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von DB Cooper » Donnerstag, 06. Juli 2023, 09:39:55
von Tacitus » Donnerstag, 18. Juli 2019, 22:02:28
von Tacitus » Donnerstag, 17. Mai 2018, 07:32:00
von Tacitus » Mittwoch, 03. Januar 2018, 20:31:07
von talida » Freitag, 30. Juni 2017, 08:58:43
von talida » Mittwoch, 28. Juni 2017, 14:27:58
von talida » Mittwoch, 28. Juni 2017, 08:31:45
von talida » Dienstag, 27. Juni 2017, 21:22:29
von talida » Freitag, 09. Juni 2017, 15:04:55
Nach wie vor werden die Akten zu dem Schicksal der Trierer Studentin von der Staatsanwaltschaft geprüft. «Wir sind fast durch. Wir sind in den letzten Zügen», sagte Triers Leitender Oberstaatsanwalt Peter Fritzen. Vor den Sommerferien will er bekanntgegeben, ob das Verfahren eingestellt wird oder ob es noch weitere Ermittlungen geben soll. «Es ist mit Sicherheit ein außergewöhnlicher Fall von der Dimension, vom Umfang her und vom Verlauf», sagte Fritzen.
von talida » Freitag, 09. Juni 2017, 15:03:27
von talida » Freitag, 09. Juni 2017, 15:01:37
Tanja Gräff war im Juni 2007 nach einem Sommerfest an der Hochschule Trier verschwunden. Jahrelang gingen Ermittler von einem Gewaltverbrechen aus und suchten nach einer Spur. Vergeblich, bis dann im Mai 2015 Waldarbeiter bei Rodungsarbeiten an der Felswand auf das Skelett stießen. Nach dem Fund der sterblichen Überreste von Tanja waren nach Angaben der Staatsanwaltschaft rund 100 neue Hinweise eingegangen. Anwalt Böhm hatte Ende 2016 nach Akteneinsicht Ansätze für weitere Ermittlungen vorgeschlagen. "Ich habe jetzt nachgefragt, was aus meiner Anregung geworden ist", sagte er.
von talida » Freitag, 09. Juni 2017, 14:52:25
von talida » Freitag, 16. Dezember 2016, 12:05:17
von talida » Mittwoch, 28. September 2016, 15:30:53
von kyroniker » Montag, 30. Mai 2016, 19:10:46
von talida » Freitag, 20. Mai 2016, 14:09:52
von E40 » Samstag, 14. Mai 2016, 21:17:46
von E40 » Mittwoch, 04. November 2015, 23:02:17
von E40 » Mittwoch, 04. November 2015, 22:59:49
von AngRa » Donnerstag, 01. Oktober 2015, 22:56:51
Die Ermittlungen im Fall Tanja Gräff dauern an. Seit Anfang Mai die sterblichen Überreste der Trierer Studentin gefunden wurden, gingen bei der Sonderkommission 81 neue Hinweise ein. Ob etwas Verwertbares dabei ist, sagen die Ermittler nicht. Knapp drei Monate ist es her, dass der Gerichtsmediziner Reinhard Urban seine Sicht der Dinge über den inzwischen acht Jahre zurückliegenden Tod von Tanja Gräff schilderte. Der Leiter des Mainzer Instituts für Rechtsmedizin hält es demnach für wahrscheinlich, dass die 21-jährige Studentin noch am Leben war, als sie an den roten Felsen im Trierer Stadtteil Pallien in die Tiefe stürzte. Vermutlich prallte sie mehrfach gegen die Felswand und zog sich dabei tödliche Verletzungen zu. So weit die Theorie des Rechtsmediziners, der bei der Untersuchung des Skeletts und der Kleidung keine Anzeichen dafür gefunden hat, dass Tanja Gräff einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist. Aber natürlich kann auch Urban nicht ausschließen, dass die junge Studentin damals in den Tod gestoßen wurde. Die Ermittlungen dauerten an, die 20-köpfige Sonderkommission bestehe weiter, auch wenn nicht immer alle Beamten gleichzeitig an dem Fall arbeiteten, sagte der Leitende Trierer Oberstaatsanwalt Peter Fritzen unserer Zeitung. Ob unter den in den vergangenen fünf Monaten 81 neu eingegangenen Hinweisen etwas Verwertbares ist, wollte der Chef-Ermittler nicht sagen. Immerhin äußerte sich Fritzen zu Tanjas Handy, das bei den sterblichen Überresten gefunden wurde. Das Landeskriminalamt konnte demnach noch Daten im Speicher auslesen, die Auswertung sei noch nicht beendet. Erst nach Abschluss der Ermittlungen will Fritzen die Öffentlichkeit „ausführlich unterrichten“. sey
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