, [i]wie[/i] diese Anbandelung auf andere gewirkt haben könnte.
N. und F. veranstalten zu Zweit ein Picknick. Da könnte bei anderen das Kopfkino rotiert haben.
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Ja, ist auch mein Eindruck. Der Tod seines besten Freundes hat ihn sehr beschäftigt, aber vielleicht hat er sich dennoch verliebt. Dazu passt aber nicht so ganz, dass die beiden am späten Abend des Verschwindens von Frauke dann doch nicht ganz so viel Zeit miteinander verbrachten, wie sie hätten tun können (weil Frauke angeblich müde war und nach Hause wollte). Vielleicht störte sich jemand daran, dass N. nicht traurig genug war, weiterlebte und weitermachte. Für mich nicht nachvollziehbar, denn Trauer ist individuell und niemand ist dazu auf eine oder jene andere Weise verpflichtet so oder so lange möglichst traurig zu sein, das ist ungerecht so etwas einzufordern, aber es gibt Menschen, die gönnen dann den Hinterbliebenen erstmal keine Freu(n)de mehr.